Rundreise

13 Antworten · 3'840 Aufrufe · gestartet 12. Jan. 2007 von Luna
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Themenstarter13 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #1
Wer kann mir ein erfahrungsreiches Statement zu dieser Reise abgeben ? Vielen Dank schon vorab!

Im Land Rover von Kapstadt zu den Victoria-Fällen

25-tägige Safari durch vier Länder
Vom Kap der guten Hoffnung aus fahren wir nach Namibia, dem Land der weiten Horizonte, der Einsamkeit und Stille. Höhepunkte sind zweifellos die riesigen Dünen der Namib-Wüste und der Etosha-Nationalpark. Weiter geht es nach Botswana, wo wir eine mehrtägige Exkursion per Einbaum in das unverfälschte Okavango-Delta unternehmen. Nach einem Besuch des Chobe-Nationalparks und der gewaltigen Victoria-Fälle in Sambia endet die Reise in Johannesburg.

Unser Camping-Klassiker mit dem sehr ausführlichen Programm. Eine abwechslungsreiche Traumroute durch das südliche Afrika.

Gruppengröße: max. 10 Teilnehmer, jeder Termin ab der ersten Buchung garantiert, bestimmte Termine deutschsprachig geführt

Programm 2007 der Safari von Kapstadt zu den Victoria-Fällen (Land Rover) 2007


1. TAG
Die Reise beginnt 7.30 Uhr in Kapstadt. Heute steht die Kaphalbinsel auf dem Programm. Wir besuchen das Kap der Guten Hoffnung, Cape Point und die Pinguinkolonie bei Simon‘s Town. Am Ende dieses eindrucksvollen Tages fahren wir, wenn das Wetter mitspielt, mit der Seilbahn auf den Tafelberg (Seilbahngebühr auf eigene Kosten). Beim gemeinsamen Abendessen können wir die anderen Reiseteilnehmer besser kennenlernen. Der Reiseleiter gibt eine Safari-Einweisung. Übernachtung in der Outback Africa Lodge.

2. TAG
Wir fahren nach Stellenbosch, der Weinhauptstadt Afrikas. Nach einem Bummel durch die hübsche Altstadt besuchen wir ein Weingut und probieren die edlen Tropfen. Durch das fruchtbare Kap-Hinterland geht es in Richtung Cedarberge. Unser erstes Camp schlagen wir bei den heißen Quellen von Citrusdal auf. FA

3. TAG
Nach einer längeren Fahrt durch den trockenen Nordwesten Südafrikas erreichen wir den Grenzfluß zu Namibia, den Oranje. Wir zelten am Ufer. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung, vielleicht für ein erstes Bad im Fluß oder einen Drink an der Bar. FMA

4. TAG
Wir verbringen heute eine gemütliche Zeit in Kanus auf dem längsten Fluß Südafrikas. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die bizarre Schönheit des Oranje, der sich durch die zerklüftete, rote Felswüste windet. FMA



Fish River Canyon
5. TAG
Unser Ziel ist der Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt. Der Blick vom Aussichtspunkt ist atemberaubend. Kleinere Wanderungen am Rand des Canyons entlang sind möglich. Bis nach Sonnenuntergang genießen wir den roten Himmel und die Stille. FMA

6. TAG
Weiter geht‘s nach Lüderitz am kalten Atlantik. In der Stadt entdecken wir Spuren der deutschen Geschichte Namibias. Nachmittags besichtigen wir im Diamantensperrgebiet Kolmanskop, eine Geisterstadt aus der Zeit des Diamantenbooms, die jetzt im Wüstensand versinkt. Dann geht es zurück bis Garub, wo wir mit etwas Glück den wilden Wüstenpferden begegnen. Camping bei Klein-Aus Vista. F

7. TAG
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir auf sandigen Pisten zum Schloß Duwisib, einem Sandsteinbau aus dem Jahre 1908. Wir erkunden die Gegend und campen in der Nähe des Schlosses unter urigen Kameldornakazien. Hier hört man oft den Ruf des Schakals und das Klicken des Dickschwanzgeckos. FMA

8. TAG
Unser heutiges Ziel ist Sesriem. Nach dem Mittagessen und einer Siesta besichtigen wir den Sesriem-Canyon, und danach brechen wir auf zu den höchsten Sanddünen der Welt: den Dünen von Sossusvlei. Wer möchte, kann auf eine von ihnen hinaufklettern und die faszinierende Landschaft der sich stetig verändernden Namib-Gipfel von oben sehen - ein gewaltiges, unvergeßliches Erlebnis! Bei Sonnenuntergang sehen wir die schwarzen Schatten über die roten Dünen wandern. FMA

9. TAG
Wir begrüßen die Morgensonne und machen uns nach dem Frühstück wiederum in Richtung Atlantik auf. Unterwegs durchqueren wir den Kuiseb-Canyon und den Namib-Naukluft-Park. In diesem Gebiet gibt es einmalige Fotoszenen. Nach einer weiteren Strecke durch die Namib-Wüste erreichen wir den Ferienort Swakopmund. Hier übernachten wir in gemütlichen Bungalows und können uns für einige Zeit vom Sand und Staub der Wüste erholen. FMA

10. TAG
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. In Swakopmund gibt es eine große Vielfalt an Geschäften, Museen und Restaurants sowie schöne Strände. Es besteht außerdem die Möglichkeit, über die Dünen von Sossusvlei zu fliegen oder die Robbenkolonie von Cape Cross zu besuchen (auf eigene Kosten). F


Namib-Wüste: Dünen von Sossusvlei

11. TAG
Nach einem späten Start fahren wir in Richtung Osten zu den Granit-Überresten aus einer vulkanischen Zeit: der Spitzkoppe, einem steil aus der Namib aufragenden Inselgebirge in einer bizarren, einsamen Gegend. Zwischen den Felsen suchen wir nach Spuren einer früheren Besiedelung durch die San (Buschmänner). Am Abend beobachten wir von einem der Felsenriffs aus das faszinierende Farbenspiel aus Rot, Bernsteinfarben, Gelb und Orange: den Sonnenuntergang der Spitzkoppe. FMA

12. TAG
Wir erreichen Windhoek. Nachdem wir unser Camp aufgeschlagen haben, erkunden wir Namibias Hauptstadt mit ihren Kirchen und Denkmälern. Heute abend finden wir heraus, warum Joe‘s Beer Hall so legendär ist. FM



Camp an der Spitzkoppe
13. TAG
Bei Tagesanbruch machen wir uns auf zum "großen weißen Ort des trockenen Wassers", dem Etosha-Nationalpark. Nachdem wir unsere Zelte in Okaukuejo aufgeschlagen haben, verbringen wir die Mittagszeit gemütlich am Pool. Danach brechen wir auf in die weiße Ebene, um nach seltenen Wildtieren Ausschau zu halten. Die fotografischen Möglichkeiten in Etosha sind einzigartig - es ist ein Gebiet von rauher Schönheit und mit großem Wildreichtum. FMA

14. TAG
Vor Sonnenaufgang brechen wir auf zu einer frühen Pirschfahrt, um die schon aktiven Tiere zu beobachten. Nach dieser ausgiebigen Erkundungsfahrt im Park kehren wir zurück zum Camp, wo wir einen wohlverdienten Brunch einnehmen. Die Mittagszeit können wir mit Wildbeobachtungen am Wasserloch oder gemütlich am Pool verbringen. Am Nachmittag machen wir uns wieder auf die Suche nach seltenen Wildtieren, die wir bisher nicht gesehen haben. BA

15. TAG
Wie am vorigen Tag stehen wir früh auf und fahren weiter zum nächsten Campingplatz in Etosha. Nach dem Mittagessen und einer Siesta unternehmen wir eine weitere Pirschfahrt und erforschen ein Gebiet mit vielen anderen Tierarten. FMA

(Die Gestaltung der Tage in Etosha sowie die Übernachtungscamps sind flexibel, abhängig von den saisonalen Wetterverhältnissen und Tierbeobachtungsmöglichkeiten.)

16. TAG
Unser nächstes Ziel ist der Okavango im Nordosten des Landes. Eine lange, aber interessante Fahrt, die uns das afrikanische Gesicht Namibias zeigt. Wir fahren über Rundu zu unserem originellen Camp direkt am breiten Strom. Zum Abendessen gehen wir ins originelle Restaurant des Camps. FM

17. TAG
Heute morgen fahren wir durch das kleine Mahango Wildreservat, das für die seltenen Rappenantilopen bekannt ist. Hier wachsen auch mächtige Baobabs (Affenbrotbäume). Anschließend überqueren wir die Grenze nach Botswana. Per Allrad-Transfer und Motorboot werden wir auf eine Insel im Okavango-Delta gebracht. Wir campen in freier Natur unter Palmen oder Ebenholzbäumen und genießen den Abend am Lagerfeuer, umgeben von den Geräuschen der afrikanischen Nacht. FMA



18. TAG
Wir erkunden die Schönheit des Okavango­-Deltas, das von menschlichen Eingriffen noch weitgehend verschont ist. Die von erfahrenen Einheimischen geführten Wanderungen sind einzigartige Erlebnisse. In Mokoros (Einbäumen) können wir uns zurücklehnen und gleiten ruhig an Seerosenblüten vorbei. Vielleicht sehen wir die scheue Sitatunga-Antilope. BA



Abendstimmung im Okavango-Delta

19. TAG
Den Morgen verbringen wir mit weiteren Erkundungstouren zu Fuß und per Einbaum und erfahren mehr über die hier heimischen Tiere und ihre Spuren. Der Vogelreichtum der Gegend fasziniert nicht nur Ornithologen. In den heißesten Stunden des Tages rasten wir im Schatten großer Bäume und genießen das Gefühl, allein im Paradies zu sein. Am Nachmittag kehren wir zurück zu unserem Ausgangspunkt am Rande des Deltas. FMA

20. TAG
Wir reisen wieder nach Namibia ein und fahren entlang des Caprivi-Streifens nach Osten. Namibia ist hier erstaunlich grün, viele Flüsse durchziehen das Gebiet. Unser Camp liegt am Ufer des Kwando in einer von Touristen noch wenig besuchten, wildreichen Gegend. Wer mag, kann am Nachmittag eine Bootsfahrt auf dem Kwando unternehmen (auf eigene Kosten). FMA



Victoria-Fälle
21. TAG
Die Victoria-Fälle in Sambia rufen. Wir überqueren die Grenze bei Sesheke und erreichen am Nachmittag Livingstone, wo wir außerhalb des lebhaften Zentrums campen. Heute können wir die weltberühmten Wasserfälle besichtigen (auf eigene Kosten). FMA


22. TAG
Der Tag kann für die vielfältigen Aktivitäten genutzt werden, die an den Victoria-Fällen angeboten werden. Das Spektakulärste ist sicherlich das abenteuerliche Rafting durch die gewaltigen Stromschnellen des Sambesi. Andere Möglichkeiten und Ausflüge sind Bungee-Springen von der 111 Meter hohen Brücke, Flüge über die Fälle im Helikopter, Microleicht- oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Flusses, Mountainbike-Exkursionen oder Elefantenreiten. Auch ein Ausflug nach Simbabwe ist möglich, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen. (Alle Aktivitäten auf eigene Kosten.) F


23. TAG
Zurück nach Botswana zum berühmten Chobe-Nationalpark. Wir schlagen unsere Zelte bei Kasane am Ufer des Chobe-Flusses auf. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt in den Nationalpark und können bis zum Sonnenuntergang Flußpferde, Fischadler, Elefanten, Büffel und viele andere Tierarten am und im Wasser beobachten. FM

24. TAG
Wir fahren durch den Korridor zwischen Botswanas Chobe-Nationalpark und Simbabwes Hwange-Nationalpark, wo häufig Elefanten die Straße überqueren. Zum Mittagessen sind wir in einer schönen Lodge am Rande der großen Salzpfannen. Wenn Wetter und Bodenbeschaffenheit es zulassen, erkunden wir die endlose Ebene. In der Regenzeit, wenn die Pfannen Wasser führen, sind oft Flamingos und Pelikane zu sehen. Das Erlebnis der Weite und Stille ist zu jeder Jahreszeit atemberaubend. Nach einer weiteren Fahrstrecke schlagen wir auf einem schön gelegenen Platz an einem Hotel am Stadtrand von Francistown zum letzten Mal unsere Zelte auf. F


25. TAG
Wir starten früh, überqueren die Grenze nach Südafrika und fahren nach Johannesburg. Die Reise endet am späten Nachmittag an der Rhino Lodge im Nordwesten der Stadt. F

😁 😗
449 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #2
Sag mal bitte etwas zu:

Reisetermin
Preis
Mindest-/Maximalteilnehmerzahl
enthaltene Leistungen (z.B. Mahlzeiten) etc.

Das macht eine Beurteilung einfacher ! 🙂
Gruss A/T AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort) Namibia-die Perle Afrikas
Themenstarter13 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #3
Reisetermin 20.01. - 16.02.2007
Teilnehmer: leider nur mein Mann, ich und der Guide
Preis: 2250,- EUR zzgl Flug 800,- EUR
Verpflegung: siehe Anmerkungen F,M,A (fast Vollverpflegung ohne Getränke)
15 Beiträge · seit 200712. Jan. 2007 · #4
Hallo Luna,

warum "Leider" ???
Sei froh, denn Du weisst nie, wer da ansonsten noch mitfährt. Ich versuche immer solchen Reisegruppen aus dem Weg zu gehen, da die sehr häufig sehr laut sind. Ich hab schonmal wegen einer Overlander-Gruppe ein Camp verlassen weil fast jeder seine eigene Musik dabei hatte und abends nach dem dritten Bier jeder versuchte, den anderen zu übertönen.
Die Tour könnt ihr im Übrigen auch alleine ohne Führung machen. Ist auf der beschriebenen Route garkein Problem.

Viele Grüße,

Smile
2'346 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #5
Hallo Luna,

bin zwar kein Experte für organisierte Reisen und auch nicht für Camping-Urlaube, finde die Tourplanung aber gar nicht so schlecht. Unterscheidet sich schon ein wenig von den üblichen Hetz-Touren, wenn auch viel Fahrerei dabei ist. Auch der Preis scheint mir durchaus ok zu sein. Kann ich davon ausgehen, dass ihr zu diesem Preis und mit diesem Angebot dann definitiv zu dritt im Landrover unterwegs sein werdet oder kommt da noch jemand dazu - bzw. muss da noch jemand dazukommen? Zu dritt wäre das ja traumhaft, ein regelrechter Chauffeur-Urlaub.

Viel Spaß
Armin<br><br>Post geändert von: Armin, am: 12/01/2007 13:18
449 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #6
Ich halte den Preis inkl. der Verpflegungen für eine Tour zu Dritt für absolut Ok und angemessen ... ! Viel Spass dabei ! 😉
Gruss A/T AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort) Namibia-die Perle Afrikas
Themenstarter13 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #7
Hallo Armin,

es ist so: generell kann die Gruppengröße max. 10 Personen betragen. In der Hauptreisezeit liegt die Größe i. d. R. auch bei 7 - 10 Personen. In diesem Monat (für diese Reise) ist es allerdings so, dass sich bisher keine weiteren Teilnehmer angemeldet haben. Die Reise findet aber bereits ab der 1. angemeldeten Person statt. Ich finde das natürlich auf der einen Seite super - wobei auch eien Kleingruppe von max. 6 Personen seinen Reiz und seine Vorteile hat. Theoretisch könnte auf die letzte Minute noch jemand dazu kommen, ist eine Woche vorher aber unwahrscheinlich.

Viele Grüße
Luna😗 😄
1'182 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #8
Hallo Luna,

es ist natürlich wieder einmal Geschmacksache, ob kleinere oder größere Gruppe besser ist. Dabei kommt es sicher auch auf die Teilnehmer an.

Aber ich finde auch, wenn keiner mehr dazu kommen sollte, habt Ihr doch das große Los gezogen, dann wäre das doch eine richtige Luxustour - mit eigenem Chaffeur / Guide zu einem dann traumhaften Preis.

Gruß,
Bernd
0
283 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #9
Das ist ein tolles Angebot, wäre als selbstorganisierte Tour mit gemietetem 4x4 nicht zu dem Preis realisierbar. Für einen Erstbesuch ideal, Ihr seht wirklich alles zum infizieren lassen.
Klaus
Vorsicht: infiziert mit virus namibiense
3'491 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #10
Hallo Luna,
was die Gruppen-"Kleine" anbetrifft, da habt Ihr wirklich das große Los gezogen. Wirklich eine geführte 2-Mann-Tour mit Landy - das hat schon etwas Exklusives. Das Programm beinhaltet fast alles, was man sich im südlichen Afrika so wünschen kann. Nur der Zeitrahmen wäre mir persönlich zu eng; mit dem Programm kann man gut 8 Wochen ausfüllen ohne sich zu langweilen. Ihr habt ja nun das Glück, nicht selbst fahren zu müssen, was die Anstrengungen sicher reduziert. Andererseits ist der Landy ja nun nicht gerade ein "Schlafwagen" - eher ein harter, widerspenstiger Bock.
Ich vermute mal, Ihr werdet mit strahlenden Augen, aber total kaputt nach Hause zurückkehren. Und nach 4 Wochen Erholungspause an die Planung der nächsten Afrika-Tour gehen.
Gruß Joli
2'346 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #11
Hallo Luna,

ich fände das wirklich auch super, wenn es bei euch Dreien bleiben würde. Da würde ich mir gar keine Gedanken machen, ob mehr Teilnehmer nicht doch schöner wären. Ihr habt auf jeden Fall die Vorteile

a) mehr Platz im Wagen
b) ungeteilte Aufmerksamkeit eures Guide
c) die Möglichkeit, individuelle Wünsche einzubringen

Wir hatten so etwas mal bei unserer ersten Afrika-Reise vor sechs Jahren, wenn es damals auch nur eine viertägige Etosha-Safari war. Wir hatten unsere Reiseführerin für uns alleine. Sie ist heute eine gute Freundin von uns, zu der wir regelmäßig Kontakt halten und die wir bisher bei jeder unserer Namibia-Reisen besucht haben mit allen Vorteilen, die sich inzwischen daraus ergeben haben (Haus in Windhoek, Farm am Namib-Rand, Appartement in Swakopmund).

Ich beneide euch, auch wenn wir zum Campen (bisher noch) keine Beziehung haben.

Nochmal viel Spaß
Armin
Themenstarter13 Beiträge · seit 200613. Jan. 2007 · #12
Hallo zusammen,

also nach letztmaliger Rücksprache weiß ich nun definitiv das wir den Guide für uns alleine haben. Ich freu mich riesig. Nach all euren Schilderungen sehe ich hier wesentlich mehr Vorteile als bei einer Gruppe. Gerade was die Flexibilität angeht. Gut ist auch, dass der Reiseveranstalter nicht kurz vor knapp die Reise vergünstigt anbietet (nicht deren Prinzip), nur um mehr Gäste zu bekommen. Ich erhielt die Auskunft, dass es nicht unüblich ist, dass zu dieser Zeit die "Gruppen" so klien sind, da es sich nicht um die Hauptreisezeit handelt. Während der Hauptreisezeit scheinen die Gruppengrößen bei dieser Reise (max. 10 Personen) ziehmlich ausgereizt zu sein. Ich seh mich einfach mal als Glückspilz und bin gespannt auf diese Tour!

Danke für eure Anregungen und Statements!

Liebe Grüße
Luna 😄
1'009 Beiträge · seit 200713. Jan. 2007 · #13
Hallo Luna,
mich würde mal interessieren wer der Veranstalter ist. Und wie funktioniert das mit dem Landy bei mehr als 3 Personen ? Fahren dann mehrere Wagen hintereinander her ?
Auf jeden Fall ist das eine tolle Tour zu einem tollen Preis. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei.

Grüße von
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit unsere Website: SAMMY FAMILY
7'267 Beiträge · seit 200613. Jan. 2007 · #14
Wir haben schon öfters verlängerte Landys gesehen. Da werden z.T. bis 10 Personen reingesetzt. Wenn Du aber so ein Teil zu dritt hast, ist es bestimmt purer Luxus.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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