TMTMTMThemenstarter77 Beiträge · seit 201703. Aug. 2017 · #1Hallo Zusammen !
Ich bin neu hier in diesem Forum, studiere aber bereits seit einiger Zeit die Themen und die hilfreichen Antworten und Hinweise.
Nicht im jedem Forum wird das so gehandhabt 😄 .
Meine Frau und ich planen von September - Oktober 2018 eine 3-wöchige Route mit einem bis jetzt noch unbekannten 4x4-Camper.
Habe aber bereits durch dieses Forum einen entsprechenden Camper (Britz 4x4 NAVI, kann aber auch der 4x4 Bushcamper werden) in die nähere Auswahl gezogen.
Unsere Route steht nur ganz grob:
Am Ankunfstag morgens Übernahme des Campers, danach Proviant einkaufen.
Fahrt zum UrbanCamp nach Klein Windhoek
Nachmittags Besichtigung der Sehenswürdigkeiten, z.B. "Alte Feste".
Ist das sinnvoll, oder sollten wir direkt weg fahren?
2.Tag
Fahrt zum Okonjima NR, geplante ÜN auf dem Okonjima Campsites.
Hier dachten wir an eine Safari mit dem Jeep, wenn dies für Camper überhaupt möglich ist?
Hat da jemand von Euch eine entsprechende Erfahrung gemacht ?
Wie lange lohnt es sich hier zu bleiben?
Weitere Ziele sind zur Zeit:
Waterberg Plateau Park, Dauer ??
Etosha NP
Welcher Campsites ist hier Euer Favorit?
Wie lange wart Ihr dort?
Was sollten wir unbedingt erleben?
Danach über Palmwag, nach Tarra Bay ans Meer.
Am Meer entlang nach Walvisbay
Namib Naukluft Park
Sesriem Canyon
Keetmanshoop
Mariental (Kalahari Wüste)
Rehoboth
wieder nach Windhoek.
Hier wollen wir 2 Tage vor unserem Rückflug wieder ankommen.
Ich glaube aber, dass ist eine Strecke ist, die so in knapp 3 Wochen nicht möglich und wenn doch sinnvoll ist.
Hier bitte ich Euch sehr um hilfreiche Tipps und Erfahrungen in diesem Land mit seinen tollen Tieren/ Landschaften.
Viele Grüße
Wolfgang
Beste Grüße
Wolfgang
Südafrika: 2012, 2013, 2016, 2019 - Australien: 2015 - Namibia 2017 - Namibia 9.2021 (i hope)
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200603. Aug. 2017 · #2Hallo Wolfgang,
hier mal in Kurzform meine Gedanken ...
- am ersten Tag erst einmal ankommen und in/bei Windhoek bleiben. Vielleicht zum Daan Viljoen Park (25 km) fahren und campen. Chance auf erste Tiersichtungen.
- Waterberg würde ich gegen Spitzkoppe tauschen.
- entlang der Skelettküste fährt man nördlich von Swakopmund meist außerhalb der Sichtweite zur Küste. Das Meer sieht man selten.
- die B1 (Rehoboth, Mariental, Keetmanshoop) würde ich vermeiden und die entsprechenden Lokationen -wenn überhaupt- über Pisten anfahren.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201103. Aug. 2017 · #3Hallo Wolfgang,
erst mal willkommen im Forum.
Die erste Nacht in Windhoek zu verbringen, macht immer Sinn, weil Ihr ja auch einkaufen und euer Fahrzeug "einrichten" müsst. Außerdem ist ein Nachtflug ermüdend und langes Fahren deshalb nicht angeraten. Und wenn man schon in Windhoek ist, kann man sich auch gleich ein wenig die Stadt anschauen. Zum Beispiel Bwana Tucke Tucke macht sehr nette Stadtrundfahrten.
In Okonjima haben wir alle Gamedrives, die wir machen wollten, auch als Camper machen können. Ich würde dort zwei Tage bleiben, die Campsites sind sehr schön und Ihr seid ja dann gerade erst angekommen.
Den Waterberg mögen wir sehr, allerdings gehen hier die Meinungen von mindestens zwei Tage bis gar nicht nötig auseinander. Man kann dort wandern und die Landschaft gefällt uns.
Von dort aus könntet Ihr Euch quer durch den Etosha "arbeiten": Onguma (direkt außerhalb am Linquist Gate), Halali, Okaukuejo, Olifantsrus und dann durch das Galton Gate raus.
Palmwag ist schön, aber auch nicht so recht was für eine Nacht und der Weg über Torra Bay zieht sich. Ich fürchte, da versprecht Ihr Euch was von, das sich vielleicht nicht erfüllen wird. Ich würde über Twyfelfontein (Weltkulturerbe) nach Swakopmund fahren, mit oder ohne Palmwag.
In Swakopmund lohnen dann mehrere Tage, da es viel zu tun gibt, Wüstentour, Bootsfahrt, Welwitschia Drive, Swakoptal ...
Von Swakop zur Sesriem Campsite und von dort Sossusvlei, Dead Vlei und Sesriem Canyon anschauen und weiter Richtung Süden.
Was genau schwebt Euch in Keetmannshop vor und warum wollt Ihr zwei Tage am Schluss in Windhoek verbringen? Wenn das ein wenig klarer wäre, wären hier Tipps leichter.
Viel Spass beim Planen und viele Grüsse
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Sasa2'391 Beiträge · seit 201603. Aug. 2017 · #4Hallo Wolfgang,
Herzlich willkommen.
Ich stimme Wolfgang und Karin zu. Ich würde auch das Erongo Gebirge mit reinnehmen, Spitzkopppe, Bulls Party.
Wir haben am Sonntag mi Carsten Möhle von Bwana TuckeTucke die Stadtführung gemacht. War einfach klasse, wenn auch nicht wirklich eine Stadtführung oder eben genau deshalb.
In Keetmanshoop wollt ihr wahrscheinlich die Köcherbäume sehen, oder?
Fand ich sehr schön da, aber macht nur Sinn, wenn ihr auch sonst noch was in der Gegend wollt, z.B weiter in die Kalahari?
Schau mal in meinen Reisebericht, da hast du eine 3 Wichen Ersttäter Runde, die auch gut noch mehr entzerrt sein darf . Das machen wir gerade 🙂
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Logi16,9k Beiträge · seit 201203. Aug. 2017 · #5Hallo Wolfgang,
Torra Bay ist meines Wissens nur während des Sommers (Dezember/Januar) buchbar.
LG
Logi
TMTMTMThemenstarter77 Beiträge · seit 201703. Aug. 2017 · #6Hallo Karin !
Was genau schwebt Euch in Keetmannshop vor und warum wollt Ihr zwei Tage am Schluss in Windhoek verbringen? Wenn das ein wenig klarer wäre, wären hier Tipps leichter.
Was wir in Keetmannshop vorhaben, wissen wir noch nicht. der Ort lag nur auf der Route.
Hättest Du da eine Idee?
Wir waren bereits mehrmals längere Zeit mit Wohnmobilen in den USA und letztmalig in Australien eine Woche mit einem kleinen Camper unterwegs. Hier hatten wir immer zum Abschluss des Urlaubes 2 Tage in einem Hotel übernachtet. Das ist aber nicht festzementiert.
Hättest Du da vielleicht eine Idee, was wir sonst so unternehmen könnten?
V.G. Wolfgang
Beste Grüße
Wolfgang
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Gerd19425'538 Beiträge · seit 200803. Aug. 2017 · #7Hallo Wolfgang,
ich fang mal ganz anders an. Wenn ich Euren ersten Post richtig interpretiere, wollt Ihr ohne Vorbuchungen die Tour machen. Wird wahrscheinlich als Camper kein so großes Problem sein - allerdings solltet Ihr Okaukuejo in der Etoscha und Sesriem unbedingt vorbuchen, da hier die Campingplätze genau so stark gefragt sind wie die Lodgen.
Zu Euren Einzelzielen:
Erst einmal würde ich die Tour anders herum planen, d. h. erst ab in den Süden und dann noch Norden hocharbeiten. Dann könnt Ihr
am ersten Tag zum Lake Oanob. Die Fahrt auf der B 1 ist von Nord nach Süd zwischen Windhoek und Rehoboth landschaftlich besonders schön und da würde ich nicht Nebenstraßen benutzen. Wenn Ihr aber bei Eurem Plan bleibt, dann schon, denn von Süd nach Nord ist die Landschaft nicht so dolle. Da hat Wolfgang Recht.
Am zweiten Tag würde ich zur Bagatelle oder zur Anib fahren. Die haben schöne Stellplätze und Ihr seid mitten in der Kalahari. Da reicht eine Nacht, weil Ihr ja nur etwa 90 Minuten Anfahrt habt vom Lake Oanob aus.
Da rund um Keetmanshoop außer Köcherbaumwald und Spielplatz der Riesen bzw. Mesosaurus wenig Interessantes zu sehen ist, reicht dort wirklich nur eine Nacht, zumal der Köcherbaumwald fast nur im Licht der Abendsonne wirklich schön ist.
Von Keetmanshoop würde ich auf jeden Fall nach Lüderitz fahren. Das sind nicht ganz 400 km auf der B 4 und die könnt Ihr in 4 Stunden durchrauschen. In Lüderitz dann mindestens zwei Nächte einplanen. Hier gibt es viel mehr als nur die Felsenkirche und die "Altstadt". Diaz Point, Kolmanskoop, Bootsfahrt zu den Pinguinen - da braucht Ihr gut 1,5 Tage = zwei Nächte.
Dann würde ich mit Übernachtung (2 Tage) auf der D 707 (Gunsbewijs und Namtib je 1 Tag) bleiben oder durchfahren nach Sesriem. Dann würdet Ihr aber viel versäumen. Danach Swakop, Spitzkoppe, von der Spitzkoppe über Uis zum Bandberg, dort eine oder zwei Nächte und dann über Twyfelfontein nach Palmwag fahren. Am Meer entlang bringt nicht viel, wie ja schon gesagt wurde.
Palmwag würde ich unbedingt machen und zwar mindestens zwei Nächte. Die Landschaft dort ist so traumhaft schön und wenn Ihr einen Ganztagesausflug ins Konzessionsgebiet macht - ist aber nicht billig! - habt Ihr alle Möglichkeiten, Wüstenelefanten, Rhinos, Wüstenlöwen und jede Menge andere Tiere in einmalig schöner Umgebung zu sehen. Und die Sonnenuntergänge auf Palmwag sind einfach grandios.
Von da könnt Ihr dann die Etoscha vom Westeingang kommend durchqueren. Zum Übernachten bieten sich an Olifantrus, Okaukuejo und im Osten außerhalb an der Parkgrenze Onguma. Okonjima ist lohnenwert, die Lodge aber meines Erachtens überteuert, Camping weiß ich nicht, Da würde ich lieber nach Erindi fahren und Waterberg ist nicht so meine Welt.
Am Ende zwei Übernachtungen in Windhoek ist gut. Dann könnt Ihr die Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle (Bwana Tucke Tucke) machen und habt auch viel Zeit, die Stadt zu erkunden.
Liebe Grüße
Gerd
TMTMTMThemenstarter77 Beiträge · seit 201703. Aug. 2017 · #8Hallo Gerd !
Danke für die Tipps und den Tipp mit der umgekehrten Reiseroute.
Die beigefügten Fotos sind ja ein Traum, ich wir sehen diese Stimmung in live.
V.G. Wolfgang
Beste Grüße
Wolfgang
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Randfontein568 Beiträge · seit 201403. Aug. 2017 · #9Hallo alle,
ich maße mir nicht an, Gerd zu kritisieren, wie könnte ich!
Ein Gedanke kommt mir jedoch zu den "letzten zwei Tagen in Windhoek" immer wieder:
wer das "Naturerlebnis Namibia" mit Einsamkeit und Weite mit nach Hause nehmen will, sollte Windhoek lieber am Anfang erkunden.
Eine Frage des Spannungsbogens,
Zusätzlicher Vorteil: man bekommt eher ein Gefühl für Stadt und Land, bevor man in Namibia rumreist.
Nur meine persönliche Meinung.
Liebe Grüße
Martin
Landbub97 Beiträge · seit 201603. Aug. 2017 · #10TMTMTM schrieb:Fahrt zum Okonjima NR, geplante ÜN auf dem Okonjima Campsites.
Hier dachten wir an eine Safari mit dem Jeep, wenn dies für Camper überhaupt möglich ist?
Hat da jemand von Euch eine entsprechende Erfahrung gemacht ?
Dazu kann ich dir sagen: Wenn Plätze frei sind, dürfen Camper mit. Man kann das als Camper aber nicht (!!) reservieren, sondern muss halt hoffen, dass nicht alle Plätze durch Lodge-Bewohner besetzt sind. Grad jetzt in der "alles-ausgebucht-Saison" ist das ein Risiko.
Ich habs selbst noch nicht erlebt, hab diese Info aber aus erster Hand, weil wir in ein paar Tagen auf Okonjima sein werden. Wir haben nun eine Nacht vom Camp auf Bungalow umgebucht (war grad was frei geworden), um die Pirsch-Fahrten sicher mitmachen zu können. Ist aber ein 400 EUR Aufpreis (Family Home, 2 Erw. 2 Ki, inkl. Leoparden-Drive) gegenüber Camping.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. Aug. 2017 · #11Hi zusammen,
Da rund um Keetmanshoop außer Köcherbaumwald und Spielplatz der Riesen bzw. Mesosaurus wenig Interessantes zu sehen ist, reicht dort wirklich nur eine Nacht, zumal der Köcherbaumwald fast nur im Licht der Abendsonne wirklich schön ist.
der Naute-Damm ist absolut einen Besuch wert. Es lohnt sich z.B. zu einer Tour bei Naute Kristall mit einem leichten Mittagessen. Nach Voranmeldung kann man auch die verschiedenen Anbaugebiete (Datteln etc) besuchen.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Logi16,9k Beiträge · seit 201203. Aug. 2017 · #12Impressionen der Skelettküste gibt´s in unserer aktuellen DVD, die gerade in Umlauf ist:
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/292696-dvd-durch-das-zentrale-namibia.htmlLG
Logi
TMTMTMThemenstarter77 Beiträge · seit 201719. Aug. 2017 · #13Hallo Zusammen !
Unsere erste Reise nach Namibia entwickelt sich so langsam.
Entgegen unserem ersten Gedanken wollen wir jetzt
am Ankunftstag unser 4x4-Gefährt übernehmen, einkaufen gehen und in Windhoek auf dem Campground übernachten.
Ankommen, Auto kennen leren, etwas von Windhoek sehen ist die Devise.
An 2. Tag geht es nach Mariental.
Hier wollten wir eigentlich auf dem Hardap Damm im Hardap Recreation Resort übernachten.
Im Forum habe ich nur wenig, und dann nur negatives, gelesen.
Habt Ihr vielleicht neue, aktuelle Erkennisse über den Zusand des CG, oder gibt es einen Alternativ-Vorschlag hierzu ???
Am 3.Tag möchten wir zu/ in die Kalahari Wüste fahren.
Hier wissen wir noch nicht so genau, was wir an eine Tag alles erfahren/ erleben können.
Könntet Ihr uns vielleicht hierzu paar Tipps geben???? Wäre nett !
In bzw. Nähe von Keedmanshoop möchten wir übernachten.
Hier haben wir an den Trupen Garden Accommodation & Camping gedacht.
Eigentlich hat der CG positive Bewertungen. Wie ist Euere Erfahrung ???
Die weitere Tendenz ist
Lüderitz (1 Übernachtung ?)
Sesriem Canyon m. Namib Wüste (1 Übernachtung ???)
Sesriem Canyon m. Namib Wüste hört sich spannend an.
Hier möchten wir den Canyon besichtigen und auf die höchsten Dünen.
Ich würde mich sehr freuen wieder von Eueren ERfahrungen zu meinen Fragen zu hören !!!
V.G. Wolfgang
Beste Grüße
Wolfgang
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200619. Aug. 2017 · #14hallo Wolfgang,
schau mal auf die Seite www.namibia.com da kannst Du Dir in den jeweiligen Regionen die Unterkünfte ansehen, sehr hilfreich ist auch Trummis Liste zu bestellen bei www.namibiana.de da stehen feste Unterkünfte und Camping drin.
Weiterhin viel Spass beim Planen wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201119. Aug. 2017 · #15Hallo Wolfgang,
sorry, ich hatte den Thread irgendwie aus den Augen verloren. 😊
Alles, was Gerd schreibt (und die beigefügten Fotos sind toll), ist sicher sehenswert, aber ich komme auf 14 Tage bis dahin, plus zwei Tage am Ende für Windhoek, da bleiben Euch, wenn Ihr hoffentlich 3 Wochen im Land seid, plus An- und Abreisetag, gerade mal 5 Tage für Etosha, Waterberg und Okonjima. Die Aufteilung gefällt mir nicht. Also 4 Wochen bleiben oder streichen (oder hetzen).
Ich würde auch die ersten zwei Tage in Windhoek bleiben, wenn Ihr dort gern was anschauen möchtet (Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle ist wirklich super). Danach in die Kalahari (z.B. Bagatelle) und dann nach Sesriem (2 Tage, wenn Ihr Euch auch mal zu Fuß bewegen wollt) und dann Swakopmund (3 Tage). Nun sind 7 bis 8 Tage verplant.
Von Swakopmund kann man via Spitzkoppe, Brandberg, Twyfelfonein in den Etosha, Palmwag liegt noch mal deutlich nördlicher. Hier lohnen nur zwei Tage, für einen Tag wäre mir die Fahrerei zu viel, da könntet Ihr dann eh nix mehr machen.
Dann quer durch den Etosha und zum Waterberg (wir mögen den sehr, andere Landschaft und viele Wandermöglichkeiten) und zum Abschluss Okonjima. Die Campsites sind erste Sahne, sollten aber unbedingt reserviert werden. Wir hatten keinerlei Schwierigkeiten, an allen gewünschten Gamedrives teilzunehmem, während der Hauptsaison letztes Jahr.
Bei einem Heimflug am Abend kann man von Okonjima aus gut am Abflugtag nach Windhoek fahren.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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TMTMTMThemenstarter77 Beiträge · seit 201721. Aug. 2017 · #16Vielen Dank an alle für die guten Tipps bis jetzt. 🙂
Jetzt kann ich wieder ein bisschen weiter planen. 😄
Aber ich denke, da kommen wieder paar Fragen von mir an Euch 😉
L.G. Wolfgang
Beste Grüße
Wolfgang
Südafrika: 2012, 2013, 2016, 2019 - Australien: 2015 - Namibia 2017 - Namibia 9.2021 (i hope)
TMTMTMThemenstarter77 Beiträge · seit 201722. Aug. 2017 · #17Hallo !
Unsere feste Tour sieht bis jetzt so aus:
1.Übernachtung
Campsites Lake Oanab.
Ankommen, Auto kennen lernen.
2.Tag
Fahrt nach Bagatelle Game Kalahari und 1Übernachtung
Hier haben wir auch eine Sundower-Fahrt gebucht.
3.Tag
Fahrt zum Mesosaurus Camp (haben per Mail angefragt, richtig?)
Hier wollen wir auch nur eine Nacht bleiben.
Und die Abendstimmung mit den Köcherbäumen genießen.
4.Tag
Ursprünglich sollte unsere Tour nach Lüderitz gehen.
Aber jetzt zweifeln wir.
Pinguin-Kolonien haben wir bereits einige in Südafrika gesehen.
Alte Kirche und Aussichtskreuz besichtigen wissen wir nicht, ob es sich "lohnt" dafür hinzufahren und zu übernachten.
Jetzt stellt sich die Frage, wie weit wir kommen würden?
Bis Heleringhausen, oder ging es sogar bis Sesriem?
Wir kennen nicht die Strassenverhältnisse und können deshalb unser Vorhanden nicht einschätzen.
Könnt Ihr uns vielleicht etwas dazu raten?
Wäre nett !
V.G. Wolfgang
Beste Grüße
Wolfgang
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Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Aug. 2017 · #18Und was ist mit Kolmannskuppe? Auch uninteressant?
LG
Logi
TMTMTMThemenstarter77 Beiträge · seit 201723. Aug. 2017 · #19Hallo Logi !
Das ist eine schwierige Entscheidung.
Ich habe einige Beiträge zu der Diamanten-Geisterstadt gelesen und mir die tollen Fotos, wenn der Sand nicht flog, angesehen.
Hmm, ich weiß nicht, ob wir hier nicht schon jetzt Zeit verprassen, die wir gerne im Sesriem (2 Tage ?) und oder Etosha verbringen würden.
V.G. Wolfgang
Beste Grüße
Wolfgang
Südafrika: 2012, 2013, 2016, 2019 - Australien: 2015 - Namibia 2017 - Namibia 9.2021 (i hope)
Logi16,9k Beiträge · seit 201223. Aug. 2017 · #20Ihr könnt doch bis Aus fahren, wenn Ihr eh schon bis Keetmannshoop runter seid. Dort 2 Nächte verbringen, Kolmannskuppe & die Wildpferde (okay, es sind "nur" verwilderte Hauspferde) besuchen und dann hoch nach Sesriem fahren.
LG
Logi