Nachdem wir nicht den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen können, gibt's einen kleinen Spaziergang über das Farmgelände. Allerdings dauert dieser dann doch länger als erwartet, da wir zum Start des Wandertrails nicht quer laufen, sondern außenrum über die Fahrstraße. So sind wir schon eine Stunde unterwegs, bevor wir überhaupt am Wandertrail sind. Und wohlgemerkt: es hat um die 30 Grad.
Zuerst treffen wir ein paar Käfer.
Und wie so oft in Namibia, ein großer Webervogelnest.
Diese Figuren sind auf der ganzen Lodge verteilt, auch im inneren im Speisesaal. Die ganze Lodge ist sehr schön dekoriert. Normalerweise liegt sowas ja in den Händen der Frauen, aber Roland scheint ein Händchen dafür zu haben.
Kurz vor dem Campingplatz kommt uns Familie Strauß entgegen. Nachdem wir die Straße blockieren, wird ein Riesenbogen um uns gemacht.
Und wir sehen dann nur noch den Staub fliegen.
Kleine erschöpfte Pause. Unser Junior ist von dem Spaziergang nicht ganz so begeistert. Am Campingplatz gibt es ganz viele Vögel, die in Käfigen eingesperrt sind.
Und ein paar Schrottauto's hat es auch:
Hier haben wir noch nicht mal die Hälfte des Wanderwegs hinter uns.
zurück auf dem Campingplatz machen wir eine kleine Pause.
Und dieses Teil sorgt dafür, dass meinen Herren zufrieden sind. Es gibt WLAN.
Teil 4215. Apr. 2018
01.09.2017 Koiimasis Sundowner-Rundfahrt mit Roland
Am Nachmittag geht es mit Roland zu einer Farmrundfahrt. Nachdem Roland aus Deutschland kommt, verstehen unsere Jungs auch, was er uns erzählt. Hier wird schon der erste Pluspunkt gesammelt. Die Jungs dürfen dann hinten auf seinem Pritschenwagen stehen, mein Mann klettert zur Verstärkung auch dazu. Ich darf bequem auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Wir fahren einige Punkte an, wo wir Erklärungen von Roland bekommen, wie z.B. woher das Wasser gewonnen wird.
Los gehts. Die Jungs stehen hinten und lassen sich den Fahrtwind um die Nase wehen.
Hier erklärt uns Roland (auf dem Bild), dass früher die Sans hier gewohnt haben.
Weiter geht es zu unserem Sundownerplatz auf eine Anhöhe:
Dort gibt es Köcherbäume, nicht so viele wie in Keetmanshop, aber doch einige.
Auf der Fahrt zurück ist es für die Herren dann doch sehr frisch geworden.
Ein paar Nachtfotos dürfen natürlich auch von Koiimasis nicht fehlen.
Und hier noch 2 Bilder von der Lodge, die wir am nächsten Tag aufgenommen haben. Diese zeigen das Restaurant und die Rezeption.
Insgesamt hat es uns sehr gut auf Koiimasis gefallen. Sehr gutes Essen, schöne Häuser, nette Farmrundfahrt mit Roland und etwas Erholung von den letzten anstrengenden Tagen.
LG
Gabi
Teil 4316. Mai 2018
2. September 2017 - Koiimasis nach Sossusvlei
Nach einem leckeren Frühstück starten wir Richtung Sossusvlei. Zuerst geht es auf der Farmstraße wieder zurück auf die D707 und dann dürfen wir wieder die tolle Landschaft geniessen.
Gegen Nachmittag checken wir dann im Desert Quiver Camp ein. Ich habe eine Hütte für uns alle 4 reserviert. Aber was für ein Schock. In dem Zimmer befindet sich ein Doppelbett und eine Coach mit einem Metallgestell, wo wir uns unmöglich vorstellen können, dass 2 Kinder dort Platz haben. Ein wenig dauert es und dann wird uns demonstriert wie man mit Fußschemeln aus der Liege ein Doppelbett machen kann. Optimal ist es nicht, da die "Matratze" - sofern man diese so bezeichnen kann - schräg ist. Mein Kleiner ist eine halbe Portion und mein Großer entspricht fast einem Erwachsenen. Liegt der Große unten, dann kullert der Kleine auf ihn drauf, liegt der Kleine unten dann wird er zerquetscht. Für 2 Nächte ging es, aber etwas Protest hatten wir schon...
Am Abend ging es dann in die Sossusvlei Lodge zum Dinner. Schön, dass man bei Kerzenschein draußen sitzen konnte. Aber was für ein Schock. Die Busladungen bedienten sich am Buffet, die Plätze wurden freigehalten und das Essen na ja. Mehr Quantität als Qualität. Nach den persönlichen Abenden auf Koiimasis ein wahrer Kulturschock für uns.
Teil 4416. Mai 2018
03.09.2018 Sossusvlei
Auf den heutigen Tag habe ich mich sehr gefreut. Ich war schon sehr gespannt auf das Deadvlei, Big Daddy, das Sossuvlei etc.
Zuerst holten wir unseren Frühstückskorb in der Sossusvlei Lodge ab. Wer ihn kennt, der weiß: verhungern wird man nicht. Wirklich toll dieser Korb.
Dann ging es zum Eingang.
An der Düne 45 ist schon mächtig was los. Die Karawane zieht nach oben.
Bis zum ersten Parkplatz haben wir es gut geschafft. Es tobt ein Sandsturm, der keinen großen Spaß macht. Meine Herren schauen sich an, wie die anderen durch den Sand fahren, um sich nicht auf die ersten Meter zu blamieren.
Bis zum 2. Parkplatz hat es auch gut geklappt.
Nachdem der Sandsturm nicht besser wird, frühstücken wir erstmal. Im Auto - denn draußen hätte es Sandjoghurt gegeben. Bei 4 Personen und dem Frühstückskorb gar nicht so einfach.
Irgendwann marschieren wir dann los.
Und jetzt gibt's Deadvlei im Sandsturm statt Deadvlei in der Sonne.
Teil 4517. Mai 2018
03.09.2017 Sosussvlei
Gegen 12.00 Uhr fahren wir dann vom Deadvlei in's Sossusvlei. Der Standsturm hat sich etwas gelegt. Dafür ist es jetzt heiß, zu heiß für mein Empfinden. Die Jungs haben keinen Bock und ziehen es vor im Auto zu bleiben. Am Handy kann's nicht liegen, denn Internet gibt's keines. 😐
Dem Oryx ist es wohl auch zu warm.
Mein Mann versucht auf die Düne zu kommen, hat es aber echt schwer. Kurz vor dem Ende gibt er auf. Es schnauft stark, sodass ich mir schon Sorgen mache.
Weiter geht es zur Düne45. Der Sandsturm ist wieder etwas mehr geworden, aber dennoch wesentlich weniger als heute morgen.
Trotzdem haben die Jungs einen Heidenspaß. Sie erklimmern leichtfüßig die Düne und spurten dann wieder runter.
Auf den Canyon haben wir keine Lust, dafür geht es in den Pool. Und der ist kalt.
Ein bißchen Sundownerstimmung....
Und abends geht es dann wieder in die Sossusvlei Lodge zum Essen. Heute gefällt es uns besser und beim Essen haben wir den Dreh raus, was uns schmeckt.
Ich habe mich sehr auf Sossusvlei gefreut, aber der Funke ist nicht übergesprungen. Dies lag sicherlich an vielen Dingen. Der Sandsturm, das etwas zu kleine Zimmer für 4 Personen, die nicht geeignete Schlafcoach für die Jungs und das volle Restaurant in der Sossusvlei Lodge.
Teil 4617. Mai 2018
04.09.2017 nach Swakopmund zu Meike's Guesthaus
Heute geht es über Sesriem mit Rast beim Apfelkuchen nach Swakopmund.
In Swakopmund beziehen wir uns schönes Zimmer in Meikes Guesthaus und machen uns dann zu einem Spaziergang Richtung Strand auf.
Das Meer ist sehr stürmisch und in's Wasser fallen möchte ich da nicht.
Abends geht es dann in's Hansa Hotel zu einem leckeren Dinner. Dort gefällt es uns richtig gut.
Teil 4715. Juni 2018
5. September 2017 Little Five Tour
Nach einem tollen Frühstück in Meike's Guesthaus werden wir pünktlich abgeholt. Es sind 3 Auto's mit ausschließlich deutschen Touristen. Sehr zur Freude meiner Kinder (und auch von mir) ist es eine deutschsprachige Tour.
Ein Guide, dessen Name mir entfallen ist, unterhält die Teilnehmer, die anderen beiden gehen auf Suche. Wir bekommen erstmal die Wüste erklärt.
Vieles wird in den Sand gemalt.
Und als erstes wird eine kleine Blindschleiche gefunden, die mein Sohn dann in den Händen halten darf.
Weiter geht die Suche nach Tieren.
Da kommt gleich ein kleiner Gecko raus.
Ein Blick auf die Dünen.
Nachdem er von allen abgelichtet wurde ist er wieder ratz fatz in seiner Höhle.
Unterwegs sind wir mit diesem Unternehmen:
Die Dancing Lady:
Und eine tolle Fahrt über die Dünen.
Dann finden wir das Chamäleon. Der Vogel ist schon ganz scharf auf die Würmer.
Und der Vogel gewinnt. So richtig Hunger hat das Chamäleon aber scheinbar nicht.
Danach wird uns mit einem Magneten der schwarze Anteil im Sand erklärt.
Fazit: eine tolle Tour die ich jedem empfehlen kann
Teil 4815. Juni 2018
5. September 2017 - nachmittags
Nach ein wenig Ausruhen im Gästehaus werden wir nachmittags abgeholt. Wir fahren Quad. Sehr zur Freude meiner Kinder bekommen sie ein Eigenes. Für unsere Kids das Highlight des ganzen Urlaubs. Aber auch wir Erwachsene haben viel Spaß. 2 Stunden geht es die Dünen rauf und runter. Wir sind mit dem Guide alleine unterwegs.
Teil 4915. Juni 2018
6. September 2017 Walvis Bay - Bootstour mit Mola Mola
Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit dem eigenen Auto nach Walvis Bay. Die Strecke ist asphaltiert und somit kein großes Problem. Leider ist Tour diesmal auf englisch.
Die Robben werden von den Booten gefüttert und sind somit gern gesehener Gast.
Auch die Pelikane hoffen auf einen Happen.
Nach der Fütterung ein wenig relaxen.
Möwen sind natürlich auch dabei.
Und jetzt gibt es auch etwas für die Pelikane.
Nicht nur Fisch, sondern auch Wasser wird getrunken.
In diesem Leuchtturm befindet sich eine Unterkunft. Ich möchte dort nicht wohnen.
Die Flamingos dürfen auch nicht fehlen. Sowohl am Boden
wie auch in der Luft.
Inzwischen sind wir bei den Robben am Strand angekommen. Alternativ kann man auch eine Kajak-tour machen.
Und Delfine sehen wir auch noch.
Auf der Rückfahrt gibt es dann leckere Häppchen. Die Fleischbällchen wandern alle in den Bauch unserer Kids...
Dafür überlassen wir den anderen die Austern.
Die anderen Boote kehren auch zurück.
Und die Pelikane wissen, dass es für heute nichts mehr gibt.
Ein sehr schöner Ausflug, den ich jederzeit wieder machen würde.
Teil 5016. Juni 2018
6. September 2017 Sandwich Harbour nachmittags
Wir haben eine Kombi-Tour gebucht, vormittags Schiff und nachmittags Sandwich Harbour. Eine kurze Verschnaufpause und schon geht es mit dem Jeep in die Sanddünen.
Zuerst sollen wir alle die Schuhe ausziehen und die Jungs spielen mit den Wellen.
Das ist unser Gefährt. MIt dabei sind 2 Mädels aus Italien. Wir bekommen den Beifahrersitz sowie die Mittelsitze, die Mädels bekommen die beiden Sitze hinten.
Auch für ausgewachsene Männer sind die Dünen ein riesiger Spielplatz.
Das Meer ist schon ziemlich nah am Strand und unser Guide prüft, ob wir weiterfahren können. Wir erorbern derweil den Dünenkamm.
Meine Jungs rutschen immer wieder den Sandberg hinunter. So ganz wohl ist mir bei der Sache nicht, es ist sehr weit runter und ziemlich steil.
Leider ist das Wasser schon zu weit gestiegen, sodass wir nicht weiter fahren können und Sandwich Harbour somit nicht erreichen. Dies ist der Nachteil der Kombi-Touren. Allerdings fand ich die Tour trotzdem sehr schön.
Es wird dann ein tolles Picknick im Sand aufgebaut.
Was man für ein gutes Foto nicht alles macht:
Leider will eine der Italienerinnen auf der Rückfahrt nicht mehr ganz hinten sitzen, sodass mein Mann auf den letzten Platz ausweicht. Das findet er nicht so toll, da er auf dem Platz nichts mehr sieht. Eigentlich ist der Jeep mit 6 Personen zu voll. Die beiden letzten Sitze sind nicht wirklich prickelnd.
Auf der Rückfahrt kommen wir wieder an den Flamingos vorbei.
Fazit: eine tolle Tour, tolle Landschaft auch wenn wir es nicht bis Sandwich Harbour geschafft haben. Bei einer erneuten Tour würde ich darauf achten, wie voll das Auto ist und wo man sitzt.
Teil 5116. Juni 2018
7. September 2017 Besuch der San
Heute müssen wir Swakopmund leider verlassen. Nach einem Tankstop geht es auf der B1 Richtung Norden. Wir besuchen auf unserem Weg nach Mount Etjo die San's.
Man erklärt uns, wie man Feuer macht.
Auch die kleinen San's sind mit dabei:
Und wie man Fallen erstellt:
Hier wird uns erklärt, wie man mit Pfeil und Bogen umgeht.
Und dann gibt es noch einen Tanz für uns.
Der Nachwuchs übt auch schon mit dem Feuer.
Und natürlich wird auch Schmuck verkauft.
Der Oryx in der MItte schmückt inzwischen unser Wohnzimmer.
Auf der weiteren Strecke ist Ziegenalarm:
Teil 5216. Juni 2018
7. September 2017 Mount Etjo
Am Nachmittag kommen wir in Mount Etjo an. Wir beziehen unser Zimmer, welches zwar riesig, aber sehr dunkel und im Charme der 70iger Jahre ist. Das Wasserloch ist dafür nicht zu toppen. Die Zimmer in Mount Etjo sind alle in einer Reihe gebaut, davor ist eine große Wiese. Danach kommt der Wassergraben und auf der anderen Seite werden dann die Tiere mit Gras gefüttert. Hier sieht man noch ein wenig das Wasserloch und dann unseren ersten Elefanten in Mount Etjo.
Die Enten lassen sich trotz Elefant nicht vertreiben.
Teil 5316. Juni 2018
7. September 2017 Mount Etjo Löwenfütterung
Nach dem Abendessen haben wir uns für die Löwenfütterung angemeldet. Man wird ein kurzes Stück gefahren, dann kann man die Plätze einnehmen. Es gibt einen Sichtschlitz von ca. 20 cm Höhe, wo man das Spektakel beobachten kann.
Zuerst sieht man nur einen Teil einer Giraffe, angekettet damit die Löwen in Sichtweite bleiben.
Plötzlich kommen die Löwen angerannt. Ich vermute, man hat ihnen die Türe geöffnet. Ein Löwenpascha und mehrere Damen machen sich über die Fleischstücke her.
Diese Löwin bekommt nichts ab. Jedes Mal wenn sie Anstalten macht auch zu fressen, wird sie von allen angeknurrt.
Die Löwen werden jeden zweiten Tag gefüttert. Einen Tag sind die Weibchen, den anderen Tag der Männchen dran. Warum bei uns auch ein Männchen mit dabei ist, haben wir nicht erfahren.
Das Männchen verteidigt die Fleischbrocken.
Der Rest scheint satt zu sein.
Der Pascha noch nicht.
Nach ungefähr einer Stunde werden wir wieder zur Lodge zurück gefahren. Uns hat der Ausflug gefallen, auch wenn er schon etwas Zoo-Charakter hatte.
Teil 5416. Juni 2018
8. September 2017 Mount Etjo Morgen Gamedrive
Heute morgen starten wir zum Morning Drive. Mit dabei ist noch ein weiteres Ehepaar.
Giraffen:
Antilopen kämpfen miteinander.
ein Straußenei:
ein kleines Dik-Dik:
zuletzt finden wir noch den Elefant:
Teil 5516. Juni 2018
8. September 2017 Mount Etjo Wasserloch
Den weiteren Vormittag, Mittag und Nachmittag verbringen wir am Wasserloch. Eigentlich hätten wir uns den Gamedrive sparen können. Das Wasserloch ist viel ergiebiger. Zuerst sind eine Menge Antilopen zu sehen.
Die Flamingos sind in einem eigenen kleinen Wasserloch im Garten von Mount Etjo.
Und Elefanten kommen auch wieder.
Das frische Gras schmeckt lecker.
Und was oben reingeht, muss unten wieder raus.
Teil 5616. Juni 2018
8. September 2017 Mount Etjo Nachmittags-Gamedrive
Heute Nachmittag geht es wieder los. Aber ach Du Schreck, wir werden einem Wagen zugewiesen, wo 20 Personen Platz haben. Mit dabei ist eine weitere Familie und 10 - 12 Jugendliche mit 2 Sozialpädagoginnen. Die Jugendlichen (so um die 20) sind für ein halbes Jahr in Namibia, um wieder auf die richtige Spur gebracht zu werden. Was sie genau angestellt haben, haben wir von ihnen nicht erfahren. Allerdings finden die Jungs es total öde nach Tieren Ausschau zu halten. Sie motzen, weil sie nicht rauchen und machen sich über unseren Fahrer lustig. Auch wenn er nur englisch spricht, er versteht deutsch. Einen Sundowner gibt es nicht, weil Gefahr besteht, dass die Herrschaften dann in der Wildnis zum Rauchen anfangen. Den Guide versteht man schlecht, weil die Herrschaften nicht ruhig sind. Ein besonders prickelnder Ausflug.
Als ich am nächsten Morgen die Ausflüge bezahle und mich über den Nachmittags-Gamedrive beschwere, werden mir die Kosten erlassen. Wenigstens etwas. Schade, wofür unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir müssen hart dafür arbeiten, dass wir nach Namibia fahren können und andere bekommen es gesponsert und schätzen es nicht.
Teil 5716. Juni 2018
8. September 2017 Mount Etjo Wasserloch abends
Dafür werden wir nach dem Abendessen noch belohnt. Am Wasserloch sind Hippos. So wie es aussieht ist es Mama, Papa und Kind.
Teil 5816. Juni 2018
9. September 2017 Mount Etjo morgens
Heute morgen sind die Hippos immer noch da. Sie sind im Gegensatz zu uns noch nicht ausgeschlafen und kuscheln noch miteinander. Die Sonne geht langsam auf.
Unser letzter Tag bricht an. Nach dem Frühstück geht es auf der B1 in 3 Stunden zur Autovermietung, wo wir gegen 12 Uhr ankommen. Wir lassen es dort ruhig angehen, da unsere Maschine erst um 17 Uhr startet.
Mount Etjo hat uns bedingt gefallen. Das Wasserloch ist super, die Zimmer altbacken und das Essen so lalala.
Über Johannisburg und Paris geht es wieder zurück nach München. Nachdem die Maschine in Windhuk ca. 45 MInuten Verspätung hat, rasen wir in Johannisburg durch den Flughafen. Mein Mann will sich hinten an der Passkontrolle anstellen, ich quatsche einen Flughafenmitarbeiter an und wir dürfen vor. Bei der Security gilt unser Flug schon als geschlossen. Wir rasen weiter zum Gate, welches gerade geschlossen wird. Aber wir dürfen noch mit. Als die Maschine abhebt, sind wir noch völlig außer Puste.
Unser Gepäck hat es nicht mehr geschafft. Somit habe ich einen entspannten Sonntag ohne Aufräumen & Wäsche waschen.
Es war eine wunderschöne Reise und der Afrikavirus hat auch uns infiziert. Vor 14 Tagen sind wir von unserer zweiten Namibia-Tour (Etosha) zurückgekommen und Ostern 2019 wird es mit dem Hauptziel Tok Tokkie Trail nochmal nach Namibia gehen.