TRTrieneThemenstarter1 Beiträge · seit 201506. Juli 2015 · #1Hallo ihr Lieben,
ich war schon viel hier im Forum unterwegs und habe mich versucht über die einzelnen Beiträge zu dem Thema zu informieren, aber ich riskiere es einfach mal und starte einen neuen Beitrag 😉
Nach 2012 starten mein Mann und ich dieses Jahr unsere zweite Namibia Rundreise. Vor drei Jahren im Oktober haben wir uns eher in den trockeneren Gegenden aufgehalten (Sesriem, Swakopmund, Twyfelfontein) und waren nur drei Tage im Norden im Etosha.
Dieses Jahr geht es im September vor allem in den Norden und auch nach Botswana ins Okavango Delta. Unsere Tour sieht in groben Zügen so aus:
Windhoek - Waterberg -
3d Etosha -
1d Grootfontein
3d Kavango River
2d Tsodilo Hills, Botswana
3d Westliches Okavango Delta, Botswana
3d Tsumkwe
Waterberg - Windhoek
Und jetzt meine Frage 😉
2012 hatten wir Malarone nur dabei und haben es nicht prophylaktisch eingenommen. Wir haben auch in den drei Wochen damals keine einzige Mücke gehört. Da es jetzt doch in ein etwas anderes Gebiet geht, welches auch teilweise als Risikogebiet eingestuft wird, würde ich gerne eure Meinung dazu hören. Würdet ihr bei der Route Malaria prophylaktisch während des Aufenthalts in dem Gebiet einnehmen? Und wenn ja, wann würdet ihr starten? Wenn ich richtig informiert bin, liegt schon der Kavango River im Risikogebiet, dh ich würde einen Tag vorher beginnen Malarone einzunehmen. Würden dann 12 Tabletten für jeden reichen?
Wie hoch ist das Risiko die Nebenwirkungen zu bekommen? Man liest ja doch so viel Unterschiedliches. Ich hab etwas Angst es nicht zu vertragen, andererseits ist mit Malaria ja auch nicht zu spaßen...
Ich würd mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt!
Vielen Dank und viele Grüße!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200606. Juli 2015 · #2Triene schrieb:Würden dann 12 Tabletten für jeden reichen?
... wohl nicht. Du musst die Tabletten nach Verlassen des Malariagebietes noch eine Woche nehmen. Damit gehen schon acht Tabletten für vor und nach der Zeit im Malariagebiet drauf.
Wie hoch ist das Risiko die Nebenwirkungen zu bekommen? Man liest ja doch so viel Unterschiedliches. Ich hab etwas Angst es nicht zu vertragen, andererseits ist mit Malaria ja auch nicht zu spaßen...
... man liest deshalb Unterschiedliches, weil es verschiedene Leute unterschiedlich gut vertragen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Burschi4'140 Beiträge · seit 200906. Juli 2015 · #3Hallo Triene,
erst mal willkommen im Forum.
Deine Frage wurde schon sehr oft im Forum diskutiert. Betatige doch bitte mal die Suchfunbktion dazu, dann wirst du schon 100 verschiedene Meinungen finden.
Offiziell wäre es fahrlässig, als Nichtmediziner eine verpflichtende gültige Auskunft zu geben.
Du hast schon sehr richtig festgestellt, dass du in ein Risikogebiet fährst, das ist unbestritten. Niemand kann dir einen infizierten Stich garantieren oder eben auch nicht.
Ich kann dir nur sagen, was ich mache: Wenn ich in das Delta fahre, nehme ich Malarone als Prophylaxe. Ich hatte noch keine Nebenwirkungen. Das ist aber keine Empfehlung für dich. Berate dich mit einem Arzt, entscheide selbst, dann kannst du im schlimmsten Fall auch nicht sagen, dass du auf irgendeinen D..... aus dem Forum gehört hast.
Viele Grüße:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200607. Juli 2015 · #4Hallo,
leider ist es leicht gesagt "Frage Deinen Arzt". Ich habe festgestellt, dass die meisten Hausärzte absolut keine Ahnung haben.
Wenn ein Arzt, dann nur einen Tropenmediziner fragen oder gleich ins Tropeninstiitut gehen. Nur dort kann man eine gute Antwort erhalten.
Ich habe nur allzu oft gehört, dass Malarone als Stand By empfohlen wird. Und dann frage ich mich: wie soll ein Laie (der Tourist) erkennen können, dass er jetzt Malaria hat (und also diese Medikamente in wesentlich höherer Dosierung einwerfen muss!) oder ob das ganze nicht doch nur ein grippaler Effekt ist. Dann wird er also abwarten, ob es "morgen" oder "übermorgen" besser ist und somit wertvolle Zeit verschwenden.
Deshalb gilt für mich immer in Risikogebieten: Malarone nehmen!
Weder mein Mann noch ich hatten jemals Nebenwirkungen. Sogar unser Wein schmeckte uns am Abend und der Alkohol zu den Tabletten schadete auch nicht (Malarona haben wir früh nach dem Frühstück genommen).
Aber klar ist: es ist die Entscheidung jedes Einzelnen. Jeder kann nur für sich sagen, wie risikofreudig er/sie ist.
Beate
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Juli 2015 · #5beate schrieb:
leider ist es leicht gesagt "Frage Deinen Arzt". Ich habe festgestellt, dass die meisten Hausärzte absolut keine Ahnung haben.
Wenn ein Arzt, dann nur einen Tropenmediziner fragen oder gleich ins Tropeninstiitut gehen. Nur dort kann man eine gute Antwort erhalten.
... von einem Hausarzt kann man zu Malaria wirklich keine brauchbaren Infos erhalten, außer er reist selbst gerne in Risikogebiete und ist daher aus eigenem Interesse informiert.
Deshalb gilt für mich immer in Risikogebieten: Malarone nehmen!
... wenn Du das so pauschal handhabst, kannst Du aber auch den Ratschlägen des Hausarztes folgen. Der schaut in irgendeiner Liste und rät beim geringsten Zweifel ohnehin zur Prophylaxe, um selbst abgesichert zu sein.
Allerdings sind Risikogebiete oft nur zeitlich begrenzt riskant bzw. das Risiko schwankt je nach Region u.U. sehr stark.
Gruß
Wolfgang
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200607. Juli 2015 · #6Moin Beate,
dass Malarone als Stand By empfohlen wird.
viel Haus- und spezialisierte Ärzte die ich hier in Namibia kennen raten übrigens von Malarone als Stand-by dringend ab. Aber ich weiß, dass es u.a. in Deutschland auch als solches empfohlen wird.
und dann frage ich mich: wie soll ein Laie (der Tourist) erkennen können, dass er jetzt Malaria hat (und also diese Medikamente in wesentlich höherer Dosierung einwerfen muss!) oder ob das ganze nicht doch nur ein grippaler Effekt ist
Naja, also im Zweifel lieber die Überdosis einwerfen und dann nur eine Grippe gehabt haben als sie nicht zu nehmen und es ist Malaria. Ich kenne hier in Namibia aber keinen Ort, an dem Du nicht in maximal 24 Stunden einen Arzt finden würdest, der mehr Ahnung als (wir) Laien haben.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200607. Juli 2015 · #7""Ich kenne hier in Namibia aber keinen Ort, an dem Du nicht in maximal 24 Stunden einen Arzt finden würdest, der mehr Ahnung als (wir) Laien haben""
Und genau aus diesem Grund finde ich ein Stand by Medikament absolut sinnlos.
"wenn Du das so pauschal handhabst, kannst Du aber auch den Ratschlägen des Hausarztes folgen. Der schaut in irgendeiner Liste und rät beim geringsten Zweifel ohnehin zur Prophylaxe, um selbst abgesichert zu sein.
Eben nicht. Er wird je nach seiner Meinung etwas sagen. Viele Natur-Ärzte wollen ja von Prophylaxe gar nichts wissen.
"Allerdings sind Risikogebiete oft nur zeitlich begrenzt riskant bzw. das Risiko schwankt je nach Region u.U. sehr stark."
Genau deshalb ist nur ein Tropenarzt wirklich kompetent.
Beate
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Juli 2015 · #8beate schrieb:
"wenn Du das so pauschal handhabst, kannst Du aber auch den Ratschlägen des Hausarztes folgen. Der schaut in irgendeiner Liste und rät beim geringsten Zweifel ohnehin zur Prophylaxe, um selbst abgesichert zu sein.
Eben nicht. Er wird je nach seiner Meinung etwas sagen. Viele Natur-Ärzte wollen ja von Prophylaxe gar nichts wissen.
... Du wirst ja nicht gerade zu einem Arzt für Naturheilkunde und Homöopathie gehen wenn es um Malariaprophylaxe oder ein vorbeugendes Breitbandantibiotikum für die Reiseapotheke geht. Falls doch, frage ihn mal, was er im Falle einer akuten Malaria dann empfiehlt.
In Guinea-Bissau hat man mir erklärt, dass man dort einen Sud aus zerstoßenen Papayakernen, zerriebenen Mangoblättern, irgendeiner Baumrinde und einer Wurzel zubereitet und den Kranken einflößt. Irgendwas muss man ja versuchen, wenn kein Arzt greifbar ist. Dass in manchen westafrikanischen Ländern aber ca. 3 von 10 Kindern (meist an Malaria) sterben, bevor sie fünf Jahre alt sind, lässt mich vermuten, dass das nicht so sehr gut funktioniert.
Gruß
Wolfgang
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BEbeate1'450 Beiträge · seit 200607. Juli 2015 · #9BikeAfrica schrieb:beate schrieb:
... Du wirst ja nicht gerade zu einem Arzt für Naturheilkunde und Homöopathie gehen wenn es um Malariaprophylaxe oder ein vorbeugendes Breitbandantibiotikum für die Reiseapotheke geht.
ICH bestimmt nicht!! Deshalb schrieb ich ja auch: Tropenarzt oder Tropeninstitut sind die richtigen Ansprechpartner.
Beate
Gerhard2025338 Beiträge · seit 201508. Juli 2015 · #10hallo zusammen
das thema wird nie enden. jeder für sich muß seine wahl treffen. eine sehr gute entscheidungshilfe ist sicher dieses forum.
wie gesagt für sich treffen, aber was ist wenn man mit einem 5-jährigen sohn 8 wochen ab 15.11.13 durch botswana gefahren ist, da hat man dann für 2 menschen die verantwortung.
1 station haus arzt: anbedingt propylaxe
2 station tropeninstitut münchen: unbedingt prophlaxe
3 station hirn einschalten: 8 wochen im land + 1 woche vorher und 1 woche nachher = 70 tabletten malarone. abzüglich 10 tage CKGR ( wo keine menschen sind gibt es ja nicht allzuviele überträger). geht das einnehmen / absetzen etc ? was machen die leute die immer im land leben ?
wo sind die gefährlichen ecken der reise ? das waren kasane und maun.
ihr seht : auch bei uns gab es viele möglichkeiten.
entscheidund ganz klar: ohne prophlaxe, zur not schnelltest und dann tabletten einnehmen, bei der dann höheren dosis kommt man immer noch auf weniger tabletten als 70 stück
als dann der kleine tatsächlich ein bißchen fieber bekam sind wir in kasane ins krankenhaus, wochenende , das private hatte zu und nur das staatliche offen. 2,5 std warten mit fieberkind auf dem arm.
dann die fragen der ärztin wo wir waren , was wir wollen und eine ablehnende haltung für den schnelltest, sie wollte ihn sich für wichtigere fälle aufheben. nach anhörung der reiseroute dann doch - test war negativ.
wir haben unsere teuren malarone tabletten dann der ärztin gegeben für ihre patienten, da wir 10 tage später wieder nach hause sind.
und die moral: die meisten sagen unverantwortlich, sorgerecht entziehen usw
ein paar sagen: hätte ich mich nicht getraut und ein paar stimmen zu.
liebe grüße
gerhard
übrigens: unsere kinder sind auch noch nie geimpt worden und waren mit 10 und 8 jahren in australien, kamboscha, thailand afrika
ALM2'319 Beiträge · seit 201108. Juli 2015 · #11Guten Morgen.
Die beste Auskunft kann Dir ein Fachmann vom Tropeninstitut erteilen.
Ich war selbst am Freitag dort und hatte eine kompetente Beratung betreffend aller empfohlenen Impfungen.
https://www.bnitm.de/Kleiner Hinweis... In den vergangenen Jahren haben wir immer Lariam als Prophylaxe genommen. Wir hatten niemals Probleme damit und bekamen das Medikament sogar auf Kassenrezept.
Schöne Grüße vom Alm
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200608. Juli 2015 · #12Kopie aus dem Trip-Advisor-Forum:
Hi
I have had a client with cerebral malaria 🙁 not nice - she was lucky she survived
Take the medicationMehr zu lesen hier:
http://www.tripadvisor.com/ShowTopic-g616016-i11211-k8535923-Malaria_Precautions-Nungwi_Zanzibar_Island_Zanzibar_Archipelago.htmlBeate
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200608. Juli 2015 · #13Gerhard2025 schrieb:übrigens: unsere kinder sind auch noch nie geimpt worden und waren mit 10 und 8 jahren in australien, kamboscha, thailand afrika
... hoffentlich bekommen sie nicht eines Tages Polio und fragen Dich, warum das passieren konnte.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200608. Juli 2015 · #14BikeAfrica schrieb:Gerhard2025 schrieb:übrigens: unsere kinder sind auch noch nie geimpt worden und waren mit 10 und 8 jahren in australien, kamboscha, thailand afrika
... hoffentlich bekommen sie nicht eines Tages Polio und fragen Dich, warum das passieren konnte.
Gruß
Wolfgang
Es muss nichteinmal Polio sein, es reichen auch schon normale Masern mit einem schwereren Verlauf.
Beate
Gerhard2025338 Beiträge · seit 201508. Juli 2015 · #15......manchmal reicht auch schon blutvergiftung, bitte nicht vergessen.
.....oder ich nehme so viel antibiotika bis ich gegen alles immun bin und sie nichts mehr nützen.
@ wolfgang und beate
habt ihr eine antwort auf mein rechen exempel bei 8 wochen afrika malaria prophlaxe ja oder nein
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200609. Juli 2015 · #16Gerhard2025 schrieb:......manchmal reicht auch schon blutvergiftung, bitte nicht vergessen.
... aber wenn man die überstanden hat, ist es wieder ok. Bei Polio verbringt man sein restliches Leben u.U. im Rollstuhl. In Freetown sitzen an manchen Kreuzungen Dutzende von ihnen und betteln. Ich habe mich mit einem lange Zeit unterhalten. Er hatte es als kleines Kind bekommen. Die Impfungen waren damals dort unüblich. Er hätte sich gewünscht, ihm wäre dieses Schicksal durch eine Impfung erspart geblieben.
.....oder ich nehme so viel antibiotika bis ich gegen alles immun bin und sie nichts mehr nützen.
Dieser Satz widerspricht sich.
Ich gebe Dir aber insofern Recht, dass viel zu viel Antibiotika verschrieben werden, oft auch falsch eingenommen werden und zu Resistenzen führen. Schlimmer finde ich eigentlich noch, dass Antibiotika vorbeugend an Nutztiere verfüttert wird.
@ wolfgang und beate
habt ihr eine antwort auf mein rechen exempel bei 8 wochen afrika malaria prophlaxe ja oder nein
... kann jeder machen wie er will. Ich nehme manchmal Prophylaxe und manchmal nicht. Das mache ich aber vom Malariarisiko zur Reisezeit in der jeweiligen Reiseregion abhängig und nicht von der Zahl der benötigten Tabletten. Ich bin aber auch mit dem Rad unterwegs und nicht unbedingt in 2-3 Tagen in einem Krankenhaus und schon gar nicht in einem vernünftigen. Und ich kenne die Zustände in afrikanischen Krankenhäusern aus eigener Erfahrung. Ich habe welche in Uganda, Kamerun, Gambia und Sierra Leone von innen gesehen und zum Glück nicht als Patient.
Malarone war bis vor kurzer Zeit auch gar nicht für eine achtwöchige Prophylaxe zugelassen und falls Du es irgendwann mal als Prophylaxe nehmen solltest ... - Du brauchst es nicht eine Woche vor Betreten des Malariagebiets einnehmen. 1-2 Tage sind ausreichend. Macht bei einer Rechnung wie Deiner allerdings keinen Unterschied.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gerhard2025338 Beiträge · seit 201509. Juli 2015 · #17hallo wolfgang
wir sind garnicht soweit auseinander , antibiotika an nutztiere wollte ich nicht erwähnen zwecks : wo fängt es an , wo hört es auf
malariarisiko zur reisezeit im november war bei uns sehr gering, selbst am fluss in maun tendenz 0.
ich gehe nicht leichtsinnig mit dem leben meiner kinder um.
lg gerhard