Werte Mitforisten,
sorry, wieder eine Frage (als Namibia-Neuling). Im April/Mai 2017 (konkret Mitte April bis Mitte Mai) geht’s 4 Wochen mit 4x4 (von SCR) durch Namibia. Buchen wollten wir nur die Anfangstage, also Doppelübernachtung Waterberg und 5 x daran anschließend Etoscha, und zwar 19. – 24.4. wie folgt (Namotoni, Halali, Okaukuejo, Dolomite (Zelt), Olifantsrus).
Dass grundsätzlich Doppelübernachtungen sinnvoller sind, um dann auf den Campgrounds / Farmen an Aktivitäten teilzunehmen und zur Entschleunigung, sehe ich auch.
Aber mir erschließt sich der Sinn im Etoscha NP nicht: Da fahr ich doch eh morgens früh los und klapper den ganzen Tag die Wasserlöcher ab. Ob ich dann abends zum bekannten Campground zurückkomme (bei Doppelübernachtung) oder nen neuen ansteuere is doch eigentlich egal (abgesehen davon, dass ich im ersten Fall etwas vertrauter mit dem Campingplatzterrain bin...und vielleicht nen Stuhl stehen lassen kann, ok... 🙂 ). Oder hab ich nen Denkfehler drin?
Chris
sorry, wieder eine Frage (als Namibia-Neuling). Im April/Mai 2017 (konkret Mitte April bis Mitte Mai) geht’s 4 Wochen mit 4x4 (von SCR) durch Namibia. Buchen wollten wir nur die Anfangstage, also Doppelübernachtung Waterberg und 5 x daran anschließend Etoscha, und zwar 19. – 24.4. wie folgt (Namotoni, Halali, Okaukuejo, Dolomite (Zelt), Olifantsrus).
Dass grundsätzlich Doppelübernachtungen sinnvoller sind, um dann auf den Campgrounds / Farmen an Aktivitäten teilzunehmen und zur Entschleunigung, sehe ich auch.
Aber mir erschließt sich der Sinn im Etoscha NP nicht: Da fahr ich doch eh morgens früh los und klapper den ganzen Tag die Wasserlöcher ab. Ob ich dann abends zum bekannten Campground zurückkomme (bei Doppelübernachtung) oder nen neuen ansteuere is doch eigentlich egal (abgesehen davon, dass ich im ersten Fall etwas vertrauter mit dem Campingplatzterrain bin...und vielleicht nen Stuhl stehen lassen kann, ok... 🙂 ). Oder hab ich nen Denkfehler drin?
Chris