Richtig gut wird es wenn es richtig gegrillt wird. Aber nicht langsam angrillen wie vorher empfohlen. Persönlich bevorzuge ich dickere Steaks (ca. 4cm) und mehr. Ein dickeres Steak bietet die Möglichkeit eine gute Kruste zu bekommen ohne das die Hitze das Innere zu stark durchbrät. Am besten also medium-rare mit viel Röstaromen durch die Kruste.
Das ist beim Lagerfeuergrillen gar nicht so einfach darum habe ich etwas herumexperimentiert.
Gutes (bio) Camelthorn - Holz auf dem Grillrost verteilen, damit viel Luft von unten das Holz schön durchglüht, eine ebene Fläche auf der Glut schaffen und wenn es rot glüht ohne große Flammen das Fleisch direkt auf die Glut. Es braucht auch kein Öl auf dem Fleisch und nicht vorher würzen, Gewürze verbrennen nur. Keine Angst die Asche fällt später ab und Fleisch liebt solche Temperaturen. Nach ca. 2-3 Minuten wenden und nach der gleichen Zeit das Steak vom Feuer nehmen und im Poitje, den ich vorher nahe am Feuer platziert habe, damit er innen ca. 100 C° erreicht, ca. 5-10 min. nachziehen. Dann herausnehmen und etwas ruhen lassen.
Beim scharfen Angrillen hat die Hitze keine Zeit in das Steak "einzudringen" und es bleibt innen saftig. Beim Ruhen entspannt es sich und suppt auch nicht. Nebenbei bemerkt, blutig gibt es nicht es ist immer Fleischsaft!
Weil das Fleisch in Namibia und Botswana wenig Fett hat ( weniger durchzogen) kann man es besser später salzen (gutes grober Meersalz) und frisch gemahlen Pfeffer reicht uns meist bei den leckeren Varianten.
Meine Favoriten Eland, Kudu!
Guten Appetit
Bernd
Das ist beim Lagerfeuergrillen gar nicht so einfach darum habe ich etwas herumexperimentiert.
Gutes (bio) Camelthorn - Holz auf dem Grillrost verteilen, damit viel Luft von unten das Holz schön durchglüht, eine ebene Fläche auf der Glut schaffen und wenn es rot glüht ohne große Flammen das Fleisch direkt auf die Glut. Es braucht auch kein Öl auf dem Fleisch und nicht vorher würzen, Gewürze verbrennen nur. Keine Angst die Asche fällt später ab und Fleisch liebt solche Temperaturen. Nach ca. 2-3 Minuten wenden und nach der gleichen Zeit das Steak vom Feuer nehmen und im Poitje, den ich vorher nahe am Feuer platziert habe, damit er innen ca. 100 C° erreicht, ca. 5-10 min. nachziehen. Dann herausnehmen und etwas ruhen lassen.
Beim scharfen Angrillen hat die Hitze keine Zeit in das Steak "einzudringen" und es bleibt innen saftig. Beim Ruhen entspannt es sich und suppt auch nicht. Nebenbei bemerkt, blutig gibt es nicht es ist immer Fleischsaft!
Weil das Fleisch in Namibia und Botswana wenig Fett hat ( weniger durchzogen) kann man es besser später salzen (gutes grober Meersalz) und frisch gemahlen Pfeffer reicht uns meist bei den leckeren Varianten.
Meine Favoriten Eland, Kudu!
Guten Appetit
Bernd