BJbjoern_cgnThemenstarter3 Beiträge · seit 201628. Feb. 2016 · Hallo zusammen,
lese seit 1 1/2 Stunden mit großer Begeisterung die Beiträge hier, muss aber gestehen, dass ich noch recht viele Fragezeichen in meinem Kopf habe, wie wir die Reise am besten angehen sollen.
Wir (meine Freundin und ich, beide Anfang 30) wollen Ende Juli für 17 Nächte nach Namibia fliegen. Wir haben, außer dem Flug, noch nichts gebucht und wollen dies nun so schnell wie möglich nachholen. (Wenn ich die Beiträge richtig interpretiere, sind wir arg spät dran und das macht mir etwas Sorgen..)
Wie sollen wir es am Besten angehen, worauf sollten wir achten, könnt Ihr uns Tipps für ne gute Route und evtl. sogar passende Unterkünfte geben? Wir beide waren noch nie in Afrika, haben keinen Schimmer von Offroad Pisten, buchen sonst unsere Unterkünfte immer über Booking.com, zelten eher ungerne und haben (leider) vom Camping keine Ahnung. Letzteres würden wir gerne mal lernen, wissen aber nicht, ob Namibia dafür der richtige Ort ist?!
Wir waren aber zumindest schonmal in Neuseeland und kennen immerhin Linksverkehr.. (will uns ja nicht komplett als Deppen darstellen)
Bereits bei der Suche nach Fahrzeugen bin ich unschlüssig, welchen Fahrzeugtyp wir wirklich benötigen. Braucht man nen 4x4 oder reicht eigentlich auch ein Kleinwagen wie ein VW Polo etc.?
Wir würden zu Beginn gerne für 1-2 Nächte in Windhoek verbleiben, um dann gut ausgeruht die Reise zu starten. Danach sind wir völlig frei, wir wollen natürlich Tiere und Wüste sehen, wollen uns aber auch nicht hetzen. Lieber mal 2 oder mehr Nächste an einem Ort und dafür weniger insgesamt sehen, als jeden Tag was anderes und dafür keine Zeit zum genießen haben.
Was könnt Ihr uns raten?
Liebe Grüße
Lisa und Björn
BikeAfrica7'307 Beiträge · seit 200628. Feb. 2016 · Hallo Lisa und Björn,
grundsätzlich reicht für die meisten Pisten auch ein VW Polo. Wenn ich aber campen wollt und es etwas komfortabler wollt (Klapptisch, Stühle usw.), dann wird es im Polo halt eng. Bedenkt auch, dass zu eurer Reisezeit Nachtfrost nicht unüblich ist.
Spät dran seid ihr höchstens für die Top-20-Unterkünfte im Land. Ansonsten findet sich eigentlich immer was.
Wenn ihr erst einmal 1-2 Nächte in Windhoek bleiben wollt und gerne Tiere seht, empfehle ich zum Eingewöhnen den Daan Viljoen Park 25 km westlich von Windhoek für z.B. einen Tagesbesuch. Dort gibt es verschiedene Wanderwege und man kann zu Fuß gleich mal ein paar Vertreter der Tierwelt sehen wie z.B. Zebras, Gnus oder Kudus. Raubtiere gibts dort keine.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200828. Feb. 2016 · Hallo Lisa und Björn,
Schon einmal Willkommen hier im Forum!
Wenn ihr nicht campen wollt dann reicht um diese Zeit ein 2X4 Auto.
Hier die Route für 17 Tagen:
Tag 1 Ankunft Windhoek und Uebernachtung
Tag 2 und 3 Sesriem
Tag 4,5 und 6 Swakopmund
Tag 7 Brandberg
Tag 8 und 9 Gegend von Twyfelfontein
Tag 10 und 11 Camp Aussicht
Tag 12 Dolomite Camp Etosha
Tag 13 Okaukuejo camp
Tag 14 Namutomi camp
Tag 15 und 16 Waterberg
Tag 17 Okonjima oder Duesternbrook Guest Farm
macht 17 Nächte
Es grüsst
Annick
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Feb. 2016 ·
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
BJbjoern_cgnThemenstarter3 Beiträge · seit 201629. Feb. 2016 · Hallo zusammen,
schonmal vielen Dank für die ersten Tipps. Ich versuch mal, Eure Tipps mit den weiteren Berichten zu verknüpfen und nach geeigneten Lodges zu suchen.
Der Tipp mit dem Auto hat mir schonmal etwas Sicherheit gegeben. Wir werden eher nicht campen und stattdessen von Lodge zu Lodge fahren. Für unsere erste Namibia Reise gehen wir auf Nummer sicher und wollen erstmal das Land kennenlernen, bevor wir wild campen.
Viele Grüße
GUGuido.Gast29. Feb. 2016 · Hallo,
wenn Ihr nicht zwingend an Ferientermine gebunden seid, dann wäre Juli meines Erachtens der schlechteste Reisemonat für Euch. Es ist Hauptsaison. Flüge, Autos und viele Unterkünfte sind dann besonders teuer. Vieles ist vergleichsweise voll. Nachts kann es im Juli je nach Region auch mal Frost geben. April/Mai finde ich viel besser. Sofern Ihr zeitlich hinreichend flexibel seid, lässt sich jetzt auch noch problemlos eine Reise für April/Mai organisieren.
Auch wenn man noch nie zuvor campen war, klappt das in Namibia gut. Wild campen könnt Ihr ohnehin nicht oder zumindest nicht in den Regionen, die man im Rahmen einer Erstreise typischerweise sieht. Das Land gehört immer irgendjemand: Der Farmer will nicht unbedingt, dass Du auf seinem privaten Grundstück wild campst. Im Norden gehört viel Land zu kommunalen Hegegemeinschaften (Conservancies). Die haben auch kein Interesse an wilden Campern, sondern wollen Geld mit Touristen verdienen. Du sollst also Campsites/Lodges dort benutzen. Und in Nationalparks und privaten Game Reserves ist wildes Campen ohnehin verboten. Ihr steht also jeden Tag auf einer Campsite mit Toilette, Dusche etc. und man überlebt das auch ohne Camping-Diplom. Wenn es keine Frage der Bequemlichkeit ist, sondern nur eine Frage, ob Ihr das packt, dann ist die Antwort: Ja.
Beste Grüße
Guido
Cananga274 Beiträge · seit 200629. Feb. 2016 · Hallo Lisa und Björn,
es gibt für die Suche nach Unterkünften viele Möglichkeiten, ich finde die Seite von Kathrin aus Windhoek sehr gut....
http://www.info-namibia.com/de/.
Als Wagen reicht ein 2x4, ich würde da aber lieber einen SUV nehmen, der hat mehr Bodenfreiheit. Und mit einer Versicherung ohne Selbstbeteiligung auch für Unterboden, Reifen und Glas.
Unterkünfte..da wirst Du wohl sehr viele Vorschläge bekommen.
So ein paar, die mir gut gefallen haben: Sossus Dune Lodge, Sossusvlei Desert Camp, Grootberg Lodge, Dolomite Camp, Farm Wüstenquell, Vingerklip Lodge.
Gruß Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
BJbjoern_cgnThemenstarter3 Beiträge · seit 201629. Feb. 2016 · Hallo Guido,
Lisa ist Lehrerin, daher müssen wir leider in den sauren Apfel beißen und in den teuren deutschen Sommerferien reisen.
Bezüglich des Campens ist es wohl ein Mix aus beidem. Einerseits würden wir das gerne mal probieren, andererseits sind wir schon noch Fans von bequemen Betten und eigenem Bad.
Da für uns Afrika insgesamt noch sehr unbekannt ist, werden wir wohl diese Unsicherheit erstmal ausschließen und auf feste Unterkünfte zurückgreifen, wo man dann auch immer direkt feste Ansprechpartner bei Problemen / Fragen hat (beim campen ist man aber natürlich auch nicht allein).
Grüße Björn
SWSw797 Beiträge · seit 201606. Apr. 2016 · Hallo Lisa und Björn,
Wann geht's denn bei euch los?
Wir sind auch ab 23.7 in Namibia und reisen dann ab dem 26.7 mit nem Wohnmobil (Maui) los, da wir unser 8 Monate altes Baby dabei haben.
Unsere Route sieht folgendermaßen aus.
1.Windhoek - urban bush camp - 3 Nächte
2.Oanob resort
3. Red dune camp
4.Qiver tree camp keetmanshoop
5.Shark island resort lüderitz
6.Tiras Mountain camp
7.Betta Rest camp
8.sesriem rest camp / Sosoussvlei - 2 Nächte
9.Walvis Bay - Lagoon Chalets
10.Swakopmund - Alte Brucke Resort
11. Khorixas igowati Lodge
12. Camp am südlichen Eingang von Etosha.. Eldorado Guest House
13. Halali
14. Namutoni
15. Irgendwo bei Grootfontein
16. Camp am Waterbeck Plateau - Hamakari Guest Farm
17. Kingshighway rest camp
18. Windhowk - Urban Bush Camp
19. Etango Ranch Guest Farm
20. Abflug nach Kapstadt am 7.8.16
Vielleicht hilft dir das ja ei bisschen bei der Planung
Beste Grüße,
Stefan
camperfan235 Beiträge · seit 201606. Apr. 2016 · Wenns mal ein Mix werden darf, bietet sich ein Bushcamper an- das ist nicht das gleiche wie ein Dachzeltcamper, recht beengt im Platz aber durchaus komfortabel. Es gibt auch Modelle wo man eine Chemietoilette zubuchen kann, wenn man mal unterwegs "muß".
Hier wird gleich das Campingequipment mit vermietet und normalerweise können Euch zumindest die großen Anbieter auch eine fertige Reiseroute anbieten samt vorgebuchten Campsites- man kann sich auch an Anbieter wie BwanaTuckeTucke, Afrikaplus und Iwanowski wenden, die buchen alles so aus einer Hand für Euch wie ihr das möchtet, auch einen Mix aus Camping und Lodges, was für den Einstieg sicher eine gute Wahl wäre. Natürlich geht das auch mit Dachzelt. (die genannten Anbieter sind relativ günstig, es gibt unzählige andere, aber eben auch wesentlich teurere)
BoboCamper vermietet auch 4 x4 Wohnmobile bzw. Wohnmobile die auch auf Schotterpisten gefahren werden dürfen- das ist dann wirklich komfortabel und wo immer es geht, meine Wahl.
Sehr schön "in der Natur" ist man auch in "Tented Camps", wo man in grossen, komfortablen Zelten in richtigen Betten übernachtet und nur eben keine Wand, sondern nur Stoff zur Außenwelt hin abschirmt, das ist nochmal ganz anders wie in einer festen Unterkunft. Im gegensatz zum normalen Zelt, steht die Unterkunft oft auf einer Plattform und hat noch eine schöne Veranda.
Empfehlenswert finde ich immer, mind 2 ÜN an einem Ort zu planen, die reine One Stop Strategie ist bei den teils langen Fahrstrecken doch sehr anstrengend- ein bißchen Urlaub soll es halt auch sein, nicht wahr ?
Anita40875 Beiträge · seit 200806. Apr. 2016 · Hallo annick,
Ist camp Aussicht wirklich Mit einem PKW erreichbar ?
Als Wir dort waten, war Die Pad ziemlich schlecht.
Viele grüße
Anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia
unser Blog:
www.outinafrica.com.na
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200806. Apr. 2016 · Hallo Anita,
Ich weiss nicht wie die Strecke heute aussieht. Wir waren dort mit einem Toyota Avanza unterwegs und sind heil davon gekommen..... 😛
Da gab es aber auch keine Umleitung wegen den Bauarbeiten am Joubert Pass!
Vielleicht kann dir jemand erklären wie die Umleitung ausschaut..... 😁
Es grüsst
Annick
panther1'296 Beiträge · seit 200706. Apr. 2016 ·
Sasa2'391 Beiträge · seit 201618. Apr. 2016 · Hallo Lisa und Björn,
wir fliegen im Juli/AUgust 2016 ab Frankfurt für 3 Wochen nach Namibia. Eine Freundin hat ein Reisebüro und wir haben die Selbstfahrertour zusammen geplant und über Boomerang Reisen/ TUI im Dezember gebucht.
Da meine Tochter Schulpflichtig ist, gehen auch nur die Ferien. In Etoscha haben wir keine Camps mehr buchen können. Meine Eltern kommen auch mit und wir brauchen jeweils 2 Zimmer. Da waren wir bei Buchung im Dezember schon zu spät.
Unsere Route und Lodges sieht folgendermaßen aus:
1 Auas Safari Lodge nahe Windhoek
2 Allrad Kalahari Anib Lodge Kalahari
3 Quivertree Forest Rest Camp Gariganus Farm
4 Canyon Lodge Fish River Canyon
5 Klein-Aus Vista - Desert Horse I Aus
6 Klein-Aus Vista - Desert Horse I Aus
7 Sossusvlei Lodge Nähe Sesriem
8 Sossusvlei Lodge Nähe Sesriem
9 Protea Lodge Walvis Bay Walvis Bay
10 Fischreiher Guesthouse Swakopmund
11 Fischreiher Guesthouse Swakopmund
12aiAiba The Rock Painting Lodge Omaruru
13 Dmara Mopane Lodge Damaraland
14 Damara Mopane Lodge Damaraland
15 Hobatere Lodge 80 km nördl. von
16 Mokuti Etosha Lodge am Etosha
17 Mokuti Etosha Lodge am Etosha
18 Waterberg Plateau Lodge Waterberg
19 Waterberg Plateau Lodge Waterberg
20 Hotel Thule Windhoek
21 Fahrzeugrückgabe in Windhoek
Wie sieht denn bei Euch der Stand der Planung aus?
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Logi16,9k Beiträge · seit 201218. Apr. 2016 · Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
Hanne6'152 Beiträge · seit 200618. Apr. 2016 · hallo Sasa,
das sehe ich wie Logi - von Hobare bis Mokuti - durch den Park lt. google maps 7. Stunden und 11 Minuten, was ist mit Tiersichtungen, hasbt >Ihr dazu keine Lust - wenn Löwen am Wegrand liegen oder Elefanten den Weg kreuzen.
Wenn Ihr über Kamanjab- Outjo - Okaukuejo fahrt sind es auch fast 6 Stunden, denke das solltet ihr schnellstens ändern und zwar streicht Hobatere - versucht vor dem Anderson Gate-Okaukuejo was zu bekommen , gibts einige z.B. Vreugde Gästfarm , Etosha Taleni usw. dann von dort nch Mokuti , dann habt Ihr auch was von der Etosha. Würde auch Walwis Bay streichen.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Sasa2'391 Beiträge · seit 201618. Apr. 2016 · Hallo Hanne,
leider ist die Reise schon genau so gebucht. Bei Boomerang Reisen war das alles ziemlich mühselig.
Wir wollten eigentlich 3 Camps in Etoscha. Da war alles ausgebucht. Es gab verschiedenen Vorschläge von Boomerang, die alle irgendwie dann doch nicht gingen. Der Bearbeiter war schwierig. Die 370 km durch Etoscha habe ich auch angemerkt, da wurde mir gesagt, dass dies viele Leute so machen. Im Netz habe ich auch Berichte dahingehend gefunden. Wir wissen, dass wir da dann zügig durchfahren müssen und nur im Vorbei Fahren gucken können. Aber wir haben ja noch 2 weitere Tage Etosha.
Sind Eure Erfahrungen da ganz anders?
Balvis Bay will ich hin wegen der Robben, allerdings war da ursprünglich keine Übernachtung geplant. Ich wollte noch einen Stopp zwischen Sesrim und Swakopmund, allerdings mehr so auf halber Strecke, um keine so weite Etappe zu haben. Das ist dann so geändert und ich habe es zu spät gesehen.
War alles nicht ganz einfach mit dem Veranstalter.
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Hanne6'152 Beiträge · seit 200618. Apr. 2016 · hallo Sasa,
es wäre besser gewesen, wenn Du vorher hier angefragt hättest , schade, dass Dein Veranstalter so schwierig war oder ist, ich hätte da wahrscheinlich garnicht gebucht. 370 km klingt nicht viel, wenn es Teerpad ist, aber bedenke, Du darfst in der Etosha nicht schnell fahren, ich finde es eine Zumutung Kunden sowas zu verkaufen, ich würde da nochmals hingehen und mit ihm reden, mache ihm mit etwas Druck darauf aufmerksam, dass die nicht zumutbar ist, er möchte doch
bitte z.B. Etosha Safari Camp, Etosha Gateway Lodge, Etosha Safari Lodge, Vreugde Gästfarm anfragen, oder schau Du vorher oder schreibe die Unterkünfte
an ob zu der Zeit sie was frei haben, dann kann er nicht sagen, es sei ausgebucht. Nimm Du es in die Hand, damit die Reise etwas entspannter wird, lass einfach nicht lokker. Klar hast Du 2 Tage dann noch , aber von Mokuti fährst Du nicht bis Okaukuejo - da fährst Du die Wasserlöcher um Namutoni an.
Ich drück Dir die Daumen, dass Du noch was bewegen kannst.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Randfontein568 Beiträge · seit 201418. Apr. 2016 · Hallo Sasa,
ich bin überzeugt, ihr werdet trotzdem eine schöne Reise haben!
Trotzdem hat Hanne schon recht: da hat sich's jemand mit den Kunden recht einfach gemacht.
Das geht deutlich besser, auch mit Anbietern in D!
Sesriem - Swakopmund ist nicht das Problem. Das geht entspannt.
Würde aber eher 3 x Swakop buchen und Walvis Bay als Ausflug.
Sind nur ein paar km auf bester Straße, also besser als Umziehen.
Und ihr seid wettertechnisch flexibler. Am Atlantik weiß man ja nie...
Das sollte ein Reisebüro schon noch hinkriegen.
Etosha als "Rennstrecke" ist unter Anbietern auch eher ungewöhnlich.
Muss man erst mal drauf kommen. 😵
Hier war der Gedanke wohl, die Tiersichtungen in angrenzenden Gebieten zu machen und Etosha selbst als Transfer zu nutzen. Okay, Tiere werdet ihr trotzdem sehen, keine Bange.
Die Weite Etoshas und damit das von einem "weitläufigen Zoo" entfernteste Landschaftserlebnis kommt ein wenig zu kurz.
Aber wie gesagt: schön wird's sicher trotzdem und ihr habt noch was zum Nachholen beim nächsten Mal.
Das Geheimnis des Erfolgs: gute Entscheidungen!
Wie kommt man zu guten Entscheidungen?: Erfahrung!
Wie kommt man zu Erfahrung?: schlechte Entscheidungen!...
😄 😄 ...und laßt euch die Laune nicht verderben! Wird schon!
Sasa2'391 Beiträge · seit 201619. Apr. 2016 · Vielen Dank für Eure Antworten.
Ich werde nochmal nachfragen beim Veranstalter. Habe aber wenig Hoffnung nach meinen Erfahrungen bisher.
Aber wie Randfontein schon sagte, es wird schon. Und wenn nicht jetzt dann beim nächsten mal. 🙂
Danke auch Dir Hanne. Leider habe ich das Forum erst heute entdeckt 🙁 und konnte so nicht nachfragen. Ich habe halt unendlich viele Reiseberichte gelesen und danach doe Strecke ausgewählt.
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html