travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200617. Okt. 2018 · #141Wir haben für März über Condor bei AN gebucht. Muss man sich über die gebuchte und bestätigte Verbindung einen Kopf zerbrechen oder kann ich weiterhin ruhig schlafen?
die aktuellen Pläne sind ja nichts neues und alles was sich maximal für FRA-WDH-FRA ändern könnte wäre, dass AN die Verbindung eben im Tag-Nacht-Rhythmus und nicht mehr nur nachs anbietet (da die zweite Maschine dann ja nach Accra und London fliegen müsste). Also wenn Du Dir Deinen Kopf zerbrechen willst, dann über eine maximal Flugverschiebung (ob vor oder zurück) von 12 Stunden 😉
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
HMEMK121 Beiträge · seit 201817. Okt. 2018 · #142Den Hinflug dann bitte vor- und den Rückflug zurück verlegen - das wäre schon OK 😄 .
Dann lege ich mich also beruhigt wieder hin und schlafe weiter bis März 🙂
DRDreamliner90 Beiträge · seit 201817. Okt. 2018 · #143WDH-ACC-LHR (oder WDH-ACC-LGW) wäre auch mit den A319 zu bedienen. Accra-London sind 5000km und die sind auch mit A319ceo drin - gerade bei der luftigen Bestuhlung von Air Namibia (=weniger Gewicht). Die Route mit kleinerem Gerät und kleinerer Kapazität zu starten, könnte auch wirtschaftlich risikoärmer sein, wobei das Cargo-Aufkommen von/nach London eine unbekannte Variable ist (Da wären die A330-200 im Vorteil).
Die Frankfurt-Strecke nur noch mit einer Maschine zu bedienen wäre für so eine kleine Airline ohne Reservekapazität ein großes Risiko. Der Flugplan wäre auf Kante genäht. Die Entschädigungszahlungen nach EU 261/2004 bringen eine Airline dann um: Jeder um 3 Stunden verspätete Flug kostet Air Namibia dann 2 MillionenN$. Da haben sich schon ganz andere verkalkuliert.
D.
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200617. Okt. 2018 · #144 Jeder um 3 Stunden verspätete Flug kostet Air Namibia dann 2 MillionenN$.
derzeit kostet der Stillstand der beiden A330 für jeweils einen halben Tag N$ 1 Million. Dann ist das Risiko einer 3-Stunden-Verspätung vielleicht noch in das Gesamtrisiko einkalkulierbar. Aber warten wir es ab 😉
Viele Grüße
Christian
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fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200817. Okt. 2018 · #145Hi,
ich hatte das ja schon weiter oben geschrieben. In FRA schaffen die das nie mit so einer kurzen turnaround Zeit. Denkbar wäre vielleicht, das ganze nach MUC zu verlagern. Das verkürzt den Flug leicht und dort wäre die Zeit vielleicht zu schaffen.
Wo jetzt allerdings der WDH-ACC Verkehr herkommen soll, erschließt sich mir nicht. Wer soll da fliegen? Da die Strecke LHR-JNB direkt mehrmals am Tage bedient wird, wäre so ein Service mit stopp-over in ACC auch nicht attraktiver. Da kann man auch direkt via JNB fliegen.
Sehr blöd ist diese Gerüchtestreuerei. Da kann man sich nur glücklich schätzen, wenn man nicht langfristig AN gebucht hat. ME müssten diese Sachen ausdisskutiert, beschlossen und dann veröffentlicht werden.
Gruss
Christian
Logi16,9k Beiträge · seit 201217. Okt. 2018 · #146fordfahrer schrieb:
Sehr blöd ist diese Gerüchtestreuerei. Da kann man sich nur glücklich schätzen, wenn man nicht langfristig AN gebucht hat.
Mit Air Namibia verhält es sich wie mit abgehalfterten Schauspielern: beide sind angeblich ständig im Gespräch über neue Projekte, dürfen darüber aber aus diversen Gründen nichts genaueres sagen.... 😎
LG
Logi
Hosenmatz158 Beiträge · seit 201817. Okt. 2018 · #147Ich "freue" mich ja schon auf den Flug nächste Woche 🤨
Wenigstens haben wir für den Rückflug noch Condor buchen können ...
Was für ein Flugzeug wird für die Abendroute benutzt?
Ist das einigermaßen ok?
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200617. Okt. 2018 · #148Hi Christian,
Sehr blöd ist diese Gerüchtestreuerei. Da kann man sich nur glücklich schätzen, wenn man nicht langfristig AN gebucht hat.
der Ursprung der Diskussion die ihr nun führt war eine Nachricht der namibischen Presseagentur aufgrund von Aussagen aus Ghana, Namibia und dem Vereinigten Königreich. Weniger Gerücht geht kaum. Hingegen ist die Diskussion eigentlich "unsinnig", da es noch keine konkreten Infos gibt und man sich nicht jetzt schon den Kopf von AN zebrechen muss. AN hat mir heute auf meien Anfrage versichert, dass es eine direkte Erklärung von AN gibt, sobald die Delegation aus Ghana zurück ist.
Wo jetzt allerdings der WDH-ACC Verkehr herkommen soll, erschließt sich mir nicht. Wer soll da fliegen?
Laut AN (irgendwann im September) ist die Strecke WDH-LOS gut gebucht, die Strecke LOS-ACC sehr gut. Was auch immer das heißt 😉
Hi Hosenmatz,
Ich "freue" mich ja schon auf den Flug nächste Woche 🤨
verstehe ich nicht. Das ist so eine Art "Uhh, ich höre Air Namibia und bestimmt ist alles schlecht". Es geht um eine komplett andere Verbindung ab frühestens Anfang 2019. Es hat weder was mit dem Flug von AN von/nach Frankfurt morgen, nächste Woche oder Weihnachten zu tun. Ich habe schlichtweg den Thread zu "Air Namibia überdenkt Frankfurt-Route" genutzt um nicht noch einen AN-Thread zu eröffnen 🙂
Viele Grüße
Christian
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lormon169 Beiträge · seit 200717. Okt. 2018 · #149Normalerweise mahlen die Mühlen ja etwas langsamer, daher bin ich optimistisch, dass unsere Flüge März / April noch ohne Änderungen stattfinden. Und wenn nicht, kann ich es auch nicht ändern, sondern muss das Beste daraus machen.
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201317. Okt. 2018 · #150Ich bin heute morgen aus der AN in FRA ausgestiegen.
Der Flieger war vielleicht halb voll, die BC (30 Plätze) war max. 40% belegt. Wirtschaftlich geht anders.
Mein Fazit zu BC bei AN: zu teuer für den Service, Sitze mussten manuell in die Waagrechte gebracht werden. In den WCs gibt es keine Becher um sich beim Zähneputzen Wasser in den Mund zu spülen. Nachts ist niemand da, da alle schlafen. Statt Wasser in kleinen Flaschen wird eine große mit Bechern hingestellt und wenn die leer ist....
PRO: Hin und Rückflug waren viel früher als angeben am Zielort. Direktflug spart ggü. WDH-JHN-Europa-Deutschland-Nebenflughafen fast 2 volle Tage Urlaub.
LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018:
Wüste, Wind und der KTP
Reiseberichte von uns DRDreamliner90 Beiträge · seit 201818. Okt. 2018 · #151travelNAMIBIA schrieb:derzeit kostet der Stillstand der beiden A330 für jeweils einen halben Tag N$ 1 Million.
Sofern Air Namibia nicht das Vierfache der üblichen Leasingrate zahlt, ist die Angabe von N$ 1 Million purer Nonsens. Wenn die bei Air Namibia so einen Nonsens zusammen "kalkulieren", ist es aber kein Wunder, dass die Jahr für Jahr horrende Verluste generieren.
Überschlägig: Die Leasing-/Kapitalkosten sollten pro Tag und A330-200 in der Größenordnung 15.000 EUR liegen. Mit einem zweiten gleich langen Flug pro Tag halbieren sich diese pro Flug. Bei Maintenance, Catering, Cabin+Cockpit-Crew, Sales usw. fallen keine zusätzlichen Kosten an, wenn die Maschine geparkt ist. In Frankfurt kostet es 747,04 Euro eine A330-200 (Positionsgruppe 6) für 12 Stunden zu parken. Air Namibia würde in Summe ungefähr 8.000 EUR pro Maschine und Tag an Effizienz gewinnen (nicht Sparen!), wenn die Maschine einen zweiten, täglichen 10-Stunden-Flug absolviert. Umgerechnet ungefähr 40 EUR pro verkauftem FRA-Ticket bei 80% Auslastung. In der Praxis stellt sich dieser Effizenzgewinn aber ausschließlich dann ein, wenn die zusätzliche Strecke profitabel ist. Von 18 Air-Namibia-Routen ist aktuell nur eine einzige profitabel. Die London-Strecke erhöht sehr wahrscheinlich nur die Verluste.
D.
Randfontein568 Beiträge · seit 201418. Okt. 2018 · #152Ja, das dürfte rechnerisch hinkommen, ist aber trotzdem nur die "halbe Wahrheit":
Da es uns jetzt allen nichts bringt, uns in IFSRA-Zahlen zu ergehen, die wir genausowenig verstehen, wie hochbezahlte Finanz-Gurus bleibt uns nur der "common sense" (dessen Übersetzung in "gesunden Menschenverstand" ich übrigens philosophisch und sprachlich probematisch finde, aber das ist hier "OT")
Im kaltem Tagelicht kann Air Namibia niemals schwarze Zahlen schreiben,
Sie wird immer ein Werkzeug zur Tourismusförderung bleiben und von einschlägigen Programmen abhängig sein.
Das mag nach libertären Wirtschaftsmodellen eine ewige Sünde bleiben, im gesamt VWL-Zusammenhang trotzdem Sinn ergeben. Systemisch betrachtet führen wir hier eine Gespenster-Dikussion ohne relevante Hintergrundinfos.
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200618. Okt. 2018 · #153Sofern Air Namibia nicht das Vierfache der üblichen Leasingrate zahlt, ist die Angabe von N$ 1 Million purer Nonsens. Wenn die bei Air Namibia so einen Nonsens zusammen "kalkulieren", ist es aber kein Wunder, dass die Jahr für Jahr horrende Verluste generieren.
Ich glaube (vermute), dass es bei der 1 Million um Ausfälle geht. Wenn Die Maschine in der Luft wäre (wir alle wissen, dass Flugzeuge fliegen müssen und ansonsten nichts bringen), würde sie 1 Million einbringen... da sie aber nur rumsteht, bringt sie nichts. Es sind also keine Kosten sindern Verdienstausfälle. Das ist meine Vermutung.
VIele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
DRDreamliner90 Beiträge · seit 201822. Okt. 2018 · #154Die Air Namibia braucht anscheinend wieder 420 Millionen N$ extra vom Staat oder es wird in Deutschland wegen seit Jahren nicht bezahlter Alt-Rechnungen an eine belgische Firma alles von Air Namibia beschlagnahmt, was rechtlich beschlagnahmbar ist. Das Flugzeug gehört nicht dazu, weil das nur geleast ist und Air Namibia nicht gehört. Aber das getankte Kerosin im Flugzeug gehört dazu.
https://thepatriot.com.na/index.php/2018/10/19/liquidated-aviation-firm-haunts-air-namibia/D.
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Okt. 2018 · #155Dreamliner schrieb: Aber das getankte Kerosin im Flugzeug gehört dazu.
https://thepatriot.com.na/index.php/2018/10/19/liquidated-aviation-firm-haunts-air-namibia/
Luanda wir kommen....äh....landen mal wieder zur Abwechselung dort. 😗
LG
Logi