3 Nächte Kruger National Park, Satara, Olifants, Pretoriuskop
Von Graskop aus sind wir über Hazyview in Richtung Kruger gefahren. Dort haben wir in der im Umbau befindlichen Blue Haze Mall noch einiges für unsere Tage im Kruger erstanden und sind wie so oft staunend durch den riesigen Pick&Pay gelaufen. Irgendwie scheint es nichts zu geben, was man dort nicht verkauft. Mit Gepäck und unseren ausgiebigen Lebensmittel- und vor allem Getränkevorräten inklusive Kühlbox ist unsere kleine Rennsemmel nun aber auch bis unters Dach vollgestopft. Als am Gate der Ranger einen Blick in den Kofferraum wirft, fragt er, ob wir wirklich nur drei Tage bleiben. Naja, verhungern und verdursten werden wir nicht Wir werden darauf hingewiesen, dass Alkoholkontrollen erfolgen können (z.B. an den Grill- und Rastplätzen) und dass Alkoholgenuss für Tagesbesucher verboten ist. Dem Ranger ist nach einem Schwätzchen, aber ich bin schon so aufgeregt, endlich wieder im Kruger zu sein, dass mir jetzt nach einem detaillierten Gespräch über Bayern München nun so gar nicht ist. Aber da er so nett ist und auch an dem Gate nicht viel los ist, stehen wir noch etwas in der prallen Sonne, lauschen den Anweisungen, die auch überall auf Schildern zu finden sind (kein Müll, keine Tiere kuscheln) und irgendwann wünscht er uns einen schönen Aufenthalt und wir fahren rein in einen meiner Lieblingspark. Vielen ist es hier zu touristisch, zu voll. Ich liebe an Kruger die unterschiedlichen Vegetationsformen, die unterschiedlichen Landschaften – mal Hügel, mal Savanne, mal Felsen, mal Sand. Ich und fand es nie zu trubelig im Park, höchstens in den Camps, aber das stört mich nicht. Nach kurzer Zeit zieht es plötzlich zu und es beginnt zu nieseln. Naja, auf das Wetter hat man ja keinen Einfluss, Tiere gab es dennoch reichlich zu sehen und wir hatten auch irre Glück mit einem Geparden, der langsam über die Straße ging. Dummerweise kam dann ein Tourist und wollte gern noch näher drauffahren und vertrieb das schöne Tier und uns gelangen nur Beweisbilder 🙁





Von Graskop aus sind wir über Hazyview in Richtung Kruger gefahren. Dort haben wir in der im Umbau befindlichen Blue Haze Mall noch einiges für unsere Tage im Kruger erstanden und sind wie so oft staunend durch den riesigen Pick&Pay gelaufen. Irgendwie scheint es nichts zu geben, was man dort nicht verkauft. Mit Gepäck und unseren ausgiebigen Lebensmittel- und vor allem Getränkevorräten inklusive Kühlbox ist unsere kleine Rennsemmel nun aber auch bis unters Dach vollgestopft. Als am Gate der Ranger einen Blick in den Kofferraum wirft, fragt er, ob wir wirklich nur drei Tage bleiben. Naja, verhungern und verdursten werden wir nicht Wir werden darauf hingewiesen, dass Alkoholkontrollen erfolgen können (z.B. an den Grill- und Rastplätzen) und dass Alkoholgenuss für Tagesbesucher verboten ist. Dem Ranger ist nach einem Schwätzchen, aber ich bin schon so aufgeregt, endlich wieder im Kruger zu sein, dass mir jetzt nach einem detaillierten Gespräch über Bayern München nun so gar nicht ist. Aber da er so nett ist und auch an dem Gate nicht viel los ist, stehen wir noch etwas in der prallen Sonne, lauschen den Anweisungen, die auch überall auf Schildern zu finden sind (kein Müll, keine Tiere kuscheln) und irgendwann wünscht er uns einen schönen Aufenthalt und wir fahren rein in einen meiner Lieblingspark. Vielen ist es hier zu touristisch, zu voll. Ich liebe an Kruger die unterschiedlichen Vegetationsformen, die unterschiedlichen Landschaften – mal Hügel, mal Savanne, mal Felsen, mal Sand. Ich und fand es nie zu trubelig im Park, höchstens in den Camps, aber das stört mich nicht. Nach kurzer Zeit zieht es plötzlich zu und es beginnt zu nieseln. Naja, auf das Wetter hat man ja keinen Einfluss, Tiere gab es dennoch reichlich zu sehen und wir hatten auch irre Glück mit einem Geparden, der langsam über die Straße ging. Dummerweise kam dann ein Tourist und wollte gern noch näher drauffahren und vertrieb das schöne Tier und uns gelangen nur Beweisbilder 🙁
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo