Samburu auf eigene Faust

4 Antworten · 1'570 Aufrufe · gestartet 18. Sept. 2016 von Greno
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Themenstarter67 Beiträge · seit 201518. Sept. 2016 · #1
Hallo,

in ca. zwei Wochen breche ich endlich wieder nach Kenia auf. Mzee hat mich etwas inspiriert und dieses Mal hatte ich vor, allein mit Frau hoch in den Samburu zu fahren und anschließend über Meru zurück nach Nairobi. Bisher waren wir immer mit einem Fahrer unterwegs.

Nun, die Straße bis Archers Post ist ja asphaltiert und in einem weitgehend guten Zustand. Wo ist die letzte Tankstelle (Isiolo?), wo ih tanken sollte?

Was mir mehr Sorge bereitet, ist der Samburu selbst mit seinen Dornenbüschen. Ich habe Sorge, dass ich mir mehrmals einen dieser rund 9cm langen Dornen in den Reifen steche und dann Probleme mit dem Wechsel bekomme. Außerdem: Inwieweit ist Luftablassen für die Parkpisten vorher nötig?

Vielleicht können Erfahrene die Gefahr von Reifenschäden einschätzen?

Übernachten wollen wir im Ashnil (war äußerst günstig zu buchen). Ist es ratsam, einen Guide zu buchen?

Die Alternative wäre, eine normale Safari ab Nairobi zu buchen. Preislich macht das keinen Unterschied. Aber mein Traum war eher, allein dort hoch zu fahren, um auch flexibler zu sein.

Ich hoffe au eure Hilfe.

Grüße
Gregor
zuletzt bearbeitet 18. Sept. 2016
5'479 Beiträge · seit 200919. Sept. 2016 · #2
Hallo Gregor,

weshalb machst Du Dir Sorgen, einen Reifen nicht wechseln zu können? Mit einem Reifenschaden musst Du in Afrika immer rechnen. Wenn Du Dir nicht sicher bist, einen Reifen wechseln zu können, rate ich Dir generell davon ab, selbst zu fahren. Egal ob im Samburo NP oder anderswo.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
527 Beiträge · seit 201319. Sept. 2016 · #3
Guten Morgen
zuletzt bearbeitet 14. März 2017
Themenstarter67 Beiträge · seit 201519. Sept. 2016 · #4
Hallo,

erst einmal vielen Dank Mzee. Das hat mir schon wsentlich geholfen.

Ich hatte mich wohl etwas umständlich ausgedrückt. Ich kenne durchaus das Linksfahren, auch in einem Rechtslenker. Das bereitet mir genauso wenig Kummer wie ein chaotischer Verkehr. Ich kenne den Verkehr aus Costa Rica, Thailand oder Australien und auch Schotterpisten. Abr ich weiß eben nicht, wie "sandig" der Samburu ist.

Ich kam auf die Dornen, da ich von der Mietwagenfirma sowie in anderen Foren darauf hingewisen wurde. Und mal einen Reifen zu wechseln ist ja kein Problem... Problematisch wird es nur bei mehreren. Ich hatte nicht an die Möglichkeit des Flickens in der Lodge gedacht und da der Wagen nur ein Ersatzrad hat, kam ich ins Grübeln.

Um Tiersichtungen geht es mir eigentlich weniger. Es ist unser sechster Kenia-Urlaub, wobei ich noch nie im Samburu war (bislang nur Tsavos, Amboseli, Mara, Naivasha, Nakuru, Baringo). Leopard, Löwe & Co. haben wir schon so oft gesehen. Es geht eher um das Naturerlebnis sowie die Möglichkeit, individuell entscheiden zu können und nicht angewiesen auf die Launen eines Guides zu sein. Das hatten wir oft und gerade auf Überführungsstrecken kann es für Einheimische verwunderlich sein, was man alles interessant findet.

Daher werde ich selbst fahren.

Zum Schluß noch zwei Fragen:
- Ist die Brücke im Samburu / Buffalo heile. Ich hatte davon gelesen. Das die Ashnil auf der Buffalo-Seite sich befindt, ist mir bekannt. Aber das Angebot war einfach zu gut.
- Wie lange braucht man realistisch von Nyeri zurück nach Nairobi Wilson Airport? Schafft man es in drei Stunden, wenn man morgens um 6.00 Uhr losfährt?

Grüße und Danke noch einmal
527 Beiträge · seit 201319. Sept. 2016 · #5
Greno schrieb:
zuletzt bearbeitet 14. März 2017