JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201708. März 2017 · Hallo,
meine beiden Männer (56und12 J.) und ich 54 J ,wollen in den Sommerferien zum ersten Mal Namibia erkunden. Dank dieses tollen Forums haben wir uns überhaupt erst an dieses Projekt gewagt und haben auch schon einiges an Planungsarbeit geschafft.
Wir werden mit Hillux und Dachzelt unterwegs sein.Start ist am 28.07. 17 Abflug am 02.09.17.
Gebucht ist folgendes :
29.07. Maison Ambre
30.07. Monteiro Camping
31.07. Ombu Rest camp
01.08.-03.08. Ameib Ranch Erongo
04.08. White Lady B.u.B. Campsite
05.08.-07. Madisa Camp
08.08.-10.08.Etosha Safari Campsite
11.08-12.08 Halali Etosha
13.08.-15.08 Onguma Tamboti Campsite
Jetzt haben wir noch 14 Tage und wollen sehr gerne auch noch zu den Victoria Fällen.Unsicher bin ich, wieviel Zeit ich für die Fahrt durch den Caprivi strip einplanen soll.
Es soll auf keinen Fall ein Durchhetzen werden.
Ich habe im Forum auch gelesen, daß Von den Campsites an der Grenze Ausflüge zu den Vic Falls angeboten werden. Ist das zu empfehlen ?So vermeidet man ja, den Mietwagen über die Grenze bringen zu müssen.
Auf dem Rückweg ist noch der Waterberg, die Dinotracks und eventuell eine Cheetah Farm von Interesse, so dass ca 3 Tage auch dafür noch eingeplant werden müssen.
In der letzten Nacht werden wir im Voigtland Guesthouse sein.
Ich weiß, dass der Anfang sicher manchem als Zeitverschwendung erscheinen wird, aber wir sind Afrikaersttäter und kennen Windhoek noch nicht . Das Einkaufen und der Linksverkehr muss ja auch noch bewältigt werden.
Wir wollen in Ruhe erst mal ankommen.
Wir würden uns uns über Gedanken und Tips zu unserer Planung sehr freuen. Vielen Dank auch für die ganzen Infos, die wir im Vorfeld durch das Mitlesen bekommen haben.
Liebe Grüße aus Schleswig-Holstein
Karin
Chrigu7’347 Beiträge · seit 200613. März 2017 · Hallo Karin
Du hast mich angeschrieben und gefragt, ob Du etwas falsch gemacht hast, weil Du keine Antwort erhalten hast.
Nein, das hast Du nicht. Nicht überall gibt es Antworten und das Forum ist so schnelllebig, dass die Beiträge auch schnell mal untergehen. Es hilft dann, einfach nochmals nachzufragen.
Ihr habt am Anfang der Tour einige Unterkünfte, die recht speziell un deshalb auch eher unbekannt sind. Vielleicht kommt das noch dazu.
Wegen Caprivi und Vic-Falls: Wenn Ihr von Onguma aus Richtung Caprivi unterwegs seid, könnt Ihr die restliche Zeit inkl. Vic Falls gut so einteilen, dass Ihr nach zwei Wochen zurück in Windhoek seid. Mehr solltet Ihr Euch auf keinen Fall mehr vornehmen. Das gibt dann z.B. Rundu, 2x Popa Falls, 2x Kongola, 3x Kasane mit Tagesausflug zu den Vic-Falls und dann über den Caprivi oder via Nata, Maun zurück nach Windhoek.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200813. März 2017 · Hallo, Jannika,
Willkommen im Namibia-Forum!
Zu deiner Planung:
29.07. Maison Ambre
30.07. Monteiro Camping
31.07. Ombu Rest camp
Erscheint mir etwas dicht beieinander, ohne dass man einen Grund dafür erkennen kann.
Du kannst auch Ombu weglassen und direkt nach Ameib fahren.
Zum Rest (14 Tage) hat ja Chrigu schon geschrieben
Ergänzend wäre zu sagen: Das ist für 14 Tage ab Etosha bis Windhoek ein strammes Programm!
Du sitzt sehr viele Stunden im Auto und fährst durch mehr oder weniger interessanten (eher weniger interessanten) Busch. Das kann sehr ermüdend und nervend sein, wenn dem gegenüber keine entsprechend schöne Erlebnisse stehen. Dazu wirst du aus Zeitmangel nicht wirklich kommen, denn auch das alltägliche Leben und die Versorgung verbrauchen Zeit.
Ein weiterer Gedanke zu eurer Reiseplanung: Ihr seid in der Saison unterwegs und könntet Probleme haben, an euren Wunschdestinationen noch ein Plätzchen zu ergattern. Das könnte dann ein wenig den Spaß verderben.
Viel Spaß bei deiner weiteren Planung.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201113. März 2017 · Hallo Namensvetterin,
ich finde, 14 Tage für Caprivi mit Vicfalls geht, wenn Ihr noch Plätze bekommt. (sorry, Lilytrotter, ich widerspreche Dir auch nie wieder) 😊 Von Onguma
1 Nacht Rundu (Zwischenübernachtung)
2 Nächte bei Divundu
2 Nächte z.B. Livingston Camp
3 Nächte Kasane (von hier Ausflug zu den Vicfalls)
2 Nächte bei Kongola
1 Nacht Grootfontein (Zwischenübernachtung)
1 Nacht Waterberg
2 Nächte Okonjima
von dort zum Flug
Noch mehr Zeit ist immer gut, aber bis auf die zwei Fahrtage geht es gut und wir haben es schon ähnlich gemacht (ohne Kasane, aber in kürzerer Zeit) und waren nicht gestresst. Bei Bedarf hätte ich noch Empfehlungen für Campsites.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200813. März 2017 · (sorry, Lilytrotter, ich widerspreche Dir auch nie wieder) 😊
ääh?
...ich hatte doch garnicht gesagt, dass es nicht geht, - es ist einfach verdammt viel Fahrerei, wenn man sich zuvor in der Form bewegt, dass man ca. 8 Tage im Etoscha verweilt. 🙂
Grüßle
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201113. März 2017 · Och, Lilytrotter, war doch nicht böse gemeint. 😘 Klar ist es ein anderes Tempo als in der ersten Hälfte, aber zumindest ist man dann für die zweite Hälfte ausgeruht. 😛
Viele Grüße
Karin
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lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200813. März 2017 · Klar ist es ein anderes Tempo als in der ersten Hälfte, aber zumindest ist man dann für die zweite Hälfte ausgeruht. 😛
Ha! So kann man das natürlich auch betrachten. 😁
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201714. März 2017 · Hallo,
erst mal lieben Dank für alle Antworten und sorry für meine Ungeduld.Ihr habt ganz klar Recht, der Anfang der Tourplanung ist sicher etwas Zeitverschwendung. Nachdem aber alles festgebucht ist ( schwitz) lässt es sich nun auch nicht mehr so einfach ändern.Wir waren, (weil Ersttäter und ohne Afrikaerfahrung) am Anfang der Planung sehr unsicher. Die Idee , doch zu den Vic Falls zu fahren
kam erst später.Aber es ist natürlich ein Traum.Und ja, wir haben wirklich gedacht, nach 3 Wochen ist alles so eingespielt, dass wir uns auch an den dann sehr viel strafferen Rest der Tour wagen können."Ausgeruht" 😉 sozusagen.Es ist schon schade, dass man so durch den Caprivi so durchrauscht, das stört mich auch sehr.Ursprünglich war auch geplant, nur ein Stück in den Caprivi hineinzufahren.Wenn ich den Mietwagen in Namibia stehenlasse, lohnt dann ein Tagesausflug nach Vic Falls überhaupt? Wie läuft das in etwa ab?Ich habe gelesen, das auf den Campsites solche Ausflüge angeboten werden. Vielleicht kann mir jemand eine nennen,dass würde mir bei dem endgültigen Entschluss, die Vic Falls tour zu planen sehr helfen.Und ja, es wird schon einiges ausgebucht sein, da habt ihr recht, dass hab ich auch schon gemerkt, bin froh, dass wir Dachzelte haben und ich keine Lodges buchen muss.
Grüße Karin
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201114. März 2017 · Hallo Karin,
also ganz im Ernst, ich finde die von mir vorgeschlagene Tour nicht Stress pur sondern recht vernünftig machbar. Falls Ihr die Tagestour zu den Vicfalls von Katima aus macht, habt Ihr sogar noch mehr Zeit im Caprivi. Wir sind von Kasane aus mit einem Minibus zur Grenze, dort mit einem anderen Bus zu den Fällen, haben einen Heliflug gemacht, sind zu Fuß an den Aussichtspunkten lang und hatten noch Zeit für einen ausführlichen Lunch, bevor es genau so wieder zurück ging. Die Busfahrten waren von der Campsite/Lodge organisiert. Von Katima ist es weiter, die Caprivi Houseboat Safari Lodge hat (sorry, habe gerade noch mal nachgeschaut, hatte) auf ihrer Homepage aber z.B. Tagesausflüge zu den Fällen vermerkt. Vielleicht einfach mal fragen.
Viele Grüße
Karin
P.s. Das lässt mir jetzt keine Ruhe, vielleicht ist es von Katima doch zu weit und macht nur von Kasane aus Sinn. Das wurde hier aber, glaube ich, schon mal diskutiert, jemand anderes erinnert sich bestimmt besser daran.
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JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201714. März 2017 · Hallo karin,
Um nach Kasane zu kommen muss ich doch über die Grenze und durch Botswana , ist das richtig ? Dann habe ich ja doch dieses "Mietwagenüberdie Grenzeproblem".Ich könnte da natürlich beim Vermieter anfragen.....Aber so habt ihr das gemacht? Und von Kasane aus dann eine organisierte Tour, denn sonst muss ich ja noch einmal über die Grenzen......
Aber schon mal danke, der Tagesausflug hört sich machbar an.Also wenn wir mit dem Mietwagen nach Botswana rüber fahren könnten wir ja auch durch Botswana Richtung Waterberg zurück.Vielleicht habt ihr noch campvorschläge für die Tour durch den Caprivi.
vielen Dank und viele Grüße
Karin
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201114. März 2017 · Wir sind in dem Jahr, in dem wir in Kasane waren, auch durch den Caprivi wieder zurück. Ich würde das wieder so machen, andere sicher anders. 🤩
Alle Vermieter, die ich kenne, erlauben Grenzübertritte, man bezahlt aber meist eine extra Gebühr und sollte es vorher anmelden, da man beim Grenzübertritt passende Papiere dabeihaben sollte. Von Kasane aus ist ein Tagesausflug zu den Fällen wirklich kein Problem.
In Kasane waren wir im Senyati Camp (viele Elefanten), bei Divundu auf der Campsite der Ndhovu Lodge (nur 1 Site, exclusiv für 1 Gruppe, auch wenn die Gruppe nur aus 2 Leuten besteht, schöne Sundowner-Bootstour), bei Kongola im Mavunje Camp (Dan macht tolle Bootstouren, halbtags, ganztags, mehrere Tage), Camp Livingston kenne ich nicht, es wird aber hier sehr gelobt, Okonjima Campsites (sehr schöne Plätze, luxuriös mit private Ablutions, schöne Gamedrives), Waterberg NWR Camp (wir waren 2 Mal da und fanden es gut, viele Paviane, Zebramangusten, Vögel, Dikdiks)
Vom Waterberg bis Okonjima ist ein Katzensprung, da kann man morgens noch schön auf den Waterberg kraxeln, bevor man weiterfährt. Und so hättet Ihr zum Schluss noch mal Katzen.
Viele Grüße
Karin
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JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201714. März 2017 · Hallo, ich noch mal !
Also von Kasane aus durch Botswana zurück hab ich schnell gestrichen. Die von dir Karin vorgeschlagene Tour ist glaub ich ist von uns zu schaffen. Ich würde mich über campvorschläge sehr freuen.
Liebe Grüße
Karin
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201114. März 2017 · Siehe oben. 😘
Und noch vergessen: Bei Grootfontein Roy´s Restcamp.
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JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201715. März 2017 · Hallo Karin,
vielen Dank! Jetzt haben wir so viele Tips!! und gehen mit Schwung an die Planung. Hoffentlich ist noch einiges frei!Ich meld mich wieder,
wenns geklappt hat. ( Und wenn nicht sowieso).
Morgen gehts los, da haben wir etwas Zeit.Ich denke auch, für dieses kurze Stück Botswana wird es beim Vermieter keine Probleme geben.
Liebe Grüße
Karin
loeffel1’414 Beiträge · seit 201315. März 2017 · Hallo Karin,
von Namibia aus über Ngoma Bridge nach Kasane ist wirklich kein Problem. Man braucht wirklich nur die Erlaubnis des Vermieters, das kostet halt was extra. In Botswana zahlt man dann an der Grenze noch ein paar Nam$ bzw. Pula für die Straßennutzung in Botswana, das fällt aber angesichts des Gesamtpreises einer solchen Reise kaum ins Gewicht.
14 Tage für den Caprivi bis Kasane und über den Caprivi wieder zurück nach Windhoek erscheinen mir unproblematisch. Wir hatten in 2014 ähnliches gemacht (allerdings als Lodgehopper) und dafür auch nicht mehr Zeit, dabei fanden wir es in keinster Weise stressig. Ich würde aber immer mind. 2 Tage pro Unterkunft einplanen, damit ihr von den angebotenen Aktivitäten und der Gegend auch was habt. Für Kasane würde ich 3 Übernachtungen einplanen und an einem Tag einen organisierten Tagesausflug zu den VicFalls machen. Das klappt prima.
Vielleicht findest du ja in meinem 2014 Reisebericht (siehe Signatur) noch ein paar Anregungen, so wie ja generell Reiseberichte eine Fülle von Anregungen und Tipps enthalten.
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens:
Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201722. März 2017 · Hallo,
ich stecke mitten in der Planung und bin etwas nervös, da ich von morgen bis Mo in Amsterdam bin. Ich wollte wenigstens ein paar
Plätze schon sicher haben. Aber die Antworten aus Afrika sind ja nicht immer so fix (kenn ich ja auch schon ).Ich habe jetzt eine Platz für die Hintour( Divundu Riverdance Lodge ) und für die Rücktour (Divundu Ndhovu Lodge )In Rundu Kaisosi hab ich noch keine Antwort.
Für Kongola suche ich noch.
Dann brauche ich noch einen Tip für eine Zwischenübernachtung zwischen Kongola und Kasane .Wir wollten über Katima Mulio fahren ,
da die Strasse geteert ist . Somit lassen wir das untere "Dreieck" aus. Wir müssen sowieso noch einmal wieder kommen, dass sehe ich jetzt schon.
Ja, und in Kasane scheint mir das senyati camp ganz schön weit vom Schuss zu sein, um zu den Vic Falls zu starten. Gibt es vielleicht eine Alternative in Kasane , von der wir unkompliziert unseren Tagesausflug buchen können ?
Die Tour von Kasane sollte dann wieder 2Nächte Kongola 2 Nächte Divundu 1Nacht Rundu Laufen. Dann von Rundu 2Nächte Waterberg Windhoek , 1N Voigtland Guesthouse Abflug
Ich bin ja schon mal froh, wenigstens 2 Antworten zu haben . Ist ja wohl doch nicht schon alles ausgebucht.
Wenn ihr Tips habt, wir freuen uns!
vielen Dank
Karin
Grit145 Beiträge · seit 200622. März 2017 · Hallo Jannika
Du weißt, dass man alle Gondwana Unterkünfte einschl. Camping online buchen kann? D. h. du kannst Hakusembe (bei Rundu), Namushasha (südlich von Kongola) und neu Camp Chobe (beim Grenzübergang Ngoma Bridge) alle direkt buchen und auch sehen, ob noch etwas frei ist.
Die C 49 ab Kongola nach Süden und bis Katima ist übrigens Teer und somit auch gut befahrbar. Wir finden sie auf alle Fälle interessanter als die B8.
Hinter der Grenze Ngoma Brigde auf Botswana Seite gibt es noch das sehr schöne Muchenje Camp. Evtl. auch für eine Zwischenübernachtung geeignet und auch online buchbar.
Viel Spass bei der weiteren Planung
Grit
JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201722. März 2017 · Vielen Dank Grit!
Namushasha konnte ich buchen ! Schon wieder ein Schritt weiter!
Karin
galaxyclass99 Beiträge · seit 201622. März 2017 · Hi Karin,
wir sind im Sommer 16 durch den Caprivi hin- und zurückgefahren. Ein Zwischenstop reicht. Beim Hinfahren (Start Mushara Bush Camp) waren wir zwei Nächte in der Nunda River Lodge, bei der Rückfahrt aber einfach nur eine Übernachtung mit frühem Aufbruch und Fahrt nach Frans Indongo vorgesehen. Meine Frau hatte zwar den internat. Führerschein dabei, aber ihren dt. Führerschein daheimgelassen 😕 so daß ich die Strecke alleine fahren durfte, aber es ging. Dauert halt 7h, aber dann schmeckt das Bier bei Ankunft doppelt gut.
Über Ngoma bis Kasane/Kazungula geht es auch recht easy. An der Grenze nach Botswana kann man mit NAD zahlen. Nach Zimbabwe rein ist alleine das Gewusel an der Grenze schon sehenswert, aber da würde ich nicht mit dem Mietwagen reinfahren, Permit hat man ohnehin nicht, und es kostet nicht zu knapp. Shuttle mit Umsteigen ab Kasane/Kazungula ist das einzig Wahre als Ersttäter.
Grüße, Tommy
JAJannikaThemenstarter19 Beiträge · seit 201730. März 2017 · Hallo,
bin aus Amsterdam zurück und habe seitdem schon ordentlich wieder an der Planung gekurbelt.
so sehen die Ergebnisse aus :
16.08. Rundu Hakusemba River Camping
17.18.08. Divundu River Dance Lodge
19.20.08. Kongola Namushasha River Lodge
21.-24.08 Kasane ???
25. 08. Kongola Namushasha River Lodge
26.08. Rundu Hakusemba Lodge
27.08. ??
28.29.08 Okonjima
30.31.08. Waterberg Wilderness Lodge
01.09.Voigtland Guestfarm
02.09. Abflug
In Kasane habe ich die Chobe Safari Lodge angeschrieben ( Absage !), Thebe River Lodge,KubuLodge,und Toro Safari Lodge läuft noch
Für weitere Tips bin ich dankbar,da es eng werden wird,ich bin schon froh, dass ich die Tour schon soweit basteln konnte.
Für die Zwischenübernachtung am 27.08. brauche ich auch noch eine nette Idee, wird ja auch nicht mehr soviel Auswahl sein.
Also, ich freue mich über alle Tips und Kommentare , auch über die Fahrzeiten, alles was euch einfällt. Und bitte drückt die Daumen, dass wir nicht wild campen müssen in Botswana "schlotter "
viele liebe Grüße
Karin