SCschmutzbrThemenstarter69 Beiträge · seit 200611. Jan. 2007 · #1hallo
gestern haben wir vom Autovermieter erfahren, dass der bestellte 4x4 DC mit Dachzelt, neueres Modell, nicht lieferbar ist. (Juni)
Was ist denn so Nachteiliges bei einem SC? Es werden auch nur DC empfohlen.
Wir sind uns jetzt am überlegen, ob wir einen 4x4 bleiben lassen, ein normales Auto mieten und in Guesthouses und Lodges übernachten sollen.
Ev. wäre auch ein Buschcamper ok.
Ich habe unsere Route (Aenderungen vorbehalten) zusammengestellt und wäre für jeden Hinweis froh. Vor allem brauchen wir einen 4x4?
Wir könenn 20 Tage mit dem Auto unterwegs sein.
1 Nacht in WDH und 2 Nächte ohne Auto in der Nähe von WDH
Provisorische Route:
WDH B1 nach Tsumeb, M75 Tsintsabis (Abstecher Grosser Baobab) weiter tum Etosha Namutomi
Mind. 3 Tage Etosha
Anderson GAte C38 Outjo, C40 Kamanjab, D 2763 Hobatere L.
Hobatere L. 2 Nächte, oder länger im NP, Kennt jemand diese Lodge?
Hobatere C35 Khorixas-Vingerklippe, C35 Uis, C36 Omaruru
Farm Eileen 2 Nächte
Ameib Ranch - Spitzkoppe-Ameib Ranch
Usakos B2-Swakop 2 Nächte (Abstecher Cape Cross)
Swakop-Walvis Bay,C14 Kuisebpass, C36 Gamsberp.,D1265-D24-D1275 über Spreetshoogtep-Solitaire - Sesriem Camp 1 Nacht
Sesriem-Deadvlei-Sesriem, C27 irgendwie zur Farm Koiimasis 2 Nächte
weiter entweder
D707 -Neisip, C13 aus, B4 Köcherbaumw, C17,C15 Stampried, B1 WDH
oder
Neisip-C13, C14 Maltahöhe, C21 Kalkrand, B1 WDH
oder
Neisip-Maltahöhe-C14 bis auf M47, dann C24 und B1 WDH
Wie die Tagesetappen aussehen sollen weiss ich noch nicht.
Ich freue mich auf Eure Tipps
Einen schönen Abend
Regula
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200611. Jan. 2007 · #2ich muss nocheinmal unterstreichen, dass man zum Campen KEIN Dachzelt benötigt. Das geht ebenso mit einem normalen Zelt, dass man in einem normalen Auto im Kofferraum mitnimmt.
Vorteile:
Kosten (Benzin, Wagen selbst)
praktischer (morgens schnell zum Gamedrive. Das Zelt kann stehen bleiben)
man fällt keine 2 Meter wenn man mal auf dem Toilettengang danebentritt
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200611. Jan. 2007 · #3Hallo Regula
Wenn ich die Route und die Reisezeit ansehe würde ich Euch empfehlen auf das Campen zu verzichten und eher auf Gästefarmen und Lodges zurückzugreiffen. Nachts wird es wirklich kalt. Dann erledigt sich auch die Sache mit dem Auto. Der Vorteil eines DC gegenüber SC ist die Sitzbank auf der Ihr Taschen, Fotoausrüstung etc. unterbringen könnt.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Matatu496 Beiträge · seit 200611. Jan. 2007 · #4Hallo Regula, Eure Route ist schon ok. Kleine Änderung: die ersten 2 Nächte in der Nähe des Airports Windhök z.B. Hohewarte. Danach 1 Nacht in Windhök z.B. Hotel-Pension MONI. In Swakopmunmd wohnt Ihr gut, preiswert und zentral in der Hotel-Pension Rapmund. Stampriet würde ich auch einbeziehen. Für Tour würde ich versuchen, einen Toyota Condor oder Nachfolgertyp zubekommen. Der ist für diese Route vollkommen ausreichend. Ihr sitzt hoch und ausreichen Platz. Ich weiß zwar nicht, wann Eure Reise stattfinden soll, aber im für Juni/Juli und den September habe ich für den Condor 700,-€ pro Tag bezahlt. Viel Erfolg
DIDina127 Beiträge · seit 200611. Jan. 2007 · #5Hallo,
hab gerade gesehen ihr wollt die Farm Eileen besuchen. Da könnt ihr euch auf was freuen. Ist super schön bei Rita und Frederik... Richtig Familiär, und macht unbedingt die Farmrundfahrt mit Frederik, der weiß unheimlich viel über Geologie und Pflanzen. Er berichtet davon in einer ganz tollen Art und Weise. Das fand ich super interessant...
LG
Armin2'346 Beiträge · seit 200611. Jan. 2007 · #6@Matatu
Findest du einen Condor für 700 Euro pro Tag nicht ein wenig teuer? 😉
Gruß
Armin
DEderfreed726 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #7mal wieder das Auto Thema....
machs mal kurz und knapp:
pro 4x4:
- mal fühlt sich einfach sicherer
- das Auto ist stabiler
- die Reifen sind nicht so anfällig
- man sitzt höher und sieht daher viel mehr
- man hat bei Bedarf die Möglichkeit 4x4 zu zu schalten
contra:
- ist teurer
- für den Anfang evtl. etwas schwerer zu händeln
Ich fand das Dachzelt auch als äußerst beruhigend. Auch dort fühlt man sich sicherer als auf dem Boden. Zumindest für "Ersttäter" evtl. die bessere Wahl. Aber Juni ist es, wie Chrigu ja schon geschrieben hat, wohl recht kalt.
Ich würde immer wieder den 4x4 DC wählen. Die Rückbank erleichtert vieles und hält den vorderen Bereich frei. Außerdem glaube ich kann man im SC den Sitze nicht richtig verschieben. Glaube ich!!!
Gruß,
Carsten
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #8tja, das mit dem Juni hab ich überlesen, wollte eher ein generelles Statement abgeben. Ich war im Juli ohne Auto unterwegs, konnte also kein Dachzelt mitnehmen 🤪 Das war schon recht frisch im Süden, aber ertragbar (mehrheitich) . Und das macht das Ganze noch ein wenig interessanter ! Ein reiner Genuss wirds aber definitv nich.
KLklausul283 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #9Moin,moin,
Für diese Strecke benötigt man definitv keinen Allrad, geschweige Campingequipement, das eingesparte Geld reicht allemal um auf der einen oder anderen Gästefarm zu nächtigen.
Im Condor sitzt man übrigens nicht schlecht, man hat Übersicht und Platz.
Klaus
Vorsicht: infiziert mit virus namibiense
Matatu496 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #10Jawolll Klaus, so sehe ich das auch. Die Statistik der Dtsch. Botschaft belegt, dass 4X4 viel öfter an Unfällen beteiligt sind. Die größere Bodenfreiheit kann auch ein Nachteil sein wegen der Straßenlage. So sagt es die amtl. Stelle in ihren Hinweisen für Touristen. Auch in den dtsch. Handbüchern von Geländefahrzeugen, wird auf die Gefahr beim Durchfahren von Kurven hingewiesen (z.B. in meinem). Also, wo man den 4x4 nicht unbedingt braucht, sollte man ihn lassen.<br><br>Post geändert von: Matatu, am: 12/01/2007 11:47
DEderfreed726 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #11Wenn man angepasst fährt, hat man auch mit einem 4x4 keinen Unfall. Zumindest keinen selbst verursachten ohne höhere Macht (sprich Reifenschaden o.ä.). Dann legt es Dich aber auch mit normalen PKw und das geht meist übler aus.<br><br>Post geändert von: derfreed, am: 12/01/2007 12:40
Hanne6'152 Beiträge · seit 200612. Jan. 2007 · #12Kann Carsten nur beipflichten, sicher fährt man in einem 4x4 um zur
Farm Eileen zu gelangen würde ich keinen normalen PKW nehmen,
da spürts Du jeden Stein , die Anfahrt ist beschwerlich aber machbar.
Der Tripp dorthin lohnt sich wirklich. Auch Hobatere ist sehr zu
empfehlen.
Auch zu Kooimasis gibt es einige beschwerliche Pads zu bewältigen vor
allen Dingen Staub.
Viel Spass bei der weiteren Planung wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
SCschmutzbrThemenstarter69 Beiträge · seit 200613. Jan. 2007 · #13hallo zusammen
vorest einmal, danke für eure infos.
tagesetappe
das einteilen der tages etappen machen mir noch gewisse schwierigkeiten,habe zwar ja noch etwas zeit.
wdh-tsumed mit abstecher M75 grosser baobab-etosha.
geht das in einem tag, oder müssen wir unterwegs übernachten, wenn ja wo? lohnt sich dieser abstecher überhaupt?
gruss
regula
helga655 Beiträge · seit 200613. Jan. 2007 · #14hallo, zur farm eileen sind wir 2005 sogar im toyota tazz hochgejuckelt , was ein kleinwagen ist. ich fand die pad deutlich besser als 3 jahre vorher 🤩 . lb gruß von helga
joli3'491 Beiträge · seit 200614. Jan. 2007 · #15Hallo Regula,
Windhoek-Tsumeb-Namutoni an einem Tag ist überhaupt kein Problem - alles Teer - das schafft man lächelnd in 5 Std. Den Abstecher zum Großen Baobab allerdings würde ich nicht machen, weil es m.E. den Umweg nicht wert ist.
Gruß Joli
Hanne6'152 Beiträge · seit 200614. Jan. 2007 · #16Hallo,
wir sind die Strecke von Grootfontein über Tsintsibas gefahren
- zum grossen Baobab muss man nicht unbedingt- aber die Gegend
dort oben ist völlig anderst, unmenge von Palmen stehen überall
uns hat es sehr gefallen, man schafft es auch bis Namutoni aber
man kann dort einfach übernachten auf der Farm Driehoek bei
Margaret und Helmuth Friedrich driehoek@mweb.com.na
Wir waren von dieser Tour begeistert.
Gruss Hanne
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