Namibia / Botswana Selbstfahrer

23 Antworten · 4'844 Aufrufe · gestartet 28. Jan. 2016 von Vanillekeks
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Themenstarter15 Beiträge · seit 201628. Jan. 2016 · #1
Hallo zusammen,

ich hatte schon die Frage nach dem Reiseveranstalter gestellt (und auch hilfreiche Antworten bekommen), aber unabhängig davon haben wir uns jetzt erstmal damit beschäftigt, was wir überhaupt sehen wollen. Grober Entwurf, vielleicht kann mir jemand etwas dazu sagen:

Reisezeit: Oktober - November 2016
Reisedauer: max. 3 Wochen (sagen wir 18 Tage inkl. An- und Abreise)
Fortbewegungsmittel: Mietwagen (SUV o.ä.)
Unterkunftsart: Lodges
Zweittäter, klassische Namibia-Tour mit Mietwagen vor 2 Jahren gemacht.

Folgende grobe Routenidee:

- Ankunft Windhoek, Weiterreise möglichst direkt
- ist ein Zwischenstopp am Waterberg notwendig auf Grund der Entfernung oder sehr empfehlenswert ?
- Etosha (Okaukuejo) 2 Nächte
- Etosha Ost / Rundu (lohnt Etosha Ost einen längeren Zwischenstopp?)
- Rundu
- Popa Falls (Divundu)
wie weit ist es von dort nach
- Maun?
- Nata
- Kasane / Chobe
- Victoria Falls
- von dort am liebsten Rückflug nach Windhoek.

Vielleicht kann mir jemand sagen, wo sich längere Stopps lohnen bzw. ob man weitere Zwischenstopps einplanen sollte. Wir haben ja die Gravelroutes in Namibia kennengelernt (inkl. Reifenpanne) und wissen daher, dass man nicht rechnen kann wie in Deutschland.

Und wenn man von Vic Falls fliegen möchte: sind das "vernünftige" Flieger? Oder eher so, dass man denkt, Augen zu, runter kommen sie immer?

Ganz großes Dankeschön für Input!

Steffi
857 Beiträge · seit 201428. Jan. 2016 · #2
Hallo,

mach 20-21 Tage inkl. Flug, Du merkst jeden Tag Erholung.. 16 Tage effektiv, minus 1-2 Tage, die ihr noch vom Flug etwas mitgenommen seid, dann sind es effektiv nur 14 Tage...
Ich würde direkt nach dem Flug nicht bis Etosha fahren - Zwischenstopp ist unbedingt anzuraten! Ich fahre Etosha direkt, mit eigenem Fahrzeug, und brauche ca. 6-7 Stunden. Ihr müsst ankommen, Gepäck bekommen, Fahrzeug übernehmen, Euch zurechtfinden, nach einem Nachtflug (?).
Etosha Ost ist Namutoni? Bei Übernachtung im Zimmer wunderschön, bei Campsite würde ich nach Onguma gehen.. der Osten hat viele Tiere zu bieten, v.a. Richtung Norden. Würde ich nicht auslassen. Oder meinst Du West - Olifantsrus?
Ich würde Etosha entweder einen Tag mehr nehmen, oder sonst direkt in den Norden fahren, ihr seht ja sonst viel im Caprivi und Botswana..
Rundu-Etosha ist ein Stück, da würde ich einen Fahrtag planen. Dann gleich weiter nach Divundu.. hmm, eventuell lieber auf einer Lodge am Fluss 2-3 Tage bleiben.
Gruß
Alex
5'538 Beiträge · seit 200828. Jan. 2016 · #3
Guten Morgen, Steffi,

mit dem richtigen Autovermieter sollte es überhaupt kein Problem sein, das Auto in WDH anzumieten und von Vic Falls aus zurückzufliegen mit Weiterflug nach FRA. Dazu kannst Du bei Air Namibia einen Gabelflug buchen. Hier die Abflüge ab Vic Falls:

SW 405 Victoria Falls Maun Fri, Sun 16:55 17:40
SW 405 Victoria Falls Windhoek (via Maun) Fri, Sun 16:55 19:40
SW 403 Maun Windhoek (via Victoria falls) Mon, Wed 11:05 14:10

Du solltest halt versuchen, die Tourplanung so zu buchen, dass Du am Freitag oder Sonntag von Vic Falls zurückfliegst.
Du kannst auch mal darüber nachdenken, dass Auto schon in Kasane abzugeben und von dort mit dem Shuttle weiterzufahren. In Vic Falls brauchst Du kein Auto, denn man kann (fast) alles zu Fuß machen oder man wird vom Veranstalter z. B. Hubschrauberrundflügen, dem Elefantenritt oder anderen Sachen abgeholt. Je nach Hotel bist Du zu den Hotels und zum Bungee-Springen in 15 - 20 Minuten am Ziel.

- Ankunft Windhoek, Weiterreise möglichst direkt
- ist ein Zwischenstopp am Waterberg notwendig auf Grund der Entfernung oder sehr empfehlenswert ?


Weder die Weiterfahr zum Waterberg noch die Direktfahrt bis Okaukuejo ist empfehlenswert. Das ist einfach zu lang. Bis zum Waterberg sind es gut zwei bis drei Stunden Fahrt ab Windhoek. Da Ihr ja erst den Wagen übernehmen müsst, seid Ihr dann genau in der heißen Mittagszeit unterwegs und die Fahrt ab Okahandja ist ganz schön ermüdend, da wenig abwechslungsreiche Landschaft.

Wenn Ihr unbedingt aus Windhoek rauswollt, dann fahrt bis Düsternbrock oder dem Elegant Farm Stead bei Okahandja. Ich würde mir lieber einen "Gammel"-Tag in WDH gönnen. Was heißt gammeln? Da kannst Du so viel machen wie z. B. eine sehr ausführliche Stadtrundfahrt mit Bwana.de (nachmittgs bis spätabends einschl. Besuch eines Shebeens in Katutura) oder Du fährst mal zur Penduka-Werkstatt am Goreangab Dam. Oder Du fährst alleine durch Katutura zum Goreangab mit einer der besten Aussichten über Windhoek oder, oder, oder. Auch zu Fuß gibt es viel zu sehen. Warst Du z. B. schon einmal im Büro des Ministerpräsidenten in der Nähe des Tintenpalastes? Das geht ganz einfach - ohne Anmeldung, nur etwas strengere Kontrolle am Hauseingang und dann kannst Du da alleine zum Mosaik marschieren, in dem die jüngste Geschichte Namibias dargestellt wird. Ich habe da sogar mal den MP Hage Geingob getroffen, der aus seinem Büro kam, um über den Gang etwas Menschliches zu erledigen.
Windhoek ist um diese Jahreszeit besonders schön, weil die Jakaranda und viele andere Bäume blühen. Fahr mal auf die Heinitzburg oder ins Hilton zum Kafee oder - wenn Du die Stadtrundfahrt mit bwana nicht machst - zum Sundowner und genieße den Blick über das blaue Blütenmeer.

- Etosha (Okaukuejo) 2 Nächte
Das schaffst Du dann am nächsten Tag ausgeruht ganz locker. Vielleicht macht Ihr um diese Jahreszeit nur eine Nacht in Okaukuejo und fahrt weiter nach Osten. Wenn es - was durchaus möglich sein sollte - schon geregnet hat, dann ist das Wasserloch nicht so stark besucht wie in der Trockenzeit. Dafür würde ich zwei Nächte in der Mokuti Lodge wohnen. Warum Mokuti? Weil sie direkt am Lindequist Tor ist und man morgens in drei Minuten im Park ist.

- Etosha Ost - Rundu (lohnt Etosha Ost einen längeren Zwischenstopp? siehe oben)
Jetzt habt Ihr 4 Tage rum und fahrt am 5. Tag (ich numeriere von hier an) weiter. Ihr kommt am frühen Nachmittag in Rundu an, habt ausreichend Zeit für einen Stadtrundgang und fahrt dann zu Eurer Lodge. Ich empfehle gerne die Hakusembe, weil sie etwas außerhalb liegt, sehr gutes Essen hat und man auf dem Okavango noch eine Sundowner-Bootsfahrt machen kann.

6. Tag: Rundu - Divundu
Ich würde keinen vollen Tag in Rundu verbringen, sondern von der Hakusembe zurück zum Stadtrand fahren, dort tanken und dann gleich weiter nach Divundu. Das sind ab Rundu dann noch zwei Stunden (ab Hakusembe 2,5 Stunden), so dass Ihr schon am späten Vormittag in Divundu sein könnt. Von den Lodgen dort kenne ich nur die Mahangu Lodge, in der ich schon mehrmals war. Beim nächsten Mal fahren wir allerdings in das neue NWR Resort an den Popa Falls. Nach dem Einchecken habt Ihr dann viel Zeit für einen Besuch des Mahangu National Parks. Dort gibt es neben einem riesigen Baobab Antilopen, die Ihr in der Etoscha nicht seht wie Rappen- und Pferdeantilopen etc.

7. Tag
Divundu. Von der Lodge aus macht Ihr einen (geführten oder ungeführten) Ausflug in den Buffalo NP auf der anderen Seite des Flusses. Vom Eingang aus immer gerade aus den mehr oder weniger schlecht gepflegten Weg bis an den Fluss runter und dann immer am Flussufer entlang. Ihr seht alles, was Ihr wollt - Antilopen, Hippos, Kroks und Elefanten. Die größte Herde, die ich dort gesehen habe, bestand schätzungsweise aus etwa 500 Tieren. Wenn Ihr nur einen Zweirad-SUV habt, dann könnt Ihr nicht ganz bis zum Ende, da die Pad immer schlechter wird und letztlich im Gras verläuft. Und da kann es dann feucht sein.
Mahangu bietet nachmittags eine Bootsfahrt an. Auch die lohnt. Ob Popa Falls auch so etwas anbietet, weiß ich noch nicht.

8. Tag
Divundu - Kongola, wieder nur 200 km, wenn Ihr auf der B 8 bleibt. Lodgen im weiteren Umkreis: Namushasha (wie Hakusembe zu Gondwana gehörig), Kwando Camp und Llianshulu (sehr teuer). Gleich am ersten Nachmttag würde ich auf der Namushasha den Game Drive mitmachen. Alleine gibt es relativ wenig Möglichkeiten außer dem Besuch eine Museumsdorfes.

9. Tag
Kongola Lodge und Programm der Lodge mitmachen

10. Tag
Kongola - Katima. Ob Ihr unten rum fahrt oder auf die B 8 zurückfahrt ist Jacke wie Hose. Die Landschaft entlang der C 49 bietet auch nicht besonders viel Interessantes, wenn Ihr nicht mal rechts oder links in die Pampa fahrt. Würde ich aber nicht, denn den ganzen Nachmittag braucht Ihr für Katima (und vieleicht den nächsten Morgen noch), um Stadt und Markt zu erkunden oder mal zu der Brücke über den Sambesi zu gehen (Achtung, die liegt in Sambia und man muss durch die Grenzabfertigung. Wenn Ihr das alles 100-% richtig macht, kostet es VISA-Gebühren, erspart aber Ärger bei der Rückkehr. Wenn Ihr wie wir etwas pfuscht - wir waren zu Fuß, da fiel das keinem auf - dann geht Ihr ohne Stempel etc. über die Brücke. Bei der Rückkehr hatten wir aber echt Trouble bei der namibischen Einreise wegen der fehlenden Stempel.) Die Lodgen in Katima bieten alle Bootsfahrten oder einfach nur eine Bootsmiete an. Auch das lohnt sich.

Wenn Ihr aus Katima 40 km weiter raus fahrt und in der Kalizoo Lodge übernachtet, dann lohnt die Bootsfahrt von dort. Es gibt um diese Jahreszeit viele, viele Vögel dort, insbesondere den Karminspint. Dort soll es die größte Karminspint-Siedlung im südlichen Afrika geben. Ich war leider zur falschen Jahreszeit da und habe nur wenige Karminspints, aber viele andere Tiere gesehen.

11. Tag
Wenn Ihr zur Kalizoo Lodge gefahren seid, würde ich noch einen Tag bleiben und die herrliche Umgebung genießen. Wenn Ihr in Katima übernachten wollt, dann empfehle ich nach dem Besuch des Fischmarktes am nächsten Morgen die Weiterfahrt nach Kasane. Direkt hinter der Grenze beginnt der Chobe NP und die Tiere laufen Euch "in" den Wagen. Ü in einer der vielen Lodgen in Kasane. Wir wohnen im allgemeinen in der Chobe Safari Lodge. Die Zimmer sind in Ordnung, das Essen auch und tagsüber wollen wir ja Tiere sehen. Nachmittags würde ich einen (geführten) Game Drive in den NP machen. Ob geführt oder mit dem eigenen Wagen hängt davon ab, ob Ihr einen 4 x 4 habt oder nicht.

12. Tag
Morgens würde ich noch einmal in den Chobe NP fahren und entweder den ganzen Tag dort verbringen oder am Nachmittag zurück sein und eine Bootsfahrt auf dem Chobe machen. Allerdings kann es vorkommen, dass Ihr ein Boot mit vielen Menschen bekommt, die dann laut grölend (leider kommen viele, insbesondere einheimische Touristen mit Bier auf das Boot) jedes Tier in der Nähe erschrecken. Deshalb empfehle ich dringend, die Mehrkosten für eine private Bootstour auf Euch zu nehmen und am

13. Tag
morgens gegen 9.00 Uhr abzufahren und bis mittags 15.00 Uhr zu bleiben. Das Boot wird stundenweise mit Guide gemietet, muss aber um 15.00 Uhr zurück sein, weil es dann für die Nachmittagsfahrten gebraucht wird. Bei der Nachmittagsfahrt "entgeht" Euch der Sonnenuntergang auf dem Boot, den Ihr aber mindestens genau so gut von der Terrasse der Chobe Safari Lodge genießen könnt (und das wahrscheinlich ruhiger).

Wenn der Geldbeutel es hergibt, würde ich am Nachmittag auf einem der Hausboote einschiffen und dort zwei Nächte bleiben.
Vorher könnt Ihr schon den Wagen abgeben, denn die nächsten Tage wird er nicht mehr benötigt.

14. Tag
Auf dem Hausboot

15. Tag
Fahrt mit dem Shuttle nach Vic Falls und dort drei Tage in einer der Lodgen in der Nähe der Falls wohnen. Wo? Das ist eine Frage des Portemonnaies. Wir wohnten bisher mehrmals in der Ilala, direkt neben den Fällen (5 - 10 Fußminuten).
Die nächsten Tage bis zur Abfahrt könnt Ihr mit den vielen in Vic Falls angebotenen Aktivitäten gut auslasten.

Euren Tourplan würde ich an 1 - 3 Touragenten geben - Du kennst ja meine Empfehlung, einen der Forumspartner zu nehmen - und mir Angebote geben lassen.

Und jetzt wünsche ich Dir weiterhin viel Spaß beim Planen. Mit dem Buchen solltest Du spätestens 12 Monate vor geplantem Reisebeginn anfangen (lassen), denn es ist voll um diese Jahreszeit im Capivi und am Chobe. In Vic Falls ist es immer voll.

Liebe Grüße
Gerd



- Maun?
- Nata
- Kasane / Chobe
- Victoria Falls
- von dort am liebsten Rückflug nach Windhoek.
Themenstarter15 Beiträge · seit 201628. Jan. 2016 · #4
Wahnsinn, muss ich mir mal alles in Ruhe durchlesen, vielen, vielen Dank!!
16,9k Beiträge · seit 201228. Jan. 2016 · #5
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2026
Themenstarter15 Beiträge · seit 201601. Feb. 2016 · #6
Hallo Gerd1942!

Ich habe jetzt mal deine vorgeschlagene Tour „durchgearbeitet“ und das sieht alles sehr schön aus!
Eine Frage habe ich aber noch ergänzend dazu:
was verpasse ich in Maun / Moremi?
Konkreter: wäre es eine sinnvolle Alternative, südlich um das Okavango – Delta herumzureisen, weil z. B. auf der Nordroute eher Kirmes herrscht? Oder ist da nicht Kirmes und Moremi würde die Reise nur „unnötig“ verlängern, obwohl dort ungefähr das gleiche zu sehen ist wie auf der nördlichen Route? Ich weiß, dass ich nicht alles sehen kann in drei Wochen, das wird wohl zu viel, ich möchte nur gern wissen, was ich verpassen würde. Vielen Dank!

Gruß
Steffi
🙂
4'129 Beiträge · seit 200801. Feb. 2016 · #7
Vanillekeks schrieb:
...südlich um das Okavango – Delta herumzureisen, weil z. B. auf der Nordroute eher Kirmes herrscht? Oder ist da nicht Kirmes und Moremi würde...
Was meinst du damit?
Wovor fürchtest du dich?

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 01. Feb. 2016
5'538 Beiträge · seit 200801. Feb. 2016 · #8
Bin leider mal mit Blaulicht gefahren. Melde mich, wenn ich hier raus bin. Liebe Gruesse Gerd
Themenstarter15 Beiträge · seit 201601. Feb. 2016 · #9
Hallo,
mit "Kirmes" meine ich, ob da - verhältnismäßig - viel Tourismus ist und die damit einhergehenden Aktivitäten wie Party, Bierbikes etc.
Wobei ich mir das jetzt auch nicht wirklich vorstellen kann, ich dachte nur, ich formuliere mal plakativ 🙂
Themenstarter15 Beiträge · seit 201601. Feb. 2016 · #10
Gerd1942 schrieb:Bin leider mal mit Blaulicht gefahren. Melde mich, wenn ich hier raus bin. Liebe Gruesse Gerd
Oh 🙄 😊 🤨 😐
4'129 Beiträge · seit 200801. Feb. 2016 · #11
Klar sind da viele Touris. Aber es ist nur im Verhältnis zu den einsamen Gegenden Botswanas "voll". Und ja, natürlich gibt es viele Boote und Lodges. Und ja, und überall wo es Menschen gibt - also im Prinzip auf JEDER Campsite/Restaurant/Lodge/Gamedrivefahrzeug... - hat man das "Risiko" von Vertretern dieser Spezies, die sich daneben benehmen...
also, nimm's locker, - man kann ihnen zum Glück auch aus dem Weg gehen. Aber wir würden deshalb nie diesen Ort meiden.

...die meisten sind ja nett und "gut erzogen"... 😄 🤪

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 01. Feb. 2016
831 Beiträge · seit 200902. Feb. 2016 · #12
Gerd1942 schrieb:Bin leider mal mit Blaulicht gefahren. Melde mich, wenn ich hier raus bin. Liebe Gruesse Gerd
Hallo Gerd,
ist es ernst?
Alles, alles Gute und sei bald wieder im Forum!
Marga
5'538 Beiträge · seit 200802. Feb. 2016 · #13
Hallo Marga, meine Aerztin meint ja, ich meine nein. Mal sehen, wer Recht hat. LG Gerd
857 Beiträge · seit 201402. Feb. 2016 · #14
Auf jeden Fall gute Besserung, Deine sehr ausführlichen (und begründeten) Antworten sind eine Bereicherung!
Gruß
Alex
5'538 Beiträge · seit 200804. Feb. 2016 · #15
Guten Morgen, Steffi,

ironiemodus an:

Du wirst so viel verpassen, dass es besser ist zu Hause zu bleiben. Zum Beispiel das Löwenrudel in Chudop, weil Ihr unterwegs das Nashorn zu lange beobachtet habt .
- oder die 50 Elefanten in Tsumkor, weil Ihr dem Leoparden im Baum zu lange zugeschaut habt,der gerade einen Springbock auf den Baum getragen hat oder.......oder......oder.

Ironiemodus aus

Die von mir vorgeschlagene Route ist bewusst ohne Moremi.und Delta, weil Ihr ja Urlaub habt, den Ihr in Ruhe genießen sollt.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter15 Beiträge · seit 201604. Feb. 2016 · #16
Lieber Gerd,

vielen Dank, ich glaube, ich hab das schon richtig verstanden und es ist absolut in unserem Sinne 🙂
Wir werden voraussichtlich von den Vic Falls zurück nach Windhoek fliegen. Wenn wir den Eindruck haben, etwas zu verpassen, dann kommen wir einfach nochmal wieder. 🤪

Viele Grüße und alles Gute für deine Gesundheit!

Steffi
Themenstarter15 Beiträge · seit 201609. Okt. 2016 · #17
Hallo,
unsere Reise startet nun heute in einer Woche.
Ich habe aber noch zwei konkrete Fragen, auf die ich noch Antworten brauche:

1. Wir geben den Mietwagen - wie hier im Forum empfohlen - am Flughafen in Kasane ab. Von dort holt uns ein über die TUI gebuchtes Shuttle ab und bringt uns zur Chobe Safari Lodge.
Von der Vic Falls Safari Lodge werden wir ebenfalls von so einem Shuttle abgeholt und zum Flughafen Livingstone gebracht.
Offen ist aber noch der Transport von der Chobe zur Vic Falls Lodge - was können wir denn da machen? 😊
Gibt es da Fahrdienste zwischen den Lodges oder so? So ganz um die Ecke ist das ja auch nicht....

2. Wir haben noch Netzsteckeradapter für Namibia. Aber für Botswana und Simbabwe brauchen wir andere, fürchte ich. Bloß welche und wo bekommt man diese her?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Gruß
Steffi
16,9k Beiträge · seit 201209. Okt. 2016 · #18
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 07. Aug. 2026
Themenstarter15 Beiträge · seit 201609. Okt. 2016 · #19
Danke schön! Das beruhigt mich wieder 🤪
566 Beiträge · seit 201309. Okt. 2016 · #20
Hallo Vanillekeks,

zur Adapter-Frage: gibt in Kasane oder Vic Falls im Supermarkt alle möglichen Varianten zu kaufen. In Vic Falls (bei uns Vic Falls Hotel) wurden Adapter sogar in den Zimmern bereitgestellt. Sollte also letztlich auch kein Problem sein.


LG Mogambo 🙂