Das zweite Mal Namibia

40 Antworten · 7'016 Aufrufe · gestartet 07. Dez. 2017 von lormon
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Themenstarter169 Beiträge · seit 200707. Dez. 2017 · #1
Hallo zusammen,

nach über 10 Jahren ist die Sehnsucht nach Namibia einfach zu groß geworden - wir müssen da wieder hin!

Allerdings erst 2019....und zwar - im Gegensatz zur ersten Reise - innerhalb bzw. am Ende der Regenzeit (Mitte März bis Anfang April). Leider haben wir dieses Mal nur 3 Wochen anstatt 4 Wochen Zeit, daher wollen wir uns auf den Süden Namibia und KTP beschränken. Wir wollen diese Tour genießen und möglichst kurze Strecken zurücklegen.... und da im Süden das eine oder andere heiß begehrt ist, ist das ein oder andere bereits gebucht 😉

Unsere geplante Route:
1. Nacht Windhuk (abhängig vom Flug)
2. Nacht Bacharn Dune retreat
3. Nacht Sossus Dune Lodge (bereits gebucht)
4. Nacht Sossus Dune Lodge (bereits gebucht)
5. Nacht Sossusvlei Lodge (bereits gebucht)
6. Nacht Sossusvlei Lodge (bereits gebucht)
7. Nacht Kanaan Retreat (bereits gebucht)
8. Nacht Kanaan Retreat (bereits gebucht)
9. Nacht Klein-Aus-Vista - Eagles Nest (bereits gebucht)
10. Nacht Klein-Aus-Vista - Eagles Nest (bereits gebucht)
11. Nacht Klein-Aus-Vista - Eagles Nest (bereits gebucht)
12. Nacht Keetmanshop (Quievertree Forest Restcamp?)
13. - 18. Nacht - KTP - noch zu planen
19. - 22. Nacht - von KTP bis Windhoek noch zu planen (vermutlich inkl. Bagatelle Lodge) - abhängig vom Flug

Ist die Tour auch aus Eurer Sicht heraus "entspannt"? Ich möchte dieses Mal keinen Stress, sondern die Route genießen.

Ist der Grenzübertritt nach Südafrika entspannt? 6 Nächte KTP sind o.k. oder?

Habt Ihr einen Übernachtungs-Tipp für die erste (und vermutlich auch letzte) Nacht in Windhuk? Vor 10 Jahren waren wir im Hotel Thule...

Für den Mietwagen dachte ich an Safari Car Rental, sie scheinen mir hier sehr häufig gute Kritiken erhalten.

Habt Ihr noch Tipp / Ergänzungen / Kritik?
16,9k Beiträge · seit 201207. Dez. 2017 · #2
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zuletzt bearbeitet 01. Apr. 2018
2'191 Beiträge · seit 201608. Dez. 2017 · #3
Hallo,

Eine Route sieht entspannt aus, teilweise zu entspannt. 😉

in Keetmanhop waren wir in der Pension Gessert. Eine Nacht reicht für den Köcherbaumwald. Die Pension ist niedlich, es gibt super Frühstück und für eine Nacht prima. Ansonsten gäb es noch etwas vor Keetmanshop die Alte Kalköfen Lodge. Die Lodge scheint auch gut zu sein (ich kenne sie nicht), wird immer positiv erwähnt.

Was ich überhaupt nicht verstehe sind 2 Nächte Sossus Dune Lodge und 2 Nächte Sossusvlei Lodge. Die beiden Lodgen liegen doch gerade 10 Minuten auseinander mit dem Unterschied einmal im und einmal außerhalb des Nationalparks. Ich finde 4 Nächte für Sossusvlei zu viel. Okay wir hatten Sandsturm und somit hat es wenig Spaß gemacht, aber 4 Nächte wären mir dort zu viel. Und mir war es dort auch viel zu heiß und wir waren im August.

6 Nächte KTP sind okay, wir waren 4 Nächte dort und hatten etliche gute Sichtungen. Am erst möglichen Buchungstag buchen und dann den notifier einstellen und nicht nervös werden. Kurz vor der Stornierungsfrist (also gut 4 Wochen davor) werden etliche Unterkünfte frei.

Safari Car Rental ist eine gut Entscheidung...

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2017
1'137 Beiträge · seit 201108. Dez. 2017 · #4
Hi Lormon,

Klasse Route und schöne Tour, aber auch ich würde es bei 2 Tagen Sossusvlei gut sein lassen.
Und diese auf jeden Fall in den KTP investieren, du wirst es nicht bereuen.
Auf dem Rückweg vom KTP würde ich auch die "neue" Anib lodge in Betracht ziehen, die neuen Chalets sind Klasse.
Mittlerweile hat auch Bushlore eine Dependance in WDH, wir waren und sind dort bisher immer sehr zufrieden gewesen.
lg
Uwe
http://www.smilies.4-user.de http://www.smilies.4-user.de
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2017
7'296 Beiträge · seit 200608. Dez. 2017 · #5
Gabi-Muc schrieb:Ich finde 4 Nächte für Sossusvlei zu viel. Okay wir hatten Sandsturm und somit hat es wenig Spaß gemacht, aber 4 Nächte wären mir dort zu viel. Und mir war es dort auch viel zu heiß und wir waren im August.

... ich war immer im Sommerhalbjahr dort und bin den ganzen Tag durch die Wüste gelatscht. Unsere schwülen Sommer sind mir bei 25 Grad schon zu warm, aber die trockene Hitze dort macht mir auch bei doppelter Temperatur nichts aus.

Wenn man Wüste mag und vielleicht noch gerne fotografiert, kann man sich durchaus drei bis vier Tage dort aufhalten, ohne dass es langweilig wird.
Ein paar Stunden im Sesriem Canyon, ein Tag im Deadvlei, Hidden Vlei oder einfach so zwischen den Dünen und vielleicht noch 'ne Ballonfahrt oder ein Rundflug. Vier Übernachtungen bedeutet ja, dass man "nur" drei komplette Tage vor Ort ist. Würde ich durchaus auch so machen.

Gruß
Wolfgang

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Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'411 Beiträge · seit 201308. Dez. 2017 · #6
Hallo Lormon,

das entspricht im Prinzip dem Verlauf der Tour, die wir 2016 mit ein paar Übernachtungen weniger gemacht haben.
Die erste Nacht in Windhoek haben wir im Elegant Guesthouse verbracht, die beiden letzten vor Heimflug (abends) in der Red Dunes Lodge.
Grenzübergang in Mata Mata ist absolut problemlos, 6 Nächte KTP hatten wir auch.
Näheres findest du in meinem 2016er Reisebericht.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
Themenstarter169 Beiträge · seit 200708. Dez. 2017 · #7
Schon mal vielen Dank! Da ich dieses Wochenende bis Sonntag Mittag dienstlich unterwegs bin, melde ich mich dadurch ausführlich.
Themenstarter169 Beiträge · seit 200708. Dez. 2017 · #8
.... DANACH ausführlich 😉
661 Beiträge · seit 201508. Dez. 2017 · #9
Hallo Lormon
Sossus Dune Lodge da verbrachten wir auch 2 Nächte was top war, da man abends oder früh morgens zum Vlei fahren kann wie man möchte, da man schon im Park drinnen ist.
Statt 4 Nächte Sossusvlei würde ich eine Nacht Alte Kalköfen buchen und eine Nach Fish River Canyon und Keetmanshop weglassen.....der Ort hat nichts zu bieten Du hast genügend Zeit um vom Canyon nach Mata Mata zu fahren....und noch den Köcherbaum Park unterwegs zu besuchen.
Grüessli

Malbec
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2017
1'059 Beiträge · seit 200609. Dez. 2017 · #10
Hoi zäme
Malbec schrieb: ... Fish River Canyon und Keetmanshop weglassen.....der Ort hat nichts zu bieten Du hast genügend Zeit um vom Canyon nach Mata Mata zu fahren....und noch den Köcherbaum Park unterwegs zu besuchen.
Das kann man in jedem Fall so machen. Hierzu aber nur ein Hinweis: wenn man an einem Tag vom FRC nach Mata Mata fahren will, kommt man, da FRC - Keetmanshoop auch schon so um die 180 - 200km sind, logischerweise erst irgendwann am späteren Vormittag oder Mittag/Nachmittag am Köcherbaumwald vorbei. Dann ist der natürlich rein landschaftlich gesehen auch ganz schön, aber die guten Fotos mit tollem Licht wird man dann natürlich nicht machen können. Einfach, damit ihr das bei der Planung allenfalls berücksichtigen könntet. Daher lohnt sich meiner Meinung nach eine Übernachtung direkt bei den Köcherbäumen (Mesosaurus wäre hier zu empfehlen) sehr, da man dann zu Sonnenuntergang oder -aufgang dort sein kann.

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
2'497 Beiträge · seit 201109. Dez. 2017 · #11
Sehr schöne und sehr entspannte Tour. Ich wünsche, ich würde es schaffen, mich auch so zu "beschränken" und weniger einplanen. 😗 An Eurer Stelle würde ich das bisher Geplante genau so lassen.

Bagatelle ist sehr schön und Quivertree werden wir nächstes Jahr auch anfahren, kennen es aber bisher noch nicht. Sechs Tage für KTP finde ich auch passend.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 09. Dez. 2017
1'624 Beiträge · seit 201509. Dez. 2017 · #12
Hallo Lormon
Für Quivertree Camp ist vielleicht der Bericht von Sasa interessant. https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html?rb=1&template=simple&start=6
Die Gepardenfütterung im gesonnten Bericht Seite 3. Muss jeder selber wissen, ob er dorthin will.
Das Mesosaurus Camp kann ich Dir empfehlen, der Köcherbaumwald ist dort sehr schön. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einmal in der Nähe des Campingplatzes oder mit Gil die Mesosaurustour zum "Köcherbaumwald". Achtet darauf rechtzeitig loszufahren, die Granitblöcke dort leuchten wunderschön in der abendlichen Sonne und den Sonnenuntergang beim Köcherbaumwald zu verpassen wäre schade. Es paar Fotos findest Du u.a. in meinem RB oder bei vielen anderen RBs, vielleicht auch bei Obi.
Viele Grüße Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
Themenstarter169 Beiträge · seit 200710. Dez. 2017 · #13
Logi schrieb:
lormon schrieb:Habt Ihr einen Übernachtungs-Tipp für die erste (und vermutlich auch letzte) Nacht in Windhuk? Vor 10 Jahren waren wir im Hotel Thule...

Für den Mietwagen dachte ich an Safari Car Rental, sie scheinen mir hier sehr häufig gute Kritiken erhalten.
Hallo Lormon,

Safari Car Rental hat ein "Transferabkommen" mit der Gästefarm Voigtland:

http://www.voigt-land.com/de/

Außerdem bietet Voigtland auch Tageszimmer an, was ja bei einem späten Abflug (Air Namibia) ganz geschickt ist. 😉
Auto am Vortag abgeben, Übernachtung plus Tageszimmer auf Voigtland & kostenlosen Flughafentransfer.

LG
Logi
Das schau‘ ich mir sehr gerne an, danke!
Gabi-Muc schrieb:
Was ich überhaupt nicht verstehe sind 2 Nächte Sossus Dune Lodge und 2 Nächte Sossusvlei Lodge. Die beiden Lodgen liegen doch gerade 10 Minuten auseinander mit dem Unterschied einmal im und einmal außerhalb des Nationalparks. Ich finde 4 Nächte für Sossusvlei zu viel. Okay wir hatten Sandsturm und somit hat es wenig Spaß gemacht, aber 4 Nächte wären mir dort zu viel. Und mir war es dort auch viel zu heiß und wir waren im August.

Safari Car Rental ist eine gut Entscheidung...

Der vielleicht etwas längere Aufenthalt hat zwei Gründe. Zum einen fotografiere ich für mein Leben gerne und daher möchte ich dort viel Zeit verbringen (4 Nächte sind ja 3 Tage). Zum zweiten wollten wir zwar unbedingt im Park übernachten (Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, ggf. sogar Nachthimmel), zum anderen – auch aus Nostalgiegründen – unbedingt die Sossusvlei Lodge wiedersehen. Außerdem sind wir noch nie Ballon gefahren und wo kann man das besser als dort? Oh ich glaube das waren jetzt 3 Gründe 😉

Danke für Deine Bestätigung, was Safari Car Rental anbelangt.
sternschnubi schrieb:
Auf dem Rückweg vom KTP würde ich auch die "neue" Anib lodge in Betracht ziehen, die neuen Chalets sind Klasse.
Mittlerweile hat auch Bushlore eine Dependance in WDH, wir waren und sind dort bisher immer sehr zufrieden gewesen.
Schau’ ich mir gerne an, danke!
Themenstarter169 Beiträge · seit 200710. Dez. 2017 · #14
BikeAfrica schrieb:
Gabi-Muc schrieb:Ich finde 4 Nächte für Sossusvlei zu viel. Okay wir hatten Sandsturm und somit hat es wenig Spaß gemacht, aber 4 Nächte wären mir dort zu viel. Und mir war es dort auch viel zu heiß und wir waren im August.

... ich war immer im Sommerhalbjahr dort und bin den ganzen Tag durch die Wüste gelatscht. Unsere schwülen Sommer sind mir bei 25 Grad schon zu warm, aber die trockene Hitze dort macht mir auch bei doppelter Temperatur nichts aus.

Wenn man Wüste mag und vielleicht noch gerne fotografiert, kann man sich durchaus drei bis vier Tage dort aufhalten, ohne dass es langweilig wird.
Ein paar Stunden im Sesriem Canyon, ein Tag im Deadvlei, Hidden Vlei oder einfach so zwischen den Dünen und vielleicht noch 'ne Ballonfahrt oder ein Rundflug. Vier Übernachtungen bedeutet ja, dass man "nur" drei komplette Tage vor Ort ist. Würde ich durchaus auch so machen.

Gruß
Wolfgang

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Genau 🙂 - ein tolles Bild, danke!
Themenstarter169 Beiträge · seit 200710. Dez. 2017 · #15
loeffel schrieb:Hallo Lormon,

das entspricht im Prinzip dem Verlauf der Tour, die wir 2016 mit ein paar Übernachtungen weniger gemacht haben.
Die erste Nacht in Windhoek haben wir im Elegant Guesthouse verbracht, die beiden letzten vor Heimflug (abends) in der Red Dunes Lodge.
Grenzübergang in Mata Mata ist absolut problemlos, 6 Nächte KTP hatten wir auch.
Näheres findest du in meinem 2016er Reisebericht.
Danke - den RB schau' ich mir gleich an!
Themenstarter169 Beiträge · seit 200710. Dez. 2017 · #16
Malbec schrieb:Hallo Lormon
Sossus Dune Lodge da verbrachten wir auch 2 Nächte was top war, da man abends oder früh morgens zum Vlei fahren kann wie man möchte, da man schon im Park drinnen ist.
Statt 4 Nächte Sossusvlei würde ich eine Nacht Alte Kalköfen buchen und eine Nach Fish River Canyon und Keetmanshop weglassen.....der Ort hat nichts zu bieten Du hast genügend Zeit um vom Canyon nach Mata Mata zu fahren....und noch den Köcherbaum Park unterwegs zu besuchen.
Grüessli

Malbec
Danke Dir! Den Fish River Canyon haben wir bereits 2007 gesehen und ich - im Gegensatz zu vielen vielen anderen Ecken Namibias konnte ich mich für den Canyon überhaupt nicht begeistern. Die Übernachtung in Keetmanshop ist tatsächlich nur der Entfernung geschuldet. Und wenn ich schon mal da bin, möchte ich auch noch mal den Köcherbaumwald fotografieren.
Themenstarter169 Beiträge · seit 200710. Dez. 2017 · #17
kalachee schrieb:Hoi zäme
Malbec schrieb: ... Fish River Canyon und Keetmanshop weglassen.....der Ort hat nichts zu bieten Du hast genügend Zeit um vom Canyon nach Mata Mata zu fahren....und noch den Köcherbaum Park unterwegs zu besuchen.
Das kann man in jedem Fall so machen. Hierzu aber nur ein Hinweis: wenn man an einem Tag vom FRC nach Mata Mata fahren will, kommt man, da FRC - Keetmanshoop auch schon so um die 180 - 200km sind, logischerweise erst irgendwann am späteren Vormittag oder Mittag/Nachmittag am Köcherbaumwald vorbei. Dann ist der natürlich rein landschaftlich gesehen auch ganz schön, aber die guten Fotos mit tollem Licht wird man dann natürlich nicht machen können. Einfach, damit ihr das bei der Planung allenfalls berücksichtigen könntet. Daher lohnt sich meiner Meinung nach eine Übernachtung direkt bei den Köcherbäumen (Mesosaurus wäre hier zu empfehlen) sehr, da man dann zu Sonnenuntergang oder -aufgang dort sein kann.

Liebe Grüsse
Sam
Mesosaurus - ist notiert, danke!
Themenstarter169 Beiträge · seit 200710. Dez. 2017 · #18
chamäleon2011 schrieb:Sehr schöne und sehr entspannte Tour. Ich wünsche, ich würde es schaffen, mich auch so zu "beschränken" und weniger einplanen. 😗 An Eurer Stelle würde ich das bisher Geplante genau so lassen.

Bagatelle ist sehr schön und Quivertree werden wir nächstes Jahr auch anfahren, kennen es aber bisher noch nicht. Sechs Tage für KTP finde ich auch passend.

Viele Grüße
Karin
Das mit dem Beschränken schaffen wir auch nicht immer 😉. Auf dieser Reise ist es mir aber sehr wichtig - einerseits möchte ich aus Sicherheitsaspekten heraus langsam fahren und andererseits auch aus fotografischer Sicht, denn nur bei einer langsamen Fahrweise kann man problemlos anhalten, wenn man ein Foto schießen möchte. Daher plane ich mit max. 50 Kilometer Strecke in der Stunde und möglichst nicht mehr als 200 Kilometer pro Tag, im Ausnahmefall vielleicht mal 250 Kilometer.

Prima, dass Du Bagatelle empfehlen kannst - danke!
Themenstarter169 Beiträge · seit 200710. Dez. 2017 · #19
sphinx schrieb:Hallo Lormon
Für Quivertree Camp ist vielleicht der Bericht von Sasa interessant. https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html?rb=1&template=simple&start=6
Die Gepardenfütterung im gesonnten Bericht Seite 3. Muss jeder selber wissen, ob er dorthin will.
Das Mesosaurus Camp kann ich Dir empfehlen, der Köcherbaumwald ist dort sehr schön. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einmal in der Nähe des Campingplatzes oder mit Gil die Mesosaurustour zum "Köcherbaumwald". Achtet darauf rechtzeitig loszufahren, die Granitblöcke dort leuchten wunderschön in der abendlichen Sonne und den Sonnenuntergang beim Köcherbaumwald zu verpassen wäre schade. Es paar Fotos findest Du u.a. in meinem RB oder bei vielen anderen RBs, vielleicht auch bei Obi.
Viele Grüße Elisabeth
Werde ich lesen. Mesaurus schau' ich mir an (s.o.) 🙂
zuletzt bearbeitet 10. Dez. 2017
Themenstarter169 Beiträge · seit 200725. März 2018 · #20
So, jetzt sind wir ein paar Tage weiter und ich habe meine Planung noch ein wenig anpasst. Vorausgesetzt ich kann alles buchen wie ich möchte stelle ich mir folgende Aufteilung vor:



Was haltet Ihr hiervon? Die grün hinterlegten Lodge sind bereits gebucht.

Keetmanshop habe ich rausgeschmissen - die Köcherbäume habe ich schon erlebt und so toll fand ich die Ecke nicht. Mir ist bewusst, dass die Fahrt von Klein Aus Vista bis Mata Mata verdammt lag ist, aber einmal im Urlaub muss das möglich sein. Außerdem ist die Hälfte des Weges ja geteert.

Die Kalahari Anib lodge steht für eine Game lodge auf dem Weg nach Windhoek, das kann auch eine andere werden.

Bin auf Eure Meinungen gespannt!