Mietwagenkatastophe DISCOVERRER 4X4 FUN X2

28 Antworten · 4'801 Aufrufe · gestartet 25. Okt. 2016 von heinzz2006
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1'042 Beiträge · seit 201627. Okt. 2016 · #21
Sabsilein schrieb:
ich glaube das kommt drauf an, ob man den Ort Epupa meint (440km) oder die Epupa-Fälle (180km). Ich hatte eigentlich auch gedacht, dass die Fälle gemeint sind. Die 440km sollten in 4 Stunden nicht zu schaffen sein.
Hallo,

aber 4 Stunden für die 180 km zwischen Opuwo und den Epupa Falls wären recht lange. Also bei guten Straßen-/Wetterverhältnissen kann man diese Strecke in 2 1/2 Stunden fahren. Ich war im Juni etwas in Eile, weil wir sehr spät von Opuwo weg kamen und vor Sonnenuntergang noch an den Epupa Falls sein wollten.

Die Strecke selbst empfand ich nicht als besonders schwer zu fahren oder besonders anstrengend.

Gruß Markus
1'425 Beiträge · seit 201327. Okt. 2016 · #22
Hi Heinz,

das war Etosha im März 2014:
http://clamat2014.blogspot.de/2014/03/epupa-falls-dolomite-camp.html
(am Blogende immer auf "Neuerer Post" klicken, dann kommt der nächste Tag)
So unterschiedlich kann eine Landschaft sein 🙂

@Hartwig:
auch mein Lieblingsauto für solche Touren ist ein Toyota Hilux 😛

LG
Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
42 Beiträge · seit 201627. Okt. 2016 · #23
"ein Argument wie *ist halt afrika* ist auch nur sehr bedingt bis gar nicht akzeptable"

Alles relativ. Ich hatte einmal in Dar es Salaam ein 4WD Auto gemietet. Bei der Ankunft war weder Auto noch Vermieter noch sonst jemand da. Nach Stunden wurde ein "Auto" geliefert, mit abgerissenem Seitenspiegel, gebrochener Scheibe etc. etc. Ich hab' die Autofrage dann notgedrungen vor Ort anders gelöst (viel teureren Wagen incl. Chauffeur). Die Situation als "nicht akzeptable" einzustufen hätte mir nichts geholfen...
Ich WAR in Afrika und ich hatte zu akzeptieren, daß das "halt Afrika ist".

Im Vergleich zu Tanzania sind die Verhältnisse in Südafrika und Namibia einfach paradiesisch zivilisiert. Was aber nicht heißt, daß man Verhältnisse wie in der Schweiz erwarten darf.
42 Beiträge · seit 201627. Okt. 2016 · #24
Coole Fotos!
"Ende September 2016" - und was ist das für ein Himmel? Sieht fast wie dunkle Regenwolken aus, oder ist das nur Staub?
42 Beiträge · seit 201627. Okt. 2016 · #25
Danke!
Aber es bleibt dabei: Auch 50km/h sind keine vernünftige Reisegeschwindigkeit auf Steinpisten im Kaokoland...
😎
1'042 Beiträge · seit 201627. Okt. 2016 · #26
Hartwig_Dellmour schrieb:
Die Situation als "nicht akzeptable" einzustufen hätte mir nichts geholfen...
😉 Die Situation kann man ja einstufen wie man möchte, es ändert aber an der Situation nichts... 😄
Hartwig_Dellmour schrieb:
Ich WAR in Afrika und ich hatte zu akzeptieren, daß das "halt Afrika ist".
Wenn Dir freundlich erklärt wird: "That`s Afrika!" dann ist man wohl in Afrika.
Hartwig_Dellmour schrieb:
Im Vergleich zu Tanzania sind die Verhältnisse in Südafrika und Namibia einfach paradiesisch zivilisiert. Was aber nicht heißt, daß man Verhältnisse wie in der Schweiz erwarten darf.
Da wir schon angefangen haben zu vergleichen kann man jetzt auch noch Südamerika mit ins Boot holen. Das kann man durchaus mit Afrika vergleichen, nur dass dort manchmal noch viel weniger funktioniert. 🤪
Wer schon ein Problem mit Namibia hat sollte z.B. niemals auf die Idee kommen nach Bolivien zu reisen. Wobei das Land auch seine Reize hat und toll ist, man sollte sich halt auf die eine oder andere Katastrophe einstellen und keinesfalls erwarten dass alles nach Plan funktioniert, aber irgendwie funktioniert es doch irgendwann. Wer allerdings mit den Tiefsttemperaturen in Namibia schon Probleme hat, der wird in Bolivien (auf über 4000 m Höhe, wo man häufiger ist) feststellen, dass es keine Heizungen gibt (auch nicht in europäischen/japanischen Fahrzeugen, da wurde die nämlich irgendwann raus gerissen oder funktioniert einfach nicht mehr) und dass es noch viel kälter, als kalt sein kann.

Aus anderer Sichtweise gesehen funktioniert in Namibia ja fast alles perfekt!

Gruß Markus
42 Beiträge · seit 201627. Okt. 2016 · #27
Übrigens, die Hendln:
2014.03.25 17.06.07: Kronenkiebitz (Vanellus coronatus)
2014.03.25 17.14.11: Flughuhn, vermutlich Doppelband-Flughuhn (Pterocles bicinctus), aber ich bin kein Ornithologe (könnte auch Namaqua Flughuhn sein)
42 Beiträge · seit 201627. Okt. 2016 · #28
Gut, ich gebe mich geschlagen.
Zu "meiner" Zeit war die Straße noch nicht so herrlich breit und sauber wie auf manchen der Fotos hier.
(Ob es "gut" ist, auf einer Schotterstraße 170 km in knapp über zwei Stunden zu fahren, lasse ich jetzt dahingestellt. Aber wenn man es doch eilig hat... ;-))
1'425 Beiträge · seit 201327. Okt. 2016 · #29
off Topic:

Hi Hartwig,

vielen Dank für die Bestimmung meiner "Hendln" 🙂 Das finde ich übrigens eine ganz tolle Bezeichnung 😛
Da für mich das ja alles unter den Überbegriff Pipmätze/Federvieh fällt und ich mich überhaupt nicht auskenne, bin ich immer total fasziniert über welches Wissen hier im Forum verfügt wird (mit z.T. unaussprechlichen lateinischen Bezeichnungen 😵 )
Vielleicht solltes du in deinen Beiträgen aber auch darauf hinweisen, wen du mit deiner Antwort eigentlich meinst 😉
Übrigens habe ich gerade in einem anderen Faden auf dich verwiesen, da bist du ja wohl der geeignete Fachmann:

http://www.namibia-forum.ch/forum/12-tiere-und-pflanzen/290591-hilfe-bei-reptilien.html

LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/