MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201330. Juni 2015 · #1Hallo ihr lieben Afrika-Spezialisten,
es ist mal wieder soweit und auch ich plane eine weitere Tour ins gelobte Land 😄
Und vielleicht hat der eine oder andere ja noch eine gute Idee oder einen interessanten Hinweis.
Die Ausgangslage:
Wir sind zu zweit unterwegs, im 4x4, voraussichtlich mit full equipment. Problem, meine Begleitung ist absoluter Afrika-Overland-Backpacker-Outdoor-Neuling. Daher sollte die Strecke „verträglich“ sein und in regelmäßigen Abständen halbwegs feste Unterkünfte bieten 😉 . Daher meine Idee, als Mix von klassischer Touri-Safari (Krüger), „relaxing and gaming“ (Chobe Riverfront) und ein klein wenig Wildnis zwischendrin (Nxai, Savuti, Hwange)
01.04.2016 Johannesburg – Krüger Park
02.04.2016 Krüger Park
03.04.2016 Krüger Park
04.04.2016 Krüger Park
05.04.2016 Krüger Park
06.04.2016 Krüger Park Fahrt nach Botswana
07.04.2016 Botswana Fahrt nach Nxai Pan
08.04.2016 Nxai Pan
09.04.2016 Nxai Pan Fahrt nach Kasane Chobe Riverfront
10.04.2016 Chobe Riverfront
11.04.2016 Chobe Riverfront
12.04.2016 Chobe Riverfront - Savuti
13.04.2016 Savuti
14.04.2016 Savuti
15.04.2016 Savuti – Victoria Falls (Vic Falls Hotel)
16.04.2016 Victoria Falls (Vic Falls Hotel)
17.04.2016 Victoria Falls – Hwange (Ivory Lodge)
18.04.2016 Hwange (Ivory Lodge oder Kapula South)
19.04.2016 Hwange (Kapula South)
20.04.2016 Hwange (Kapula South)
21.04.2016 Hwange (Kapula South)
22.04.2016 Hwange – Victoria Falls (Vollmond)
23.04.2016 Victoria Falls – Berlin
Für die Zeit sind ungefähr 3 Wochen +/- 1 bis 3 Tage eingeplant.
Zeit wäre urlaubsbedingt leider erst einmal April 2016. Als Alternative steht exakt ein Monat später Mai 2016 im Raum. Was haltet ihr für sinnvoller: Mai oder April? Meine Befürchtung ist, dass der April noch ziemlich verregnet/ feucht sein kann. Bei meinen letzten Botswanareisen war insbesondere die Gegend Moremi/ Savuti witterungsbedingt Ende April/ Anfang Mai zumindest in Teilen schwer passierbar. Da ich insbesondere Wasserquerungen meiden möchte, ist Moremi von vornherein aus dem Konzept geflogen. Allerdings soll auf der anderen Seite im April gerade Nxai recht ergiebig und reizvoll sein (Park ist insoweit Neuland für mich). Daher bin ich bei der Planung ein wenig hin und hergerissen. 🙄
A propos Nxai Pan: ist Makgadikdadi empfehlenswerter oder die bessere Alternative für diese Zeit?
Chobe Riverfront: habt ihr da eine Idee für Unterkünfte? Soweit möglich nicht in Kasane, sondern schon im Park selbst. Hierzu fand ich das Camp Chobe recht interessant. Allerdings hat es teilweise schlechte Kritiken, da mehr Vieh der umliegenden Dörfer als irgendwas anderes am Fluss zu sehen sei (teilweise so die Bewertungen Tripadvisor). Kennt das jemand? Ist das von Kasane aus unproblematisch zu erreichen, da Chobe-Namibia-Seite?
Für die Planungsübersicht, habt ihr Ideen für Optimierungen? Bin z.B. alternativ am Überlegen, je einen Tag am Chobe/ Hwange aufzusparen und auf dem Weg nach Hwange einen Stop im Zambezi National Park einzuplanen. Is der Park was? Als ich dort vor fast 18 Jahren das letzte mal war, bin ich dort als 21-jähriges Greenhorn mit einen kleinen Mazda 323 durch und hatte mehr Angst dass mir das Auto auseinanderfällt, als dass ich vom Park auch nur irgendwas mitbekommen hab. 😗
Vielleicht hat ja der eine oder andere ein paar Anregungen, würde mich freuen.
LG
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200601. Juli 2015 · #2Moin Mogambo,
habt ihr da eine Idee für Unterkünfte? Soweit möglich nicht in Kasane, sondern schon im Park selbst. Hierzu fand ich das Camp Chobe recht interessant. Allerdings hat es teilweise schlechte Kritiken, da mehr Vieh der umliegenden Dörfer als irgendwas anderes am Fluss zu sehen sei (teilweise so die Bewertungen Tripadvisor). Kennt das jemand? Ist das von Kasane aus unproblematisch zu erreichen, da Chobe-Namibia-Seite?
ich war mehrmals im Camp Chobe, wenn auch nicht zu der von Dir genannten Reisezeit. Für mich zählt es zu den besten (was Preis-Leistung angeht) Unterkünften in Namibia. Tolle Lage, prima Boots- und Gamedrives. Aber: Du kannst von dort nicht so richtig alleine rumfahren (an der Chobe Riverfront)... dafür hast Du keine anderen Touristen. Ja, es laufen auch mal Menschen und Rinder auf der namibischen Seite rum, mich persönlich stört das aber weniger als zig Hundert Touristen auf der Botswanaseite. Du bist aber innerhalb 15 Minuten am botswanischen Grenzübergang und 15 weitere Minuten später an der botswanische Riverfront.
Meinen letzten Review zum Camp Chobe findest Du hier:
http://www.tripadvisor.com/ShowUserReviews-g1178366-d3769310-r235473216-Camp_Chobe-Katima_Mulilo_Caprivi_Region.htmlAlternative auf namibischer Seite sind z.B. die Chobe Water Villas (www.chobewatervillas.com/ - sehr teuer und luxuriös) oder Zovu Elephant Lodge (www.zovuelephantlodge.com/)
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200801. Juli 2015 · #3Hallo, Mogambo,
ich würd nicht für 1-2 Nächte Camp Chobe die Seite wechseln. Jeder Grenzübertritt kostet Zeit und Geld und auf der Namibiaseite ist es auch nicht besser. Wenn du nun im Caprivi wärst, dann "Ja", - aber du bist doch schon in Botswana und willst hinterher wieder nach Botswana.
und irgendwie fährst du ein bisschen "Hin und Her"...
09.04.2016 von Nxai Pan Fahrt nach Kasane, Chobe Riverfront
12.04.2016 von Chobe Riverfront nach Savuti
15.04.2016 von Savuti nach Victoria Falls (Vic Falls Hotel)
hat das einen besonderen Grund?
Vorschlag zur Vereinfachung: Nxai, Maun, von Süden in den Chobe >Savuti, im Norden wieder raus, dann Kasane und Chobe Riverfront – je nach Gemütslage und Treibstoff- , dann rüber nach Vic Falls
Ansonsten sieht es alles sehr entspannt aus.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201303. Juli 2015 · #4Hallo,
lieben Dank für die Rückmeldungen.
@travelNAMIBIA: das stimmt natürlich, dass das Camp auf der namibischen Seite liegt, habe ich gar nicht bedacht. Fiel mir dann auch erst im Nachhinein ein, dass diverse Camps/ Lodges auch dort sein können. Insoweit stimmt das schon, dass eine unnötige Ein-/Ausreise nicht hilfreich ist. Daher wird das wohl durch eine andere Möglichkeit auf botswanischer Seite ersetzt.
@lilytrotter: Dir auch erstmal vielen Dank. Der Gedanke von Nxai zunächst nach Kasane zu fahren lag darin, als dass ich mir nicht sicher bin, wie die Sandridge Road von Maun aus zu dieser Jahreszeit zu befahren ist und ob es daher nicht günstiger ist, von oben nach Savuti quasi runter zu fahren. Das letzte mal war ich unmittelbar Anfang Mai dort und die Wege nach Savuti waren teilweise ausgewaschen oder gar stark unterspült, sodass die Fahrt trotz trockenem Boden ziemlich beschwerlich war. Allerdings kamen wir seinerzeit den Weg über Moremi.
Da jedoch ein anderer netter User mir den Hinweis gab, dass auch in diesem Jahre der April noch sehr verregnet in der Region war, tendiere ich momentan eher das ganze einen Monat später für den Mai zu planen. Dann würde ich auch den Weg über Maun wählen wollen.
Dann bin ich noch am Überlegen: Nxai Pan oder Makgadikgadi Pan? Kenne beide noch nicht, würde mich aber nur für einen der Parks bei dieser Tour entscheiden. Welchen würdet ihr für den Mai nehmen?
LG Mogambo
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200803. Juli 2015 · #5Du schreibst: "Der Gedanke von Nxai zunächst nach Kasane zu fahren lag darin, als dass ich mir nicht sicher bin, wie die Sandridge Road von Maun aus zu dieser Jahreszeit zu befahren ist und ob es daher nicht günstiger ist, von oben nach Savuti quasi runter zu fahren."
Beide Anfahrten nach Savuti sind eigentlich gleich tiefsandig. Im Süden eine Tick länger, was man eigentlich vernachlässigen kann.
Und: Je nasser der April, desto einfacher der Tiefsand. 🙂
aber der Rest kann dann natürlich etwas matschig sein...
man weiß nie - immer vor Ort nachfragen und aktuell entscheiden.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
ALM2'319 Beiträge · seit 201107. Juli 2015 · #6Servus Magambo,
meinst Du mit Zambesi National Park den Streifen zwischen Sambesi und der Asphaltstraße zwischen Vic Falls Stadt und Grenzposten Kazungula (BOT/ZIM)?
Falls ja.... Wir waren dort letzmals im Sommer 2011. Aber jedoch nur ein paar Stunden am frühen Morgen. Tolle Stimmung am Ufer des Sambesis, zerfallen Fischerunterkünfte und wenige Tiere.
Lieben Gruß vom Alm
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201307. Juli 2015 · #7ALM schrieb:Servus Magambo,
meinst Du mit Zambesi National Park den Streifen zwischen Sambesi und der Asphaltstraße zwischen Vic Falls Stadt und Grenzposten Kazungula (BOT/ZIM)?
Jep, den meine ich. Insoweit deckt sich Deine Erfahrung mit meiner aus der Vergangenheit. Da ich damals aber mangels 4x4 nicht tief in den Park fahren konnte, blieb die Hoffnung dass es sich vielleicht doch lohnt. Nach dem bisherigen Stand der Dinge ist der Park aber von unserer Planung verschwunden 😉
ALM2'319 Beiträge · seit 201108. Juli 2015 · #8Ach... für einen game drive lohnt es sich allemal, den NP zu besuchen.
sternschnuppe410 Beiträge · seit 200709. Juli 2015 · #9Hi Mogombo,
bei Hwange meinst Du die Ivory Lodge vor dem Main Gate außerhalb des Parks ?
Wenn ja, würde ich mir das nochmal überlegen: wir wollten dieses Jahr dort campen oder die feste Unterkunft vor Ort buchen. Bei Besichtigung mussten wir feststellen, dass der Campsite heruntergekommen war. Die Lodge haben wir angeschaut und fanden diese ebenfalls nicht sonderlich gepflegt - Preis-Leistung empfanden wir überhaupt nicht angemessen. (hatte schon mal jemand im Forum kürzlich gepostet).
Wir sind dann ein paar Kilometer weiter zu Gwango. Die haben eine preisintensivere Variante: Forest Chalets und eine günstigere Variante: die derzeit im Bau befindliche Bushchalets für (ich glaube) ca. 85 $. Die müssten bis zu Eurer Abreise fertig sein.
Zu Deiner Frage ob Nxai Pan oder Makgadigkadi Pan: kann man so nicht beantworten. Sind landschaftlich sehr unterschiedlich.
Die Tiersichtung war bei uns in Nxai besser - ich fand aber auch den Boteti landschaftlich sehr schön.
Zambesi NP ist aus meiner Sicht echt lohnenswert. Wir haben auf dem Kandahar Fishing Camp übernachtet und haben traumhafte - einsame - Plätze für Frühstück und Picknick (grillen) am Zambesi im Park gefunden. Tiersichtung war nicht so gut, aber landschaftlich war für uns das Zambesi-Ufer ein Genuss.
In Victoria Falls können wir die Gorges Lodge wärmstens empfehlen. Wenn auch 20 km außerhalb der Stadt - die Lodge hat tolle neu renovierte Chalets (anfragen ob alle neu renoviert sind) und von der Terasse ist der Ausblick in die Schlucht überwältigend.
Bei weiteren Fragen gerne melden.
Schnuppe
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201326. Juli 2015 · #10Hallo liebe Fomis,
ich danke Euch erst einmal ganz lieb für die Hilfen und Tipps hier im thread sowie per PN. Hierdurch konnte die Planung erstmal weiter voran gebracht werden, sodass nun die (vorläufige) Endliste, welche Buchungsgrundlage werden soll, fertig ist. Die ersten Anfragen für die Campsites sind raus, mal abwarten, was sich da ergibt und ob da noch nachgebessert werden muss, wenn etwas schon belegt ist.
Dennoch einige Fragen, bei denen ich mir jetzt nicht so ganz sicher bin:
Moremi: ich habe 2x Xakanaxa vorgesehen. Gedanke dabei ist, dass es entspannter ist, möglichst jeweils für mindestens zwei Tage eine Basis als Anlaufstation zu haben und von dort aus die Umgebung entspannt und ohne Suche der nächsten Campsite zu erkunden, siehe auch die anderen vorgesehenen Anlaufpunkte, bei denen ich das auch in dieser Form weitestgehend vorgesehen hab.
Doch meine Bedenken: ist es „entspannt“ und ohne großen Zeitdruck möglich, binnen Tagesfahrt von Xakanaxa zur Savuti Campsite zu gelangen? Ich kenne diese Strecke nur mit Zwischen-Stops entweder am Northgate oder der Khwai Community Campsite. Daher fällt es mir schwer, die Fahrzeit an einem Stück realistisch einzuschätzen. Ist das also machbar oder ist ein Zwischenstop dringend zu empfehlen? Die Northgate fand insbesondere auch aufgrund des Stress mit den ewigen Pavianen nicht so schön, sodass wir dann notfalls eher die Khwai-Community-Campsite nutzen würden.
Die zweite lange Strecke: Krüger Satara bis Khama Rhino Sanctury: machbar oder nur mit einem weiteren Zwischenstop möglich?
Alternativ dazu: gibt es zwischen Krüger und Makgadikgadi einen besser gelegenen Zwischenstop, z.B. unmittelbar vor oder nach der Grenze zu Botswana? Auf etwaige Sehenswürdigkeiten kommt es uns dabei jetzt nicht an, es gilt nur sinnvoll die Fahrkilometer zwischen Krüger und Makgadikgadi aufzuteilen.
Zudem: ist das Maun Restcamp derzeit offen? War das nicht mal eine ganze Weile geschlossen oder verwechsel ich das?
(Fast)Endergebnisliste 🙂
03.05.2016 Flug Berlin Johannesburg (Nachtflug)
04.05.2016 Johannesburg (Ankunft 8:00 Uhr) – Krüger Park Berg-en-dal
05.05.2016 Krüger Park - Lower Sabie
06.05.2016 Krüger Park - Lower Sabie
07.05.2016 Krüger Park - Satara
08.05.2016 Krüger Park - Satara
09.05.2016 Khama Rhino Sanctury - Chalet/ Campsite
10.05.2016 Makgadikgadi Pan - Khumaga Campsite
11.05.2016 Makgadikgadi Pan - Khumaga Campsite
12.05.2016 Maun - Maun Restcamp/ Audi Camp
13.05.2016 Moremi Southgate - Campsite Southgate
14.05.2016 Moremi Xakanaxa - Campsite Xakanaxa
15.05.2016 Moremi Xakanaxa - Campsite Xakanaxa
16.05.2016 Savuti - Savuti Campsite
17.05.2016 Savuti - Savuti Campsite
18.05.2016 Chobe Riverfront - Chobe River Lodge Campsite
19.05.2016 Chobe Riverfront - Chobe River Lodge Campsite
20.05.2016 Victoria Falls - Hotel/ Lodge
21.05.2016 Victoria Falls - Hotel/ Lodge
22.05.2016 Hwange - Ivory Lodge
23.05.2016 Hwange - Kapula South Camp
24.05.2016 Hwange - Kapula South Camp
25.05.2016 Hwange - Kapula South Camp
26.05.2016 Hwange - Kapula South Camp
27.05.2016 Victoria Falls - Hotel/ Lodge
28.05.2015 Rückflug - ab 13:00 Vic Falls via Jo-burg Nachtflug
29.05.2016 Ankunft Berlin
Liebe Grüße,
Mogambo
Topobär5'479 Beiträge · seit 200927. Juli 2015 · #11Hallo Mogambo,
Xakanaxa-Savuti geht zwar an einem Tag, damit erreichst Du aber genau das, was Du vermeiden willst. Es wird anstrengend und hektisch. In Gebieten, wo das Tagesprogramm aus Gamedrives besteht, passt die Regel mit 2 Nächten pro Ort oftmals nicht, wenn man dafür dazwischen lange Distanzen fährt. Ich bevorzuge es, die Etappen kurz zu halten, aber von Tag zu Tag ein bißchen weiter zu fahren. Da man mit Dachzelt-Camper sowieso jeden Morgen seinen ganzen Krempel einräumen muss, kann man den morgendlichen Gamedrive auch dazu nutzen zum nächsten Übernachtungsplatz zu fahren. Dort richtet man sich dann tagsüber häuslich ein und dreht dann am Nachmittag eine weitere Runde. Gerade im Gebiet Moremi/Chobe halten wir das schon seit Jahren so. Insofern empfehle ich nur eine Nacht in Xakanaxa zu verbringen und dann eine weitere im Bereich Khwai/North Gate, bevor es dann weiter nach Savuti geht.
ALM2'319 Beiträge · seit 201127. Juli 2015 · #12Guten Morgen Mogambo.
Ich lese gerade, dass auf Eurem Programm der Reisetag am 9. Mai von Satara im Krüger NP nach Khama Rhino Sanctuary steht.
Ist diese Strecke nicht etwas weit für eine Tagestour? Das ca. 700 km Straße. Ich denke, dass dies mehr als eine sportliche Herausforderung ist.
Schönen Gruß vom Alm
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201327. Juli 2015 · #13Topobär schrieb:Hallo Mogambo,
Xakanaxa-Savuti geht zwar an einem Tag, damit erreichst Du aber genau das, was Du vermeiden willst. Es wird anstrengend und hektisch. In Gebieten, wo das Tagesprogramm aus Gamedrives besteht, passt die Regel mit 2 Nächten pro Ort oftmals nicht (......).
Hallo Topobär,
sowas hatte ich mir gedacht. Ich kenne die Strecke auch nur mit Zwischenstop, daher ist ein reines "Durchfahren" - und das dann auch noch entspannt - für mich echt schwer einzuschätzen.
Die Tage Xakanxa bis Savuti sind der Punkt über den ich noch grübel. Die Frage wäre: gibt es neben Northgate (würde ich eher meiden wollen) und Khwai-Community-Campsite noch weitere nette Alternativen (abgesehen von hochpreisigen Lodges)?
Dann wäre die andere Frage: welche Nacht opfer ich für einen Zwischenstop: Xakanxa oder Savuti?
LG 🙂
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201327. Juli 2015 · #14ALM schrieb:Guten Morgen Mogambo.
Ich lese gerade, dass auf Eurem Programm der Reisetag am 9. Mai von Satara im Krüger NP nach Khama Rhino Sanctuary steht.
Ist diese Strecke nicht etwas weit für eine Tagestour? Das ca. 700 km Straße. Ich denke, dass dies mehr als eine sportliche Herausforderung ist.
Schönen Gruß vom Alm
Hallo ALM,
genau das war ja die Frage. Es geht nur um Kiliometer-fressen zwischen Krüger Satara und Makgadikgadi Kumaga, kein großes Sightseeing, kein gemütliches durch die Gegend zuckeln. Daher nehme ich gern jede Anregung entgegen, wie man diese Strecke binnen 2 Tagen sinnvoll mit einem Zwischenstop aufteilen kann. Khama Rhino Sanctury war nur eine Idee, da ich die Campsite dort halt kenne.
LG 🙂
Topobär5'479 Beiträge · seit 200927. Juli 2015 · #15Hallo Mogambo,
ich kenne im Bereich Khwai North Gate keine weiteren Campsites. Mir hat es dort aber auch immer sehr gut gefallen, weshalb ich jetzt nicht weiss, weshalb Du dort nicht übernachten willst. Ich würde die 2 Nächte in Savuti beibehalten und eine Nacht in Xakanaxa umlegen. Savuti unterscheidet landschaftlichsich schon erheblich von Moremi, so dass die Reise mit 2 Nächten Savuti abwechslungsreicher ist.
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201327. Juli 2015 · #16Topobär schrieb:Hallo Mogambo,
ich kenne im Bereich Khwai North Gate keine weiteren Campsites. Mir hat es dort aber auch immer sehr gut gefallen, weshalb ich jetzt nicht weiss, weshalb Du dort nicht übernachten willst.
Siehe Posting # 1 zur Ausgangslage. Ich musste versprechen das die Campsites halbwegs verträglich für einen absoluten Afrika-Overland-Outdoor-Einsteiger sind. Da hatten wir einiges an Diskussionen was "nackte Campsites" wie eben Khwai-Community betrifft. 😄
Ich würde die 2 Nächte in Savuti beibehalten und eine Nacht in Xakanaxa umlegen. Savuti unterscheidet landschaftlichsich schon erheblich von Moremi, so dass die Reise mit 2 Nächten Savuti abwechslungsreicher ist.
Ok, das wäre auch meine Tendenz.
LG 🙂
Topobär5'479 Beiträge · seit 200927. Juli 2015 · #17Hallo Mogambo,
klar, das spricht eindeutig gegen die Community Campsites am Khwai. Die Khwai North Gate Campsite bietet aber die gleiche gute Infrastruktur wie South Gate, Xakanaxa und Savuti. D.h. große saubere Waschhäuser mit WC und warmen Duschen. Der Betreiber ist der Gleiche wie von Savuti (SKL).
ALM2'319 Beiträge · seit 201127. Juli 2015 · #18Servus.
Um die Strecke Satara (Krüger NP) zum Khama Rhino zu unterbrechen, bieten sich diverse Campsites teils mit Game in der Waterberg-Region an.
Leider übernachteten wir noch nie in der Wonderkop-Region Aber da gibt es mit Sicherheit ein paar schöne Plätze, die sich zum Stop-over anbieten. Ich las auch schon einiges hier, weiß aber nicht mehr wie die einzelnen Strukturen heißen.
Aber auch eine Möglichkeit wäre, in Martin's Drift in der Kwa Nokeng Lodge zu stop-overn.
Gruß vom Alm
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201305. Sept. 2015 · #19Hallo Ihr Lieben,
mal wieder meinen Planungs-thread hochgekramt. 🙂
Nachdem nun fast alle Camps inzwischen gebucht und bestätigt sind, bin ich gerade an den Buchungen für Hwange. Dabei werde ich aber aus den Infos für das Kapula Camp nicht schlau:
North & South Camp als separate Camps ist soweit klar. Aber ich stoße bei den Preis- und Buchungsangaben für das North Camp nur auf sich wiedersprechende Angaben. Daher meine Fragen:
Kann ich im North Camp auch jeweils ein einzelnes Zelt für 2 Personen buchen oder muss ich da jeweils gleich „half camp“, sprich 250 $ für 2 Zelte buchen?
Soweit im North Camp auch ein einzelnes Zelt buchbar ist, wo kann ich das am besten buchen? Geht das nur über die Kapula homepage und damit über das office in Südafrika (dort heißt es auf der homepage eben genau dieses ominöse „half Camp“) oder besteht auch die Möglichkeit über einen Drittanbieter zu buchen?
LG Mogambo
MogamboThemenstarter566 Beiträge · seit 201305. Sept. 2015 · #20Achja, noch eine Frage:
Ich möchte Hwange (im Idealfall vom Kapula Camp aus) nach unten hinaus über Pandamatenga verlassen und dann weiter bis nach Nata (Nata Lodge) fahren.
Frage wäre hier: ist realistisch an einem Tag oder sind die Straßenverhältnisse im Hwange zu tough als dass man die Ausfahrt locker schafft??
Gibt es derzeit Besonderheiten am Grenzübergang Pandamatenga, welche einen Grenzüberschritt wenig ratsam machen?
LG Mogambo 🙂