Überschläge mit Toyota Hilux

35 Antworten · 7’853 Aufrufe · gestartet 29. Okt. 2016 von Guido.
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ThemenstarterGast29. Okt. 2016 ·
Hallo,

ein FoMi, das hier gerade weniger aktiv ist, wies mich auf nachfolgendes Video hin: Hilux im Elchtest durchgefallen. Bevor ich das angeguckt hatte, habe ich gedacht "Jaja, ist halt kein PKW und bei anderen Pickups sicher genauso". Aber falsch. Anscheinend ist das Fahrverhalten beim Hilux erheblich kritischer als bei Ford, Ranger, Nissan Navara, VW Amarok und Co.

Bei YouTube ansehen ↗



Der interessante Punkt: Es wird immer wieder beklagt, wie viele Touristen sich in Namibia mit dem Auto überschlagen. Und das Auto ist in aller Regel ein Toyota Hilux. Es ist klar, dass sich das Auto nicht von ganz allein überschlägt und nicht nur das Auto Schuld ist. Nur hat der Hilux laut den Experten in dem Video ein besonders kritisches Fahrverhalten - sowohl die alte Modellreihe ab 2006 als auch die neue Modellreihe. In Namibia kommt dann noch erschwerend hinzu, dass das Auto mit 1 oder 2 Dachzelten oben drauf noch viel leichter kippt/rollt. Da drängt sich die Frage auf: Könnte der eine oder andere Unfall vermieden werden, wenn es eben kein Standard-Hilux sondern ein Ford Ranger o.ä. wäre? Ansonsten vielleicht noch ein Grund mehr, mit dem typischerweise angemieteten Hilux nicht allzu sehr zu rasen.

Beste Grüße

Guido
7’316 Beiträge · seit 200629. Okt. 2016 ·
... Vielen Dank für das Video und die Infos.
Vor nicht allzu langer Zeit war der Hilux einer der Kandidaten für ein neues Auto.

Kaum auszudenken, wie die Situation erst wäre, wenn es in Namibia auch noch Elche gäbe. 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
86 Beiträge · seit 201029. Okt. 2016 ·
Guido. schrieb:
Ansonsten vielleicht noch ein Grund mehr, mit dem typischerweise angemieteten Hilux nicht allzu sehr zu rasen.
Volle Zustimmung.
Das kann man gar nicht oft genug wiederholen.
33,2k Beiträge · seit 200629. Okt. 2016 ·
Hi zusammen,

Toyota hat bereits vor ca. 8 Wochen für Hilux und Fortuner ein Software-Update angekündigt (hoffe, dass es dann auch bald kommen wird und es nicht nur bei der Ankündigung bleibt), was die Stabilitätsprobleme verringern soll. Ob das natürlich auch mit verändertem Schwerpunkt zB bei Dachzelten helfen wird? Der Fortuner (altes Modell und vor dem Facelift) hatte ja ähnliche Probleme, die damals auch zunächst durch Softwareveränderungen verringert wurden.

Beste Grüße
Christian
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1’455 Beiträge · seit 200630. Okt. 2016 ·
Moin,
Elch hin, Elch her, mag sein, dass der Hilux beim Elchtest auf Teer schlechter abschneidet als andere....

Hier werden die meisten Autos entweder auf Gravel gerollt oder nach dem Abkommen von der Teerstrasse.
Und scheissegal, welches Auto, IMMER zu schnell, Physik laesst sich nicht bescheissen.

Ist nur traurig, dass die meisten das anscheinend nicht kapieren.

LG Jens
7’316 Beiträge · seit 200630. Okt. 2016 ·
... ein Auto, das auf Asphalt schneller umkippt, wird auf Schotter im Zweifelsfall auch weniger Reserven haben.
Es ist ja nicht so, dass Physik auf Asphalt keine Rolle spielt. 😉

Zu schnelles Fahren ist aber so oder so wohl so ziemlich immer mit im Spiel. Sicherlich kommt häufig Unaufmerksamkeit des Fahrers hinzu, weil er zu viel in die Landschaft schaut oder nach 300 km Piste einfach müde wird. Auf der deutschen Autobahn kommt man dann mal irgendwann auf den geriffelten Seitenstreifen und schreckt wegen der Fahrgeräusche wieder hoch. Auf Schotter kommt man auf den schrägen Fahrbahnrand und verreist vor Schreck das Lenkrad und schon ist das Auto auf dem Außenspiegel geparkt.

Gruß
Wolfgang
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352 Beiträge · seit 201630. Okt. 2016 ·
Der Toyota Hilux war schon immer " Top Heavy ", aber Überschläge gehen mit jedem Auto egal ob 4x4 oder 4x2.
Liegt in der Regel da dran das die Leute kein Gefühl für das Fahrzeug und die Piste haben, oder die Leute sind beim Fahren eingeschlafen.......
1’425 Beiträge · seit 201330. Okt. 2016 ·
Hi,

auch der Mitsubishi bleibt nicht auf den Füßen wenn man im Morgengrauen zu den Tatio Geysiren rasen will.

2015.03.2013.35.22SanPedrodeAtacama-TatioGeysire.JPG


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Der Krankenwagen brauchte über 2 Stunden für die Anfahrt 🙁

LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
1’956 Beiträge · seit 201101. Nov. 2016 ·
Hallo liebe Leute,
ich bin (leider!) wieder zurück nach drei Wochen in Namibias Süden mit einem Hilux (iohne Dachzelt).
Bike Afrika hat es auf den Punkt gebracht:
Zu schnelles Fahren ist aber so oder so wohl so ziemlich immer mit im Spiel. Sicherlich kommt häufig Unaufmerksamkeit des Fahrers hinzu, weil er zu viel in die Landschaft schaut oder nach 300 km Piste einfach müde wird.
Und da ist dann nicht der Hilux Schuld, sondern der Fahrer. Das sind nämlich die Punkte, die zu beachten sind und die allesamt eine Verringerung der Geschwindigkeit erfordern!!! Die meisten Unfälle sind aus diesem Grund meiner Meinung nach selbst gemacht.

Vor einer Woche auf der D 1268 Richtung Bagatelle: Die Straße ist eigentlich nicht so schlecht, aber halt nicht eben, sondern mit Kuppen. Und da hebt man dann leicht ab, wenn die Kuppe mal höher und man zu schnell dran ist.

IMG_8011.JPG


So ein Urlaub ist gelaufen. Weder Polizei noch Ambulan kamen, die Familie wurde von der Lodge-Pächterin von Bagatelle in Spital gebracht. Zum Glück waren sie (am ersten Blick, was die Unteruchung im Spital ergab, weiß ich nicht) nicht allzu schwer verletzt. Was man beim Zustand des Autos gar nicht glauben kann.

Das Foto stell ich jetzt nicht aus Sensationsgier rein und ich habe es erst gemacht, nachdem ich geholfen habe und sah, dass zum Glück keine Schwerverletzten da sind. Es soll nur mahnen, auf die Geschwindikgeit zu achten. Ich habe mich ja selber manchmal dabei ertappt, dass es verlockend wäre, mal Gas zu geben, wenn die gravel road etwas besser ist.

Liebe Grüße
Solitaire
www.margit-noehrer.com FB und Insta: reisende.autorin Buch: Der glühende Atem der Wüste Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
4’132 Beiträge · seit 200801. Nov. 2016 ·
Danke, solitaire!
Kluge Worte!

Sowas kann man garnicht oft genug zeigen!

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1’042 Beiträge · seit 201601. Nov. 2016 ·
solitaire schrieb:
Und da ist dann nicht der Hilux Schuld, sondern der Fahrer. Das sind nämlich die Punkte, die zu beachten sind und die allesamt eine Verringerung der Geschwindigkeit erfordern!!! Die meisten Unfälle sind aus diesem Grund meiner Meinung nach selbst gemacht.

Vor einer Woche auf der D 1268 Richtung Bagatelle: Die Straße ist eigentlich nicht so schlecht, aber halt nicht eben, sondern mit Kuppen. Und da hebt man dann leicht ab, wenn die Kuppe mal höher und man zu schnell dran ist.
Hallo Solitaire,

die Straße ist eigentlich sehr gut. Eine Kuppe ist in dem Bild eher nicht zu sehen, meiner Meinung nach ist es doch eher so, dass häufiger in Kurven zu schnell gefahren wird. Auf Gravel dann die verminderte Bodenhaftung in Kombination mit Unerfahrenheit sorgt dann dafür, dass man das Auto "quer" zur Fahrbahn stellt (oder einmal in den Straßengraben und wieder zurück) und dann macht er im schlechteren Fall die "Rolle"...

Am Auto selber liegt das eher nicht, wenn ich weiß, dass das Fahrzeug einen ungünstigen Schwerpunkt hat und ab 50 km/h ein Problem mit dem "Elchtest" dann fahre ich eben den "Elchtest" mit maximal 40 km/h und bringe den Hilux einfach nicht an seine Grenzen. Der "Elchtest" ist prinzipiell ja auch eher eine theoretische Fahrsituation die in Namibia so gut wie gar nie vor kommen dürfte. Ein Nashorn oder Elefant steht nicht so unvermittelt vor einem auf der Fahrbahn, dass so ein Manöver notwendig wäre und warum sollte man auch direkt wieder so heftig zurück lenken? Wegen dem Gegenverkehr, der genau in diesem Moment kommt? 😄

Gruß Markus
828 Beiträge · seit 201601. Nov. 2016 ·
Markus615 schrieb:

Hallo Solitaire,

die Straße ist eigentlich sehr gut. Eine Kuppe ist in dem Bild eher nicht zu sehen,

...Da ist schon eine "Kuppe". Unten läuft wahrscheinlich ein Flussbett durch. Ich kann dir etwa sagen, was hier passiert ist. Die sind zu schnell auf die Kurve gefahren, haben die Strasse falsch "gelesen" . Im Flussbett hat es oft tiefe Gräben, Steine und oft auch losen Sand. Als sie das gesehen haben war es zu spät. Wahrscheinlich wurde dann eine Vollbremsung gemacht und das Auto hast sich quergestellt und im Flussbett eingehängt und sich gerollt... That's it.

Die Einheimischen bretter zum Teil auch wie die Henker über die Pad's , aber die kennen jede kritische Stelle, das ist der Unterschied...Solche Bilder kann man nicht genug zeigen...

lg Andreas
zuletzt bearbeitet 01. Nov. 2016
1’003 Beiträge · seit 200801. Nov. 2016 ·
Markus,
im Toyotaforum gabs dazu auch ein lange Diskussion.
Das Problem mit den Ergebnissen des Elchtests ist eigentlich, dass ein modernes Auto das korrigieren muss. (der Porsche tut es durch Bremseneingriff) - wenn es denn schon mal ansetzt zu rollen.
Auf Gravel ist das im Ergebnis noch schlimmer und besonders dort wird ein ESP oder auch ein ARS wichtig. Gerade dort sollte es funktionieren.

Was bei diesem Test jedoch besonders war, dass die Jungs schon bei der letzten Hilux - Serie darauf hingewiesen hatten und das gleiche Problem auch beim dem neuen wieder auftritt - insbesondere im Vergleich auch gegen Wettbewerber, die da offensichtlich eine bessere Abstimmung geschafft haben.

Bei einem ausbrechenden Auto auf Gravel das Richtige zu tun ist schwer. Dass es im Zweifelsfalle besser ist, im Strassengraben zu landen, als zu versuchen das durch Gegenlenken zu korrigieren, das ist nicht so einfach in der Realisierung. Man kann das ganz gut bei Schnee mal probieren.

Gruss
Christian
1’455 Beiträge · seit 200601. Nov. 2016 ·
fordfahrer schrieb:
...
Bei einem ausbrechenden Auto auf Gravel das Richtige zu tun ist schwer.
...
Gruss
Christian
Genau. Deswegen ist angepasste Geschwindigkeit und Achtsamkeit immer noch der beste Weg um so etwas moeglichst zu verhindern 😉
Aber es trifft auch nicht nur Touristen, die diese Fahrzeuge nicht gewohnt sind, sondern auch eilige Farmer usw., da halt erst bei Tempo 120...

LG Jens
4’132 Beiträge · seit 200801. Nov. 2016 ·
Eben.


ANGEPASSTES Fahren steht immer in enger Korrelation zum eigenen Fahrkönnen –
...und das ist das Hauptproblem: Diese eigene Fähigkeit wird überwiegend zu hoch eingeschätzt!!

Darüber hinaus werden mit steigenden PS-Zahlen und steigender „eingebauter Sicherheit“ die fatalen Unfälle nicht weniger, da ahnungslose Fahrer bedenkenlos unterwegs sind, - in dem festen Glauben: Die Technik wird’s schon richten...


Grundsätzlich gilt ja für jeden, dass es IMMER besser ist, etwas langsamer zu fahren.

Und eigentlich muss man nicht besonders lange grübeln, um sich Folgendes klarzumachen:
- Man ist in einem fremden Land mit fremden Bedingungen unterwegs.
- Man kennt das Fahrzeug nicht, nicht einmal wenn man schon mal mit „so was“ gefahren ist, - jedes Fahrzeug hat seine individuellen Besonderheiten.
- Man hat möglicherweise bisher ausschließlich Erfahrung mit PKW auf Asphalt.
- Man hat ggf. keine Erfahrung mit Fahrzeugen mit Dachlast – und schon gar nicht auf Gravel und in Kurven, bei Kuppen und bei Dips...
- Man ist ggf. vom Flug übermüdet, - abgelenkt, - in Urlaubshochstimmung...

Es ist recht einfach, sich das Konglomerat an Risiken vor Augen zu führen und für sich dementsprechende Konsequenzen zu ziehen.

Aber, -
da steht einem die kleine Psyche im Weg: Sie verlangt nach Spaß.
Schließlich ist man im Urlaub.
Schließlich hat man einen technisch hochgerüsteten PS-Boliden unterm Arsch.
Schließlich hat man Allrad und man fährt dann auf Gravel Allrad für die vermeintlich „bessere/sichere“ Straßenlage – eine fatale Fehleinschätzung.
Schließlich muss man das Tagespensum schaffen, das enge Zeitkorsett treibt.
Schließlich ist ja nix los und das große Abenteuer ruft...

Solchen Helden sind wir schon mehrfach ausgewichen und haben uns – und die gerettet – als sie über die Straßenmitte uns entgegenrutschten...
Hätten wir nicht vorausschauend gehandelt, hätten wir einen Unfall riskiert oder der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeug hätte verreißen müssen, um einen Aufprall zu verhindern...

Dass nicht mehr passiert, ist weder der Technik noch dem Können der Mietfahrzeuglenker zu verdanken, sondern dem geringen Verkehrsaufkommen und der Voraussicht der anderen Verkehrsteilnehmer.
Da wird die verbesserte Technik des Hilux auch nix dran ändern. 😐


Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 01. Nov. 2016
1’003 Beiträge · seit 200801. Nov. 2016 ·
Hi,
das ist sicherlich richtig. Aber das betrifft jedes Fahrzeug.
Hier haben wir das Problem, dass der Hersteller seine Hausaufgaben nicht gemacht hat und ein gerade für Vermietungszwecke sehr populäres Fahrzeug zusätzlich zu den ggf. existierenden Defiziten des Fahrers technisch einen Roll-over nicht bestmöglich verhindert. Rutschende Räder weisen auf ein typisches ESP Szenario hin und genau dort sollte die moderne Technik eingreifen. Das tut sie laut Testbildern insbesondere in der Sitation, dass Räder den Boden verlieren, nicht. Der Dodge, der Navara und der Amarok machen dort eine sehr gute Figur.
Ich hab jetzt mal schnell geschaut aber keine Info zB zu einem gerollten Amarok gefunden (also ohne Beteiligung dritter), zum Hilux findet man schon viel. Hat da jemand was zum Amarok?
Gruss
Christian
4’132 Beiträge · seit 200801. Nov. 2016 ·
Ok.
Aber, egal, ob die ihre Hausaufgaben gemacht haben oder nicht:
Das Problem liegt entscheidend bei der fatalen Einstellung des modernen Konsumenten, der meint, dank technischer Aufrüstung ein Fahrzeug im Grenzbereich beherrschen zu können, - weil man ihm das auch vorgaukelt, – und er es glauben will...
Und im festen Glauben daran, leistet er sich eine Fahrweise, die er sich ohne diese Scheinsicherheit nicht trauen würde.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1’455 Beiträge · seit 200601. Nov. 2016 ·
Oh mann....

Was machen Hilfssysteme wie quattro, ESP, ABS....sie erweitern den Grenzbereich bis zum physikalisch machbaren....
Wir sind nicht bei der Tourenwagenmeisterschaft.

Und wie kann denn Toyota wissen, was da alles an/auf die Autos gepackt werden...Lastverteilung.....das kommt ja alles noch on top.
Und viel Spass, wenn der Dodge oder Amarok hier eine Panne hat. Beim Hilux hast Du hier noch relativ gute Karten, Namibia ist unbestritten Toyota-Land...

Wir haben genug Unfaelle und Verkehrstote hier, da brauchen wir nicht noch Rennfahrer auf Urlaub.
Macht doch mal richtig Urlaub, d.h. Fuss vom Gas, das geht bei gut geplanten Etappen auch und entspannt.
Haben wir alle mehr davon.

Und:
- die Mietwagen werden wieder guenstiger, weil sie nicht nach spaetestens einem Jahr gerollt werden...
- Weniger Tiere werden plattgefahren
liesse sich sicher noch erweitern

LG Jens
235 Beiträge · seit 201601. Nov. 2016 ·
@lily- das Fahrmanöver im Film ist bei ca. 60 mh/h entstanden. Und bei einer solchen Geschwindigkeit und dem Verhalten des Fahrzeuges möchte ich NICHT wissen, wie schnell man dann noch max auf Gravel Roads fahren darf.......um jegliches Risiko auszuschleißen. KLar, sollte man solche Manöver erst mal grundsätzlich vermeiden 🙂
1’003 Beiträge · seit 200801. Nov. 2016 ·
Hi,
Ihr habt sicherlich recht, aber das ursprüngliche Problem war nicht die Befähigung der Fahrer, sondern das technische Manko eines nagelneu auf den Markt gebrachten Fahrzeugs. Das hat mit den Fahrern erst mal nichts zu tun. Das mit der Raserei etc. trifft auf alle Fahrzeuge zu. Aber manche haben hier offensichtlich besser gearbeitet.
Gruss
Christian