Täubchen86Themenstarter7 Beiträge · seit 201704. Sept. 2017 · #1Hallo zusammen,
zunächst einmal muss ich loswerden, dass das hier ein klasse Forum ist. Hab schon etliche Beiträge durchstöbert und mit viel Interesse gelesen ! Daumen hoch !!!
Mein Mann und ich werden uns kommendes Jahr einen Traum erfüllen und 6 Monate um die Welt reisen. Unser erster Flug geht nach Windhoek. Von da aus haben wir eine Self Drive Safari durch Namibia und Botswana geplant. Ich würde mich Ribisel über ein Feedback von euch Namibia und Botswana Experten da draußen freuen. Macht die Route so Sinn zu der Zeit ? Sollten wir mehr Zeit einplanen ?
Eins ist für uns klar: Es ist das erste Mal, dass wir alleine mit einem 4x4 unterwegs sind und wir werden uns nicht von den Hauptstraßen runter trauen und wenn, dann nur so wenig wie möglich. Alle Nationalparks (ausgenommen Etoscha) wollen wir über geführte Safaris Touren mit Rangern machen. Das trauen wir uns alleine zur Regenzeit auf sandigen Pisten nicht zu. Also, hier nun unser Ablauf:
Tag 1- Landung morgens in Windhoek, Wagen abholen, einkaufen
Tag 2- Sesriem, Sesriem Campsite NWR
Tag 3- Swakopmund, Einkauf, Stadt anschauen, SophiaDale Camp
Tag 4- Swakopmund, Sandboarden, Sophia Dale Camp
Tag 5-Spitzkoppe, Spitzkoppe Community Restcamp
Tag 6- Damaraland, Camp Kipwe
Tag 7-Damaraland, Camp Kipwe
Tag 8- über Umgab Terrace weiter nach Etoscha, Okaukuejo Camp
Tag 9- Etosha, Halali Camp
Tag 10- Mushara Lodge
Tag 11- Rundu, Kaisosi River Lodge
Tag 12- Divundu, Mahangu Safari Lodge
Tag 13- Susuwe, Nambwa Tented Lodge
Tag 14- Kasane, Chobe Safari Lodge, Ausflüge in Chobe NP
Tag 15- Kasane, Chobe Safari Lodge, Ausflüge in Chobe NP
Tag 16- Kasane, Chobe Safari Lodge, Ausflüge in Chobe NP
Tag 17- Gweta, Gweta Lodge
Tag 18- Maun, Audi Camp, spontane Buchung im Reisebüro vor Ort für Besuch des Okavango Deltas
Tag 19- Okavango Delta
Tag 20-Okavango Delta
Tag 21-Ghanzi, Thakadu Camp
Tag 22- Windhoek, Abgabe Wagen
Tag 23- Weiterflug nach Kapstadt
Würde mich sehr über Feedbacks über Route, eure Einschätzung der Machbarkeit für Anfänger, Tips zu den Unterkünften und alle sonstigen Hinweise freuen ! Tausend Dank schon mal im Voraus !!!!!😘 :*
Logi16,9k Beiträge · seit 201204. Sept. 2017 · #2Hallo Täubchen,
zu Deiner Reiseplanung
Sesriem: zu wenig Zeit
Etosha: zu wenig Zeit
Caprivi: zu wenig Zeit
Und warum hast Du die Vic Falls nicht eingeplant, wenn Du schon in Kasane bist?
LG
Logi
Randfontein568 Beiträge · seit 201404. Sept. 2017 · #3Hallo Täubchen86,
erst mal Gratulation zur Möglichkeit einer 6-monatigen Weltreise!
Verbunden mit der Anmerkung, daß ihr zwar wohl ein komfortables Budget habt, aber an der Entdeckerfreude vielleicht noch arbeiten könntet...
Namibia auf Hauptstraßen zu beschränken, käme einer Amputation einer Weltreise gleich!
Lasst euch nicht von Berichten beirren, daß Namibia nicht über ein Autobahnnetz wie die Schweiz verfügt.
Dazu geht ihr doch auf Weltreise, oder?
Was jetzt provozierend klingt, ist auch so gemeint. Nicht im negativen Sinn, sondern mit der Bitte um Öffnung eurer Gedanken, damit ihr wirklich "die Welt bereist", wenn auch, wie wir (fast) alle, in einer "Überflieger-Position".
Der Anfang ist schon mal etwas holprig:
Tag 1 Ankunft in Windhoek, Tag 2 Sesriem Tag 3 Swakopmund...
Also keine Tour nach Sossusvlei, Dead Vlei, Dünenkraxeln und so?
Dazu müsst ihr schon morgens in Sesriem los und kommt nicht am selben Tag nach Swakopmund.
Für euch empfiehlt sich da eine Tagestour von einer Lodge aus.
Wir hatten das mal von der Hoodia Desert Lodge gemacht, mit "Wasserträger" zum Big Daddy, Wüstenlunch etc. pp.
Wunderschöner Tag, aber voll ausgefüllt. (gibt's auch von anderen Lodges).
Eure Etosha-Planung verstehe ich auch noch nicht. Sieht mir (sorry!) etwas nach japanischem Abhaken aus.
"Been there, done it". Gerade hier ist selbst fahren und selbst entdecken so easy wie kaum sonstwo.
Die Ranger dürfen auch nur die Straßen fahren, die ihr auch dürft...
Genug für den Moment. Andere haben sicher auch noch Gedanken für euch.
Vielleicht klärt sich Einiges auch noch im Lauf des threads, was euch wichtig ist, was nicht etc....
Grüßle
Martin
Täubchen86Themenstarter7 Beiträge · seit 201704. Sept. 2017 · #4Hi Logi,
vielen Dank für dein Feedback. Die Vic Falls hab ich in meinemSchreibwahn grade total vergessen. Natürlich wollen wir von Kasten aus eine Tour zu den Wasserfällen machen. Deshalb dachten wir, bleiben wir 3 Nächte in der Chose Safari Lodge bzw. auf der Campsite. Dann hätten wir zwei Tage für den Chobe und einen für die Vic Fälle.
Bei Etoscha hab ich unter anderem auch hier im Forum schon öfter gelesen, dass man zur Regenzeit (wir werden voraussichtlich am 04.01. in Windhoek ankommen), kaum Tiere sieht, weil sich alles so im Park verteilt und die Tiere eher selten zu den Wasserlöchern kommen, weil eben sonst überall Wasser ist.... Ich kann das ja leider null einschätzen. Aber wir sind total offen für Verbesserungsvorschläge und Ideen, was man auf unserer Route gemacht/gesehen haben muss und wo man länger bleiben sollte.
Da wir 6 Monate Zeit haben, sind wir ja recht flexibel 😉 Ich hab total Bammel, dass wi hier in unserer Unerfahrenheit, was Afrika angeht irgendwelche theoretischen Routen austüfteln und am Ende merken, wir sind an ganz vielen tollen Stellen vorbei gefahren, weil wir einfach nicht wussten, dass es sie gibt 🙁 Ich hab mich einfach an ein paar vorgefertigten Routen aus Reiseführern und Internet lang gehangelt und daraus das zusammen gebastelt, was nun eben da ist. Aber nur her mit Verbesserungsvorschlägen 🙂
Täubchen86Themenstarter7 Beiträge · seit 201704. Sept. 2017 · #5Hallo Martin,
auch dir ganz ganz lieben Dank für den Input.
Also um das erst einmal klar zu stellen: Das Letzte, was wir möchten, ist Dinge nur abhaken und durchhetzen wie die Irren. Wir haben ja Zeit und sind flexibel in unserer Planung. Und ja, glücklicherweise müssen wir nicht auf jeden Cent achten. Es soll für uns eine wunderbare Reise werden und bei den Unterkünften ein Mix aus Campsites und abenteuerlichen Erfahrungen (für uns Anfänger abenteuerlich, für erfahrenere Namibia und Botswana Fans wohlmöglich lachhaft 🤪 ) und aus außergewöhnlichen schönen Lodges. Wir werden vermutlich über ASCO einen Toyota Hilux 4x4 mit Dachzelt mieten und da campen, wo wir es uns zutrauen...
Grundsätzlich sind wir zwei nicht so ängstliche Menschen. Normalerweise sind wir viel auf dem Wasser mit dem Segelschiff unterwegs. Afrika wird für uns eine völlig neue Erfahrung und wir können eben nur schlecht für uns einschätzen, wie weit wir gehen können, ohne uns am Ende zu überfordern.... Aber ich kann deinen Einwand verstehen, dass wir uns vielleicht doch etwas abseits der Hauptstraßen bewegen sollten. Vielleicht haben wir einfach nur zu viel Schiss. Ich hab da gleich Horrorvorstellungen im Kopf, wie dass man mutterseelenallein auf irgendeiner abgelegenen Sandpiste zum stehen kommt, sich einbuddeln, Auto versagt oder sonst sowas und man aussteigen muss, und eine unfreiwillige Begegnung mit Löwen macht.... ach, du weißt schon, einfach ein paar Hirngespinste wahrscheinlich aus Unwissenheit...
Bei Sesriem war mein Gedanke, dass wir früh morgens aus Windhoek aufbrechen, dann Mittags da sind, noch etwas Dünen kraxeln gehen, Dead Vlei etc., ebenso am nächsten Vormittag und dann Mittags los nach Swakopmund fahren. Meinst du, das ist zu knapp? dann pane ich vielleicht 1 Nacht länger in Sesriem ? oder gibt es da etwas, was besser als Ausgangspunkt zur Erkundung Sossusvlei etc. geeignet ist ? Hab mir die Hoodia Lodge mal angeschaut. Sieht super aus. Würden dankeinfach im Sesriem Camp übernachten und über die Lodge den Ausflug buchen . Oder geht das gar nicht ?
Beim Etosha war ich, wie auch schon an Logo geschrieben, deshalb so vorsichtig mit den Tagen,weil ich unter anderem auch hier im Forum schon öfter gelesen hab, dass man zur Regenzeit (wir werden voraussichtlich am 04.01. in Windhoek ankommen), kaum Tiere sieht, weil sich alles so im Park verteilt und die Tiere eher selten zu den Wasserlöchern kommen, weil eben sonst überall Wasser ist....
Da kommt dann trotz 6 Monaten Zeit, die Angst auf, dass man irgendwo Zeit verplempert .... aber eigentlich wollten wir ja entschleunigen....... Hahahaha... irres Dilemma 🙄 🤪 😕 Schonmal DANKE für den Tipp mit der Hofdia Lodge !!!
Randfontein568 Beiträge · seit 201405. Sept. 2017 · #6Komplexe Sache, Täubchen86,
"Tiere" siehst du in Namibia fast überall, fragt sich nur, welche. In Etosha sowieso.
Im Januar evtl. nicht so zooartig geballt am beleuchteten Wasserloch mit dem Schampus-Glas in der Hand, wie in Okaukuejo in der Trockenzeit und ohne "Eli- und Kätzchen"-Garantie ...
Mit Blick auf eure weiteren Ziele Chobe und Okavango könnt ihr es auch einfach weglassen.
Die Frage bei einer Weltreise ist ja immer, wie verteile ich meine Highlights, wo hole ich mal Luft zwischendurch...
Insofern ist eure Namibia-Tour schwer zu kommentieren.
Es muß ja nicht Victoria Falls, Niagara und Iguazu auf einmal sein, Nicht Etosha, Krüger und Serengeti usw.
Nur so als Beispiele...
Insofern stellt sich die Frage, wie sich die gesamte Reise gestalten soll.
Die einzelnen Eindrücke einer Tour im Zweitagesrhythmus werden sich bis zu eurer Heimkehr so verwischt haben,
das es aufs Detail gar nicht ankommt. Es sei denn, ihr "entrümpelt" und plant z.B. "eine Woche Wüste (Sesriem, Swakopmund etc.)", eine Woche "subtropische Safari (Chobe, Okavango)" und ein paar Schmankerln zwischendurch im Transit.
Dann eine Woche Kapregion usw., so daß ihr die Welt auch erlebt, nicht nur durquert.
Oder eben knallhart durchziehen, und später aussuchen, in welchem Land man Eindrücke vertiefen will.
Alles dazwischen ist nach meiner (rein persönlichen!) Erfahrung nicht Fisch, nicht Fleisch.
Ich habe auch schon (in meinem Fall geschäftlich) öfters in drei Wochen den Pazifik runtergeackert von Seoul über Tokyo, Osaka, Taipei, Kaohsiung, Hong Kong, Kuala Lumpur, Bangkok, Singapore, Djakarta, oder auch zurück über Auckland, Melbourne, Sydney, Perth, Johannesburg, Windhoek - und manchmal nicht mehr gewußt, in welchem Land ich gerade aufwache.
Spaß hat's trotzdem gemacht und es sind tiefe generelle Eindrücke geblieben, die mich in manches Land zurückgetrieben haben, mich andere nur weil's "sein musste" wieder besuchen ließ.
Für solch generelle Welteindrücke eignet sich Namibia nur bedingt. Das größte "Wow-Erlebnis" in Namibia - außer vielleicht den Dünen der Namib - ist die Weite und die Ruhe. Wie Patagonien oder Sibirien, nur viel angenehmer im Klima. 😄
Oder wie eine Fahrt durch Nebraska ohne die dortige Langeweile... 😎
Wie bereits angedeutet: alles nur Denkanstöße.
Vieles hängt aber von der Taktung und dem Spanungsbogen eurer Reise ab, wenn wir euch Tipps geben sollen.
Viel Freude mit- und aneinander wünscht euch so oder so
Martin
P.S.:
wo ihr eine Sossusvlei-Tagestour vom Sesriem-Camp aus herbekommt, weiß hier sicher jemand.
Vor Sonnenaufgang zur Hoodia-Lodge zu fahren ist sicher nicht der Königsweg, selbst wenn die mitspielen würden.
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201605. Sept. 2017 · #7Hallo,
Täubchen86 schrieb:
Grundsätzlich sind wir zwei nicht so ängstliche Menschen.
Das sind doch schon einmal sehr gute Voraussetzungen.
Täubchen86 schrieb:
Normalerweise sind wir viel auf dem Wasser mit dem Segelschiff unterwegs.
Also von ehemaligem Motorboot Fahrer zum Segler... Die Straßen in Namibia sind besser einschätzbar als jedes Meer. Du musst Dir keine Sorgen machen, Wellblechpisten sind harmlos gegenüber dem, was Du bestimmt schon auf dem Wasser schon erlebt haben solltest.
Langsam unterwegs zu sein ist man als Bootsfahrer ja schon gewöhnt. Jedes Auto ist viel schneller... 😉
Täubchen86 schrieb:
Afrika wird für uns eine völlig neue Erfahrung und wir können eben nur schlecht für uns einschätzen, wie weit wir gehen können, ohne uns am Ende zu überfordern....
Überfordern werdet Ihr Euch nur, wenn ihr zu wenig Zeit einplant.
Täubchen86 schrieb:
Aber ich kann deinen Einwand verstehen, dass wir uns vielleicht doch etwas abseits der Hauptstraßen bewegen sollten. Vielleicht haben wir einfach nur zu viel Schiss. Ich hab da gleich Horrorvorstellungen im Kopf, wie dass man mutterseelenallein auf irgendeiner abgelegenen Sandpiste zum stehen kommt, sich einbuddeln, Auto versagt oder sonst sowas und man aussteigen muss, und eine unfreiwillige Begegnung mit Löwen macht.... ach, du weißt schon, einfach ein paar Hirngespinste wahrscheinlich aus Unwissenheit...
Ich finde es viel stressiger auf den Hauptstraßen unterwegs zu sein und ehrlich gesagt auch gefährlicher. Mit einem 4x4 werdet Ihr überall auf C und D Straßen problemlos durch kommen. Der einzige Ort, der mir auf einer typischen Anfängerroute einfällt in Namibia ist Sossusvlei, wo man sich tatsächlich im Sand "einbuddeln" könnte. Aber auch da ist bisher jeder wieder raus gekommen.
Außerhalb vom Etosha ist es komplett unwahrscheinlich auf einen Löwen zu treffen und in vielen Regionen könnt Ihr mit einem Smartphone (und einer SIM Karte aus Namibia) auch Hilfe rufen sollte es wirklich zu einem technischen Defekt kommen, der einen an der Weiterfahrt hindert. Aber auch die Wahrscheinlichkeit ist relativ gering.
Täubchen86 schrieb:
Bei Sesriem war mein Gedanke, dass wir früh morgens aus Windhoek aufbrechen, dann Mittags da sind, noch etwas Dünen kraxeln gehen, Dead Vlei etc., ebenso am nächsten Vormittag und dann Mittags los nach Swakopmund fahren. Meinst du, das ist zu knapp? dann pane ich vielleicht 1 Nacht länger in Sesriem ? oder gibt es da etwas, was besser als Ausgangspunkt zur Erkundung Sossusvlei etc. geeignet ist ? Hab mir die Hoodia Lodge mal angeschaut. Sieht super aus. Würden dankeinfach im Sesriem Camp übernachten und über die Lodge den Ausflug buchen . Oder geht das gar nicht ?
Mittags Dünen kraxeln im Januar? Dir ist schon klar, dass das sehr warm wird?
Wenn dann müsst Ihr so früh wie möglich nach hinten zum Death Vlei (da wird es Mittags auch unangenehm heiß) und dort vielleicht eine Düne erklimmen, bevor es zu warm wird.
Meine Planung wäre eher von Windhoek nach Sesriem, dort übernachten und gleich mit Sonnenaufgang am nächsten Tag in den Park. Am Nachmittag geht es dann noch in den Sesriem Canyon und am nächsten Tag dann weiter. So wie ich verstanden habe, hättet ihr ja theoretisch die Zeit dafür. Wenn campen eine Alternative ist, dann wäre auch der NWR Campsite gut, von dort aus kann man morgens eine Stunde eher los.
Täubchen86 schrieb:
Beim Etosha war ich, wie auch schon an Logo geschrieben, deshalb so vorsichtig mit den Tagen,weil ich unter anderem auch hier im Forum schon öfter gelesen hab, dass man zur Regenzeit (wir werden voraussichtlich am 04.01. in Windhoek ankommen), kaum Tiere sieht, weil sich alles so im Park verteilt und die Tiere eher selten zu den Wasserlöchern kommen, weil eben sonst überall Wasser ist....
Da kommt dann trotz 6 Monaten Zeit, die Angst auf, dass man irgendwo Zeit verplempert .... aber eigentlich wollten wir ja entschleunigen.......
Im Etosha sieht man eigentlich immer Tiere. Dieses Jahr war ich im April und es gab überall genügend Wasser. Zugegeben von 5 Tagen war auch ein Tag dabei, an dem ich herum gefahren bin und gar kein Tier entdecken konnte... wäre ich nur den einen Tag geblieben, dann hätte ich wohl den Eindruck gehabt, dass es gar keine Tiere im Park gibt... 😛
Zeit kann man gar nicht verplempern, man macht doch eher den Fehler, dass man zu viel in zu wenig Zeit machen will und dann macht man alles aber irgendwie nicht richtig. Fehlplanungen hat jeder schon gemacht, das ist völlig normal, man lernt aber dazu. 🤪
Gruß Markus
Topobär5'479 Beiträge · seit 200905. Sept. 2017 · #8Täubchen86 schrieb: Alle Nationalparks (ausgenommen Etoscha) wollen wir über geführte Safaris Touren mit Rangern machen. Das trauen wir uns alleine zur Regenzeit auf sandigen Pisten nicht zu.
Wenn Ihr nicht gleich die ganz wilden Sachen wie z.B. Kaokoveld oder Savuti/Moremi in Angriff nehmen wollt, kann ich das gut nachvollziehen, aber ein bisschen mehr könnt Ihr Euch schon zutrauen. Ihr habt da zum Teil falsche Vorstellungen. Sandpisten sind bei Nässe in der Regenzeit einfacher zu befahren als in der Trockenzeit. Über könnt Ihr gleich zu Beginn Eurer Reise auf den letzten Kilometern ins Sossusvlei. Luft aus den Reifen lassen (1,5bar) und einfach mal im großen Sandkasten spielen. Wofür habt Ihr sonst den Wagen. Wenn Ihr Euch doch mal festfahrt könnt Ihr auch gleich das ausgraben üben und es gibt dort auch immer genug andere Fahrzeuge, die Euch helfen können. Die Erfahrungen, die Ihr dort sammelt, werden Euch auf der weiteren Reise helfen.
In den kleineren Nationalparks wie z.B. Susuwe und Chobe Riverfront solltet Ihr dann auch ruhig mal ausprobieren, selbstständig in einem Nationalpark unterwegs zu sein. Die Gebiete sind klein, übersichtlich, gut besucht und haben Mobilfunkabdeckung. Ihr braucht Euch also keine Sorgen zu machen, dort verloren zu gehen. Es werden immer andere Fahrzeuge in der Nähe sein, die Euch helfen und zur Not könnt Ihr Eure Unterkunft kontaktieren. Es ist aber eine ganz andere Erfahrung, die Tiere selbst zu suchen und zu entdecken, als sie nur passiv vom Guide vorgesetzt zu bekommen.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200605. Sept. 2017 · #9OFF TOPIC
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Hi Markus,
Außerhalb vom Etosha ist es komplett unwahrscheinlich auf einen Löwen zu treffen
die meisten Löwen leben übrigens außerhalb von Etosha (Kaokoveld, Farmland südl. von Etosha etc)... aber es stimmt schon, die Wahrscheinlichkeit auf einen zu treffen ist dennoch eher sehr gering 🙂
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Täubchen86Themenstarter7 Beiträge · seit 201705. Sept. 2017 · #10Wow, ich bin echt hin und weg ! Danke Danke Danke für die ausführlichen Antworten. Ihr nehmt uns grade auch wirklich die Angst und wir sind schon drauf und dran, ein Auto mit Schnorchel zu mieten 😉 😄 nee Spaß 🤪 Aber im Ernst, es hilft schon wirklich sehr zu hören, dass unsere Bedenken zum großen Teil total unbegründet sind.
Ich werde jetzt mal den ganzen Input von euch versuchen in einem neuen Zeitplan zu verarbeiten.
Lieber Martin, du hast völlig Recht, wir kennen die Erfahrung von einer Australien Reise, dass wenn man irgendwo so durchgaloppiert irgendwann der Kopf völlig den Überblick verliert, weil er so voll von Eindrücken ist und irgendwann auch nicht mehr aufnahmefähig.
Das wollen wir auf unserer Reise gerne vermeiden. Zunächst hatten wir auch nur Namibia auf dem Schirm, danach direkt weiter nach Kapstadt und die Garden Route abfahren. Mittlerweile hat sich das etwas verlagert, nachdem ich gesehen habe, dass es nun doch nicht mehr schwierig ist, mit dem Mietauto über die Grenze nach Botswana zu fahren. Und Botswana reizt mich, zugegebenermaßen mehr als meine bessere Hälfte, sehr. Nun wollen wir nach der Reise durch Namibia und Botswana nach Kapstadt und uns da einfach 1,5 Wochen rumdrücken. Hier und da ein paar Ausflüge machen und ab dort dann weiter nach Kambodscha. Auf jeden Fall müssen wir sehen, dass wir die auch von dir richtigerweise angesprochenen "Ruhephasen" zum Durchschnaufen einbauen. Deshalb wollten wir ursprünglich auch gar nicht so auf den Tag genau planen, tun dies auch in Ecken wie Vietnam, Australien, Neuseeland und Hawaii nicht. Aber in Namibia und Botswana scheint sich eine ziemlich detaillierte Planung ja nicht vermeiden zu lassen. Oder kann man im Januar damit rechnen, dass man überall einen Campsite Platz ohne Reservierung bekommt? Eigentlich sind wir nämlich riesige Fans davon, einfach loszufahren und jeden Tag auf Neue zu schauen, wo man landet. Und wenn es einem irgendwo gefällt, bleibt man einen Tag länger, ohne den Plan nach hinten raus völlig über Bord zu werfen. Soweit ich verstanden/gelesen hab, geht das in Namibia/Botswana eher nicht, stimmt's?
Lieber Topobär, Danke auch für dein Feedback ! Das mit dem Üben im Sossusvlei finde ich klasse ! Wenn das bedenkenlos geht, dann werden wir das versuchen und uns einfach langsam rantasten 🙂 Und ja, natürlich wollen wir die Tiere auch viel lieber selbst suchen . Ach es wäre toll, wenn wir vor Ort selbst merken, dass das mit dem 4x4 kein Hexenwerk ist und wir uns trauen, selbst die Parks zu erkunden 🤩
Lieber Markus,
😮 du hast völlig Recht, wir haben gar nicht bedacht, dass es ja Mittags doch etwas zu heiß sein könnte, um auf die Dünen drauf zu steigen 😣 sehr guter Einwand. Meinst du es reicht uns zeitlich, wenn wir früh morgens in Windhoek landen, einzukaufen, Auto holen und noch nach Sesriem los ? stimmen die Fahrtzeitangaben bei google Maps so in etwa ? dann wäre das ja perfekt.
Na, ich seh schon, wir müssen insgesamt noch an unserer Planung feilen. Ich denke, wir werden eher den Weg wählen, hier und da einen oder zwei Tage zu verlängern, um in Ruhe genießen und erkunden zu können, anstatt die Dinge nicht zu machen und auf irgendwann zu vertagen. Deshalb haben wir uns ja die 6 Monate genommen 🙂 Ich werde euch sicherlich noch ein wenig weiter nerven 😛 Tausend Dank schonmal ! Anna
Logi16,9k Beiträge · seit 201205. Sept. 2017 · #11travelNAMIBIA schrieb:OFF TOPIC
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Hi Markus,Außerhalb vom Etosha ist es komplett unwahrscheinlich auf einen Löwen zu treffen
die meisten Löwen leben übrigens außerhalb von Etosha (Kaokoveld, Farmland südl. von Etosha etc)...
Das halte ich mittlerweile für ein beliebtes Gerücht, das gerne seitens der Regierung behauptet wird. Die Tiere wurden doch inzwischen reichlich dezimiert: entweder abgeknallt oder vergiftet.
LG
Logi
Logi16,9k Beiträge · seit 201205. Sept. 2017 · #12Meinst du es reicht uns zeitlich, wenn wir früh morgens in Windhoek landen, einzukaufen, Auto holen und noch nach Sesriem los ? AUF KEINEN FALL!
Siehe hier:
https://www.namibia-forum.ch/forum/35-anleitungen/287232-warnung-nicht-direkt-nach-der-ankunft-losfahren.htmlLG
Logi
Täubchen86Themenstarter7 Beiträge · seit 201705. Sept. 2017 · #13oh..... das klingt nicht schön 😕 ok, verstanden.... eine Nacht in Windhoek. Thema schwerer Autounfall mit Wirbelsäulenverletzungen im Ausland haben wir schon hinter uns. Brauch ich nicht nochmal..... Danke für den Hinweis !
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200605. Sept. 2017 · #14OFF TOPIC
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Hi Logi,
Das halte ich mittlerweile für ein beliebtes Gerücht, das gerne seitens der Regierung behauptet wird.
ich bin ja nicht die Regierung 😉 Ich kenne durchaus viele Farmer südlich von Etosha bis zur Höhe Outjo. Löwen- und v.a. auch Hyänensichtungen gehören mittlerweile zum Alltag. Es soll 894 bis 1644 Löwen in Namibia (laut MET, Desert Lion Conservation bzw. AfriCat Foundation) geben... 300 davon IN Etosha.
Aber nun zurück zum eigentlichen Thread-Thema 🙂
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201605. Sept. 2017 · #15Hallo Anna,
Täubchen86 schrieb:
du hast völlig Recht, wir haben gar nicht bedacht, dass es ja Mittags doch etwas zu heiß sein könnte, um auf die Dünen drauf zu steigen 😣 sehr guter Einwand. Meinst du es reicht uns zeitlich, wenn wir früh morgens in Windhoek landen, einzukaufen, Auto holen und noch nach Sesriem los ? stimmen die Fahrtzeitangaben bei google Maps so in etwa ? dann wäre das ja perfekt.
Ich schreibe jetzt einfach wie ein Namibia Urlaub beginnt.
Man landet um 6:30 Uhr in Windhoek. Steigt aus dem Flieger und wartet ca. 30 Minuten auf den Koffer und läuft dann durch den Zoll. Um 7 Uhr findet man (wenn man z.B. bei SCR sein Fahrzeug gebucht hat) einen freundlichen Mann, der schon nach einem sucht. Jetzt geht man erst einmal an den Geldautomaten und besorgt sich bares, dann holt man sich eine MTC Karte bzw. läd die schon vorhandene. Jetzt setzt man sich mit dem freundlichen Mann noch ins Flughafenrestaurant und spendiert dort Kaffee, Tee oder was auch immer...
Dann geht es los den Mietwagen in Empfang zu nehmen. Nach ca. 25 km Fahrt ist man beim Verleiher und regelt dort den Papierkram. Danach wird das Auto gecheckt, Listen ausgefüllt, erklärt was man zu beachten hat, das Dachzelt erklärt incl. Aufbau usw.
Irgendwann um 9 30 Uhr bis 10 Uhr verlässt man den Hof und fährt Richtung Windhoek z.B. zum Superspar um seine Vorräte aufzufüllen bzw. um überhaupt etwas zu kaufen. Also nochmals 20 km dann einmal quer durch die Stadt, zweimal verfahren (kann vorkommen, muss aber nicht) und genau dann stellt man fest, dass der Weg nach Sesriem für den schon halb verbrauchten Tag viel zu lange ist.
Je nachdem wie man im Flieger mehr oder weniger gut schlafen kann macht sich der Nachtflug so langsam auch bemerkbar.
Ich würde es keinesfalls machen. Der Urlaub beginnt so überhaupt nicht entspannt und wenn man das Land noch nicht kennt dann empfehle ich eine Übernachtung in oder Nahe Windhoek. Bei der zweiten Reise wird man "mutiger", kennt aber die Begebenheiten vor Ort, nach Sesriem am ersten Tag wäre es mir aber dennoch zu weit.
Die Zeitangaben von Google Maps erreiche ich nie. Aber Google rechnet auch auf der B1 mit 120 km/h im Durchschnitt dabei ist 120 km/h die maximal erlaubte Geschwindigkeit. Ich fahre eigentlich nie schneller als 100 km/h und komme im Schnitt auf Asphalt vielleicht auf 80 km/h und auf Schotter auf 40-60 km/h.
Gruß Markus
Logi16,9k Beiträge · seit 201205. Sept. 2017 · #16Ich kenne durchaus viele Farmer südlich von Etosha bis zur Höhe Outjo
Jo, kenne ich auch - und da hält sich noch nicht einmal ein Schakal auf der Farm.
Es soll 894 bis 1644 Löwen in Namibia ....
Allein diese Diskrepanz zeigt doch schon, dass da niemand wirklich Ahnung hat wie viele Tiere tatsächlich noch existieren.
LG
Logi
Randfontein568 Beiträge · seit 201405. Sept. 2017 · #17Hi Christian,
egal, wieviele Löwen es nun sind, die Gefahr gefressen zu werden ist wohl jedenfalls marginal.
Da springt dich eher ein wildgewordener Italiener auf deiner Spur auf der B2 an als ein Löwe.
Oder täusche ich mich? 😄
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200605. Sept. 2017 · #18OFF TOPIC
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Hi Randfontein,
die Gefahr gefressen zu werden ist wohl jedenfalls marginal. Da springt dich eher ein wildgewordener Italiener auf deiner Spur auf der B2 an als ein Löwe. Oder täusche ich mich?
Ich zitiere mich selber "aber es stimmt schon, die Wahrscheinlichkeit auf einen zu treffen ist dennoch eher sehr gering"
Schönen Gruß
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Wild Dog101 Beiträge · seit 201305. Sept. 2017 · #19Hallo Anna
Mit der Papierkarte von Tracks4africa könnt ihr besser abschätzen, wie viel Zeit ihr für die jeweiligen Strecken braucht. Neben der Anzahl Kilometer steht auch die dafür benötigte Zeit . Das kann durchaus mal heissen: 20 km / 90 Minuten! Es gibt von der Karte auch eine Online-Version, die sehr zu empfehlen ist. So habt ihr auch die Möglichkeit die Hauptstrassen mal zu verlassen und in die wunderschönen Landschaften einzutauchen da ihr auf der Online-Karte jederzeit seht, wo ihr seid.
Bereits auf dem Weg nach Sessriem lohnt es sich, durchs Namib Naukluft Gebirge zu fahren und einen Tag dafür einzuplanen.
Auch werdet ihr unterwegs mal tanken und frische Nahrungsmittel einkaufen müssen, was nicht überall möglich ist und es braucht Zeit - und manchmal auch Nerven dafür. Genauso wie jeden Abend das Dachzelt einzurichten, zu kochen sowie am Morgen das gleiche in umgekehrter Reihenfolge.
Take your time and enjoy!
Nicole
https://www.tracks4africa.ch/
Täubchen86Themenstarter7 Beiträge · seit 201711. Sept. 2017 · #20Hallo ihr Lieben,
nachdem ich ja nun einiges an Input von euch bekommen habe, haben sich meine bessere Hälfte und ich in den letzten Tagen nochmal an unsere Namibia/Botswana Planung gesetzt und daran rumgeschraubt. Hier ist nun die finale Version. Was haltet ihr davon?
1.Tag (03.01.18)- Ankunft in Windhuk : Einkaufen / Auto abholen / Stadt ein wenig anschauen (Unterkunft AirBnB)
2.Tag (04.01.18)-Aufbruch morgens nach Sesriem: gemütlich ankommen, nachmittags evtl. noch in den Park (Sesriem NWR Camp)
3.Tag (05.01.18)-früh morgens, ab in den Park (Dead Blei, Big Daddy,Sesriem Canyon) (sesriem NWR Camp)
4.Tag (06.01.18)-Aufbruch nach Swakopmund: Einkauf/Tanken etc./Stadt anschauen (Sophia Dale Camp)
5.Tag (07.01.18)-Swakopmund: evtl. Tour in die Wüste/Sandboarden etc. (Sophia Dale Camp)
6.Tag (08.01.18)-Aufbruch nach Spitzkoppe (Spitzkoppe Community Restcamp)
7.Tag (09.01.18)- Früh Felsen bewandern, Spitzkopf, dann Aufbruch Damaraland (Camp Kipwe)
8.Tag (10.01.18)- Camp Kipwe / Ausflüge von der Lodge aus (Camp Kipwe)
9.Tag (11.01.18)- Aufbruch gegen 10:00 zum Etosha über Umgab Terrace (Okaukuejo Camp)
10.Tag (12.01.18)- Fahrt durch Etosha bis Halali Camp
11.Tag (13.01.18)- Fahrt durch Etoscha bis Fort Namutoni
12.Tag (14.01.18)- Fahrt nach Rundu über Grootfontain, Hoba Meteorit anschauen (Chassis River Lodge Campsite)
13.Tag (15.01.18)- Fahrt nach Susuwe zur Nambwa Tended Lodge (Nambwa Tender Lodge Camsite)
14.Tag (16.01.18)- Erkundung Susuwe mit Horseshoe Bend (Nambwa Tented Lodge)
15.Tag (17.01.18)- Fahrt morgens nach Kasane über die Grenze in Ngoma (Unterkunft in Kasane ????)
16.Tag (18.01.18)- Ausflug zu den Victoria Falls
17.Tag (19.01.18)- Ausflüge in den Chobe NP geführt oder alleine ...
18.Tag (20.01.18)-Ausflüge in den Chobe NP geführt oder alleine ...
19.Tag (21.01.18)- Aufbruch nach Nata (nur Zwischenstopp über Nacht, Nata Lodge)
20.Tag (22.01.18)-Weiterfahrt nach Nähe Gweta, Ausflug in die Nxai Pan (Nxai Pan Camp)
21.Tag (23.01.18)-Weiterfahrt nach Maun (Mann Audi Campsite), Buchung Fly Inn Safari ab Maun
22Tag (24.01.18)- Okavango Delta (Lodge ???), Reinflug
23Tag (25.01.18)- Okavango Delta (Lodge ???)
24Tag (26.01.18)- Okavango Delta (Lodge ???) und Rausflug (Nacht im Maun Audi Camp)
25 Tag (27.01.18)-Aufbruch nach Ghanzi
26 Tag (28.01.18)-Weiterfahrt nach Windhuk, Abgabe Auto (AirBnB)
+1 Tag Karrenz /Flexibel einplanbar
28 Tag (30.01.18)-Weiterflug nach Kapstadt
Folgende Fragen habe ich noch:
(1) Wir wollen über ASCO CarHire einen Wagen mieten. Habt ihr mit denen Erfahrung ? Oder gibt es bessere Anbieter, gerade im Bezug darauf, dass wir über die Grenze nach Botswana wollen (ASCO bietet keinen Pannenservice für Botswana an)...
(2) Wie seht ihr das Thema Vorbuchen? müssen wir wirklich alle Campsites in der Green Season verbuchen oder ist da so wenig los,
dass man auch spontan noch was bekommt ?
(3) Habt ihr Tipps für uns welche Ausflüge man gut in den Chobe NP von Kasane aus machen kann, deren Routen in der Regenzeit üblicherweise halbwegs gut befahrbar sind?
(4) Habt ihr sonst noch irgendwelche Tipps?
Bin gespannt, was ihr jetzt von dem Trip haltet.... 🙂 Und sage jetzt schon mal DANKE !!!!!
LG Anna