SuelzstadtThemenstarter8 Beiträge · seit 201609. Jan. 2016 · #1Guten Abend zusammen,
nachdem meine Freundin und ich letztes Jahr für 3 Wochen in Südafrika waren (Johannesburg, Panorama Route, Krüger, St. Lucia, Durban, Drakensberge, Golden Gate) und uns da sau-wohl gefühlt haben, stand eigentlich schon dort im Urlaub fest: Wir kommen zurück ins südliche Afrika!
Nun ist unsere Wahl auf Namibia gefallen. Die Vorfreude ist riesig und die Planungen gehen los. Gerne würde ich euch mal meine ersten Gedanken zur Route vorstellen. Kritik und Anregungen sind natürlich mehr als erwünscht! Ebenso Vorschläge zu Unterkünften sowie Abstechern von der Route etc. Einfach alles was euch in den Sinn kommt 😛
3.7. Flug München - Johannesburg
4.7. Flug Johannesburg - Windhoek
5.7. Windhoek
6.7. Windhoek
7.7. Windhoek - Stampriet (310km)
8.7. Stampriet
9.7. Stampriet - Keetmanshoop (290km)
10.7. Keetmanshoop
11.7. Keetmanshoop - Lüderitz (340km)
12.7. Lüderitz
13.7. Lüderitz - Sossusvlei (500km)
14.7. Sossusvlei
15.7. Sossusvlei - Swakopmund (415km)
16.7. Swakopmund
17.7. Swakopmund - Twyfelfontein (340km)
18.7. Twyfelfontein
19.7. Twyfelfontein - Etosha
20.7. Etosha
21.7. Etosha
22.7. Etosha
23.7. Etosha - Windhoek (450km) / Rückflug
Soweit der grobe Plan bis jetzt. Über Unterkünfte habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht, wir sind nicht sonderlich anspruchsvoll. Nach Teilen Vietnams kann mich auch nicht mehr viel schocken 😉
Reisen wollen wir mit einem gemieteten 4x4. In Südafrika hatten wir einen Toyota Corolla und einen VW Polo, da haben wir uns hier und da schon etwas mehr Komfort gewünscht...
Einen schönen Abend, Gruß aus München!
Tobi
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200709. Jan. 2016 · #2Hallo Tobi,
willkommen im Forum!
Im Ganzen gesehen, gefällt mir deine Tour- eben die typische "Erst-Täter" Variante.
2, 3 Kleinigkeiten würde ich noch verändern:
Aufenthalt in Windhoek würde ich anfangs verkürzen, Sehenswürdigkeiten schaffst du locker an einem Tag.
Den eingesparten Tag würde ich zw. Etoscha und Windhoek einplanen, als Sicherheit. Auch wenn der Rückflug ziemlich spät abends geht, so wirst du dein Fahrzeug sicher bis zum späten Nachmittag abgeben müssen und es könnte ja auch ein Defekt am Fahrzeug hinzukommen.
Zu den Unterkünften: da wird dich auch nichts "schocken". Die Unterkünfte in Namibia sind topp im Vergleich. Sossousvlei und Etoscha solltest du bald vorbuchen, da sehr begehrt.
Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
dirkmandy290 Beiträge · seit 201010. Jan. 2016 · #3Hey Tobi,
willkommen im Forum und Grüße zurück aus München! 🙂
Habt Ihr denn schon konkrete Ideen zu den Unterkünften? Ein Namibia-Urlaub lebt durchaus von den gewählten Unterkünften, so dass die "richtige" Auswahl wichtig ist. Das Niveau ist aber grundsätzlich super, so dass schlussendlich viele Unterkünfte ein Highlight sind.
Eure Route ist auf jeden Fall grundsätzlich prima. Folgende Ideen/ Anmerkungen aus unserer Erfahrung:
- Eine Nacht Windhoek reicht. Unserer Meinung nach ist es dort nicht sooo schön, dass man dort unbedingt viel Zeit verbringen muss. Zum Einkaufen und Ankommen reicht ein Tag bestimmt. Vermutlich kommt Ihr zwischen 10 und 11 Uhr in Windhoek an, übernehmt dann Euren Mietwagen und könnt Euch dann gemütlich am Nachmittag in einer schönen Unterkunft entspannen.
- Von Windhoek aus könntet Ihr in die Kalahari fahren. Uns hat die Bagatelle Kalahari Lodge sehr gut gefallen. 2 Ü lohnen sich.
- Über Keetmanshoop (schon eine Unterkunft in Planung?) Richtung Lüderitz und in Klein Aus Vista übernachten. Es bietet sich ein Ausflug nach Kolmanskuppe an. Natürlich auch ein Abstecher zu den Wildpferden und nach Lüderitz ist empfehlenswert.
- ........ Sossusvlei etc. prima
- In Swakopmund mindestens zwei, besser drei Nächte einplanen. Da gibt's viel zu erleben.
- Statt Twyfelfontein würde ich eher das Erongo Gebirge empfehlen, bspw. die Erongo Wilderness Lodge.
- .....Etosha, prima
- Am Abflugstag lieber nicht direkt vom Etosha nach Windhoek fahren - das könnte stressig werden. Plant möglichst noch einen Zwischenstopp ein. Wir planen im Mai The Elegant Farmstead, nähe Okahandja. Alternativ vielleicht irgendwo am Waterberg Plateau.
Vielleicht helfen Euch die obigen Hinweise schon ein bisschen. Weitere Frage? Hier werdet Ihr sicher geholfen. 🙂
LG, Dirk
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Gerd19425'538 Beiträge · seit 200810. Jan. 2016 · #4Hallo Tobi,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Die Strecke sieht gut aus - eigentlich haben meine Vorschreiber schon alles gesagt. Deshalb nur zwei Hinweise:
1. Die Strecke Etoscha - Windhoek kannst Du nicht am Abflugtag schaffen, weil Dein Flieger nach Johannesburg nicht spät abends, sondern meist gegen 14.00 Uhr geht. Evtl. auch zwei Stunden später. Aber Du musst das Auto abgeben, zum Flughafen (40 km) und spätestens 2 Stunden vor Abflug einchecken.
2. Du solltest unbedingt mit dem Buchen beginnen. So viel Zeit habt Ihr nämlich nicht mehr - es ist schon Hochsaison.
3. Unterkunftsempfehlungen:
6.7. Windhoek Steiner, Casa Blanca oder wenn es etwas Besseres sein darf Hilton, Thule oder Heinitzburg
7.7. Windhoek - Stampriet (310km)
9.7. Stampriet - Keetmanshoop (290km) Mesosaurus oder in Keetmanshoop Pension Gessert
10.7. Keetmanshoop Was willst Du dort. Das was man in Keetmanshoop sehen kann, schaffst Du in einer Stunde und den Köcherbaumwald habt Ihr am Abend vorher besucht, denn abends bei Sonnenuntergang ist er am schönsten.
Lüderitz (340km) Kairos Cottage - direkt am Meer
Sossusvlei (500km) [iDesert Camp oder Namib Desert Lodge ]
Swakopmund (415km)
16.7. Swakopmund Secret Garden
Twyfelfontein (340km) Twyfelfontein Lodge - siehe auch den Thread "Klassische Namibiatour von Didi 05 von heute
Etosha je nachdem wo Ihr ankommt (Galton Gate oder Andersen Gate: Dolomite Camp, dann Okaukuejo und danach außerhalb Onguma oder gleichwertig
Etosha - Zwischenstation: Elegant FarmsteadWindhoek (450km) / Rückflug
Liebe Grüße
Gerd
dirkmandy290 Beiträge · seit 201010. Jan. 2016 · #5Hallo Gerd,
hast Du Deinen Thread zum Thema "Aktivitäten in Swakopmund" zufällig griffbereit? Den könntest Du eigentlich mal wieder ins Rennen bringen. Über die Suche habe ich ihn leider nicht mehr gefunden.
LG, Dirk
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Gerd19425'538 Beiträge · seit 200810. Jan. 2016 · #6
SuelzstadtThemenstarter8 Beiträge · seit 201610. Jan. 2016 · #7Hallo,
vielen lieben Dank euch Dreien für die vielen Tipps!
Ich bastle gerade wieder an der Route, habe die meisten eurer Vorschläge schon eingearbeitet.
@dirkmandy: Bei nur einer Nacht in Windhoek, würden wir da überhaupt was von der Stadt sehen? Autovermietung, Einkauf, zur Unterkunft, da ist es ja sicherlich schon spät am Nachmittag. Oder hättest du dann den Vormittag des nächsten Tages dazu eingeplant um dann am frühen Nachmittag zur Bagatelle Kalahari Game Ranch zu fahren?
Wenn ich die zweite Übernachtung in Windhoek weglasse, dann passt auch noch das Erongo Gebirge rein, denn so wie ich jetzt geplant habe mit 3Ü in Swakopmund würde Twyfelfontein rausfallen.
Einen schönen Sonntag,
Tobi
dirkmandy290 Beiträge · seit 201010. Jan. 2016 · #8Hallo Tobi,
davon ausgehend, dass Ihr vorwiegend oder ausschließlich in Lodges/ Guestfarms übernachten werdet, müsst Ihr ja gar nicht so viel einkaufen. Also seid Ihr am Ankunftstag vermutlich schon um die Mittagszeit oder sogar etwas früher bereit für Sightseeing. Viele hier im Forum schwören auf die Touren von Carsten Möhle, siehe
hier. Eine 3-Stunden-Tour könntet Ihr entweder am ersten Tag nachmittags oder am zweiten Tag in der Früh planen.
Wir haben bisher immer auf jegliches Sightseeing in Windhoek verzichtet und sind sofort am Ankunftstag raus aus der Stadt in die weite, schöne und menschenleere Landschaft gefahren. Entspannter ist es aber sicher, erstmal in WDH zu übernachten.
LG, Dirk
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SuelzstadtThemenstarter8 Beiträge · seit 201610. Jan. 2016 · #9Vielen Dank, Dirk!
Da hast du natürlich recht, groß einkaufen muss man dann nicht.
Wenn wir in der Bagatelle Kalahari Game Ranch sind, lohnt sich danach noch der Abstecher nach Stampriet? Falls nicht, würde uns das natürlich wieder Lust für anderes geben...
Gruß,
Tobi
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200710. Jan. 2016 · #10Hallo Tobi,
in Stampriet haben wir 2015 übernachtet- ein kleines Dörfchen mit Tankstelle sonst nichts sehenswertes. Wir haben hier nur eine Zwischenübernachtung im Kalahari Farmhaus (Camping) eingeschoben.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
buma831 Beiträge · seit 200910. Jan. 2016 · #11Hallo Tobi,
willkommen im Forum!
Jetzt hast Du schon viele gute Ratschläge erhalten. Ich möchte mich noch einbringen bezüglich Twyvelfontein. Die Unterkünfte sind einfach, es ist dort immer mit Overlandern oder schlimmer noch, Reisebussen zu rechnen, d. h. Massenabfertigung.
Wir werden deshalb bei unserer diesjährigen Reise statt dessen ins Erongogebirge fahren: Hohenstein Lodge mit Etamba Absolute Erongo Package. Das kannst Du im Internet nachlesen. Dort gibt es auch Felszeichnungen und etliches Anderes, was sehr interessant klingt.
Den Zeitvorgaben/ vorschlägen der anderen Fomis schließe ich mich an.
Die letzte Nacht vor dem Abflug verbringen wir immer in der Na'an Ku Se Lodge (weniger als eine Stunde vor dem Flughafen), auch im Internet zu finden, um noch ein paar schöne Tiere zum Abschied zu sehen.
Viel Spaß bei der weiteren Planung wünscht
Marga
dirkmandy290 Beiträge · seit 201010. Jan. 2016 · #12Hallo Tobi,
in der Bagatelle Kalahari Lodge könnt Ihr entspannt zwei Nächte verbringen, ohne dass Euch langweilig wird - auch ohne einen Ausflug/ Abstecher nach Stampriet. Ein klassischer (erster) Namibia-Urlaub lebt vorwiegend von den Unterkünften und den dort angebotenen Aktivitäten - und natürlich von der grandiosen Tierwelt und Landschaft. Die Ortschaften sind bis auf Swakopmund und ggf. Windhoek meiner Meinung nach kaum beachtenswert.
Sucht Euch am besten nach und nach Unterkünfte raus und stellt die geplante Tour dann nochmal hier ein. Dann können wir vielleicht noch konkretere Tipps geben. 🙂
Grüße
Dirk
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SuelzstadtThemenstarter8 Beiträge · seit 201611. Jan. 2016 · #13Hallo zusammen,
nochmals Danke für die ganzen Tipps und Hinweise!
Die Route habe ich jetzt wie folgt umgebaut:
3.7. Flug München - Johannesburg
4.7. Flug Johannesburg - Windhoek, Windhoek-Tour
5.7. Windhoek - Kalahari
6.7. Kalahari
7.7. Kalahari - Keetmanshoop
8.7. Keetmanshoop - Aus / Lüderitz
9.7. Aus / Lüderitz + Kolmanskuppe
10.7. Aus / Lüderitz - Sossusvlei
11.7. Sossusvlei
12.7. Sossusvlei - Swakopmund
13.7. Swakopmund
14.7. Swakopmund
15.7. Swakopmund - Erongo
16.7. Erongo
17.7. Erongo - Etosha
18.7. Etosha
19.7. Etosha
20.7. Etosha
21.7. Etosha
22.7. Etosha - Zwischenstation (Elegant / Naan?)
23.7. Zwischenstation - Windhoek (450km) / Rückflug
Würden wir jede Nacht in einer Lodge verbringen, dann wird uns das Ganze doch etwas zu teuer. Ich denke mal unter 3500€ pP werden wir dann nicht liegen. Die Lodges heben wir uns dann für das nächste Mal Namibia auf bzw. wählen 1-2 Lodges für diesen Urlaub aus.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage ob wir "einfachere" Unterkünfte wählen oder gleich mit nem 4x4 Camper losziehen. Darin sind wir allerdings vollkommen unerfahren. Aber da muss natürlich auch irgendwann das erste Mal sein. Vermutlich ist es ja bei jedem mal so losgegangen 😉
Sollte man die Campingplätze ebenfalls ein ganzes Stück im Voraus buchen oder kann man das spontan erledigen?
Liebe Grüße,
Tobi
dirkmandy290 Beiträge · seit 201012. Jan. 2016 · #14Hallo Tobi,
das klingt nach einer schönen, entspannten Tour.
Feste Unterkünfte würde ich Euch auf jeden Fall für die erste und ggf. letzte Nach empfehlen. Bedenkt beim Campen, dass Ihr im tiefsten Winter in Namibia unterwegs seid. Da kann es nachts schon mal frostig werden (Minus-Temperaturen). Grundsätzlich spricht aber bestimmt nichts gegen Camping! (Wir campen dieses Jahr im Mai auch zum ersten Mal - irgendwann muss man ja mal anfangen... - und haben bis auf zwei feste Unterkünfte, Flug und Auto gar nichts vorgebucht... Aber im Juli ist meines Wissens nach schon Hochsaison. Im Etosha sollte man wohl grundsätzlich auch Camping vorbuchen.)
Aber vielleicht hat jemand noch Tipps zu netten, günstigen "einfacheren" Unterkünften oder wertvolle Tipps zum Thema Camping im Juli. Zusätzlich kannst Du ja auch mal ins
Wiki schauen. Da stehen auch viele wertvolle Tipps drin.
Grüße
Dirk
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dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200712. Jan. 2016 · #15Hi,
ihr klingt noch eher jünger, darf ich fragen, warum ihr Juli (=Winter auf der Südhalbkugel) als Tourzeitpunkt ausgesucht habt?
Wenn ihr einen 4x4 mit Dachzelt nehmen wollt (wozu ich aus eigener Erfahrung nur raten kann), müsst ihr bedenken, dass erstens die Tage im Juli recht kurz sind und es zweitens recht kalt wird, wenn die Sonne mal weg ist. Das kann auch bis zum Gefrierpunkt gehen. Zudem ist es die Hauptsaison in Namibia, wo man - auch mit einem 4x4 mit Dachzelt - bei den Highlights die Plätze auf jeden Fall vorbuchen sollte, was einem ein wenig die Unabhängigkeit raubt.
lg
Wolfgang
SuelzstadtThemenstarter8 Beiträge · seit 201612. Jan. 2016 · #16Hallo,
danke euch beiden!
@dirkmandy: Erste und letzte Nacht sowie Etosha waren genau das, wo ich mir dachte, dass man diese Nächte immer vorbuchen sollte 🙂 Danke!
@dergnagflow: Jung ist ja immer relativ, aber ich glaube wir gehören in der Tat eher zu den jüngeren "Selbstfahrern". Meine Freundin ist 24 und ich bin 25. Warum Juli? Das hat mehrere Gründe. Zum einen stecken wir beide noch in der Ausbildung, sollten bis dahin aber fertig sein und wollten deshalb vor Juli keinen großen Urlaub machen. Zum anderen sind die anderen beiden großen Urlaube mit den USA im September und Island im Dezember schon verplant. Wie waren letztes Jahr im Juni / Juli in Südafrika und wir empfanden die Zeit als ziemlich gut. Durch die Trockenzeit war es wohl einfacher Tiere zu sichten und auch die Temperaturen waren angenehm (außer in den Drakensbergen, da wars saukalt 😉 ). Eigentlich war der Plan für dieses Jahr auch wieder nach SA zu fliegen, denn der Krüger war wohl das beeindruckendste was wir bis jetzt gesehen haben und auch der Rest war einfach nur überragend. Dann kam Namibia ins Spiel, wozu wir uns dann auch letztendlich entschieden haben.
Lebe Grüße,
Tobi
Liebe Grüße,
Tobi
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200612. Jan. 2016 · #17Moin Tobi,
Wie waren letztes Jahr im Juni / Juli in Südafrika und wir empfanden die Zeit als ziemlich gut.
das ist aber nur bedingt auf Namibia übertragbar. Für Wildbeobachtung ist es natürlich super - für Camping eher nicht. Rechnet im Süden tagsüber mit nicht mehr als 15-20 Grad, nachts auch bis -10 (meist aber 0-5), weiter nach Norden wird es dann 5-10 Grad wärmer. An der Küste solltet ihr unbedingt eine feste Unterkunft wählen - zur Kühle kommt noch Nebel und Wind dazu.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200712. Jan. 2016 · #18Hi Tobi,
Suelzstadt schrieb:
beiden großen Urlaube mit den USA im September und Island im Dezember schon verplant.
OK, ihr scheint es wohl kalt und mit kurzen Tagen und langen Nächten zu mögen.
Ich für mich würde Island und Namibia genau andersrum machen ;-)))
lg
Wolfgang
SuelzstadtThemenstarter8 Beiträge · seit 201612. Jan. 2016 · #19Hi Christian,
danke für den Hinweis mit der Küste! Die Kälte macht uns eigentlich nichts aus, ist man als Deutscher ja auch so gewohnt 😐
Nebel und Wind machen es da natürlich sehr ungemütlich, da freut man sich auf ne geschlossene Unterkunft. Aus der Kälte der Drakensberge haben wir aber gelernt, wir werden auf jeden Fall mal noch ein zusätzliches Fleece mitnehmen und auch die dicken Wollsocken einpacken.
Gruß aus der Kälte,
Tobi
SuelzstadtThemenstarter8 Beiträge · seit 201612. Jan. 2016 · #20dergnagflow schrieb:Suelzstadt schrieb:
beiden großen Urlaube mit den USA im September und Island im Dezember schon verplant.
OK, ihr scheint es wohl kalt und mit kurzen Tagen und langen Nächten zu mögen.
Ich für mich würde Island und Namibia genau andersrum machen ;-)))
Hi Wolfgang,
wir wollen in Island unbedingt Polarlichter sehen, daher ist Dezember für uns die Ideale Zeit 😉
Gruß,
Tobi