ANAndrea_SThemenstarter41 Beiträge · seit 201701. Okt. 2017 · #1
Hallo zusammen,
kann mir jemand von euch sagen, ob die Etappe "Windhoek --> Red Dune Camp" (Tranendal Farm, Gochas = ca. 418 km) für eine Tagesetappe zu weit ist?
Wir kommen am 1. November in Namibia an, schlafen dann 1 Nacht in Windhoek und das wäre unsere erste Etappe. Ich bin mir aber unsicher, ob das nicht viel viel zu weit ist....vor allem für den 1. Tag on the road. 🙂
Was meint ihr?
Danke euch!
LG Andrea
ANAndrea_SThemenstarter41 Beiträge · seit 201701. Okt. 2017 · #2
Ich sollte vielleicht noch hinzufügen, dass wir an dem Tag unseren double cab abholen und auch noch einkaufen gehen müssten etc... 🙄
das ist wohl zu krass oder?
kalachee1'059 Beiträge · seit 200601. Okt. 2017 · #3
Hallo Andrea
Nein, das sollte eigentlich gehen. Kommt ihr am Tag zuvor erst am Abend an in Windhoek, dass ihr nicht schon da das Fahrzeug übernehmen und Einkaufen fahren könnt?
Jedenfalls könnt ihr bis vor Mariental auf der B1 fahren, C20 und C15 nachher bis zum Red Dune sind dann sehr gute Schotterstrasse. Da kommt man recht gut voran und man kann das eigentlich ganz gut in einem Tag machen. Haben wir letztes Mal in umgekehrter Richtung gemacht mit halbwegs defektem Auto, das nicht so schnell fahren konnte. Es geht also.
ANAndrea_SThemenstarter41 Beiträge · seit 201701. Okt. 2017 · #4
hi Sam, danke für die schnelle Antwort. wir kommen am Tag zuvor bereits gegen 12 Uhr Mittag in Windhoek an, haben das Auto aber erst ab dem nächsten Tag reserviert. Ich denke also nicht, dass wir die Einkäufe und Einweisung bereits einen Tag vorher erledigen können... 😵
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200601. Okt. 2017 · #5
Hallo Andrea, Ihr könnt ja mal beim Vermieter nachfragen, ob Ihr das Auto nicht schon einen Tag vorher übernehmen könnt. Gut, kostet dann natürlich eine Tagesmiete mehr... Der Einkauf nimmt doch allerhand Zeit in Anspruch, dann alles vernünftig und in Ruhe verstauen... braucht alles seine Zeit... Ich würde es versuchen, so könntet Ihr entspannt von Whk zum Red Dune Camp starten. Ist doch eine recht lange Strecke.
hallo Andrea, genauso wie Pascanlinah schreibt würde ich es auch machen. Am Ankunftstag Autoübernahme, einkaufen, einräumen, Stadtbummel oder Stadtrundfahrt abends schö Essen gehen und den nächsten Tag entspannt zum R.D. Camp. Ein Tipp zur Fahrstrecke fahrt ab Rehoboth die C 25 bis Stampriet, dann rechts in die C 20 bis zum Abzwei D 1033 eine wunderbare Strecke am Olifantsriver entlang, beide Strecken sind Gravelpads aber gut befahrbar, so bekommt Ihr Sicherheit auf Gravel zu fahren und eine abwechlungsreiche Landschaft zu sehen. Einen schönen sonntag wünscht Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Hallo Andrea, die preiswertere Variante dürfte sein, am Ankunftstag für die Einkäufe ein Taxi zu mieten! Auch wenn Ihr abends zum Essen fahren wollt ist das allemale billiger als ein Mietauto für einen Tag. Hannes Vorschlag bezüglich der Route nach Red Dune Camp kann ich ebenfalls sehr empfehlen. Wir sind drei Wochen nach Euch dort ohne Camper und haben das einzige Hüttchen (camp 3) dort gebucht. Kennt das jemand? LG und schönen Sonntag! Marga
BikeAfrica7'299 Beiträge · seit 200601. Okt. 2017 · #8
Hanne schrieb:Ein Tipp zur Fahrstrecke fahrt ab Rehoboth die C 25 bis Stampriet, dann rechts in die C 20 bis zum Abzwei D 1033 eine wunderbare Strecke am Olifantsriver entlang, beide Strecken sind Gravelpads aber gut befahrbar, so bekommt Ihr Sicherheit auf Gravel zu fahren und eine abwechlungsreiche Landschaft zu sehen.
... das ist auf jeden Fall eine Überlegung wert, denn ab Rehoboth wird die B1 extrem langweilig, verlangt aber sehr viel Aufmerksamkeit. Sie ist relativ schmal bei viel Verkehr und einem großen Anteil Vollpfosten, die das mit 'ner Rennstrecke verwechseln und vollkommen hirntot überholen.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
buma schrieb: die preiswertere Variante dürfte sein, am Ankunftstag für die Einkäufe ein Taxi zu mieten! Auch wenn Ihr abends zum Essen fahren wollt ist das allemale billiger als ein Mietauto für einen Tag.
Genau so würde ich es machen! Die Unterkunft kann Euch einen sicheren Taxi-Service nennen bzw. rufen und mit dem geht es dann zum Einkauf und abends zum Essen.
LG Logi
waterlike873 Beiträge · seit 201401. Okt. 2017 · #10
Hallo und einen guten Tag, wir sind im Mai ebenfalls zum Red Dune Camp gefahren, Fahrzeugübernahme aber schon am ersten Tag, ebenso Einkauf. (Ein Tipp zur Fahrstrecke fahrt ab Rehoboth die C 25 bis Stampriet, dann rechts in die C 20 bis zum Abzwei D 1033 eine wunderbare Strecke am Olifantsriver entlang, beide Strecken sind Gravelpads aber gut befahrbar, so bekommt Ihr Sicherheit auf Gravel zu fahren und eine abwechlungsreiche Landschaft zu sehen).
Haben die Strecke über Reboboth wie oben beschrieben gemacht. Für einen Tag eine wunderschöne und nicht zu lange Strecke, viel schöner als die Hauptstrecke (die sind wir 2 Jahre vorher gefahren). Ich würde auch ein Taxi, die Euch die Unterkunft bestellt nutzen und auf jeden Fall die Einkäufe am Tag zuvor machen. Die Fahrzeugübergabe kostet einiges an Zeit und um 6 Uhr macht das eh keiner 😉 Also möglichst früh das Fahrzeug übernehmen, dann könnt ihr es gemütlich angehen lassen... kommt dann am späteren Nachmittag an und habt noch ein wenig Zeit für Lagerleben.
waterlike873 Beiträge · seit 201401. Okt. 2017 · #13
und ich finde es wäre mal an der Zeit die sanitären Anlagen zu renovieren... letztes Mal waren die Klodeckel eine Plage für das Hinterteil....eingeklemmt....übel bei einem so "preisgünstigen" Camp...
Hanne6'152 Beiträge · seit 200601. Okt. 2017 · #14
waterlike schrieb:Hallo und einen guten Tag, wir sind im Mai ebenfalls zum Red Dune Camp gefahren, Fahrzeugübernahme aber schon am ersten Tag, ebenso Einkauf. (Ein Tipp zur Fahrstrecke fahrt ab Rehoboth die C 25 bis Stampriet, dann rechts in die C 20 bis zum Abzwei D 1033 eine wunderbare Strecke am Olifantsriver entlang, beide Strecken sind Gravelpads aber gut befahrbar, so bekommt Ihr Sicherheit auf Gravel zu fahren und eine abwechlungsreiche Landschaft zu sehen).
Haben die Strecke über Reboboth wie oben beschrieben gemacht. Für einen Tag eine wunderschöne und nicht zu lange Strecke, viel schöner als die Hauptstrecke (die sind wir 2 Jahre vorher gefahren). Ich würde auch ein Taxi, die Euch die Unterkunft bestellt nutzen und auf jeden Fall die Einkäufe am Tag zuvor machen. Die Fahrzeugübergabe kostet einiges an Zeit und um 6 Uhr macht das eh keiner 😉 Also möglichst früh das Fahrzeug übernehmen, dann könnt ihr es gemütlich angehen lassen... kommt dann am späteren Nachmittag an und habt noch ein wenig Zeit für Lagerleben.
hallo waterlike, schau mal was ich zur Strecke geschrieben haben..... 😉 , wünsch Dir einen schönen Sonntag Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
waterlike873 Beiträge · seit 201401. Okt. 2017 · #15
Hallo Hanne, habe ich ja auch von dir kopiert 😉 Danke dafür.... 🙄
Hallo waterlike, wir haben gebucht "Red Dune Camp camp 3, with bedding" für 600 N$, das muß ja dann schon was sein, oder? Wir sind dieses Mal ohne Camper unterwegs. Was ist aus der Diskussion vom letzten Jahr geworden, wo gesagt wurde, das Red Dune Camp sei verkauft uns würde groß umgebaut? LG Marga
Mustang05339 Beiträge · seit 201502. Okt. 2017 · #17
Hallo Marga,
wir waren in diesem Jahr auf der großen Campsite 1 und haben nichts von Umbauarbeiten gesehen oder gehört. Begrüßt wurden wir von der Besitzerin ca. 4 Kilometer entfernt am Farmhaus. Bei den Zelten (with bedding) handelt es sich um die kleineren grünen Zelte die man auch oft bei den Overlandertouren sieht. Seit ihr komplett ohne Campingausstattung ? Beispielbild
Hallo Mustang, ja wir sind dieses Mal erstmals auf einer Lodge Tour. Da die Red Dune Lodge so sehr gelobt wird, wollte ich die doch selbst auch ausprobieren und habe darum Nr. 3 mit Bettzeug gebucht. Dabei habe ich die Webseite so verstanden, dass es sich dabei um eine feste Hütte handelt. Auf der Tour haben wir mehrfach Unterkünfte, wo eine Küche vorhanden ist. Wir fahren mit einem Ford Ranger, aber ohne Equipment, nur einem Kühlschrank sowie Tisch und Stühlen. Da wir auch acht Nächte im KTP sind wird es sicher klug sein, wenn wir uns bei der Autoübernahme doch ein paar Küchensachen mitgeben lassen. Ansonsten sind das ja in den örtlichen Supermärkten Pfennigartikel. Ich hoffe, dass ich hier eine deutliche Antwort zu Camp 3 erhalte von jemandem, der schon dort war. Sonst muß ich doch noch mal genauer nachfragen. Mit Dank im Voraus für jede erleuchtende Auskunft grüßt Marga
Mustang05339 Beiträge · seit 201502. Okt. 2017 · #19
Hallo Marga,
ich spreche hier vom Red Dune Camp(Farm Tranendal) mit seinen 4 Campingplätzen in den Dünen. http://www.reddunecamp.com Ich denke ihr habt das gebucht : For those of you that would like more comfort in nature, we have a tent with 2 single beds, hot/cold water bush shower, flushing toilet and wash basin, on Dune Camp 3. Bedding available ( see options on Rates page).
waterlike873 Beiträge · seit 201402. Okt. 2017 · #20
Es handelt sich wirklich um so ein Zelt, wie oben gezeigt. Es hat Liegen drin und das Bettzeug bekommt ihr auch, Aber es hat keine Küche o.ä., aber einen Grill und ein Aussichtsplattform. Essen könnt ihr aber auch auf der Farm bekommen (Vorbestellung). Dann müsst ihr halt abends einen Spaziergang machen oder nochmals fahren... ist schon ein -stück weit... wenn das Essen noch möglich ist... aber es gibt ja auch Zimmer auf der Farm, die Besucher wollen ja auch was essen 😉