MalamuteThemenstarter49 Beiträge · seit 201718. Nov. 2017 · #1Hallo, wir (meine Frau und ich ) wollen nächstens Jahr im September Namibia im Camper bereisen. Unsere Interessen Landschaft, Tiere, Wandern, fotografieren, Städte Strand brauchen wir nicht unbedingt.
So ungefähr soll unsere Tour aussehen:
1. Tag: Fr Ankunft Windhuk vormittags, Übernahme Camper
Nächtigung in Windhuk Urban Camp
2. Tag: Sa Fahrt Richtung Gamsberg (Alternativ über Rehoboth bis Capricorn Rest Camp)
3. Tag: So Gamsberg ?
4. Tag: Mo Fahrt von Gamsberg nach Sesriem (Sossusvlei)
5. Tag: Sossuvlei
6. Tag: Fahrt Sossuvlei (Permit holen) Richtung Swakopmund
7. Tag: Namib-Naukluft Region(Mirabib Camp)
8. Tag: Namib-Naukluft Region(Mirabib Camp)
9. Tag: Sa Fahrt Swakopmund zum Brandberg
10. Tag: So Fahrt zum Ethosa NP über Outjo
11. Tag: Ethosa NP
12. Tag: Ethosa NP
13. Tag: Ethosa - Fahrt zum Waterberg
14. Tag: Waterberg ?
15. Tag: Fahrt Richtung Windhuk
16. Tag: Sa Abflug Windhuk Abends
meine Fragen: einen Tag Gamsberg und einen Tag Waterberg zugunsten Bulls Party und Brandberg weglassen ?
Herzlichen Dank, Herwig
MIMichael44115 Beiträge · seit 201718. Nov. 2017 · #2Hallo Herwig,
ich weiß ja nicht, ob ich auch antworten "darf", nach nur einem Mal Namibia-Urlaub 2017, bin also auch Anfänger, aber ich wage es mal:
Weniger ist mehr, das nahmen wir von unseren 4 Wochen Namibia mit. Verharren, viele Doppelübernachtungen, ggf die Route kürzen, einfach mal nix tun, und es sind mitnichten immer die Highlights, die in der schönsten Erinnerung bleiben, im Gegenteil. Die gamedrives, schön und gut, aber die selbst erfahrene Giraffe oder sei es nur ein dikdik ist viel einprägsamer. Die Erlebnisse abseits der vermeintlichen Höhepunkte. Das kann sein einfach mal dann ganzen Tag auf der Campsite sitzen, nen Whisky, eine rauchen, die Vogerl beobachten, rumstromern, Zeit nehmen, grillen, lagerfeuer, usw .
Weil, so nichts unvorhergesehenes passiert, ihr sowieso wieder kommen werdet - so wie wir 2018.
Sorry, war jetzt vielleicht nicht so zur Frage passend aber ich wollte mal loswerden - nix für Ungut.
Beste Grüße
Michael
Logi16,9k Beiträge · seit 201218. Nov. 2017 · #3Hallo Herwig,
wenn Ihr in Richtung Sesriem (Sossusvlei) unterwegs sein wollt, dann würde ich die Camperei
in Windhoek streichen und nach dem Einkaufen die paar Kilometer auf der C 26 bis zur Melrose Game Farm fahren und dort campen:
https://www.safarinow.com/go/melrosegamefarmnamibia/LG
Logi
MalamuteThemenstarter49 Beiträge · seit 201718. Nov. 2017 · #4Hi Michael, du darfst nicht nur antworten du sollst 🙂
bin voll bei dir weniger ist oft mehr, ich will aber fast täglich das Camp wechseln aber nur kurze Strecken fahren.
LG Herwig
MalamuteThemenstarter49 Beiträge · seit 201704. Dez. 2017 · #5Hab unseren Reiseplan etwas geändert:
Bitte Meinungen der Foris Danke
1. Tag: Fr Ankunft Windhuk vormittags (10:40) Übernahme Camper Einkaufen
Nächtigung in Windhuk -Urban Camp
2. Tag: Sa Fahrt nach Sesriem 400km Permit holen sind 400km zuviel
3. Tag: So Sossusvlei
4. Tag: Mo Fahrt von Sossusvlei nach Mirabib Campsite 230 km (Permit)
5. Tag: Di Fahrt Mirabib über Blutkuppe nach Swakopmund Sophia Base Camp 200 km
6. Tag: Mi Swakopmund
7. Tag: Do Fahrt Swakopmund über Henties Bay nach Spitzkoppe (170km)
oder BullsParty 250 km (Ameib)
8. Tag: Fr Ameib Spitzkoppe
9. Tag: Sa Fahrt Ameib - White Lady Camping (Madisa Camping) oder Vingerklip
10.Tag: So Vingerklip
11.Tag: Mo ?????
12. Tag: Di Fahrt zum Ethosa NP über Outjo 400km
Camp Olifantrus
13. Tag: Mi Ethosa NP
Camp Okaukuejo
14. Tag: Do Ethosa NP
Camp Namutoni
15. Tag: Fr Ethosa NP -Fahrt Richtung Windhuk
Nacht Windhuk
16. Tag: Sa Abgabe Auto
Abflug Windhuk (14:00) Nachmittag
sind eurer Meinung nach die Kilometer zuviel,
sind 50 km in der Stunde möglich,
also für 200 km vier bis fünf Stunden,
dazu zwei Stunden Pause also sechs Stunden unterwegs
Danke für alle Infos Herwig
sternschnubi1'137 Beiträge · seit 201104. Dez. 2017 · #6Hallo,
wie Herwig es schon anklingen hat lassen.
Du hast definitiv nichts oder nicht viel davon, wenn du nur am Fahren bist. Nur damit du auf deiner imaginären bucket list einen Haken setzen kannst. Wenns dir irgendwo besonders gefällt kommst du sowieso irgendwann wieder.
Mach einfach nur die Hälfte, von dem was du machen willt, und bleib einfach länger... nur ein wirklich gut gemeinter Rat.
Glaubs mir, du wirst es ganz sicher nicht bereuen. Und ich kanns beurteilen, fahre ich doch auch viel manchmal zuviel 😊
Ansonsten kann es auch sein, dass möglicherweise wieder ein Glaubenskrieg 😗 ausbricht, was das Reisen mit jedem Tag Fahren angeht...... aber das kann ja zum Glück jeder selbst entscheiden.
lg
Uwe
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201604. Dez. 2017 · #7Jeden Tag fahren finde ich nicht schlimm, wenn man mit einem Camper unterwegs ist. Wenn man nicht den ganzen Tag auf dem Campground bleiben will, muß man sein Zeugs ohnehin komplett zusammen packen. Und wenn man nicht viele Kilometer abspult, ist man zeitig im neuen Camp. Bei einer teuren Lodge ist das sicher anders, da muß man nicht sein komplettes Zeug mitnehmen und möchte für sein vieles Geld auch die Unterkunft und die Angebote genießen. Aber ihr wollt auch wandern, dafür geht auch einige Zeit drauf. Zumindest dort, wo Wanderungen geplant sind, würde ich eine zweite Übernachtung vorsehen.
Bei den geplanten Tageskilometern aber bitte beachten, daß Fotostops eingelegt werden, es früh dunkel wird und bei Selbstversorgung auch regelmäßig frische Sachen eingekauft werden müssen, was seine Zeit braucht (sofern nicht Wacken-mäßig Ravioli aus der Dose die Ernährung bestimmen).
Yanjep
MalamuteThemenstarter49 Beiträge · seit 201704. Dez. 2017 · #8Wenn man mal mit einigen Navajo Indianern um 22 Uhr im Monument Valley Tankstellen HotDogs zum Abendessen hatte, ist ja eine Dose Ravioli ein Hochgenuss. Die Unterhaltung mit den Einheimischen war aber genial.
Herwig
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201604. Dez. 2017 · #9Nach einem langen Tag auf der Jolle am Plöner See sind eine Dose Ravioli und eine Dose Bier am Lagerfeuer mit ein paar anderne Seglern auch was ganz feines......
Yanjep