Nordosten: Welche Route?

2 Antworten · 985 Aufrufe · gestartet 11. Aug. 2016 von LukAll_Pet
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201611. Aug. 2016 · #1
Hallo zusammen,

da Ende Oktober/Anfang November mein erster Namibia-Urlaub ansteht würde ich auch gerne das Know-How dieses Forums nutzen.

Der erste Teil der Route steht soweit. Obwohl ich spät dran bin (ich hätte nie gedacht, dass ich eine Reise mal soweit im Voraus planen sollte) habe ich zumindest schon 3 Nächte am Etosha gebucht (die Camps im Park sind bereits ausgebucht) und auch der Mietwagen (Hilux 4x4 inkl. Dachzelt) ist fix.

Nun zu meiner Frage bzw. meinen Fragen:

Nach dem Etosha soll der zweite Teil der Reise in den Nordosten Namibias bzw. nach Botswana führen. Dort erschlägt mich nur leider die Anzahl der Möglichkeiten etwas 🙂
Ich habe ab Divundu ungefähr eine Woche Zeit und frage mich, was ich am besten ansteuern soll. Die Route durch den Caprivi und dann runter über Savuti nach Maun ist in der Kürze der Zeit wohl wenig sinnvoll bzw. auch einfach zu stressig. Daher überlege ich von Divundu aus runter nach Maun zu fahren. Was bietet sich auf der Strecke am meisten an? Ich habe aktuell Mahango, Moremi und Chobe im Kopf (soll nicht heißen, dass ich Alles ansteuern möchte). Macht es Sinn in den Moremi reinzufahren und dort zu übernachten oder eher von Maun aus Day Trips zu machen? Wäre es sinnvoll von Maun aus südlich in den Chobe zu fahren?
Zumindest in Maun sollte man auch ohne vorherige Buchung eine Übernachtungsmöglichkeit finden oder?
Oder gibt es dort noch andere Möglichkeiten, die ich gar nicht auf dem Schirm habe?

Vielen Dank & beste Grüße,

Dominik
7'272 Beiträge · seit 200611. Aug. 2016 · #2
Hallo Dominik

Herzlich Willkommen im Forum für Namibia und so ...

Was Du leider nicht geschrieben hast, ist wo Du nach der Woche sein möchtest, bzw. Ich nehme nun mal Maun als Ziel an.
Hier mal zwei möglich Touren als Basis.

Variante 1
1) Divundu, Mahango, Popa Falls
2) Divundu, Buffalo Camp
3) Region Kongola, Nambwa Campsite, Hoseshoe
4) Region Kongola, Nambwa Campsite, Hoseshoe
5) Kasane, Chobe Riverfront
6) Kasane, Chobe Riverfront
7) Fahrt via Nata nach Gweta
8) Mittags in Maun

Variante 2
1) Divundu, Buffalo Camp
2) Divundu, Mahango, Popa Falls
3) Shakawe, Drotzkys Cabin, Bootstour
4) Guma Island, Mokoro Tour
5) Maun
6) entweder Moremi oder Boteti
7) entweder Moremi oder Boteti
8) Mittags in Maun

Herzliche Grüsse
Chrigu




Ich kann mir sehr gut vorstellen zwei Tage in der Region Divundu zu bleiben. Einen Tag z.B. im Buffalo Park. Am zweiten weiter durch den Mahango nach Shakawe. Da kannst Du bei Drotzkys Cabin sehr gute Bootstouren machen (Tag 3) und die geniale Campsite nutzen. Am Tag 4 fährst Du nach Maun.
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201612. Aug. 2016 · #3
Danke für die Antwort.

Ich habe eine Woche als freies Zeitfenster angegeben. Ich muss zwar am Ende noch von Maun nach Windhoek aber das läuft einfach unabhängig von meiner Frage als Rückfahrt.

Die zweite Variante klingt für mich sehr gut, ich denke, dass ich zumindest eine Nacht in Drotzkys Cabin defintiv einplanen und vorbuchen werde.
Ein paar Fragen hätte ich trotzdem noch:

- Meinst du mit Guma Island die Guma Island Lodge?
- Sind Buffalo Camp und Mahango gleichermaßen zu empfehlen oder gibt es zwischen den beiden einen Favoriten?
- In Maun sollte man auch ohne Reservierung Übernachtungsmöglichkeiten finden oder?
- Ist es empfehlenswert im Moremi zu übernachten (falls überhaupt noch etwas frei ist) oder gibt es da gute Touren von Maun aus (Selbstfahrer oder geführt)?
- Südlich in den Chobe zu fahren ist in der Kombination "überflüssig" oder?

Ich weiß, viele Fragen, aber es gibt eben auch viele Alternativen 🙂

Beste Grüße und vielen Dank schonmal!