Wir haben im Juli eine Tour durch Namibia und Botswana mit einem SUV und Dachzelten gemacht. Meine erwachsenen Kinder und mein Mann waren dabei. In der Vorbereitungsphase haben wir von den vielen Tipps der Forumsteilnehmer sehr viel übernommen und sie waren alle ausgezeichnet. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.
Jetzt möchten auch wir einen Tipp weitergeben. In Botswana hatten wir das Ihaha Camp gebucht. Im Vorfeld war von neuen Überfällen im Camp zu lesen. Von daher waren wir etwas skeptisch. Überraschend war dann, dass am frühen Nachmittag das Militär schon einmal vorbeikam. 2 Stunden später kam ein Ranger und erkundigte sich, ob alles ok sei. 1 Stunde später kam eine Polizeistreife, die dann in der Nacht noch drei Mal vorbeikam. Dadurch haben wir uns sehr sicher gefühlt.
Wir hatten den Platz Nr. 2 im Ihaha Camp zugewiesen bekommen. Als wir alles aufgebaut hatten und gerade essen wollten, da kam ein Mann zu uns und warnte uns, dass ab 18:00 Uhr der Baum über uns der Schlafplatz der Affen sei. Er hatte die Nacht vorher dort gestanden und seine Zelte waren buchstäblich zugesch..... worden. Wir haben alles zusammengerafft und sind auf den Platz Nr. 4 gezogen. Wir sind dem Mann sehr dankbar, denn eine halbe Stunde später saßen wirklich Dutzende von Affen in dem Baum.
Es waren mehrere Campingplätze frei. Da wäre es vom Team auf dem Ihaha Camp doch fair gewesen, wenn sie uns einen anderen Platz gegeben hätten, denn sie wussten ja von der Nacht davor, was auf diesem Platz los ist. Deshalb empfehlen wir, vorher nachzufragen, ob man einen anderen Platz bekommen kann oder bei der Buchung schon einen anderen Platz als Wunsch angeben.
Allen, die ihre Reise noch vor sich haben, wünschen wir eine wunderbare Zeit. Für uns war es ein grandioses Erlebnis.
Jetzt möchten auch wir einen Tipp weitergeben. In Botswana hatten wir das Ihaha Camp gebucht. Im Vorfeld war von neuen Überfällen im Camp zu lesen. Von daher waren wir etwas skeptisch. Überraschend war dann, dass am frühen Nachmittag das Militär schon einmal vorbeikam. 2 Stunden später kam ein Ranger und erkundigte sich, ob alles ok sei. 1 Stunde später kam eine Polizeistreife, die dann in der Nacht noch drei Mal vorbeikam. Dadurch haben wir uns sehr sicher gefühlt.
Wir hatten den Platz Nr. 2 im Ihaha Camp zugewiesen bekommen. Als wir alles aufgebaut hatten und gerade essen wollten, da kam ein Mann zu uns und warnte uns, dass ab 18:00 Uhr der Baum über uns der Schlafplatz der Affen sei. Er hatte die Nacht vorher dort gestanden und seine Zelte waren buchstäblich zugesch..... worden. Wir haben alles zusammengerafft und sind auf den Platz Nr. 4 gezogen. Wir sind dem Mann sehr dankbar, denn eine halbe Stunde später saßen wirklich Dutzende von Affen in dem Baum.
Es waren mehrere Campingplätze frei. Da wäre es vom Team auf dem Ihaha Camp doch fair gewesen, wenn sie uns einen anderen Platz gegeben hätten, denn sie wussten ja von der Nacht davor, was auf diesem Platz los ist. Deshalb empfehlen wir, vorher nachzufragen, ob man einen anderen Platz bekommen kann oder bei der Buchung schon einen anderen Platz als Wunsch angeben.
Allen, die ihre Reise noch vor sich haben, wünschen wir eine wunderbare Zeit. Für uns war es ein grandioses Erlebnis.