Hallo Forum,
wir planen mit 4 Personen / 2 Autos im September 2017 gute 3 Wochen unterwegs zu sein.
Nach einiger Recherche (mit viel Input aus diesem Forum - Danke!) haben wir unsere Route das ein oder andere Mal umgestellt und jetzt einen ersten groben Plan.
Nach einem ersten Tag in Windhoek bleiben im Anschluss 21 Tage (+/- 1 Tag) Zeit für die Tour. Wir möchten vor allem Tiere und Natur. Wenig Stadt, wenig geführte Ausflüge / Gruppenausflüge (nur dort wo man alleine nicht hinkommt, es aber richtig lohnenswert ist).
Nachfolgend unser Erstentwurf, zu dem ich ein paar Fragen an euch Ortskundige habe:
- Windhoek bis Lake Oanob am ersten Tag der Fahrzeugübernahme (kurze Strecke, da wir dann erst einmal noch Einkaufen etc.)
- weiter nach Sossusvlei
- von dort nach Swakopmund
==> auf der Karte finde ich einige kleine Permit-Roads innerhalb des Namib-Naukluft NP, nach www.bwana.de zu urteilen scheinen die Permits problemlos erhältlich. Lohnt der vermutlich langsame Weg darüber oder fahren wir besser ein Stück zurück und über die C14 nach Swakopmund?
- von Swakopmund an der Küste entlang Richtung Torra Bay
==> die allermeisten Routenvorschläge streifen die Küste nur flüchtig im Bereich Swakopmund, Von daher die Frage: so langweilig? Nicht lohnend?
- weiter wollen wir nördlich nach Khowarib, von dort durch die Khrowarib Schlucht zum Etosha Galton Gate
- als erste Etosha Übernachtung hatten wir an das Dolomite Camp gedacht für eine Nacht
- dann weiter durch den Etosha
==> würdet ihr bei mehreren Etosha-Nächten eher eine neue Unterkunft für jede Nacht empfehlen (Westen - Mitte - Osten) oder z.B. nach der ersten Nacht Dolomite dann eher mittig, z.B. im Bereich Okaukuejo, zu bleiben und von dort Ausflüge auch Richtung der Ostseite zu machen?
- aus dem Etosha heraus wollen wir dann nach Twyfelfontein
- und von dort über Brandberg und Spitzkoppe zurück nach Windhoek
Insgesamt sind das nach aktueller Kartenplanung knappe 2900km, d.h. realistisch am Ende vielleicht 3500km. Das halte ich bisher als eine noch ganz gute Größenordnung für 21 Tage.
So sehr viel weiter wollen wir die Strecke nicht auslegen, daher haben wir den südlicheren Teil mit Lüderitz, Fish River Canyon etc. genauso gestrichen wie die etwas weiter östlich liegenden Teile Namibias. Muss ja nicht die erste Reise dorthin bleiben.
Neben Antworten auf meine konkreten Fragen oben freue ich mich natürlich auch über alle sonstigen Hinweise zu interessanten Orten auf der Strecke, aber auch über (ggf. radikale) Änderungsvorschläge 🙂
Danke & Gruß
Winston
wir planen mit 4 Personen / 2 Autos im September 2017 gute 3 Wochen unterwegs zu sein.
Nach einiger Recherche (mit viel Input aus diesem Forum - Danke!) haben wir unsere Route das ein oder andere Mal umgestellt und jetzt einen ersten groben Plan.
Nach einem ersten Tag in Windhoek bleiben im Anschluss 21 Tage (+/- 1 Tag) Zeit für die Tour. Wir möchten vor allem Tiere und Natur. Wenig Stadt, wenig geführte Ausflüge / Gruppenausflüge (nur dort wo man alleine nicht hinkommt, es aber richtig lohnenswert ist).
Nachfolgend unser Erstentwurf, zu dem ich ein paar Fragen an euch Ortskundige habe:
- Windhoek bis Lake Oanob am ersten Tag der Fahrzeugübernahme (kurze Strecke, da wir dann erst einmal noch Einkaufen etc.)
- weiter nach Sossusvlei
- von dort nach Swakopmund
==> auf der Karte finde ich einige kleine Permit-Roads innerhalb des Namib-Naukluft NP, nach www.bwana.de zu urteilen scheinen die Permits problemlos erhältlich. Lohnt der vermutlich langsame Weg darüber oder fahren wir besser ein Stück zurück und über die C14 nach Swakopmund?
- von Swakopmund an der Küste entlang Richtung Torra Bay
==> die allermeisten Routenvorschläge streifen die Küste nur flüchtig im Bereich Swakopmund, Von daher die Frage: so langweilig? Nicht lohnend?
- weiter wollen wir nördlich nach Khowarib, von dort durch die Khrowarib Schlucht zum Etosha Galton Gate
- als erste Etosha Übernachtung hatten wir an das Dolomite Camp gedacht für eine Nacht
- dann weiter durch den Etosha
==> würdet ihr bei mehreren Etosha-Nächten eher eine neue Unterkunft für jede Nacht empfehlen (Westen - Mitte - Osten) oder z.B. nach der ersten Nacht Dolomite dann eher mittig, z.B. im Bereich Okaukuejo, zu bleiben und von dort Ausflüge auch Richtung der Ostseite zu machen?
- aus dem Etosha heraus wollen wir dann nach Twyfelfontein
- und von dort über Brandberg und Spitzkoppe zurück nach Windhoek
Insgesamt sind das nach aktueller Kartenplanung knappe 2900km, d.h. realistisch am Ende vielleicht 3500km. Das halte ich bisher als eine noch ganz gute Größenordnung für 21 Tage.
So sehr viel weiter wollen wir die Strecke nicht auslegen, daher haben wir den südlicheren Teil mit Lüderitz, Fish River Canyon etc. genauso gestrichen wie die etwas weiter östlich liegenden Teile Namibias. Muss ja nicht die erste Reise dorthin bleiben.
Neben Antworten auf meine konkreten Fragen oben freue ich mich natürlich auch über alle sonstigen Hinweise zu interessanten Orten auf der Strecke, aber auch über (ggf. radikale) Änderungsvorschläge 🙂
Danke & Gruß
Winston