JOJosennaThemenstarter4 Beiträge · seit 201622. Jan. 2016 · #1Hallo zusammen!
Wir fahren im Juni erstmals nach Namibia und haben im Moment ganz grob folgende Route geplant (4 Wochen Zeit) bzw. planen lassen:
Windhoek (1 Übernachtung)
Kalahari (1)
Namib Desert (3, verschiedene Orte)
Swakopmund (2)
Skeleton Coast (1)
Damaraland (2)
Kakaoland (2)
Kamanjab (1)
Etosha Süd (2)
Etosha Ost (2)
Rundu (1)
Caprivi (Nunda River Lodge, 2)
Capriwi (Nambwa 3)
Chobe (Hausboot, 2)
Victoria Falls (2)
Rückflug über Windhoek nach Frankfurt
In Kasane geben wir das Auto ab, dann gehts mit Boot und Zubringer-Service weiter.
1 Nacht können wir noch verplanen.
Eigentlich sollte Fish River mit drin sein, aber ist wohl zu weit.
Man sagt mir, die Strecke von Aus nach Sossusvlei sei so toll. Welcher Abschnitt denn?
Fehlt etwas Wichtiges??? Kann man etwas weglassen???
Herzliche Grüße
Josenna
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200623. Jan. 2016 · #2Hi Joseanna,
willkommen im Forum. Mein Vorschlag für Dich, denn einiges kommt bei 4 Wochen doch zu kurz:
Windhoek (1)
Kalahari (2)
Sesriem/Sossusvlei (2)
Swakopmund (3)
Damaraland (2)
Etosha (4-5)
Rundu (1)
Region "Namushasha" (2)
Region "Camp Chobe (2)
...Botswana....VicFalls (4-5)
Region "Popa Falls" (2)
z.B. Okonjima, Waterberg (2)
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hanne6'152 Beiträge · seit 200623. Jan. 2016 · #3hallo Josenna,
toll, dass Ihr 4 Wochen Zeit habt - weglassen würde ich persönlich, Skeletton Küste, Kamanjab -Nambwa nur 2 Ü - diese gewonnen Tage mindestens 2 in Kasane buchen , wenn ihr dort schon seit, unbedingt die Chobe Riverfront besuchen, lasst Euch die tollen Tiererlebnisse nicht entgehen.
Gemeint ist die D 707 zwischen Aus und Sesriem, aber den Süden würde ich bei der nächsten Reise einplanen.
Ein schönes Wochenende und tolles planen der Reise wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
JOJosennaThemenstarter4 Beiträge · seit 201623. Jan. 2016 · #4Danke für eure Antworten!
Ich habe eben schon einmal geschrieben, der Text ist irgendwo verschwunden(??!).
Ein tolles Forum ist das, habe gestern abend noch viel gelesen, mir raucht schon fast der Kopf.
Ich werde eure Vorschläge noch genau betrachten.
Wichtig für uns ist, nicht so lange Strecken zwischen den Orten zu haben (aber trotzdem mehrheitlich mindestens 2 Nächte in einer Unterkunft) und in den 4 Wochen von WIndhoek bis zu den Victoria Falls zu kommen.
Die Flüge (schöner Preis!) sind optioniert, muss ich Montag buchen.
Noch 3 Fragen hätte ich:
- Die Strecke Onguma - Rundu ist unsere längste mit 420 km. Ist das gut zu schaffen?
- Welches Auto würdet ihr uns vorschlagen?
- Unterkunft Victoria Falls: Lohnt es sich, 2 Nächte im Victoria Falls Hotel zu verbringen (gibt irgendeinen Sonderpreis im Juni), aber ist natürlich teuer. Gibt es eine schöne alternative Unterkunft?
Danke fürs Lesen!
Herzliche Grüße
Josenna
Cananga274 Beiträge · seit 200623. Jan. 2016 · #5Hallo Josenna,
Onguma -Rundu komme ich nur auf ca. 350km über B8 und D3016
welches Auto...ich mag es gerne etwas komfortabeler...Toyota Fortuner oder Nissan XTrail...achte bitte bei der Buchung auf rundumSchutz....Boden, Reifen, Glas ohne Selbstbeteiligung
Victoriafalls....wir fahren erst im April 2017, bin auch am Planen.....die schönen, direkt oder in der Nähe der Fälle waren uns zu teuer.....wir haben uns für das Bayete Guest House entschieden, auch schön.
Für Rundu guck Dir doch mal die Hakusember River Lodge an und die River Dance Lodge bei Divundu.
Ich habe Dir eine private Nachricht geschickt.
Gruß Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200824. Jan. 2016 · #6Hallo Josenna,
Die Strecke Onguma - Rundu ist unsere längste mit 420 km. Ist das gut zu schaffen?
Egal, ob über Grootfontein oder D 3016 - das ist kein Problem, da die D 3016 gut gepflegt ist und die übrigen Straßen geteert sind. Ab dem Veterinärzaun würde ich etwas langsamer fahren, denn Ihr kommt durch viele einheimische Dörfer rechts und links der Straße mit häufig vielen Schulkindern und es gibt oft irgendwelche Andenken an irgendwelchen Straßenständen.
- Welches Auto würdet ihr uns vorschlagen?
Auf jeden Fall einen hochbeinigen SUV, aber ein 4 x 4 muss es nicht sein.
Gibt es eine schöne alternative Unterkunft?
Ich war mehrfach in der Ilala Lodge, nur 10 Fußminuten von den Fällen und 3 - 5 Fußminuten vom "Leben in der Stadt".
Liebe Grüße
Gerd
Alex380129 Beiträge · seit 201324. Jan. 2016 · #7Hallo Josenna,
Onguma - Rundu sind wir erst im September gefahren, kein Problem an einem Tag. Zwischen durch kann man sich noch den Baobab nähe Tsintsabis ansehen.
Gerd kann ich nicht zustimmen. Wenn ihr in den Nambwa wollt (was ich auf jeden Fall empfehlen kann und machen würde!) und an die Riverfront (Chobe), braucht ihr durchaus einen 4x4. Fortuner, Landcruiser, Hilux... Meiner Meinung nach egal. Wollt ihr mit Dachzelt oder Lodge?
Grüße
Alex
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200824. Jan. 2016 · #8Hallo Josenna, hallo Alex,
.....Nambwa (was ich auf jeden Fall empfehlen kann und machen würde!) und an die Riverfront (Chobe)..../b]
o.k., schlecht von mir formuliert. Es ist immer die Frage, ob ich mir für ein oder zwei Tagesausflüge in schwieriges Gelände einen 4 x 4 für den ganzen Urlaub nehme und die wesentlich höheren Kosten dafür zahle oder ob ich lieber die beiden Male einen geführten Game-/Scenic-Drive mache, bei dem ich mindestens genau so viel sehe, entspannter bin, weil ich auf die Tiere achten kann und nicht dauernd auf die Pad gucken muss. Ich bevorzuge das Letztere.
Liebe Grüße
Gerd
Cananga274 Beiträge · seit 200624. Jan. 2016 · #9Hallo Gerd,
die Lodge empfiehlt aber für die Anfahrt einen 4x4 zu nehmen, die 14 km scheinen ja weiche Sandpiste zu sein. Oder gibt es einen shuttle Service von der B8 zur Lodge?
Gruß Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200824. Jan. 2016 · #10Hallo Frank,
da gibt es nur eins, um das herauszubekommen - bei der Lodge direkt anfragen. Ich würde ganz klar bei der Buchung sagen, dass die nur gilt, wenn die mich am Punkt x abholen und wieder dahin zurückbringen. Oder ich würde auf Nambwa verzichten. Bei diesen Preisen und einem dreitägigen Aufenthalt muss das wohl drin sein - selbst wenn es noch extra berechnet würde.
Liebe Grüße
Gerd
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200825. Jan. 2016 · #11Hallo Frank,
noch einmal Thema Transfer:
Das steht auf der Homepage der Nambwa Tended Lodge:
These rates include:
(DBB) – Accommodation, Breakfast & Dinner.
Road transfers from Kongola check point (Park Entrance Gate)
or airstrip, boat transfers to Kapako Boat Station.
Damit ist die Frage nach dem 4 x 4 für mich klar. Ich würde einen normalen SUV (z. B. Nissan-X-Trail) nehmen und die Preis-Differenz zum 4 x 4 in anderen Aktivitäten investieren.
Liebe Grüße
Gerd
Cananga274 Beiträge · seit 200625. Jan. 2016 · #12Hallo Gerd,
das habe ich übersehen auf der homepage, danke für die Information.
LG Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200825. Jan. 2016 · #13Hallo Frank,
das habe ich übersehen auf der homepage
ich ursprünglich auch, sonst hätte ich das gestern schon geschrieben, zumal unter exclusions die transfers auch aufgefürht sind. Aber heute habe ich mir die Seite(n) intensiver angegückt, weil wir überlegt haben, ob wir auf der Rückfahrt von Vic Falls, zwei oder drei Nächte dort zu bleiben. Aber bei den Preisen, die alles ausgeschlossen haben (Rate exclusions – all beverages, transfers, Activities, Bush Brunches (surcharge as per rate sheet), Lunch, personal purchases, gratuities, park fees, laundry services) kann die Lodge noch so schön sein, die Betten können noch so breit sein und das Essen wunderbar schmecken - ich passe dann. Denn ich fahre dort hin, um TIERE und LANDSCHAFT zu sehen. Ein bisschen Luxus dabei - wunderschön, aber bitte, im Rahmen.
Liebe Grüße
Gerd
JOJosennaThemenstarter4 Beiträge · seit 201625. Jan. 2016 · #14Lieber Gerd,
auch wir haben das Quartier aus Kostengründen inzwischen gestrichen...
LG
Josenna
JOJosennaThemenstarter4 Beiträge · seit 201626. Jan. 2016 · #15Danke für eure vielen Hinweise, die vor allem per pn bei mir eingegangen sind! Danke für vieles, was ich hier sonst noch alles so lesen konnte - informatives Forum!
Unsere Route sieht jetzt grob so aus:
Windhoek
Kalahari Desert (2 Tage)
Namib Desert (verschiedenene Orte 2+1)
Swakopmund (2)
Skeleton Coast (1)
Damaraland (2+2)
Etosha(Süd/NP/East 2+1+2)
Rundu (1)
Caprivi (2+3)
Chobe (2)
Victoria Falls (2)
Auto bis Ende Aufenthalt Caprivi
Bei den Lodges/Camps habe ich einige eurer Hinweise gut gebrauchen können.
Ein paar Fragen hätte ich noch:
- Im Notfall: Wie ist die Mobilfunknetz-Abdeckung (deutsches Handy mit deutscher Simkarte)? Ist "überall" Hilfe zu erreichen?
- Ich war vor einigen Monaten in Australien und hatte dort einen mobilen Hotspot von einem australischen Mobilfunkanbieter, über den ich fast überall, auch im Outback, ins Internet gehen konnte. Ich hatte das schon von Deutschland aus bestellt. Geht das in Namibia auch so einfach?
(Bitte: Ich möchte keine Diskussion lostreten "braucht man das überhaupt"...)
Liebe Grüße
Josenna
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201527. Jan. 2016 · #16Sprachverbindung hatten wir auf den Hauptrouten an sich weitgehend überall mit Deutscher SIM-Karte (O2). Wichtig ist halt, dass Du überhaupt weißt wo Du anrufen musst wenn Du Hilfe brauchst.
Für Datenverbindung kann man sich am Flughafen lokale SIM Karten kaufen, aber ganz ehrlich, nach Namibia fährt man nicht wenn man in der Zeit auf Internet angewiesen ist. Schnelle Verbindungen wirst Du kaum irgendwo bekommen. Ich glaube es war an der Ugab Terrace Lodge wo es an der Rezeption das Schild gibt "We don't have WiFi. You can connect with the nature". Entsprechend sollte man eine Namibia Tour angehen. Wenn die Verbindung dann am Abend klappt ist gut, wenn nicht sollte man sich darüber keine Gedanken machen und definitiv nicht darauf angewiesen sein.