Offroad Trailer

30 Antworten · 6'015 Aufrufe · gestartet 05. Sept. 2016 von BerndW
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Themenstarter487 Beiträge · seit 201205. Sept. 2016 · #1
Hallo,

mir gefällt der Gedanke einen Offroadtrailer anzuschaffen. Tagsüber aufstellen und bis nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenuntergang nur mit dem Fahrzeug zu pirschen und keine kostbaren Morgen- oder Abendstunden mit dem Aufbau von Dachzelten zur verschwenden. Ein paar Ausrüstungsteile im Land zu lassen und nicht immer in den Flieger mitzunehmen. Großer Wassertank, schöne Outdoorküche, mehrere Batterien sind auch nicht zu verachten.
Hat jemand Erfahrung mit Anmeldung, Versicherung, Stellplätzen, Anhängerkupplung und Kupplungen der typischen Leihwagen (3L Hilux oder Landcruiser) (nur Tourivisum)? Geldsparen kann man damit wohl kaum, auch wenn die Trailer bei dem Wechselkurs als Gebrauchte gar nicht so teuer sind. Wie sind eure Erfahrungen? Einsatzgebiet wäre meist Botswana. Stellplatz wahrscheinlich Nähe Windhoek. Tiefsand macht mir weniger Sorgen. alle Tipps sind willkommen.

Grüße
Bernd
www.save-wildlife.org www.sptr.de
2'664 Beiträge · seit 201206. Sept. 2016 · #2
Es gibt einige Hersteller, aber nur wenige wirklich Gute, wie z.B. Venter Offroad.
Als Extrembeispiel kannst Du Dir den Anhängerfriedhof am Eingangstor zu Mana Pools anschauen. Dort siehst Du was untauglich war und dort zurückgelassen wurde.

Ich habe damit bisher geliebäugelt, aber letztendlich bisher die Geldausgabe gescheut.

Fasziniert war ich zuletzt vom Angebot bei Bushwackers in Windhoek, wo ich einen überlegten Berater antraf, der auch praktikable Argumente anführen konnte ohne nur ein bestimmtes Modell an den Mann bringen zu müssen. Dort gibt es vom Offroad-Anhänger bis zum Offroad-Wohnwagen, und sie machen dort auch Anpassungen.

Laufe die mal an wegen Beratung, nachdem Du Dir überlegt hast, welche Gewichtsklasse für Dein Fahrzeug passend wäre, und welches die Worst-Case Routen wären.

Zu dem Thema gibt es auch viele Meinungen im Forum der südafrikanischen 4x4 Community. Dort geht es sehr spezifisch über Fahrzeuge und Zubehör. Deine Erkenntnisse würden mich auch interessieren.

H.
zuletzt bearbeitet 06. Sept. 2016
3'080 Beiträge · seit 200906. Sept. 2016 · #3
Hallo Bernd,

ich kann dir in einigen Wochen meine Erfahrungen mit einem Conquerer Conquest schildern, ich werde einige Wochen damit unterwegs sein und ihn auf Herz und Nieren testen.

lg sasowewi
Themenstarter487 Beiträge · seit 201206. Sept. 2016 · #4
SASOWEWI schrieb:Hallo Bernd,

ich kann dir in einigen Wochen meine Erfahrungen mit einem Conquerer Conquest schildern, ich werde einige Wochen damit unterwegs sein und ihn auf Herz und Nieren testen.

lg sasowewi
Da bin ich mal gespannt 'drauf. Hast Du eine eigene Zugmaschine? Ich habe mir einige Hänger (2 Zimmer, Küche, Bad) angeschaut, ein wenig skeptisch bin ich bei der Anhängerkupplung, das sind schon Kräfte die bei Tiefsandpassagen oder sandigen Steigungen wirken. Mit Wasser und all dem Equipment, hängt da schnell eine Tonne an der Kupplung.
Die sonstige Verarbeitung macht schon einen guten Eindruck. Wie ist es mit Zulassung, Prüfungen, Versicherung?
Grüße
Bernd
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2'664 Beiträge · seit 201219. Sept. 2016 · #5
BerndW schrieb:Hallo,

mir gefällt der Gedanke einen Offroadtrailer anzuschaffen. Tagsüber aufstellen und bis nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenuntergang nur mit dem Fahrzeug zu pirschen und keine kostbaren Morgen- oder Abendstunden mit dem Aufbau von Dachzelten zur verschwenden. Ein paar Ausrüstungsteile im Land zu lassen und nicht immer in den Flieger mitzunehmen. Großer Wassertank, schöne Outdoorküche, mehrere Batterien sind auch nicht zu verachten.
Hat jemand Erfahrung mit Anmeldung, Versicherung, Stellplätzen, Anhängerkupplung und Kupplungen der typischen Leihwagen (3L Hilux oder Landcruiser) (nur Tourivisum)? Geldsparen kann man damit wohl kaum, auch wenn die Trailer bei dem Wechselkurs als Gebrauchte gar nicht so teuer sind. Wie sind eure Erfahrungen? Einsatzgebiet wäre meist Botswana. Stellplatz wahrscheinlich Nähe Windhoek. Tiefsand macht mir weniger Sorgen. alle Tipps sind willkommen.

Grüße
Bernd
Hallo Bernd,
schau mal hier ist eine kleine Werkstatt die Campingtrailer am Konzipieren ist:

http://www.4x4community.co.za/forum/showthread.php/259716-A-new-breed-of-trailer

Gruss
Hajo
890 Beiträge · seit 201619. Sept. 2016 · #6
Hallo,
so ein Trailer ist ebenso mein Traum seit Jahren. Jedesmal wenn ch einen sehe, kommt der Wunsch wieder hoch.
Aber auch meine Überlegungen - die Anschaffugskosten, gebraucht kaum zu finden und die anderen Nachteile von so einem Teil.
Bin aber nach wie vor unschlüssig.
Für mich haben die ganzen Trailer nur zu viel Gedöhns an Schubladen, Kästchen, Klappen etc dran - also "überausgestattet"
Gruß
2'664 Beiträge · seit 201219. Sept. 2016 · #7
Can schrieb:Hallo,
so ein Trailer ist ebenso mein Traum seit Jahren. Jedesmal wenn ch einen sehe, kommt der Wunsch wieder hoch.
Aber auch meine Überlegungen - die Anschaffugskosten, gebraucht kaum zu finden und die anderen Nachteile von so einem Teil.
Bin aber nach wie vor unschlüssig.
Für mich haben die ganzen Trailer nur zu viel Gedöhns an Schubladen, Kästchen, Klappen etc dran - also "überausgestattet"
Gruß
Habe den gleichen Traum, werde wohl irgendwann bei einem VenterOffroad "landen", wo ich das Campinggedöns und Munitionskisten mit Vörräten in den Hänger packe, mit Dachzelt obendrauf. Nur Kühlbox, Kleidung und Bettwäsche im Auto.
Wir stehen eh kaum mehr als einen Tag.
Vorteil: Auto wird geschont, Montage und Abbau des Dachzeltes entfällt. Ist jedes Jahr lästig da Durchfahrt in Garage zu niedrig.

Nachteile:
Lästiges Zugobjekt immer dran. Dachzelt ist Staubfänger und ewig verdreckt. Man kommt nicht mehr überall hin.
890 Beiträge · seit 201619. Sept. 2016 · #9
@Swakop,
da schwimmen wir auf der gleichen Welle. Den hab ich mir schon im Original angeguckt. Nicht bei nem Händler aber privat.
Der hätte auch die richtige Größe für mich und auch die Gewichtsklasse würde stimmen.
Was mir an dem nicht so gefällt ist das zentnerschwere Rack auf dem Deckel. Könnte man natürlich ändern.
Hast du mal geguckt, der Preis von ca.38 T Rand ist das nur der Hänger oder mit irgendwelchem Zeugs dran...
Gibt es den auch als einfachen Kasten ohne Klappen? Das wäre noch besser.
Gruß
PS Sorry für die Fragen - könnte ja selber gucken, nur hab ich derzeit nur nen Handy zur Hand...
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2016
1'287 Beiträge · seit 200819. Sept. 2016 · #10
Hallo Bernd,

wir haben vor einigen Jahren einen gebrauchten Offroad Caravan recht preiswert in Deutschland erworben und diesen dann, nachdem er renoviert war, nach NAM verschifft und dort zugelassen. Das ging natürlich nicht ohne Probleme, aber immerhin kann man in NAM auch Anhänger zulassen, die älter als 5 Jahr sind 🙂.

Der Anhänger ist sicher nicht perfekt, aber alles in allem hat er uns mit Transport, Umbau und Zulassung weniger als 10T Euro gekostet, also immer noch preiswerter als die Variante einen guten gebrauchten in RSA zu kaufen, den wir ja dann auch hätten nach NAM importieren müssen. In NAM ist der Markt für gebrauchte Anhänger n.m.E. nicht existent.

Bisher hat uns der Anhänger viel Freude bereitet, aber wir mussten schon das eine oder andere reparieren bzw. reparieren lassen. Der Hänger ist relativ groß und schwer (knapp 1T) und das hatte auch Auswirkungen auf die Anhängervorrichtung, die Anhängerkupplung des Hänger (Standard Schott-Kupplung aus Deutschland) ist gerissen und musste ersetzt werden.
Dem Zugfahrzeug (Toyota Landcruiser HJ61 BJ 1988) scheint der Anhänger egal zu sein, jedenfalls hat es keine diesbezüglich relevanten Schäden am Auto gegeben.

Man muss sich m.E.n. bei Fahrten mit einem Anhänger durch das südliche Afrika darauf einstellen, dass früher oder später irgendwas kaputt geht. Wir hatten den Anhänger auch einmal zur Reparatur der Aussenhülle in Pretoria bei einer Werkstatt, die auf die Reparatur älterer Wohnwagen spezialisiert ist und diese bestätigte uns, dass auch die stabilsten Offroad Anhänger irgendwann einmal Risse bekommen oder Rahmenbrüche haben. Die Belastung für die Hänger bei langen Passagen auf schlechten Wegen, wie sie im südlichen Afrika zu finden sind, ist eben enorm groß.

Dennoch möchte ich das Fahren mit einem Anhänger nicht mehr missen, da gerade diese Kombination schöne Möglichkeiten bietet, spontane Pirschfahrten zu unternehmen (oder auch mal spontan Abends doch zum nächsten Restaurant zu fahren, so denn eins in der Nähe ist).

Für die von uns bisher gefahrenen Strecken war die Einschränkungen hinsichtlich Offroad Fähigkeiten nicht sehr groß. Bei schrägen Abfahrten schränkt ein einachsiges Fahrzeug ein, da es schneller umkippen kann (z.B. Flußböschungen) und in "interessanten" Situationen mit Tieren ist rückwärts ausweichen natürlich schwieriger.

Ansonsten ist es wichtig, dass die Spurbreite vom Zugfahrzeug und Anhänger möglichst gleich sind. Das ist insbesondere bei Tiefsand wichtig und natürlich bei engen oder schmalen Passagen.

Viel Spaß beim Träumen und auch beim Realisieren
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2016
582 Beiträge · seit 201019. Sept. 2016 · #11
Wir haben uns vor einigen Jahren in Strand (SA) einen ziemlich verrosteten Offroadtrailer gekauft und nach Namibia importiert, gesandstrahlt und umgebaut. Jetzt passt eine große Kühl-Gefrierbox rein und jede Menge anderer Sachen. Es ist eine 110Ah Batterie drin, die sich über Solar, Lima und 220V lädt. Alles automatisch, wenn die entsprechende Spannung ankommt. Der große Dachkoffer nimmt nicht nur Matratzen für weitere Bodenzelte auf, sondern teilweise auch Gepäck. Wir sind total zufrieden damit und nutzen ihn oft. Er hat uns noch nie im Stich gelassen, hat aber auch gute Double-Eye Federn.



Schöne Grüße aus Swakopmund,
Volker
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zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2016
2'664 Beiträge · seit 201219. Sept. 2016 · #12
@ Can
Wenn Du wieder am Rechner bist, stelle Dir Deinen Wunschanhänger auf der Webseite zusammen, Bekommst darauf ein Angebot.
Mir reicht die Basic-Version, je weniger Gewicht und unnütze Extras umso besser.
Überlege Dir mal, daß die ungebremste Version 230 kg Zuladung hat. Dachzelt 60 kg, also bleiben 170 kg.
Viel ist das nicht, reicht aber, wenn das alles nicht im Hauptfahrzeug ist. Und das ist hauptsächlich Sprit (5 Kanister = 100 kg),
bleiben also 70 kg für Vorräte etc. Das ist ganz schnell ausgereizt.
Gruß
Hajo
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2016
890 Beiträge · seit 201620. Sept. 2016 · #13
@Swakop,
so hatte ich mich mit den Gewichten noch gar nicht befasst - danke dir für die Infos.
Siehste und nun beißt sich die Katze wieder in den Schwanz. 230 kg Zuladung....... würde bei mir gut passen, hab nur 30 Liter Diesel mit.
230kg entspricht grob dem Gewicht von 3 Personen. Dafür baumel ich mir nen Teil von vl.400kg hinten dran was dann eigentlich nur Nachteile hat. Parklücke suchen, im 4x4 Bereich schwieriger, erhöter Spritverbrauch, höhere Roadtax überall, Papierkram an den Grenzen, Wartung, wieder Staub an der Ausrüstung (was ich jetzt bei meinem geschlossenem Aufbau (Kombi) nicht habe) etc usw.
Eigentlich bleibt nur der Riesenvorteil, dass man ankommt, aufbaut und noch einmal mit leichtem Fahrzeug unterwegs sein kann und wenn man die "Abfahrt" verpasst hat sich fix über Nacht im Auto lang machen kann.
Was bringt nun mehr Vorteile unterwegs. Bin aber schon seit Jahren unschlüssig - dann hab ich ja noch das Problem mit der Zulassung. Ok, bei dieser "Risikosumme" würde ich mich darauf einlassen, ihn in "fremde" Hände zu geben.
Hm - schwierig.
Ich weiß natürlich, das die die einen haben ihn nicht missen wollen. Andere die keinen haben sagen Boa neee niemals....
Ich bin ja jetzt bald in WDH, vielleicht fahr ich mal zu denen da hinten im Industriegebiet (Namen vergessen) und rede mal mit denen und schau ihn mir noch einmal an.
Gruß
zuletzt bearbeitet 20. Sept. 2016
874 Beiträge · seit 200820. Sept. 2016 · #14
Hallo,
Das Ist Ein Jurgens XT 140 Mit allem zipp Und zapp.
Er läuft lekka im tiefsand Und Felsen. Auch den van Zyls in Der richtigen Richtung Ist Mit ihm Und einem guten Fahrer möglich.

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Gezogen Wird er Mit einem izuzu.
Für einen langen kamp an Der see gibts Ein rießiges Hauszelt drum.

Preislich vollkommen in Ordnung. Gibts auch gebraucht und teilweise Mit Sehr innovativen Features

Viele grüße
Anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia unser Blog: www.outinafrica.com.na
Themenstarter487 Beiträge · seit 201220. Sept. 2016 · #15
Erstmal vielen Dank für eure Eindrücke.
Grüße

Bernd
www.save-wildlife.org www.sptr.de
51 Beiträge · seit 200622. Sept. 2016 · #17
N'Abend,
auch ich habe schon seit längerem die Idee mich auf einen Trailer zu reduzieren.
Natürlich gibt es Vor und Nachteile und jeder muss es für sich und seine Reisesituation entscheiden.

Diesen hier habe ich jetzt am Brandberg gesehen und er hat mich entgültig überzeugt.
Die Eigentümer waren vier Tage mit ihrem leichten Landcruiser in den Trockenflüssen unterwegs und kamen
abends dann entspannt ins Camp.

Bequeme Variante bis zu vier Personen...

http://www.bushlapa.com/index.php

LG
Danni


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Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut. Persisches Sprichwort
zuletzt bearbeitet 22. Sept. 2016
2'664 Beiträge · seit 201222. Sept. 2016 · #18
Wunderbar in der Theorie aber bei meiner Faulheit völlig unpraktisch.
Als ewig wandernder Zigeuner ist mir das zuviel Luxus und viel Aufwand zum täglichen Aufstellen.
Da reicht mit der Schlafplatz abends im Dachzelt und der Klappstuhl am Feuer.
Der frischgebratene Schafchop und die kalte Flasche Tafel Lager.
zuletzt bearbeitet 22. Sept. 2016
890 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #19
Swakop1952 schrieb:Wunderbar in der Theorie aber bei meiner Faulheit völlig unpraktisch.
Als ewig wandernder Zigeuner ist mir das zuviel Luxus und viel Aufwand zum täglichen Aufstellen.
Da reicht mit der Schlafplatz abends im Dachzelt und der Klappstuhl am Feuer.
Der frischgebratene Schafchop und die kalte Flasche Tafel Lager.
Hi,
da sind wir schon 2 "Faule". Der Aufbau meines Camps darf komplett nicht länger als 10 Minuten dauern....zumal ich alleine unterwegs bin. Da reichen meist die Arme nicht aus, um die Distanz zwischen Zeltstange und einzuschlagenden Hering zu überbrücken. Bei windigem Wetter gleich gar nicht. Also darf es nicht so mit Vordach, Sonnensegeln, Abspannungen usw. sein.
Aber tolle Lösungen gibt es schon.... Vor allem die Offroad Wohnwagen.... nur eben das Problem mit dem Stand in der Geldbörse.... na vielleicht klappt es ja noch mit dem Lottogewinn..
Gruß
1'287 Beiträge · seit 200823. Sept. 2016 · #20
Hallo Swakop und Can,

naja man muss ja den Caravan nicht jeden Abend so "fullblown" aufstellen. Wir haben auch verschiedene Varianten. Die spartanischste ist, den Hänger am Auto zu lassen, nichts aufzuklappen und einfach ins Bett zu kriechen. Damit reduziert sich die "Aufbauzeit" auf die Zeit, die man braucht, vom Auto zum Hänger zu laufen 🙂. Das mussten wir bisher noch nicht für ein Basis-Setup hat die Zeit bislang immer gereicht. Dazu reicht das Herunterkurbeln der Stützen, das Aufdrehen der Gasflasche und das Aufklappen des Daches und wir sind fertig. Dauert i.d.R. auch keine 10 min 🙂.

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Aber Du hast recht, wenn man erst mal einen Caravan hat, dann fängt man auch an, gemütlicher zu werden. Dann dauert der Campaufbau schon mal 30 min. Das machen wir aber nur, wenn wir an einem Platz mehrere Tage stehen.

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Gruß
"Caravan"-Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)