ANAnaThemenstarter8 Beiträge · seit 201729. Juni 2017 · Hallo liebe Namibia-Erfahrene,
unser Trip für November 2017 steht soweit. Nach Etosha möchten wir (mit 4x4) flexibel bleiben, was die Campsites betrifft. Leider sind verschiedene Plätze (Treesleeper, usw.) wohl zwischenzeitlich nicht mehr existent (Paradise RC?, Roy`s??), daher die Frage:
Kennt Ihr empfehlenswerte Plätze zwischen Etosha und Caprivi? (Kann auch über Tsumeb u. Grootfontein gehen.)
Und: existiert Bum Hill noch??
Für Eure Antworten bedanke ich mich schon mal vorab sehr herzlich,
Ana
Tidou463 Beiträge · seit 201529. Juni 2017 · Hallo,
Wir waren in Rundu in der Hakusembe River Lodge auf einem privat Campsite. Da hast du eine eigene Dusche und Toilette, Strom, Abwaschbecken, Lavabo, alles privat. 🙂
V. G. Carmen
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Hanne6’155 Beiträge · seit 200630. Juni 2017 · hallo Ana,
fast alle Lodges im Caprivi haben Campsite. Da Du flextibel sein möchtest, empfehle ich Dir Thomas Richter Liste und Trummis Liste
letzteres zu bestellen beri www.namibiana.de da ist alles verzeichnet, wieviele Stellplätze, Lage, Telefon Nummer , so kannst Du einen Tag vorher anrufen ob was frei ist. Eine sehr schöne Campsite hat die Mobola Lodge, direkt am Okavango , du hast am Platz Wasser, Strom , es gibt duschen, super gutes Fleisch , Gemüse usw. kannst Du dort auch kaufen.
Beste Grüsse
Hanne
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ANAnaThemenstarter8 Beiträge · seit 201730. Juni 2017 · Liebe Carmen,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort und den Tipp. Hakusembe haben wir für die "Rückfahrt" eingeplant.
Bräuchte noch Info für den Weg zwischen Etosha und Caprivi: Treesleeper ist ja wohl nicht mehr. Kennt Jemand eine Alternative? Und: gibt es Bum Hill noch??
Tausend Dank nochmal.
Eure Ana
Logi16,9k Beiträge · seit 201230. Juni 2017 · Hanne hat es doch schon geschrieben:
Thomas Richter Liste
http://www.thomasrichter.de/namibia/camping-liste-download.htmoder
Trummis Liste bestellen.
Da findest Du alles.
LG
Logi
ANAnaThemenstarter8 Beiträge · seit 201730. Juni 2017 · Hallo nochmal,
die Richter-Liste hatte ich. Leider keine aktuelle Info über Paradise RC. Bum Hill existiert nicht mehr.
Da wir nach Ankunft am 28.10. am 31.10. nochmal beim Autovermieter vorbei müssen, hat sich unsere Planung völlig verschoben und ich hänge ein wenig. In Caprivi wollten wir eigentlich flexibel bleiben, weil Campsites hoffentlich spontan zu bekommen sind?? Und Vic Falls brächte ich auch noch etwas Hilfe wg. November-Wetter, also hinfahren oder nicht? Lohnt sich nicht im Nov. habe ich gelesen.?
Gerne stelle ich meine Reiseplanung hier ein, hatte aber eigentlich gedacht, dass ich als Namibia-Neuling evtl. etwas Hilfe/Tipps vom Forum bekomme, wie ich's auch bei vielen anderen Fragestellern hier schon gesehen habe, vor allem was gute Unterkünfte und Aktivitäten angeht. Aus einer Liste (alte) Infos rauslesen bleibt neben Reiseliteratur ja sowieso.
Trotzdem nochmal vielen Dank für Eure Hinweise.
LG, Ana
Logi16,9k Beiträge · seit 201230. Juni 2017 · Hallo Ana,
dann versuche es doch mal mit dieser interaktiven Karte:
http://www.info-namibia.com/de/karteWenn es etwas ausgefallener sein soll, dann fahr zu den Buschmännern nach Grashoek und campiere dort.
LG
Logi
Hanne6’155 Beiträge · seit 200630. Juni 2017 · hallo Ana,
klar bekommst Du hier Hilfe und Tipps, aber etwas Hausarbeit sollte man schon selbst machen, wir sind ein Forum und kein Reisebüro.
Beste Grüsse
Hanne
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chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201101. Juli 2017 · Hallo Ana,
Du fragst nach Übernachtungsmöglichkeiten für Camping zwischen Etosha und Caprivi. Da kenne ich Treesleeper (gibts nicht mehr, war aber 2014 schon schrecklich), Mururani (schöner Platz, aber direkt an der Vetcontrol und der großen Straße, daher gewöhnungsbedürftig) und Roy´s Restcamp (für eine Zwischenübernachtung nicht verkehrt, recht nett).
Im Caprivi haben wir zwei Lieblingsplätze, Ndhovu und Mavunje, beide werden aber besser vorgebucht, da ersteres nur 1 Campsite hat, die exclusiv nur mit einer Gruppe (auch bei nur 2 Personen) belegt wird und weil Mavunje ein längst nicht mehr geheimer Geheimtip ist, zudem mit nur 3 Plätzen.
Für weitere Tips müsstest Du in der Tat mal schreiben, wo´s denn genauer hingehen soll und wie lange. Und von wo im Etosha kommt Ihr?
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Rocky322 Beiträge · seit 200601. Juli 2017 · hallo ,
betr. Mobola Lodge :
die erste Tel. Nr. in der T.Richter-Liste ist falsch !
Nur die 2. Nr. wählen , dann habt ihr Alexander direkt dran.
Gruß Dieter
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
ANAnaThemenstarter8 Beiträge · seit 201701. Juli 2017 · Hallo Karin, vielen Dank! Danke auch an Dieter! Freue mich sehr über Eure Tipps!
Natürlich habe ich kiloweise Reisebücher gelesen, Internet-Recherche betrieben, mich informiert und geplant.
Hier mal kurz unsere Route:
28.10. Ankunft Windhoek, Auto, Einkauf, usw. kurze Fahrt bis Camp Omatozu.
29.10. Weiter bis Waterberg
30.10. Leider kommen wir hier mit unserer Planung durcheinander, weil wir zurück nach Windhoek müssen zw. Autotausch, wollten eigentlich den Tag in Waterber Pl. verbringen, Abends in Etosha einfahren.
31.10. Windhoek Autotausch - Camp Halali (hoffentlich schaffen wir's, wie gesagt: war anders geplant.)
01.11. Namutoni
02.11. Fahrt Richtung Caprivi (hier kommen wir entgeg. d. urspr. Planung nicht mehr weit, da uns ohnehin ein Tag Etosha fehlt.)
03.11. Richtung Caprivi
04.11. - 12.11. Caprivi u. Chobe NP (was ist klüger: Campsite oder Lodge bez. Mückenplage im Nov.??)
13.11. - 16.11. Fahrt Richtung Ruacana
17.11. Ruacana
18.+19.11. Epupa
20.+21.11. Camp Synchro
22. - 24.11. Purros
25. - 29.11. Sesfontein u. Palmwag
bis 01.12. wieder nach Windhoek und Abflug
Wir fahren mit 79er Landcruiser, hatten gedacht, dass wir damit rel. flexibel wg. Übernachtung sind. Das ist die Freiheit, die uns immer gut gefällt, bin jedoch jetzt leicht unsicher weg. der zu erwartenden Mückenplage in Caprivi. Sollen wir doch besser Lodges buchen, weil es zu der Zeit im Pop-up-Zelt nicht auszuhalten ist??
Tausend Dank u. herzliche Grüsse, Eure Ana
peter 081’927 Beiträge · seit 200802. Juli 2017 · Hallo Ana,
am Weg zwischen Etosha und Caprivi kann ich Dir drei Camps empfehlen:
- Sind wir relativ spät dran, bleiben wir im Kupferquell in Tsumeb, wenig Afrikafeeling, eher ein Schwimmbad, aber gutes Restaurant
- auf halben Weg, Roys Camp, wird oft unterschätzt, hat einen sehenswerten Bestand an seltenen afrikanischen Bäumen
- Hakusembe, tolle Stellplätze, jeder mit eigenen gemauerten Sanitärhäuschen und schwimmender Aussichtsplattform im Fluss
Mobola Lodge war nicht so unser Ding, zum Campen etwas zu perfekt, reichlich Regeln und leider nix mehr zu Essen.
Wie uns von Einheimischen auf Mahangu erzählt wurde, war es die letzten Jahre unerträglich heiß im November im Caprivi.
Gruß
Peter
Tidou463 Beiträge · seit 201502. Juli 2017 · Hallo Ana,
Hat nichts mit deiner Frage zu tun, aber ich finde es nicht so sinnvoll zum Waterberg zu fahren wenn du am nächsten Tag wieder nach Windhoek zurück musst. Ich würde die zwei Nächte in der Region Windhoek oder etwas südlich (Auas Safari Lodge) verbringen.
Dein Aufenthalt in Etosha wird sehr/zu kurz sein. Windhoek-Halali an einem Stück ist ja auch eine lange Fahrzeit.
Wieso musst du den das Auto wechseln? Kann der Vermieter dir das Auto nicht zum Eosha oder Otjiwarongo bringen?
Im Caprivi waren wir im Camp der Nunda Lodge und im Camp Kwando auf einem privat Campsite. Es hat uns gut gefallen. In der Nunda Lodge waren wir direkt am Wasser mit Sicht auf die Flusspferde. Der kleine Park Mahango ist sehr sehenswert und Susuwe Triangle in der Nähe von Kongola hat uns super gefallen. Die Pisten in Susuwe sind aber recht sandig und man braucht da schon einen 4x4. Wir hatten sehr schöne Tiersichtungen und man trifft fast keine andere Touristen an.
V. G. Carmen
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chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201102. Juli 2017 · Hallo Ana,
es hat zu meiner großen Überraschung noch keiner was zu Eurer Kaokoveltplanung gesagt. Wie wollt Ihr die Strecken schaffen, kennt Ihr Euch dort schon aus und seid sehr schnell?
Als Beispiel: wir haben von Purros zum Marble Camp (liegt auf Eurem Weg) 4:26 gebraucht, mit Pausen 5:13, vom Marble Camp bis Camp Syncro 3:56, mit Pausen 4:43. Ihr wollt das an einem Tag fahren!!
Vom Marble Camp nach Opuwo haben wir 6:24 benötigt, dazu kommt die Zeit von Camp Syncro bis Marble Camp, 3:56 und die Zeit von Opuwo bis Epupa. Die Strecke wollten andere Gäste im Camp Syncro an einem Tag fahren und selbst Ryan und Sarah, die Besitzer des Camps, meinten, sie würden das an einem Tag nicht schaffen und die fahren zum Einkaufen regelmäßig den anstrengenden Pass nach Opuwo. Man kann den auch weiträumig umfahren und hat die schwierigste Stelle dann nicht dabei, benötigt aber viel mehr Zeit.
Wir sind vielleicht nicht die Schnellsten, sind aber schon einige Male in Namibia Offroad gefahren, bevor wir uns ins tiefste Kaokovelt getraut haben, mit Satphone, viel Wasser und Lebensmitteln, Tracks4Africa Karten und ausführlicher Vorbereitung. Alles hat prima geklappt, aber was macht Ihr, wenn irgendwas außerplanmäßig läuft und Ihr Etappen habt, die schon bei besten Bedingungen ohne Zwischenfälle kaum zu schaffen sind?
Ich würde diesen Teil der Reise nochmal sorgsam überdenken. Camp Syncro schickt übrigens Leute, die nicht reserviert haben, wenn sie schon voll sind, auf die Community Campsite. Und das kommt ab und an schon mal vor.
Viele Grüße
Karin
P.s. Im November wird es im Kaokovelt und im Caprivi sicher sehr, sehr heiß sein. Wenn Lodge, dann eine mit Klimaanlage, sonst ist das Zelt genau so gut. Warum es dann besonders viele Mücken haben soll, weiß ich jetzt nicht.
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ANAnaThemenstarter8 Beiträge · seit 201702. Juli 2017 · Vielen lieben Dank an Peter, Carmen und Karin,
mit Euren Tipps habt Ihr mir wirklich sehr geholfen!
@ Peter u. Karin: Caprivi u. Kaokovelt hätten wir halt gerne gesehen, haben wir aber mittlerweile auf den übernächsten Namibia-Urlaub verschoben wg. der Hitze. Trotzdem fließen Eure Lodge- u. Camptipps schon mal in unsere Planung dafür mit ein. Danke!
@ Carmen: das mit der Hin- u. Herfahrerei wg. Autowechseln ist leider anders nicht zu machen. Aber da wir ja jetzt Caprivi (Danke auch hier für Deine Tipps) u. Kaokovelt erst einmal verschoben haben, bleibt uns mehr Zeit, um nach der erwähnten Kilometerfresserei länger im Etosha zu bleiben.
unsere Planung sieht jetzt so aus, dass wir Camp Synchro, Marble Campsite und Purros gestrichen haben und nach Etosha (die ersten 6 Ü. sind gebucht) Richtung Sesfontein unterwegs sein werden, dann - Palmwag - Grootberg - Twyfelfontein - Brandberg - Spitzkoppe - Erongo - Swakobmund - Naukluft/Namib.
Wir würden uns gerne ein wenig "treiben lassen", ohne Vorbuchungen bleiben wo es uns gefällt. Liebe Fomis, denkt Ihr das ist machbar oder wäre es klüger die Unterkünfte im November besser vorher zu buchen?
Wie sind Eure Erfahrungen?
Vielen Dank nochmal, Eure Ana
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201102. Juli 2017 · So klingt Euer Vorhaben auf jeden Fall schon deutlich mehr nach Urlaub. Wie es im November aussieht mit Vorbuchungen, weiß ich leider nicht, ich könnte mir aber vorstellen, dass es dort etwas entspannter ist. Schaut doch einfach mal, wo vielleicht mehrere Campsites nicht zu weit auseinander liegen. Bei Sesfontein kann ich die Khowarib Community Campsite empfehlen, Palmwag geht auch, die Campsite ist direkt bei der Lodge, Brandberg White Lady hatte reichlich frei, als wir da waren, Naukluft (wenn Ihr Sossusvlei sehen wollt) würde ich eher reservieren, damit Ihr im Park stehen könnt.
Viele Grüße
Karin
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ANAnaThemenstarter8 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · Danke Karin,
Khowarib haben wir auch im Plan u. Brandberg, White Lady ebenfalls (oder lieber Ugab?). Zu welcher Jahreszeit warst Du denn dort? Wg. Naukluft hätte ich noch eine Frage: kann ich die Campsite schon Monate vorher buchen, wenn ich noch gar nicht weiß, ob ich vor Ort dann das Permit bekomme? Oder ist der Kauf obligatorisch? Weiß es Jemand?
Danke u. liebe Grüße,
Ana
Sadie1’835 Beiträge · seit 201503. Juli 2017 · Hast du nun die Strecke geändert oder bleiben immer noch nur zwei Übernachtungen im Etosha Park? Das gibt euch ja nur einen einzigen vollen Tag und das reicht überhaupt nicht um auf safari zu gehen. Die Strecken sind weit zwischen den camps und man fährt langsam um Tiere zu finden. Als ein Minimum würde ich 4 ÜN planen und so könnt ihr, als Nam. Neulinge, drei Tage diesen riesigen Park mit seinen Tieren geniessen.
Zum Vergleich: zum ersten Mal waren wir 4 Tage, dann 6, und letztes Jahr 10 und hätten noch länger bleiben mögen.
LG
Tidou463 Beiträge · seit 201503. Juli 2017 · Ich würde jedenfalls zum Spitzkoppe Camp gehen. Ist dort super schön!
Wir waren auch bei der Khowarib Lodge. Die Campsites am Wasser sind schön schattig, die anderen würde ich meiden. Nebenan hat es auch das Community Camp.
Mowani Mountain Camp bei Twyffelfontein ist auch super schön. Da hast du eine private Dusche und Toilette mit schönen Blick auf das weite Land.
Bei der White Lady Lodge wirst du sicher keine Probleme haben einen Platz zu finden, das Camp ist sehr groß. Die Dusch und Toilettenanlagen ließen aber etwas zu wünschen übrig. Für eine Nacht langts aber.
Wir waren auch in Ameib (Erongo). Wir fanden das Camp schön und sehr sauber. Wir waren aber nur drei Familien. Dort kannst du super Wanderungen unternehmen. Wir waren bei den Philips Cave, Bull's Party (super) und haben den Klettersteig auf den Elefant's Head gemacht. War toll! Hier sahen wir auch drei Nashörner beim wandern. Das war soooo überraschend, eine tolle Errinnerung! Es hat auch sonst etliche Tiere, wir sahen Giraffen, Paviane und verschiedene Antiloppen.
In Sesriem würde ich vorbuchen um sicher zu sein im Park zu übernachten.
Wenn Ihr Zeit habt nach Epupa hochzufahren, empfehle ich dir das Epupa Camp. Da bist du direkt am Wasser und hast keine großen Gruppen, da die einen speziellen Camping haben.
Für den Anfang deiner Reise, wie schon geschrieben, würde ich nicht zum Waterberg fahren und dann wieder zurück nach Windhoek. Bleibt lieber zwei Nächte in der Region von Windhoek.
V. G. Carmen
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2017, Uganda und Ruanda
2017, Kapstadt und Namibia
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Tidou463 Beiträge · seit 201503. Juli 2017 · Ana schrieb: Naukluft hätte ich noch eine Frage: kann ich die Campsite schon Monate vorher buchen, wenn ich noch gar nicht weiß, ob ich vor Ort dann das Permit bekomme? Oder ist der Kauf obligatorisch? Weiß es Jemand?
Danke u. liebe Grüße,
Ana
Ja, du kannst und solltest schon jetzt buchen. Den Permit kannst du ohne Probleme in Sesriem kaufen.
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