pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #1
Liebe Forumsmitglieder
Nun habe ich meine Route geplant. Wobei ich nach dem Motto vorgehen möchte, Ich bleibe mal länger an einem Ort wenn es mir gefällt. Ende November bis Anfang Dezember 15 für ca. 14 Tage. 4 WD Dachzellt. Wichtig Tagesdurchschnitt von 600 km nicht überschreiten. Ich habe mir die Hauptroute folgendermassen gewählt.
1. Windhuk (ersten Tag vom Flug erholen, beim zweiten Tag Auto holen) 2. Ghanzi (nur als Zwischenhalt gedacht zum übernachten 2.2 Würdet ihr einen Abstecher in die Kalahari um diese Jahreszeit machen oder die Salzpfannen? 3. Maun (Dazu eine Frage wie kann man das Okowango Delta besuchen ohne in den teuren Lodges im Okowango zu übernachten tut? 4. Savuti Chobe etc. (Hier habe ich ein paar Tage eingeplant) 5. Kasane 6. Optional (Victoria Falls) 7. Caprivi Streifen (2-3 Tage) 8. Rundu 9. Optional Etosha NP (Wenn ich allerdings genug Tiere gesehen habe überspringe ich das) 10 . Richtung Windhoek 11. Optional Souslvei (höchstens 1 Tag) und dann wieder zurück nach Windhoek
PS: Wie sieht es mit den Mücken im Norden aus? Hat es viele ?
Ich bin völlig offen bei der Route werde tendenziell nichts buchen oder reservieren.
Google Maps sagt: 2575 km 38 Stunden. Das würde bedeuten 6 Tage reine Fahrzeit. (Puh...
Gruss Pworld
Burschi4'140 Beiträge · seit 200914. Sept. 2015 · #2
Hallo, kein e Anrede, kein Name, kein Gruß???? 🙁 🙁 🙁 Daher auch nur kurze Antwort: Für 14 Tage ist die Tour völlig überzogen! 🤩 Willst du für eine Afrika-Rallye trainieren?
Champagner8'678 Beiträge · seit 201014. Sept. 2015 · #3
Burschi schrieb: Für 14 Tage ist die Tour völlig überzogen! 🤩 Willst du für eine Afrika-Rallye trainieren?
Hi Burschi, sicher nicht - schau mal hier:
pworld schrieb:Ich brauche immer 1-2 Tage bis ich mich auf den Links Verkehr einstellen kann. Dann geht's aber sehr gut. Ich weiss nicht wieso die Leute immer so hetzen müssen.
Mein Leitspruch lautet: Hetze nicht, Lebe.
@pworld: ich komme schon bei deiner Rechnerei nicht mit - du hast 11 Ziele, für Caprivi hast du 2-3 Tage eingeplant - das macht ja schon mal 14 Tage ( es sei denn, du willst einige Punkte an einem Tag abhaken). Woher nimmst du die Tage für Savuti, Chobe etc.??? Deine ganzen optionalen Ziele kannst du also knicken....
Ich habe übrigens die Tage im Caprivi einen kennengelernt, der ist die Strecke Windhoek/Kongola (ca. 1100 km) an einem Tag gefahren. Geht alles..... man muss nur wissen, was man im Urlaub will ( er war übrigens nicht im Urlaub, sondern musste das gezwungenermaßen tun 🤩 ).
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #4
@ Burschi
Huch .......
😕
Habs angepasst.
Hast völlig recht, wo bleiben meine Manieren.
Ich will in den 2 Wochen möglichst viel sehen und danach habe ich noch ein paar Tage zuhause zum ausruhen. Vielleicht sollte ich einfach nur Botswana machen.
Clark78945 Beiträge · seit 201314. Sept. 2015 · #5
Hallo,
wir haben im letzten Jahr die Tour in umgekerter Richtung gefahren und mir fallen dazu zwei Anmerkungen ein:
1. ohne Buchung im Okavango finde ich es auch ein bisschen mutig, mal reinzufahren und zu gucken, wo man sich so hinstellen kann...
2. Ich hab noch gut in Erinnerung, dass die Fahrerei zwischen Winduk und Maun und auf der anderen Seite von Windhuk quasi bis Kasane eine ganz schöne Fahrerei ist, d.h. auf den Strecken muss man ohne größeren landschaftlichen Reiz schon ganz schön Kilometer fressen... Ist nicht sooo lustig. Ist angesichts eines knappen Zeitbudgets nahezu unvermeidlich. Im Caprivi gibt's aber einige nette Lodges/ Campingplätze auf denen man Station machen kann.
Und vielleicht noch ein 3. wir waren auch bei den Vic Falls. Mit einem knappen Zeitbudget würde ich die Station als erstes fallen lassen. Ich finde, die Vic Falls werden, auch angesichts des Aufwands da hinzukommen, eindeutig überbewertet... 😉
Have phun Clark
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #6
Champagner schrieb:
Burschi schrieb: Für 14 Tage ist die Tour völlig überzogen! 🤩 Willst du für eine Afrika-Rallye trainieren?
Hi Burschi, sicher nicht - schau mal hier:
pworld schrieb:Ich brauche immer 1-2 Tage bis ich mich auf den Links Verkehr einstellen kann. Dann geht's aber sehr gut. Ich weiss nicht wieso die Leute immer so hetzen müssen.
Mein Leitspruch lautet: Hetze nicht, Lebe.
@pworld: ich komme schon bei deiner Rechnerei nicht mit - du hast 11 Ziele, für Caprivi hast du 2-3 Tage eingeplant - das macht ja schon mal 14 Tage ( es sei denn, du willst einige Punkte an einem Tag abhaken). Woher nimmst du die Tage für Savuti, Chobe etc.??? Deine ganzen optionalen Ziele kannst du also knicken....
Ich habe übrigens die Tage im Caprivi einen kennengelernt, der ist die Strecke Windhoek/Kongola (ca. 1100 km) an einem Tag gefahren. Geht alles..... man muss nur wissen, was man im Urlaub will ( er war übrigens nicht im Urlaub, sondern musste das gezwungenermaßen tun 🤩 ).
Moremi, Chobe, Savuti ohne Buchen..... 😊
Gruß Bele
Danke für Deinen Beitrag. Genau aus diesem Grund schreibe ich ja hier. Denn es geht ja genau darum das eigentlich 2500 nicht viel sind. aber in Namibia/Botswana sind ja viele Schotterstrassen, dann sollten man vielleicht eben kürzer treten. Andererseits überlege ich gerade ob vielleicht doch besser wäre den Trip von Maun zu starten und dort zu beenden. Das hat den Vorteil das man Naimbia für Später aufheben kann und es weniger stressig wird. So kann man ein bisschen entspannter unterwegs sein.
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #7
Clark789 schrieb:Hallo,
wir haben im letzten Jahr die Tour in umgekerter Richtung gefahren und mir fallen dazu zwei Anmerkungen ein:
1. ohne Buchung im Okavango finde ich es auch ein bisschen mutig, mal reinzufahren und zu gucken, wo man sich so hinstellen kann...
2. Ich hab noch gut in Erinnerung, dass die Fahrerei zwischen Winduk und Maun und auf der anderen Seite von Windhuk quasi bis Kasane eine ganz schöne Fahrerei ist, d.h. auf den Strecken muss man ohne größeren landschaftlichen Reiz schon ganz schön Kilometer fressen... Ist nicht sooo lustig. Ist angesichts eines knappen Zeitbudgets nahezu unvermeidlich. Im Caprivi gibt's aber einige nette Lodges/ Campingplätze auf denen man Station machen kann.
Und vielleicht noch ein 3. wir waren auch bei den Vic Falls. Mit einem knappen Zeitbudget würde ich die Station als erstes fallen lassen. Ich finde, die Vic Falls werden, auch angesichts des Aufwands da hinzukommen, eindeutig überbewertet... 😉
Have phun Clark
Besten Dank für Deine Antwort.
Das mit Windhoek zu Maun war auch bei mir die Überlegung nicht viel los, sehr viel fahren und 2 Tag Urlaub hin. Namibia war mir der Reiz vielleicht einfach mal ins Etosha Nationalpark zu gehen, ist aber wiederum mit viel Fahrerei verbunden. Sodass es wahrscheinlich viel mehr sinn macht in Botswana zu bleiben. Das hätte auch den Vorteil und das würde ich mir wahrscheinlich dann auch gönnen 2-3 Tage in eine Lodge im Okowango zu fliegen und dann erst mit dem Meitauto zu starten. Vorteil: 2 Tage Fahren sparen. = 120 Euro Sprit + 2 Tage Mietauto a ca. 90 Euro macht= 300 Euro Dadurch kann man auch viel besser die Unterkünfte im Chobe etc. planen bzw. reservieren.
Oder was haltet ihr davon?
Clark78945 Beiträge · seit 201314. Sept. 2015 · #8
Wenn du die Möglichkeit hast, von Maun zu starten und dort deine Tour wieder zu beenden, hätte das bestimmt einen riesigen Zeitvorteil. Dem Vorteil 2 Tage Autokosten zu sparen, stehen aber die Kosten für einen Inlandsflug wie auch u.U. zusätzliche Kosten bei der Autovermietung gegenüber, falls das Auto für dich dorthin gebracht und wieder abgeholt werden muss.
Im Okavango auf eine der noblen Lodges zu fliegen, hat ganz sicher auch großen Charme, stellt aber ganz besondere Anforderungen an dein Portemonnaie. Die 300 Euro, die du da als Ersparnis berechnet hast, werden sicher nicht ausreichen, um 2 - 3 Tage auf einer VIP-Lodge zu finanzieren... Würd mich jedenfalls sehr wundern...
Nochmals Grüße Clark
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201514. Sept. 2015 · #9
Clark789 schrieb:Wenn du die Möglichkeit hast, von Maun zu starten und dort deine Tour wieder zu beenden, hätte das bestimmt einen riesigen Zeitvorteil. Dem Vorteil 2 Tage Autokosten zu sparen, stehen aber die Kosten für einen Inlandsflug wie auch u.U. zusätzliche Kosten bei der Autovermietung gegenüber, falls das Auto für dich dorthin gebracht und wieder abgeholt werden muss.
Im Okavango auf eine der noblen Lodges zu fliegen, hat ganz sicher auch großen Charme, stellt aber ganz besondere Anforderungen an dein Portemonnaie. Die 300 Euro, die du da als Ersparnis berechnet hast, werden sicher nicht ausreichen, um 2 - 3 Tage auf einer VIP-Lodge zu finanzieren... Würd mich jedenfalls sehr wundern...
Nochmals Grüße Clark
Hi Clark789 Das sehe ich auch so. Eine Nacht kann man damit vielleicht noch sehr sehr knapp bezahlen können ohne Flug. (Ischt eben ein teures Pflaster dort. Die Mietwagenfirma würde aber von Maun bis Maun vermieten. Ich bin mit denen noch in Kontakt und würde mal sicherheitshalber fragen was es kostest wenn man das So macht?
Was für alternativen hat man das Okowango Delta anzuschauen wenn man sich nicht für die Luxusvariante entscheidet? Einfach im Noremi NP eine Campseite im Vorfeld buchen?
Clark78945 Beiträge · seit 201314. Sept. 2015 · #10
pworld schrieb: Was für Alternativen hat man das Okowango Delta anzuschauen, wenn man sich nicht für die Luxusvariante entscheidet? Einfach im Noremi NP eine Campseite im Vorfeld buchen?
Das wäre wohl eine Möglichkeit, andere wurden hier schon genannt: Savuti, Ihaha (für mich die schönste Campsite im Okavango, direkt am Chobe) und viele andere mehr... Solltest du auf den zur Verfügung stehenden Campsites noch was kriegen, musst du ohnehin ganz schön hin und her gurken, weil zumindest wir viele Tiefsand-Strecken vorgefudnen haben, in denen es sich eben entsprechend lästig fährt...
Grüße Clark
PApaulinchen475 Beiträge · seit 201217. Sept. 2015 · #11
Hallo Pworld,
Unsere erste Reise in die Region vor 4 Jahren ging eigentlich nach Namibia, 4x4 mit Dachzelt im November. Insgesamt hatten wir 20 Tage Zeit. Erst vor Ort haben wir uns entschieden, auch nach Botswana zu reisen. Es war extrem trocken, man sagte uns, es wäre eine exzellente Zeit für Etosha und Okawango. Vic-falls hätte ich da auch schon gern gemacht, aber der Caprivi zieht sich doch gewaltig und alles geht nicht in dieser kurzen Zeit... Unsere Route war letztendlich wie folgt:
Windhoek - Waterberg - Etosha sind wir 5 Nächte ungeplant geblieben, da es für uns als Ersttäter soooo toll war - Rundu - eine herrliche Lodge bei den popa falls, inzwischen waren wir noch einmal dort.... - Tsodilo hills - Maun - 2 Nächte im Moremi vor Ort in Maun gebucht - Ghanzi - über Windhoek nach Sossusvlei - Swakopmund - Spitzkoppe - Windhoek.
In deiner rel. kurzen Zeit würde ich dir eine ähnliche Strecke empfehlen, am Ende gekürzt. Zu deiner Reisezeit kannst du in Maun sehr gut alle NP und camps anfragen und wahrscheinlich auch kurzfristig buchen. Alle Anbieter sind dort vertreten und hilfsbereit. Savuti in der kurzen Zeit würde ich nicht machen, wird wahrscheinlich für 2 Nächte am Stück auch nicht funktionieren. Wir haben vor 2 Jahren gerade mal spontan 1 Nacht bekommen und das ist zu wenig. Bin gerade dabei, für Anfang Dezember 2 Nächte in Savuti zu buchen, ist noch problemlos möglich.
Wir waren inzwischen mehrfach in der Region, denn sowohl Namibia als auch Botswana haben uns eingefangen. Im Dezember geht es über Botswana nach Sambia.
Fahrt nicht zu viel, es hat viel mehr Reiz, einen Ort zu geniessen, zumal ihr nicht vorbuchen wollt und euch etwas treiben lassen wollt.
Übrigens mit Moskitos hatten wir bisher keine Probleme mehrfach im November/Dezember.
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201528. Sept. 2015 · #12
Besten Dank für die Tipps.
Den Flug habe ich gebucht, Nun bin ich 15 Tage von Maun Botswana - Maun Botswana unterwegs. So dass ich nicht sinnlos Kilometer fressen muss wenn ich von Windhoek - Maun -> EtoshaWindhoek fahren muss. Vor allem in 2 Wochen. Sobald ich die Flugbestätigung habe, werde ich den Camper buchen und die ersten möglichen Campsites bzw. Lodges in der Okavango Gegend
Die Neue Routenplanung folgt wenn ich den Camper reserviert habe.
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201502. Okt. 2015 · #13
Frage:
Lohnt es sich in diese Gegend zu fahren?
Gelb markiert.
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200902. Okt. 2015 · #14
Hallo pworld,
in diesem Bereich findest Du gute Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Vorbuchen ist unbedingt notwendig. Die Chancen dass Du in Botswana noch etwas vernünftiges bekommst stehen nicht zum Besten. Du bist recht spät dran.
Gruß Klaus
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #15
Da ich da flexibel bin würde ich gerne euren Vorschlag hören wo ich unbedingt noch 2 Tage zusätzlich verteilen sollte. Wo ist es am schönsten. Ich möchte unbedingt noch eine Fahrt mit dem Holzboat machen wo kann man das eher machen?
Mal abgesehen davon. Dies betrifft jetzt nicht die oberen Campsite. Wie ist es wenn ich irgendwo auf einer Campseite ankomme und die ist nicht betreut. Kann man einfach sein Auto hinstellen bis jemand vorbeikommt und die fee kassiert oder wirft man das in eine Box?
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201508. Okt. 2015 · #16
So habe mir alle Wunsch Campsites im Noremi, Khwai Savuti und Chobe gebucht. Bezahlung läuft.
Alles Problemlos. Die Restlichen Seiten werde ich auf der Reise selber.
Der Typ von Third Bridge Camp hat etwas gefaselt von. Er würde mich bei BWSP registrieren oder sowas.
Muss man eigentlich die NP Fees auch im Vorfeld bezahlen, das macht man ja am Gate nicht?
pworldThemenstarter90 Beiträge · seit 201523. Okt. 2015 · #17
@ Klaus
Danke für deinen Tip.
Aus Zeitgründen werden ich den Caprivi Streifen für eine spätere Reise aufheben. Habe viel Positves über diese Gegend gehört.