Erste Reise nach Südafrika

18 Antworten · 4'729 Aufrufe · gestartet 03. Jan. 2018 von Klaudia
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Themenstarter6 Beiträge · seit 201803. Jan. 2018 · #1
Liebe Afrikainsider,

wir planen zu dritt im Oktober 2018 - für 3 Wochen - durch Südafrika zu fahren.
Da wir, alle 3, völlige Afrikaneulinge sind, wäre wir Euch sehr dankbar für Eure Routenempfehlungen!

Hier unsere Wünsche:

- Wir möchten möglichst viele Tiere in der Wildbahn (Nationalparks) sehen - auch Elefanten, Giraffen, Nashörner, Wale und Pinguine
- ev. auch mit Walen od. Delfinen schwimmen
- Natur ist uns viel wichtiger, als Städte
- pro Tag max. 200 - 250 km mit dem Auto fahren
- auch manchmal 2 -3 Nächte im selben Quartier schlafen (nicht jeden Tag umziehen)
- ev. am Meer für 2 Tage relaxen
- ein Weingut besichtigen mit Weinverkostung

Als Idee haben wir überlegt, auf der Gardenroute ein Auto mit Fahrer zu nehmen, da uns das von Bekannten empfohlen wurde. In diesem Zusammenhang wurde uns weiters empfohlen, nur das erste Hotel nach Ankunft bei der Gardenroute vorzubuchen und uns dann auf unseren Fahrer zu verlassen. Auf einen erprobten "Fahrerkontakt" könnten wir zurückgreifen. Was meinen die SA-Insider dazu?

Ich freue mich auf Eure Anregungen/Antworten und bedanke mich schon jetzt ganz herzlich bei allen, die sich Zeit nehmen, sich Gedanken für uns zu machen 🙂

Klaudia - das Afrikagreenhorn 🙂
1'014 Beiträge · seit 201603. Jan. 2018 · #2
Hat es einen besonderen Grund, einen Fahrer nehmen zu wollen? Nötig ist es nicht, Südafrika und insbesondere die Gardenroute ist ohne Probleme für Selbstfahrer möglich und eigentlich die Standard-Einsteigerstrecke.

Yanjep
Themenstarter6 Beiträge · seit 201803. Jan. 2018 · #3
Hallo Yanjep,
vielen Dank für Deine Antwort!
Der Grund für die "Fahrerüberlegung" ist, dass dann für einige Zeit auch derjenige von uns dreien, der ansonsten das Fahren übernehmen wird, sich erholen und mitfahren kann ohne selbst am Steuer zu sitzen.
Klaudia
1'014 Beiträge · seit 201603. Jan. 2018 · #4
Bei euren Tageskilometer von max. 250 Kilometer (auf geteerten Straßen) und geplanten mehrtägigen Aufenthalten würde sich mir die Kosten/Nutzen Frage stellen. Der Fahrer muß ja bezahlt, untergebracht und verpflegt werden, auch wenn ihr keinen - ohnehin nicht sehr langen - Fahrtag habt.
Aber wenn es mit Fahrer für euch angenehmer ist, warum nicht. Ein ortskundiger Fahrer kann ja auch von Vorteil sein und kennt vermutlich sehenswerte Orte abseits der üblichen Touristenströme oder nette Unterkünfte / Lokale, die nicht in den Reiseführern stehen.

Yanjep
zuletzt bearbeitet 03. Jan. 2018
385 Beiträge · seit 201503. Jan. 2018 · #5
Auch wir waren 1996 Neulinge in Südafrika und Linksverkehr. Einen Fahrer zu "mieten" darauf wären wir nie gekommen und finde ich auch heute noch überflüssig. 250 km von A nach B zu fahren ist doch nicht so anstrengend, dass es, wie yanjep geschrieben hat, die enormen Zusatzkosten rechtfertigen würde.
Schöne Grüße Sandra
1'425 Beiträge · seit 201303. Jan. 2018 · #6
Hi Klaudia,

würdest du mal bitte verraten wer "ihr 3 "seid ? Eltern mit Kleinkind (fährt wohl noch kein Auto 😄 )? Paar mit Mutter/Schwiegermutter, 3 Freunde/innen, alle wollen fotografieren und nicht fahren? Wie lange wollt ihr unterwegs sein? Wie ist euer Budget? Wann wollt ihr reisen, in welcher Zeit?
Dann kann man euch hier eher helfen 🤩
LG
Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
Themenstarter6 Beiträge · seit 201803. Jan. 2018 · #7
Vielen Dank für Eure Antworten!
Die Idee mit dem Fahrer - für einen Teil unserer Reise - werden wir nochmal gründlich überdenken.

Hier die Antworten auf Claudias Fragen:

Wir Drei sind ein Ehepaar aus Dresden - Manfred und Susanne (60 Jahre) und ich aus Wien (56 Jahre). Fahren wird hauptsächlich Manfred und gelegentlich Susanne; wir sind Freunde. Wir fotografieren alle gern - aber nicht fanatisch. Wir wollen 3 Wochen im Oktober unterwegs sein. Budget pro Person ca. € 3.500,-- .

Alles Liebe

Klaudia
1'425 Beiträge · seit 201303. Jan. 2018 · #8
Klaudia schrieb: Wir wollen 3 Wochen im Oktober unterwegs sein. Budget pro Person ca. € 3.500,-- .

Budget für 3 Wochen pro Person mit Flug, Mietwagen, Unterkünften, Verpflegung, Sprit, NP-Kosten, Safari-buchen? Wird eng 😕
LG
Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
1'014 Beiträge · seit 201603. Jan. 2018 · #9
Die Fahrerei bei eurer geplanten Route und Zeitplanung ist vollkommen unproblematisch und die Gardenroute ist quasi die "Rennstrecke" für Südafrika-Neulinge. Ihr braucht ganz sicher keinen Fahrer. Wenn ihr euch den Luxus leisten wollt, dann macht es halt. Ihr spart euch mit einem wirklich ortskundigem Fahrer, der nicht nur die üblichen hotspots abklappert sondern euch kraft eigener Kenntnis zu echten insidertips bringt, einiges an Recherche bzw. bekommt vielleicht wirklich gute Einblicke abseits der üblichen Touriroute. Das wäre für mich aber auch der einzige Vorteil.

Yanjep
1'362 Beiträge · seit 201103. Jan. 2018 · #10
Hallo Claudia 🙂 ,
ich werde auch im Oktober 2018 auf der Garden Route unterwegs sein und habe bereits alle Unterkünfte gebucht. Das ist sicher nicht unbedingt erforderlich, aber ich hatte dezidierte Wünsche und ich möchte nicht erst im Urlaub nach Unterkünften suchen müssen... wir fahren von Port Elizabeth nach Kapstadt, diese Richtung finde ich wegen Sonnenstand und Meerseite fahren (Linksverkehr) schöner…
Unsere Route sieht wie folgt aus: Addo- Plettenberg Bay- Wilderness- Oudtshoorn- De Hoop- Gansbaii/ De Kelders ( Wale, aber nicht zum mit schwimmen 😉 )- Camps Bay- Franschhoek
Aber Du schreibst, ihr habt bereits einen versierten / ortskundigen (?) Fahrer, der hat dann doch sicher gute Routenvorschläge… Wollt ihr auch noch zum Kruger oder nach KwaZuluNatL oder an der Gardenroute bleiben?
LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
192 Beiträge · seit 200804. Jan. 2018 · #11
Budget für 3 Wochen pro Person mit Flug, Mietwagen, Unterkünften, Verpflegung, Sprit, NP-Kosten, Safari-buchen? Wird eng 😕

Hallo zusammen und gesundes Neues noch 🙂

...würde ich nicht unbedingt so sehen. Kommt natürlich drauf' an, wie sie die Flüge bekommen, Mietwagen usw., ist ja klar. Jeden Tag ne Lodge wird nicht drin sein aber solide B&B's. Und schau mal, sie teilen sich zu dritt ein Auto (und sicher kein 4x4). Ich bin mir (aus Erfahrung) sicher, das ist für 3 Wochen möglich.

Einen Fahrer halte auch ich gerade auf der Gardenroute für überflüssig. So viel Insiderwissen könnte der gar nicht haben, das ich ihn 3 Wochen lang bezahlen wollte... 😗

Fahrt selbst. Nur Mut, andere haben auch genau so angefangen und wollen seitdem nichts anderes mehr ! 🙂

VG
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit - aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Einstein)
zuletzt bearbeitet 04. Jan. 2018
2'844 Beiträge · seit 201105. Jan. 2018 · #12
Hallo Klaudia,

zum fahren mit Fahrer ist schon alles gesagt!
Aber im Oktober an der Gardenroute - und jeweils 2 Zimmer buchen müssen - würde ich nicht "auf blauen Dunst" , also ohne komplette Vorbuchung, machen!
Gerade als "Anfänger" würde ich nicht auf die Idee kommen - oder mich dabei vl. noch auf einen Driver verlassen.
Die Ankündigung der Unterkünfte dürfen erst 2 Straßen vor der Unterkunft erfolgen, d.h. an Hauptstraßen werdet ihr vermutlich keine Unterkünfte finden.
Gerade in NP - wie Addo oä. und rund um Hermanus (Wale) könnte es schon eng werden.

Routen zur Strecke "Gardenroute" gibt es hier im Forum massenhaft, wühlt Euch mal durch die Suche!

Viel Vorfreude
Strelitzie
Themenstarter6 Beiträge · seit 201806. Jan. 2018 · #13
Vielen Dank für Eure Infos und dass Ihr uns Mut und Zuversicht zusprecht 🙂

Ein Freund hat im August 2017 folgende Route in 24 Tagen gemacht und war total begeistert:

- Johannesburg - Panoramaroute - Three Rondavles - Blyde River Canyon - Krüger NP
- 5 Nächte im Krüger NP, in verschiedenen Lodges, mit Safaris und Walks
- 2 Nächte Swaziland - Milwane Wildlife Sanctuary
- Hluhluwe iMfolozi NP
- Mpila Camp, Santa Lucia
- iSimangaliso NP
- Durban
- Flug nach Port Elizabeth
- Addo Elephant NP
- Tsitsikamma NP, Plettenberg Bay
-Robberg Nature Reserve
- Wilderness National Park, Outshoorn
- Bontebok NP, Swellendam
- De Hoop Nature Reserve, Franshoek
- Stellenbosch, Hermanus
- Muizenberg Beach, Simon's Town, Boulders Beach
- Kap der Guten Hoffnung, Chapman's Peak Drive
- Kapstadt
- ev. West Coast NP
- Rückflug von Kapstadt über Johannesburg wieder nach München/Wien

Denkt Ihr, dass diese Route auch für Oktober gut passt, ober habt Ihr da andere Anregungen für uns?

Alles Liebe

Klaudia
4'528 Beiträge · seit 200706. Jan. 2018 · #14
Hallo Claudia,

wenn Ihr mit dem Linksverkehr kein Problem habt, dann fahrt ruhig selbst. Wir waren schon oft im südlichen Afrika und ich ärgere mich jedesmal über den Verkehr und das rücksichtslose Fahrverhalten, wenn ich wieder zurück in Deutschland bin. Nach meinem Geschmack ist das Autofahren in Afrika viel entspannter, als in Deutschland. Allerdings nur, wenn man sich an den Linksverkehr gewöhnt hat 😉

Es ist immer Geschmackssache, aber ich würde die Unterkünfte auf jeden Fall vorbuchen. Dafür gibt es meines Achtens für einen Neuling mehrere Argumente. Die Unterkunftssucherei kostet wertvolle Zeit. Südafrika ist derzeit bei Fernreisenden sehr populär und der Oktober eine beliebte Reisezeit. Und man muss auch etwas auf die südafrikanischen Ferien aufpassen. Die Südafrikaner reisen selbst sehr gerne.

Die Route Eurer Freunde ist eine sehr schöne. Ich kenne fast alle Stationen. Ich schreibe mal meine Meinung, ob Eure Anforderungen zu der Route passen.
- Wir möchten möglichst viele Tiere in der Wildbahn (Nationalparks) sehen - auch Elefanten, Giraffen, Nashörner, Wale und Pinguine
Passt
- ev. auch mit Walen od. Delfinen schwimmen
passt evtl. / ob das mit dem Schwimmen so eine gute Idee ist, wage ich zu bezweifeln. Weiße Haie, gefährliche Quallen und starke Strömungen schränken das Badevergnügen unter Umständen ein
- Natur ist uns viel wichtiger, als Städte
passt
- pro Tag max. 200 - 250 km mit dem Auto fahren
passt, wenn Ihr am Anfang der Reise mit einem Inlandsflug von Joburg aus in den Krüger fliegt (Phalaborwa,Hoedspruit,Nelspruit oder Skukuza)
- auch manchmal 2 -3 Nächte im selben Quartier schlafen (nicht jeden Tag umziehen)
vielleicht gerade so. Das Programm ist machbar, aber unterschätzt die Strecken nicht.
- ev. am Meer für 2 Tage relaxen
Passt in St. Lucia (Isimangaliso) oder irgendwo an der Gardenroute
- ein Weingut besichtigen mit Weinverkostung
Passt auch

Insgesamt gefällt mir die Tour dann gut, wenn Du in einem Urlaub einen Eindruck von der Vielfältigkeit SÜdafrikas bekommen möchtest. Persönlich würde ich Teile weglassen, damit Ihr etwas entspannter unterwegs sein könnt. Ich persönlich würde den Addo weglassen, wenn Ihr im Krüger, Isimangaliso und im Hluhluwe seid. Für mich fällt der Addo deutlich ab.

Der Gardenroute Teil ist schön, denn es sind einige Parks dabei, die von den Touristenmassen unberührt sind. Wir haben es damals schweren herzens so gemacht, dass wir eine Gardenroute/Kap und eine zweite Südafrika Nordost-Reise gemacht haben. Und inzwischen sind es einige mehr geworden.

Wenn es für Dich interessant ist, kannst Du auf meiner Profilseite ohne lange REcherche einen Blick auf unsere Reiserouten werfen.
Und falls Dich ein Reisebericht interessiert.... mit der Sonne kannst Du die Kommentare ausblenden.

Viele Spaß bei der Planung. Ein Afrika-Spezialveranstalter kann Dir eine solche Reise massgeschneidert zusammenstellen, oder die Route Deiner Freunde anpassen. Wenn Du nicht stundenlang recherchieren möchtest, ist das eine gute Lösung.

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
Themenstarter6 Beiträge · seit 201807. Jan. 2018 · #15
Hallo Casimodo,

vielen Dank für Deine super Antworten!

Das mit dem Fahren habe ich mit meinen Freunden schon besprochen. Die sind in Australien auch weite Strecken gefahren - passt!

Da uns Freunde, die im Oktober 2017 in Südafrika unterwegs waren erzählten, dass das Wetter so schlecht war, dass sie nicht mal den Tafelberg sehen konnten, überlegen wir nun unsere Reise etwas weiter Richtung November zu verschieben ca. 20.10.-12.11.2018. Was habt Ihr für Wettererfahrungen? Macht das Sinn, um stabileres Schönwetter zu haben - und trotzdem noch Wale sehen zu können?

Casimodo, kannst du uns bitte Afrika-Reiseanbieter nennen, mit denen Du gute Erfahrungen hast? Mir fällt da sponton nur Taruk ein....

Vielen Dank und habt alle einen guten Start in die Arbeitswoche 🙂

Klaudia
2'844 Beiträge · seit 201108. Jan. 2018 · #16
Guten Morgen Klaudia,

der Meinung Casimodos schließe ich mich voll an!
Auch ich würde - bei der großen Tour - den Addo auslassen, nach dem Krüger könnt ihr die Zeit an der Gardenroute besser nutzen.
Leider gibt es keine Wettergarantie, aber die Wale verabschieden sich in der Regel Ende Oktober! (und sie von den Klippen zu beoachten ist wunderschön)
Alle Unterkünfte in SA kann man wirklich sehr einfach selbst buchen - die Vermieter arbeiten fast alle mit "nighsbridge". Dort zahlt man meist 50% an, bekommt sofort die Bestätigung, kann sich freie Zimmer aussuchen.
Wenn Du Carstens Reiseberichte liest, findest Du viele tolle Unterkünfte!

Viel Vorfreude
Strelitzie
385 Beiträge · seit 201508. Jan. 2018 · #17
Wir buchen unsere Unterkünfte auch alle selbst. Gerade in SA ist das einfach, wie Strelitzie schon geschrieben hat. Vielleicht magst Du mal auf unsere Website schauen. In den Reiseberichten bekommst Du einen kleinen Überblick wie es vor Ort so läuft und die Unterkünfte stelle ich jeweils ausführlich vor KLICK
Schöne Grüße Sandra
Themenstarter6 Beiträge · seit 201808. Jan. 2018 · #18
Liebe Strelitzie, liebe Sandra,

herzlichen Dank für Eure Anregungen! wir werden uns durch die Reiseberichte und Quartiere schmökern 🙂

Bezüglich Wetter:
Damit ich das richtig verstehe, die Regenwahrscheinlichkeit ist im Oktober gleich hoch, wie im November und bei den Temperaturen bleibt es sich auch gleich, ob wir schon Anfang Oktober losdüsen oder erst in der 2. Oktoberhälfte? Weil die Wale würde ich schon seeeehr gerne sehen 🙂 Wäre schade, wenn wir da zu spät dran sind!

Alles Liebe

Klaudia
87 Beiträge · seit 201220. Juni 2018 · #19
Liebe Klaudia,
Klaudia schrieb:
Ein Freund hat im August 2017 folgende Route in 24 Tagen gemacht und war total begeistert:
Diese Route wäre mir für 3 Wochen viel zu viel/zu stressig. Habt ihr denn schon Flüge gebucht?
Ansonsten würde ich eher Kapstadt anfliegen. Garden Route und auch dort gibt es tolle Nationalparks mit allerhand Tieren - mit weniger Fahrerei und sogar malariafrei.
Vielleicht wäre eine ähnliche Route wie wir sie mal im November gemacht haben das richtige
http://www.detailaufnahme.de/afrika/sudafrika-2005/sudafrika-reisebericht/

Viel Spaß beim Planen
Metallliesel
Fotos und Reisebericht Südafrika: www.detailaufnahme.de