BEBen153Themenstarter3 Beiträge · seit 201615. Nov. 2016 · #1
Hallo zusammen,
ich hab die letzten Wochen sehr viel in eurem Forum gelesen und es ist schön zu lesen wie begeistert ihr alle gegenüber Afrika eingestellt seid! 🙂
Wir planen Ende Februar/Anfang März eine 3-wöchige Reise nach Kenya/Nordtansania. Da wir bisher immer auf eigene Faust gereist sind, wollten wir das auch in Kenya größtenteils so beibehalten 😎 . Meine Schwester hat vor einigen Jahren in Isiolo ein freiwilliges Jahr absolviert, ist daher mit der Lebensweise vertraut, allerdings nicht viel rumgekommen. Unser Budget ist auch eher knapp bemessen, deswegen bitte keine Tips für 200€ die Nacht oder so 😗 😉 Es wäre aber sehr toll von euch, wenn ihr kurz über unsere geplante Route schauen könnt, ob die so machbar ist 😉
1. Ankunft in Nairobi 2. - 3. 2 volle Tage Nairobi, Programm noch offen 4. Auto mieten (noch keine Ahnung wo) -> Fahrt nach Isiolo, Übernachtung 5. Samburu NP (sollte man sich da nan Fahrer/Führer besorgen?) Übernachtung im Park (Samburu Riverside Camp?) 6. Buffalo Springs, Übernachtung in Isiolo 7. Fahrt zum Nakuru NP 8. Nakuru NP 9. Hells Gate NP 10. Fahrt nach Nairobi -> Flug nach Arusha
Der Rest ist noch recht offen. Wir würden gern eine 3-4 tägige Safari in die Serengeti machen, aber gerne auch etwas von der Kultur mitbekommen. Loht es sich Arusha selbst anzuschauen? Könnt ihr einen Safarianbieter empfehlen? Möglichst privat und im unteren Preisniveau. 🤪 Abschluss wäre dann ein Flug nach Mombasa und ein paar Tage am Strand, bevor so am 20. - 22. Tag der Flug von Mombasa zurück geht.
Ich freue mich sehr über Kommentare. Ich selbst war noch nie in Afrika und würde gern so viel wie möglich davon mitnehmen, möglichst ohne Pauschaltouren ohne echten Kontakt mit Einheimischen. Aber vielleicht ist die Tour ja auch zu ergeizig geplant, ihr habt bestimmt Meinungen?!
Kurz zu deinen Ausführungen: Beschränk dich allein auf Kenia. Da gibt es genug zu sehen. Da du mit knappen Budget unterwegs wird es auf Camping hinauslaufen. Mach dich vorher schlau wie es mit den aktuellen Preisen für die Nationalparke aussieht. Du kannst in der Mara bzw. direkt an den Gates Campen (Ololoo Gate, bzw. am Talek Crocodile Camp etc.). In der Mara kannst du ebenfalls gut selber fahren. Da braucht es nicht unbedingt einen Safarianbieter. Ausserhalb campen und dann früh morgens rein in den Park.
Der Strassenverkehr ist KEINESFALLS mit Mitteleuropa zu vergleichen. Das ist der Wahnsinn was da auf den Strassen abgeht. Du warst noch nie in Afrika und bist dort Auch noch nicht Auto gefahren! Also immer langsam angehen lassen und nicht zu viele KM runterreissen! Weniger ist mehr! Stell dich auf schlechte Strassen ein und du wirst sehen das sie noch schlechter sind..... Gleiches gilt für den Verkehr.
Zwei volle Tage Nairobi ist ok. Sorgfältige (!) Autoübernahme, Einkaufen für die Tour und Besuch des David Sheldrik Trust (Elefantenwaisenhaus). Je nach dem wann ihr am ersten Tag ankommt dann schon Auto übernehmen. Elefantenwaisenhaus und Einkaufen am zweiten Tag. Den Tag den ihr dann einspart dann lieber in der Massai Mara verplanen. Übernachtung in Nairobi würde ich das Wildebeest Eco Camp empfehlen.
Für Samburu/Buffalo Springs brauchst du keinen Führer-kannst gut selber fahren.
Wir haben die folgende Touren gemacht 2011/2012 Nairobi- Amsoseli National Park- Tsavo West- Tsavo East- Massai Mara- Lake Nakuru National Park- Lake Naivasha-Mount Longonot National Park- Hells Gate National Park- Mount Kenya National Reserve- Oldonyo Sabuk National Park-Nairobi 4,5 Wochen, knapp 4000 km
2012/2013 Nairobi- Meru National Park- Samburu/Buffalo Springs Game Reserve- Aberdares National Park- Rumuruti (Bobong)- Lake Naivasha- Massai Mara- Nairobi- Tsavo East- Tiwi Beach- Wasini Island- Nairobi. 5 Wochen, knapp 4500 km Gut da ihr nach Mombasa fliegt spart euch das natürlich Zeit.
Pack nicht zu viel in die drei Wochen- weniger ist mehr!
Viel Spass -Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE
"Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba
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BEBen153Themenstarter3 Beiträge · seit 201616. Nov. 2016 · #3
Hi Jörg,
danke für die schnelle Antwort. Wir wollten deswegen die Serengeti und den Ngorongoro Krater mit ins Programm nehmen, weil man überall liest das sei mit der Massai Mara nicht vergleichbar. Würdest du lieber die Serengeti weglassen und mehr in Kenia rumfahren, als Kenia zu kürzen und dafür mehr Zeit in der Serengeti zu haben? Wo sind denn die Herden eigentlich Anfang März? Ist das so grob abschätzbar?
Ist die Tour durch Kenia denn in der Zeit machbar, oder sollte man da lieber mehr einplanen? Zu Nairobi: Wir würden gern nicht ausschließlich Natur und Safari machen, sondern auch gern etwas unter Leute kommen, auf Märkte gehen, kleine Dörfer besuchen etc. deshalb war Nairobi etwas länger eingeplant. Oder ist das außerhalb der Stadt authentischer?
Nairobi ist eine Grossstadt in Afrika, da erlebst Du schon das autentische Afrika...halt das von heute in der afrikanischen Grossstadt! 😉 Wenn Du mit 'autentisches Afrika' meinst wie die Leute ohne 'Verwestlichung' leben dann solltest Du eher raus aus Nairobi. Weshalb sollte man die Mara nicht mit der Serengeti vergleichen können? Nur weil sie kleiner ist und die Gnuherden länger in der Serengeti sind als in der Mara? Grundsätzlich ist die Mara zusammen mit der Serengeti ein einziges zusammenhängendes Ökosystem, da ist schon sehr vieles vergleichbar! Löwen siehst Du in der Mara eher mehr als in der Serengeti, Geparde sind wohl ausgeglichen und Leoparde findest Du in der Serengeti mehr als in der Mara, so zumindest meine eigenen Erfahrungen. Wobei die Mara ja aus diversen Gebieten besteht, ich hab die besten Erfahrungen in Mara Triangle gemacht, und da vor allem am Olooloolo-Gate! Ein Tierreichtum wie ich ihn auch im Ngorongoro nicht erlebt habe! Die Herden sind Anfangs März übrigens am ehesten in Ndutu, südlich der Serengeti. Aber auch ohne Herden hats in der Mara an den genannten Orten und ebenso in der Serengeti und erst recht im Ngorongoro mehr als genug Tiere. Ich an Deiner Stelle würde mich auf Kenya konzentrieren, wenns Dir gefällt kannst Du ja wieder mal nach Afrika und dann Tansania 'machen'! Selbstfahrer...hmmm...ich bins nicht! Möglich ist es zweifellos, aber die Fahrweise unterscheidet sich von der in anderen Teilen der Welt und auch von Afrika doch sehr... Ich hab noch nirgends so agressives und chaotisches Fahren gesehen wie in Kenya! Ob man das als Afrikaneuling machen sollte muss jeder selbst wissen. Du musst aber auch bedenken dass eventuell die Versicherungsbedingungen anders sind als bei uns, was schnell mal sehr sehr teuer werden kann. Auch solltest Du wissen dass nur wenige andere Verkehrsteilnehmer versichert sind (so zumindest sagte es mir ein Bekannter der in Kenya lebt). Und bei einem Unfall ist grundsätzlich der Weisse der Geldesel...so hört man es zumindest immer wieder. Selbst hab ich diese Erfahrungen zum Glück nicht machen müssen. Aber da werden Dir Selbstfahrer in Kenya genauer und besser Auskunft geben können.
würdest du nach Berlin reisen, um das klassische Deutschland kennenzulernen? Nairobi hat Sehenswürdigkeiten, aber eher wenig afrikanische Kultur. Die Stadt hat sch in den letzten 10 Jahren sehr stark entwickelt, die Schere zwischen Nairobi und dem Rest ist kaum vorstellbar. Außerdem ist Nairobi extrem teuer, gepaart mit einem schlechten Preis-Leistungsverhältnis.
Da ihr dann eh nach Isiolo wollt: Warum macht ihr nicht einen Stop irgendwo am Mount Kenya, fahrt eventuell auf der Ostseite über Meru. Bis kurz nach Thika ist Nairobi angewachsen, da hast du nur Häuserschluchten, Verkehr und ein geordnetes Chaos.
Parks: Du schreibst, das ihr wenig Geld habt. Gleichzeitig sucht ihr euch aber die teuersten Parks aus. Isiolo macht ihr wohl wegen der Vergangenheit. Ok. Aber der Samburu kostet 70$ pro Tag / p.P., plus Auto. Der Tsavo ist 20$ günstiger... Es summiert sich. Ich würde zumindest den Nakuru streichen und stattdessen den Lake Naivasha ansteuern. Dort könnt ihr nicht nur billiger übernachten, ihr spart euch die Parkgebühr und könnt eine schöne Bootsfahrt machen. Tiere seht ihr mehr als genug. Die Strecke Isiolo - Naivasha fahrt ihr entweder über Nyahururu oder über den Norden Nairobis. Ich würde ersters machen. Auf jeden Fall Zeit für das Hochland einplanen und auch mal anhalten.
Zur Mara: Angesichts eures Budgets bleiben wohl nur die Camps am Talek. Schreib mal das Aruba Camp an, die Inhaberin ist Deutsche. Man kann selber zelten oder Unterkünfte mieten. Leoparden seht ihr am Talek jede Menge. Genauso andere Tiere. Ich würde nicht nach Tansania dafür. Budgetprobleme haben, aber ewig Flüge?
Zum Schluss steht ja Baden an: Drei Möglichkeiten habt ihr: 1. Südküste: Diani Beach ist recht touristisch, aber noch erträglich. Deutsche findest du dort vor allem. Der Strand ist schön. 2. Nordküste (Watamu): Touristischer, vor allem dann in Malindi. Teilweise italienisch. Der Strand etwas fotogener. Aber Seegras stellt ein Problem dar. 3. Mein Tipp: Lamu. Der einzige Flug, der sich lohnen würde. Auf dem Archipel ist es sicher (im Gegensatz zum Festland). Afrika bzw. Kenia noch einmal gaaaaaaaaaaaaaanz anders erleben. Die Zeit ist in Lamu Town vor allem stehen geblieben. Ihr könnt euch dort völlig frei bewegen. Die Stränd sind die schönsten in Kenia und menschenleer. Unterkünfte sind billig. Ich würde allerdings Shela um Übernachten empfehlen (z.B. Bahari Shela, Banana usw.).
Selbstfahrer: Kein Problem. Auch der Verkehr ist in Ordnung, wenn man sich anpassen kann. Passiv fahren. Ich kann carandhire empfehlen.
Wie Picco schon geschrieben hat- in der Mara gibt es genug Tiere zu sehen. Schaut euch erst einmal in Ruhe Kenia an und wenn euch das gefallen hat dann macht die nächste Reise rein nur nach Tansania. Beide Länder kannst du auch problemlos mehrfach bereisen- zu sehen gibt es genug! 😉 Bleibt in Kenia und schaut euch dort alles in Ruhe an. Das Leben in Ostafrika findet auf der Strasse statt. Ihr werdet unterwegs sehr viele Eindrücke bekommen. Ihr seid ja flexibel und es liegt an euch was ihr daraus macht. Haltet einfach an und geht auf der Strasse einkaufen und besucht Märkte. Wenn ihr offen seid und keine Berührungsängste habt, dann ist das schon mal die halbe Miete. Was habt ihr denn schon fest geplant oder gebucht?
Ihr könntet auch mit dem Auto nach Mombasa fahren von von dort aus dann heim. Dann hättet ihr die Möglichkeit im ersten Teil der Tour von Nairobi aus in Richtung Lake Naivasha/Lake Nakuru zu fahren, dann in die Mara und dann wieder über Nairobi (Übernachtung) in Richtung Süden. Möglich wären dann noch Besuch des Amboseli und des Tsavo mit seinen roten Elefanten...... Hängt aber alles von euren Vorlieben und klar auch vom Budegt ab. Die Nationalparke sind halt teuer.
Für die Küste würed ich den Tiwi Beach und die Twiga Lodge empfehlen. Dort ist (war) es am Strand relativ ruhig. Der Campground liegt direkt am Strand, schattig unter Bäumen. Super Lage und günstig. Einzig die Sanitäranlagen liessen bei uns zu wünschen übrig.
Für die Mara würde ich mir Zeit lassen und mindestens jeweils 2 Nächte für Oloololo (Mara Triangle), Talek und Sekenani einplanen. Für mich ist der Campground am Oloololo Gate einer der schönsten die ich bislang besucht habe....
-Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE
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BEBen153Themenstarter3 Beiträge · seit 201617. Nov. 2016 · #7
Vielen Dank euch für die vielen hilfreichen Tips! Wenn man noch nie da war, kann man sichs halt doch eher schlecht vorstellen 😉
Also wir werden Tansania wohl nun rauslassen. Gebucht ist noch gar nichts, das heißt jetzt ist für die neue Route erst mal wieder einlesen angesagt. Aber ich komme auf jeden Fall nochmal auf euch zurück, wenn wir irgendwie die Mara und evtl den Tsavo/Amsoseli mit reingeplant haben. 🙂
Noch kurz zu den Campsites: Wir haben keine eigene Campingausrüstung und wollen uns dort auch keine zulegen. Die von Jörg genannten Camps (z.b. Oloololo) sind für Leute die selber campen oder? Sowas wie das Aruba-Mara Camp gibt es dort nicht soweit ich gesehn hab? Zum Budget: Wir sind zu 3. und haben etwa 1500€ p.P. geplant exkl. Flüge. Wobei da ja wohl schon ein Großteil für die Parkeintritte und das Auto drauf geht. Ist das nach eurer Erfahrung mit Lodges/schon aufgebauten Zelten überhaupt machbar oder muss man das Budget nach oben schrauben?
Wie gesagt vielen Dank euch schonmal für die Hilfe! Wir planen bissl weiter und ich meld mich wieder 😎
Auto: Pro Tag ca. 150€ mit Vollkasko, d.h. 50€ pro Person Nationalpark: 70$ pro Tag (Tsavo 45$) Übernachtung an der Küste: 50€ pro Person Benzin: 0,90€ / Liter, eine Tankfüllung also ca. 50€. Pro Person daher 17€.
Jetzt kannst du hochrechnen, was noch für die Camps übrig bleibt. Ich würde das Aruba Camp eher nehmen. Wenn du bei facebook bist, schreib Gerdi Simon an. Das Oloshaiki ist aber ebenfalls i.O.
Folgende drei Routen sehe ich bei dir:
Route I: 1. Nairobi (dort das Wildbeest Camp oder Maison Royal) 2. Fahrt Meru (Camp XY) 3. Meru (Camp XY) 4. Fahrt Samburu (Samburu Riverside Camp) 5. Samburu / Buffalo Springs (Samburu Riverside Camp) 6. Fahrt Nyahururu oder etwas weiter 7. Fahrt Naivasha (Naivasha Lodge oder XY) 8. Lake Naivasha / Hells Gate (Naivasha Lodge oder XY) 9. Fahrt Mara (Aruba Mara) 10. Mara (Aruba Mara) 11. Mara (Aruba Mara) 12. Nairobi (Autoabgabe, Hotel) 13. Flug nach Ukunda (Südküste), Malindi (Nordküste) oder Lamu. Alles über jambojet oder fly540 möglich. Bald buchen! 21. Flug zurück nach Nairobi oder ab Mombasa.
Route II 1. Nairobi (dort das Wildbeest Camp oder Maison Royal) 2. Fahrt Naivasha (Naivasha Lodge oder XY) 3. Lake Naivasha / Hells Gate (Naivasha Lodge oder XY) 4. Lake Naivasha 5. Fahrt Mara (Aruba Mara) 6. Mara (Aruba Mara) 7. Mara (Aruba Mara) 8. Nairobi (Hotel) 9. Fahrt Tsavo Ost (Übernachtung in Voi) 10. Tsavo Ost (Übernachtung in Voi) 11. Tsavo Ost 12. Fahrt zur Küste: Südküste über Buchuma Gate und weiter über Kinango; Nordküste (Malindi) über Sala Gate im Norden. 13. Autoabgabe ( Küste) 21. Flug zurück nach Nairobi oder ab Mombasa.
Route III: 1. Nairobi (dort das Wildbeest Camp oder Maison Royal) 2. Fahrt Samburu (Samburu Riverside Camp) 3. Samburu / Buffalo Springs (Samburu Riverside Camp) 4. Fahrt Nyahururu oder etwas weiter 5. Fahrt Naivasha (Naivasha Lodge oder XY) 6. Lake Naivasha / Hells Gate (Naivasha Lodge oder XY) 7. Fahrt Mara (Aruba Mara) 8. Mara (Aruba Mara) 9. Mara (Aruba Mara) 10. Nairobi (Autoabgabe, Hotel) 11. Fahrt Tsavo Ost (Übernachtung in Voi) 12. Tsavo Ost 12. Fahrt zur Küste: Südküste über Buchuma Gate und weiter über Kinango; Nordküste (Malindi) über Sala Gate im Norden. 13. Autoabgabe ( Küste) 21. Flug zurück nach Nairobi oder ab Mombasa.
Problem bei Route II und III: Der Abgabeort ist ein anderer und wird daher extra kosten.
Am Lake Naivasha würde ich eher drei Nächte bleiben. Hells gate steht ja eh auf dem Programm, die Bootsfahrt ist ein "muss", vielleicht sogar noch auf dem Lake Oloideen (für Flamingos). Der Crater Lake ist auch sehr schön.
Die Frage ist auch, inwieweit man den Tsavo noch machen muss. In der Mara könnt ihr ale Tiere sehen, Im Samburu sieht man auch viel. Man wird auch "tiermüde", d.h. über ein Zebra freut man sich irgendwann nicht mehr so.
Eventuell die Tiersafari etwas kürzen und dafür an der Küste noch einmal einen billigeren Mietwagen ohne 4x4 nehmen. Die bekommst du ab 25€ pro Tag. Und so eine fahrt ins Hinterland kann auch sehr reizvoll sein. In Malindi dafür nach hells kitchen usw, an der Südküste nach Kinango usw.
ich benutz jetzt einfach mal diesen Thread weiter, bin die Schwester von Ben153 🙂 Nächste Woche geht's bei uns schon los... vielleicht habt ihr ja noch ein paar Tipps oder Anregungen?!
Folgende Route ist jetzt geplant: 1. Ankunft Nairobi (abends) 2.+3. Nairobi 4. Nairobi - Mt. Kenya (Kamweti) 5. Mt. Kenya - Isiolo (über Meru) 6.+7. Samburu & Buffalo Springs 8. Isiolo - Naivasha 9.-11. Naivasha 12. Naivasha - Masai Mara (Aruba Mara Camp, Talek) 13.+14. Masai Mara 15. Masai Mara - Nairobi - Flug nach Lamu 16.+17. Lamu 18. Lamu - Watamu 19.-21. Watamu 22. Watamu - Mombasa 23. Rückflug
Habt ihr vielleicht Tipps zu dieser Route? Liegt irgendwas auf dem Weg, was man unbedingt anschauen sollte? Oder irgendwelche tollen Restaurants, Märkte, etc.? Was würdet ihr die 2 Tage in Nairobi anschauen? Ich war selbst schon öfter dort, hab aber nicht alles gesehen und bin mir nicht so sicher.
Ach ja, und habt ihr vielleicht einen Übernachtungstipp für Mombasa? Möglichst zentral, da wir gern noch ein bisschen die Stadt anschauen würden.
Ich würde mich freuen, wenn ihr noch ein paar Tipps für uns hättet. 😁