Hallo,
wir wollen nächstes Jahr im August/September ca. 3 Wochen nach Namibia und/oder Botswana. Wir = 2 Erwachsene + 2 Kinder mit 12 und 14 Jahren.
Wir wollen selbst fahren und am liebsten (natürlich auch aus Kostengründen) mit einem Dachcamper. Jetzt bin ich mir aber sehr unsicher wegen der Route. Zuerst dachte ich, dass es für die Kinder vielleicht spannender wäre, den Fokus auf Tierbeobachtungen zu legen und habe mir eine Route planen lassen. Diese sieht wie folgt aus:
Windhoek - Waterberg (2 Tage) - Etosha Süd (2 Tage) - Etosha Ost (1 Tag) - Rundu - Divundu/Bwabwata National Park(2 Tage) - Mavunje Camp/Kongola (2 Tage) - Kasane/Chobe NP/Victoria Falls (2 Tage) - Savuti Camp/Chobe (1 Tag) - Khwai/Moremi (1 Tag) - Third Bridge Camp/Moremi (1 Tag) - Maun (1 Tag) - Ghanzi (1 Tag) - Kalahari Bush Break (1 Tag) - Windhoek
Jetzt bin ich mir aber unsicher, ob das nicht zu viel des Guten an Tieren und Nationalparks ist. Fast jeden Tag auf Pirschfahrt zu gehen, ist sicher nach einigen Tagen auch langweilig für die kids. Und ich persönlich hätte eigentlich gerne das Sossusvlei mit den tollen roten Sanddünen gesehen. Das würde ich sehr gerne noch einbauen lassen! Weiter in den Süden Namibias muss ich aber nicht unbedingt, nur die Dünen, die haben es mir angetan!
Habt ihr eine Idee, wie wir die Route oben kürzen könnten, um noch 2-3 Tage für das Sossusvlei rauszuschinden? ich muss nicht unbedingt in den Etosha, und den Chobe und Moremi etc..... Allerdings fehlt mir die Erfahrung, um beurteilen zu können, wo die Chance auf Tierbeobachtungen am besten sind. Meine Jungs träumen davon, große Tiere zu sehen (Elefanten, Löwen, Giraffen etc.). Freunde von uns waren dieses Jahr in Botswana (Okawango Delta/Moremi/Chobe/Kalahari) und haben davon geschwärmt, dass Elefanten und Löwen sogar zwischen ihren Zelten herum gelaufen seien, und meinten, der Etosha wäre dagegen nichts Vergleichbares, da würde man lange suchen und am Ende evtl. doch kaum etwas zu sehen bekommen. Ist da wirklich so ein Unterschied zwischen den einzelnen Parks? Und wenn ja, welche würde ihr mitnehmen und welche kann man dann weglassen, weil sie noch mal "das gleiche in grün" sind?
Ich höre schon das Gemaule meiner Söhne....."das sieht hier ja schon wieder so aus wie gestern"!
Danke für Eure Tipps und Hilfe bei meinem Problem!
LG, Alex
wir wollen nächstes Jahr im August/September ca. 3 Wochen nach Namibia und/oder Botswana. Wir = 2 Erwachsene + 2 Kinder mit 12 und 14 Jahren.
Wir wollen selbst fahren und am liebsten (natürlich auch aus Kostengründen) mit einem Dachcamper. Jetzt bin ich mir aber sehr unsicher wegen der Route. Zuerst dachte ich, dass es für die Kinder vielleicht spannender wäre, den Fokus auf Tierbeobachtungen zu legen und habe mir eine Route planen lassen. Diese sieht wie folgt aus:
Windhoek - Waterberg (2 Tage) - Etosha Süd (2 Tage) - Etosha Ost (1 Tag) - Rundu - Divundu/Bwabwata National Park(2 Tage) - Mavunje Camp/Kongola (2 Tage) - Kasane/Chobe NP/Victoria Falls (2 Tage) - Savuti Camp/Chobe (1 Tag) - Khwai/Moremi (1 Tag) - Third Bridge Camp/Moremi (1 Tag) - Maun (1 Tag) - Ghanzi (1 Tag) - Kalahari Bush Break (1 Tag) - Windhoek
Jetzt bin ich mir aber unsicher, ob das nicht zu viel des Guten an Tieren und Nationalparks ist. Fast jeden Tag auf Pirschfahrt zu gehen, ist sicher nach einigen Tagen auch langweilig für die kids. Und ich persönlich hätte eigentlich gerne das Sossusvlei mit den tollen roten Sanddünen gesehen. Das würde ich sehr gerne noch einbauen lassen! Weiter in den Süden Namibias muss ich aber nicht unbedingt, nur die Dünen, die haben es mir angetan!
Habt ihr eine Idee, wie wir die Route oben kürzen könnten, um noch 2-3 Tage für das Sossusvlei rauszuschinden? ich muss nicht unbedingt in den Etosha, und den Chobe und Moremi etc..... Allerdings fehlt mir die Erfahrung, um beurteilen zu können, wo die Chance auf Tierbeobachtungen am besten sind. Meine Jungs träumen davon, große Tiere zu sehen (Elefanten, Löwen, Giraffen etc.). Freunde von uns waren dieses Jahr in Botswana (Okawango Delta/Moremi/Chobe/Kalahari) und haben davon geschwärmt, dass Elefanten und Löwen sogar zwischen ihren Zelten herum gelaufen seien, und meinten, der Etosha wäre dagegen nichts Vergleichbares, da würde man lange suchen und am Ende evtl. doch kaum etwas zu sehen bekommen. Ist da wirklich so ein Unterschied zwischen den einzelnen Parks? Und wenn ja, welche würde ihr mitnehmen und welche kann man dann weglassen, weil sie noch mal "das gleiche in grün" sind?
Ich höre schon das Gemaule meiner Söhne....."das sieht hier ja schon wieder so aus wie gestern"!
Danke für Eure Tipps und Hilfe bei meinem Problem!
LG, Alex