05.08.2015
Um 8.30 verlassen wir Gisenyi und das Serena Kivu Lake Hotel. Erster Stop: Musanze und das Hotel Muhubura wo wir eine Kaffeepause machen. Hier hat Diane Fossey immer gewohnt, wenn sie herunter aus den Bergen in die Stadt kam.
Anschliessend besuchen wir "Le Petit Village de l'Artisanat". Er befindet sich nur 200 Meter entfernt.
Caritas hat dieses Zentrum finanziert. Der Erlös geht an die Waisen und Strassenkinder. Da kann man billige Souvenirs für einen guten Zweck erwerben. Gloria zeigt uns ihre Arbeit.
Wir kaufen 5 Küchenhandschuhe, Stoffservietten und einige Stoffpuppen.
Danach suchen wir einen Supermarkt um Thé zu kaufen. Das grösste Lebensmittelgeschäft hier in der Stadt ist der "de Luxe Super Market".... 😮
Es gibt da drin aber tatsächlich Thé à gogo! 😁
Wir fahren noch bis zur Horizon Sopyrwa in der Hoffnung den Laden besuchen zu können.
Leider bleibt die Herstellung des natürlichen Insektizid ein Geheimnis. 😵 Wir werden aber sehr nett empfangen. 🙂
Auf dem Weg nach Kinigi können wir immer wieder das alltägliche Leben der Ruander beobachten.
Die Villa Gorilla erreichen wir um 12 Uhr.
Gilbert, der Manager, heisst uns mit einem Welcome Drink und Früchte, recht herzlich Willkommen. Da wir unsere Buchung geändert haben müssen wir uns mit einem Standard Zimmer im Hauptgebäude zufrieden geben. Es ist leider sehr dunkel und besitzt keinen Schrank....
Das Badezimmer sieht auch kommisch aus. Wenigstens kann man direkt in die Badewanne laufen....... 😛
Die neuen Bunbgalows sind da viel besser und kosten denselben Preis! 😎
Eine halbe Stunde später werden wir zum Mittagessen gerufen. Ein grossgedeckter Tisch erwartet uns.
Wir wollen am Nachmittag noch das Cultural Centre besuchen. Das Haus ist bumsvoll. Die anderen Gäste sind am Gorilla tracken.
Die frische Gemüsesuppe, das Lamcurry und der Fruchtsalat schmecken ausgezeichneit.
Fortsetzung folgt
Um 8.30 verlassen wir Gisenyi und das Serena Kivu Lake Hotel. Erster Stop: Musanze und das Hotel Muhubura wo wir eine Kaffeepause machen. Hier hat Diane Fossey immer gewohnt, wenn sie herunter aus den Bergen in die Stadt kam.
Wir fahren noch bis zur Horizon Sopyrwa in der Hoffnung den Laden besuchen zu können.
Auf dem Weg nach Kinigi können wir immer wieder das alltägliche Leben der Ruander beobachten.
Die frische Gemüsesuppe, das Lamcurry und der Fruchtsalat schmecken ausgezeichneit.
Fortsetzung folgt