Wir sind gerade aus Botswana zurückgekommen. Bis zu einem ausführlicheren Bericht wird es noch etwas dauern. Deshalb hier mal schnell einen kurzen Überblick über den Zustand der Pisten in Nxai Pan und am Boteto und was sonst noch interessant sein könnte.
Nxai Pan
Wenn man von Maun aus in Richtung Nata fährt, kommt an der "Kreuzung" nach Rakops das Schild "Road Closed". Das stimmt nur bedingt. Gesperrt ist die Strasse zwischen Gweta und Nata. Die Parkzufahrten davor sind erreichbar.
Die "berüchtigte" Sandpiste zum South Camp wurde etwas entschärft. Kurz nach dem Gate wendet man sich nach links und kommt so auf eine "Parallel-Piste", die zwar auch sandig ist, aber ganz gut zu befahren.
Gesehen haben wir eher wenig Tiere, die sind anscheinend schon Grossteils in den Makgadikgadi weitergezogen.
Alle Wasserlöcher - bis auf das künstlich angelegte Wasserloch - sind ausgetrocknet.
Bezahlen konnte man hier nur für die Nxai Pan. Für die Durchfahrt durch den Makgadikgadi mussten dort bezahlen.
Baine´s Baobabs
Für die Zufahrt zu Baine´s Baobabs wurde uns die nördliche, also die längere Piste, empfohlen. Die südliche Zufahrt soll immer noch recht feucht und schlammig sein. Die Piste ist gut zu befahren.
Der Campground 1 war Mitte Mai noch nicht zugänglich. Sofern die anderen beiden Campsites verfügbar sind, wird man dorthin umgebucht, ansonsten ins South Camp.
Makgadikgadi Pans/Boteti
Die Zufahrt vom Phuduhudu Gate in Richtung Khumaga ist wirklich sehr tiefsandig, aber befahrbar.
Am Phuduhudu Gate ist eine Bezahlung der Permitgebühren angeblich nicht möglich. Wir haben dann am Khumaga Gate unsere Gebühr bezahlt.
Die Piste am Boteti entlang ist gut befahrbar, mit einigen Tiefsandpassagen. Es gibt jede Menge mehr oder weniger steile und tiefsandige Zufahrten zur Riverfront. An der Riverfront gab es noch einige Bereiche, die überflutet waren, aber man konnte schon einiges fahren.
Die Fähre über den Boteti war in Betrieb und hat 150 Pula für 2 Personen und einen Camper gekostet. Die erste Überfahrt ist dann schon etwas abenteuerlich 🤩 .
Nxai Pan
Wenn man von Maun aus in Richtung Nata fährt, kommt an der "Kreuzung" nach Rakops das Schild "Road Closed". Das stimmt nur bedingt. Gesperrt ist die Strasse zwischen Gweta und Nata. Die Parkzufahrten davor sind erreichbar.
Die "berüchtigte" Sandpiste zum South Camp wurde etwas entschärft. Kurz nach dem Gate wendet man sich nach links und kommt so auf eine "Parallel-Piste", die zwar auch sandig ist, aber ganz gut zu befahren.
Alle Wasserlöcher - bis auf das künstlich angelegte Wasserloch - sind ausgetrocknet.
Bezahlen konnte man hier nur für die Nxai Pan. Für die Durchfahrt durch den Makgadikgadi mussten dort bezahlen.
Baine´s Baobabs
Für die Zufahrt zu Baine´s Baobabs wurde uns die nördliche, also die längere Piste, empfohlen. Die südliche Zufahrt soll immer noch recht feucht und schlammig sein. Die Piste ist gut zu befahren.
Der Campground 1 war Mitte Mai noch nicht zugänglich. Sofern die anderen beiden Campsites verfügbar sind, wird man dorthin umgebucht, ansonsten ins South Camp.
Makgadikgadi Pans/Boteti
Die Zufahrt vom Phuduhudu Gate in Richtung Khumaga ist wirklich sehr tiefsandig, aber befahrbar.
Am Phuduhudu Gate ist eine Bezahlung der Permitgebühren angeblich nicht möglich. Wir haben dann am Khumaga Gate unsere Gebühr bezahlt.
Die Piste am Boteti entlang ist gut befahrbar, mit einigen Tiefsandpassagen. Es gibt jede Menge mehr oder weniger steile und tiefsandige Zufahrten zur Riverfront. An der Riverfront gab es noch einige Bereiche, die überflutet waren, aber man konnte schon einiges fahren.
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Namibia 2015: Don´t worry - Be happy
Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia
Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft
Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs
Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019
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