Hallo zusammen,
meine Frau und ich (beide in den 50ern) wollten eigentlich zuerst eine USA-Reise 2016 in Betracht ziehen - die Planung war eigentlich schon recht weit. Dann ist uns aber ein Afrikaprospekt vor die Füsse gefallen, dass uns an unseren Namibia-Urlaub erinnert hat und wie gut es uns dort gefallen hat. Etwas Allrad-Erfahrung habe ich zwar dadurch, andererseits bin ich aber auch nie in Bedrängnis geraten (abgesehn von einem Reifenwechsel auf dem Weg nach Puros und dem folgenden Angstschweiss bei jedem spitzen Stein).
Ziel wäre es von Windhook wieder mit Dachzelt zuerst eine (halbe) Runde in Botswana zu drehen und dann über den Caprivi-Streifen zurückzufahren. Als absolutes Minimum werden dafür wohl 5 Wochen nötig sein und dabei wollte ich um Eure Hilfe bitten. Ich habe unten eine mögliche Tour zusammengestellt. Es sind zwar etliche Tagesübernachtungen drin, aber dafür sollten dort die Distanzen gering sein. Einige Langstrecken müssten wohl sein, wenn man die Tour überhaupt so durchführt.
Die Alternative wäre, Caprivi wegzulassen und auch nur 4 Wochen zu planen (5 Wochen bekomme ich zwar vielleicht genehmigt, aber da ich um Weihnachten freinehmen muss, bleibt mir sonst kein Tag Urlaub übrig). Dann würde ich ähnliche Übernachtungen wählen aber von Makgadikgadi über die Hunters-Road nach Chobe fahren. Den Rest dann eben umgekehrt zu unten. dann könnte man sogar nochwas strecken.
Dazu wäre ich schonmal über Feedback dankbar, aber auch gern für die Route und die Unterkünfte.
Eine andere wichtige Frage wäre die Reisezeit. Tiersichtungen sind wohl im deutsche Herbst erfolgreicher, also September oder Oktober. An etwas wie "ab Weinachten" wage ich nicht zu denken, da isses mir wohl zu nass/gefährlich. Grün und Tiersichtungen schliessen sich wohl eher aus, wir waren meist auf andere Augen angewiesen, solange nicht ein Elefant auf der Strasse stand 🙁
Viele Grüße,
Andreas
Frankfurt - Windhoek
Ghanzi, Tautona Lodge (das ist schonmal ne Ecke, aber andere Fomi's scheinen's gemacht zu haben)
Passarge Valley
Piper Pan
Sunday Pan
Khumaga Campsite
Nxai Pan South
Baines Baobab Campsite
Moremi South Gate Campsite
3rd Bridge
3rd Bridge
Xakanaxa
Xakanaxa
Khwai North Gate
Savuti Camp
Savuti Camp
Linyanti Camp
Chobe Safari Lodge
Chobe Safari Lodge (Vic Falls)
Chobe Safari Lodge
Kalizo Lodge
Mamili, Livingston Camp
Mamili, Livingston Camp
Namushasha
Namushasha
Mavunje
Mavunje
Riverdance Lodge
Riverdance Lodge (ja, das ist weit und ich bin ich ganz sicher, ob's machbar ist)
Okonjima
Okonjima
Windhoek - Frankfurt
meine Frau und ich (beide in den 50ern) wollten eigentlich zuerst eine USA-Reise 2016 in Betracht ziehen - die Planung war eigentlich schon recht weit. Dann ist uns aber ein Afrikaprospekt vor die Füsse gefallen, dass uns an unseren Namibia-Urlaub erinnert hat und wie gut es uns dort gefallen hat. Etwas Allrad-Erfahrung habe ich zwar dadurch, andererseits bin ich aber auch nie in Bedrängnis geraten (abgesehn von einem Reifenwechsel auf dem Weg nach Puros und dem folgenden Angstschweiss bei jedem spitzen Stein).
Ziel wäre es von Windhook wieder mit Dachzelt zuerst eine (halbe) Runde in Botswana zu drehen und dann über den Caprivi-Streifen zurückzufahren. Als absolutes Minimum werden dafür wohl 5 Wochen nötig sein und dabei wollte ich um Eure Hilfe bitten. Ich habe unten eine mögliche Tour zusammengestellt. Es sind zwar etliche Tagesübernachtungen drin, aber dafür sollten dort die Distanzen gering sein. Einige Langstrecken müssten wohl sein, wenn man die Tour überhaupt so durchführt.
Die Alternative wäre, Caprivi wegzulassen und auch nur 4 Wochen zu planen (5 Wochen bekomme ich zwar vielleicht genehmigt, aber da ich um Weihnachten freinehmen muss, bleibt mir sonst kein Tag Urlaub übrig). Dann würde ich ähnliche Übernachtungen wählen aber von Makgadikgadi über die Hunters-Road nach Chobe fahren. Den Rest dann eben umgekehrt zu unten. dann könnte man sogar nochwas strecken.
Dazu wäre ich schonmal über Feedback dankbar, aber auch gern für die Route und die Unterkünfte.
Eine andere wichtige Frage wäre die Reisezeit. Tiersichtungen sind wohl im deutsche Herbst erfolgreicher, also September oder Oktober. An etwas wie "ab Weinachten" wage ich nicht zu denken, da isses mir wohl zu nass/gefährlich. Grün und Tiersichtungen schliessen sich wohl eher aus, wir waren meist auf andere Augen angewiesen, solange nicht ein Elefant auf der Strasse stand 🙁
Viele Grüße,
Andreas
Frankfurt - Windhoek
Ghanzi, Tautona Lodge (das ist schonmal ne Ecke, aber andere Fomi's scheinen's gemacht zu haben)
Passarge Valley
Piper Pan
Sunday Pan
Khumaga Campsite
Nxai Pan South
Baines Baobab Campsite
Moremi South Gate Campsite
3rd Bridge
3rd Bridge
Xakanaxa
Xakanaxa
Khwai North Gate
Savuti Camp
Savuti Camp
Linyanti Camp
Chobe Safari Lodge
Chobe Safari Lodge (Vic Falls)
Chobe Safari Lodge
Kalizo Lodge
Mamili, Livingston Camp
Mamili, Livingston Camp
Namushasha
Namushasha
Mavunje
Mavunje
Riverdance Lodge
Riverdance Lodge (ja, das ist weit und ich bin ich ganz sicher, ob's machbar ist)
Okonjima
Okonjima
Windhoek - Frankfurt