Namibia - wir kommen wieder

24 Antworten · 2'291 Aufrufe · gestartet 12. Juni 2015 von Scholi
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #1
Liebe Forum-Mitglieder,
seit längerer Zeit lese ich schon als Gast (fast täglich 🙂 ) im Forum.
Mein Mann und ich werden im Mai 2016 das zweite Mal nach Namibia fliegen.
Seit unserem Besuch 2013 hat uns dieses Land in seinen Bann gezogen.
Wir waren damals mit Freunden unterwegs, haben bei unserer ersten Reise zwar viel gesehen, aber sind auch ziemlich durchgerast.
Deshalb wollen wir dieses Mal den Reiseablauf relativ entspannen. Könnet Ihr bitte mal über die Grobplanung schauen, ob die Reise einigermaßen rund ist und die ausgesuchten Unterkünfte so passen könnten. Aus Zeitmangel habe ich mir die Tour von einem Reiseveranstalter anbieten lassen.
Wir lieben die Ruhe, die Natur und möchten gern Tierbeobachtungen machen.
Gebucht ist aber noch nichts.

02.05.2016 Ankunft Windhoek, Autoübernahme
02.05. - 03.05.2016 Windhoek, River Crossing Lodge
03.05. - 05.05.2016 Sossusvlei, Sossusvlei Lodge
05.05. - 07.05.2016 Swakopmund, Meikes Gästehaus
07.05. - 10.05.2016 Erongo, Omandumba Farm
10.05. - 12.05.2016 Damaraland, Palmwag Lodge
12.05. - 13.05.2016 Grootberg Plateau, Grootberg Lodge
13.05. - 15.05.2016 Etosha N.P. West, Dolomite Camp
15.05. - 16.05.2016 Etosha National Park, Camp Okaukuejo
16.05. - 17.05.2016 Etosha National Park, Camp Namutoni
17.05. - 19.05.2016 Otjiwarongo, Weavers Rock Guest House,
19.05.2016 Abgabe des Mietwagens und Rückflug

Vielen Dank für Eure Hilfe.
6'152 Beiträge · seit 200612. Juni 2015 · #2
hallo Scholi,

herzlich willkommen im Forum. Eine entspannte Tour , nicht zu lange Strecken. Palmwag und
Grootbeerg Lodg ein Katzensprung, fahrt da früh los, dass Ihr auch die Grootberg Lodge geniessen könnt, da nur 1 Übernachtung geplant ist. Was ich persönlich geändert hätte, anstelle Namutoni ausserhalb Onguma, Mushara usw. und da 2 Übernachtungen, bei Omandumba
1 Übernachtung dafür streichen.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
663 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #3
Windhoek - Sossusvlei und Sossusvlei - Swakopmund sind gleich zwei heftige Etappen die Ihr da hintereinander fahrt. MIt welcher Airline kommt Ihr an? Wenn Ihr nicht Abends mit Condor landet würde ich statt nur die 40 Km zur River Crossing Lodge zu fahren noch etwas weiter fahren um die Etappe am zweiten Tag etwas kürzer zu bekommen.

Bin mir außerdem unsicher ob es Sinn macht, im Etosha jeden Tag das Camp zu wechseln.
1'794 Beiträge · seit 201312. Juni 2015 · #4
Hallo Scholi, herzlich willkommen im Forum!!

Wenn ihr bei eurer ersten Reise nicht schon in Swakop wart, würde ich hier 3Nächte empfehlen!

Ich denke auf Omandumba reichen 2Nächte, dafür Etsoha verlängern-wie Hanne schon schrieb-außerhalb Etosha Ost!

Eine weitere Variante wäre die Kalahari mit rein zu nehmen, Kalkrand/Mariental mit Kalahari Red Dune, Bagatelle etc. und von dort dann zu den Dünen weiter!

Vielleicht wäre es auch interessant für uns zu wissen, was ihr bei eurer ersten Tour so gesehen habt!

Viel Spaß beim Planen!

LG NOGRILA
663 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #5
NOGRILA schrieb:Wenn ihr bei eurer ersten Reise nicht schon in Swakop wart, würde ich hier 3Nächte empfehlen!
Das ist sicher Geschmackssache. Ich persönlich finde zwei Nächte Swakop reichen. Hängt aber eben davon ab, was einen persönlich interessiert.
Eine weitere Variante wäre die Kalahari mit rein zu nehmen, Kalkrand/Mariental mit Kalahari Red Dune, Bagatelle etc. und von dort dann zu den Dünen weiter!
Wobei man damit die von den Km her an sich recht entspannte Tour wieder etwas aufbläst. Aber ja, bei Ankunft am Morgen wäre auch eine Fahrt z. B. bis zur Red Dune Lodge (durchgehend auf Asphalt) problemlos möglich.
Themenstarter4 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #6
Vielen Dank für Eure schnellen Antworten. 🙂
Da wir Swakop schon auf unserer ersten Reise besucht haben, reichen uns die zwei Nächte aus.
Unsere erste Tour ging von Windhoek über Kalahari, Fish River Canyon, Sossusvlei, Damaraland, Etosha und zurück.
Wir wollten deshalb den Süden diesmal auslassen. Wir werden mit Air Namibia fliegen, so dass wir früh ankommen. Wollen aber nach dem langen Flug eine Nacht in der Nähe bleiben.
Die wechselnden Etosha-Übernachtungen gucke ich mir noch mal an. Fand das auch nicht so günstig.
Die eine Übernachtung in der Grootberg Lodge fand ich auch etwas wenig, aber da lässt sich ja noch was umplanen.
Ich werde mich am Wochenende damit noch mal befassen.
133 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #7
Guten Morgen Scholi,

willkommen im Forum. Ich schließe mich im wesentlichen den bisher gemachten Ausführungen an.

Eine wichtige Frage aber: Was für ein Auto werdet ihr benutzen, normales Auto oder ein 4x4? Das ist für uns insofern wichtig, als hiervon abhängt welche Routen ihr fahren könnt. Mit einem normalen Auto (2x2) sind von vornherein einige Routen ausgeschlossen, eben weil sie nur mit 4x4 zu befahren sind. Ich rede jetzt nicht von den ausgewiesenen 4x4-Trails, sondern einfach von Gravelpads im üblen Zustand, hier kommt man mit einem 4x4 einfach wesentlich bequemer voran.

Laßt euch vom Vermieter 2 Reserveräder geben, und auch einen Verbandskasten (gehört in NAM nicht zur standardmäßigen Ausrüstung). Nehmt immer genügend Wasser im Auto mit, und plant die Tagesrouten so, daß mindestens eine Tanke auf dem Weg liegt. Sprit ist das wichtigste. Wenn ihr einen Bakkie, also ein 4x4 habt, dann werdet ihr wahrscheinlich 2 Tanks drinhaben, also ca. 160 Liter Gesamtvolumen.

Sofern ihr noch keine Bakkie-Erfahrung habt, empfehle ich euch am Ankunftstag, beim Vermieter auf einer ausführlichen Einweisung zu bestehen (Zuschalten vom Allrad, Differentialsperre etc., ist bei den großen Vermietern am Airport leider nicht Standard, wie ich bei meinen bisherigen Touren von Lodge-Bekanntschaften erfuhr). Und selbstverständlich sollten die Tagesetappen so geplant werden, daß man nicht in der Dunkelheit ankommt (im Mai ist in NAM Winterzeit, da wird's schon vor 17:00 Uhr dunkel).

Bezüglich der Natur-Highlights außerhalb Etosha würde ich euch auf jeden Fall den Brandberg, die Spitzkoppe, Vingerklip, Petrified Forest empfehlen, sofern ihr auf eurer ersten Tour nicht bereits dort wart. Dies könnt ihr an den Erongo- und Damaraland-Tagen mit gezielten Routen eventuell einbauen.

Was mir an eurer Route von vornherein auffällt ist daß ihr vom 12.05. bis 17.05. ziemlich Zickzack fahrt. Am 12.05. verlaßt ihr Palmwag, dann geht's zum Waterberg, um dann wieder nach Nordwesten zum Etosha zu fahren, und von dort wieder zurück nach Otjiwarongo (ca. 40 km west-nordwest vom Waterberg). Möglicherweise wollt ihr das entzerren. Hier wäre mein Vorschlag:

a) die Tour an diesen Tagen umbauen (von Palmwag aus erst Etosha, dann Waterberg, dann Otjiwarongo),

b) zumindest am 13.05. mit Etosha Ost (Namutoni) anzufangen (so würdet ihr euch an den An- und Abfahrtstagen einige Kilometer und Zeit ersparen).

Die Strecke von Windhoek zum Sossusvlei am zweiten Tag erachte ich nicht so als Hammer-Tour wie das hier bereits dargestellt wurde. Gut, ihr solltet halt früh aufstehen, aber dann könnt ihr ganz bequem von Windhoek aus via C26 nach Westen und dann über den Gaub Paß auf die C19 bis Sesriem fahren. Hier würde ich persönlich jedoch von der C26 aus über diverse D-Pads und den Spreetshoogte Paß (absolut gigantisch!) fahren. WENN Zeit bleibt: Apfelkuchen in Solitaire.
Tip im Sossusvlei: die Sossus Dune Lodge hat einen eigenen Anfahrtsweg zum Vlei, da könnt ihr hinfahren wann und solange ihr wollt (ca. 60 km einfach), das Permit ist dort schon im Lodge-Preis enthalten (spart Zeit am Ankunftstag).

Die insgesamt vier Tage in Etosha, West, Mitte und Ost, sind für euch hinsichtlich Tierbeobachtungen natürlich ideal.

Die Tour am Ende von Otjiwarongo nach Windhoek (ausschließlich B1, gute Teerpad) ist bequem am Vormittag machbar. Ich vermute mal, daß ihr mit Air Namibia fliegt. Zu dieser Airline ein Hinweis: mit Einführung der beiden A330 Ende 2013 wurde die Premium Economy Class abgeschafft, jetzt gibt's nur noch die Full Business, und das Upgrade wird nicht mehr zum Pauschalpreis berechnet, sondern man muß die tagesaktuelle Differenz zwischen der gebuchten Klasse und der Business Class bezahlen).

Aber nun genug geschrieben. Ich wünsche euch schonmal eine schöne Vorfreude bei der Planung und natürlich einen schönen Urlaub nächstes Jahr.

Viele Grüße
Thomas
6'152 Beiträge · seit 200612. Juni 2015 · #8
V5-TOM schrieb:Guten Morgen Scholi,

willkommen im Forum. Ich schließe mich im wesentlichen den bisher gemachten Ausführungen an.

Eine wichtige Frage aber: Was für ein Auto werdet ihr benutzen, normales Auto oder ein 4x4? Das ist für uns insofern wichtig, als hiervon abhängt welche Routen ihr fahren könnt. Mit einem normalen Auto (2x2) sind von vornherein einige Routen ausgeschlossen, eben weil sie nur mit 4x4 zu befahren sind. Ich rede jetzt nicht von den ausgewiesenen 4x4-Trails, sondern einfach von Gravelpads im üblen Zustand, hier kommt man mit einem 4x4 einfach wesentlich bequemer voran.

Laßt euch vom Vermieter 2 Reserveräder geben, und auch einen Verbandskasten (gehört in NAM nicht zur standardmäßigen Ausrüstung). Nehmt immer genügend Wasser im Auto mit, und plant die Tagesrouten so, daß mindestens eine Tanke auf dem Weg liegt. Sprit ist das wichtigste. Wenn ihr einen Bakkie, also ein 4x4 habt, dann werdet ihr wahrscheinlich 2 Tanks drinhaben, also ca. 160 Liter Gesamtvolumen.

Sofern ihr noch keine Bakkie-Erfahrung habt, empfehle ich euch am Ankunftstag, beim Vermieter auf einer ausführlichen Einweisung zu bestehen (Zuschalten vom Allrad, Differentialsperre etc., ist bei den großen Vermietern am Airport leider nicht Standard, wie ich bei meinen bisherigen Touren von Lodge-Bekanntschaften erfuhr). Und selbstverständlich sollten die Tagesetappen so geplant werden, daß man nicht in der Dunkelheit ankommt (im Mai ist in NAM Winterzeit, da wird's schon vor 17:00 Uhr dunkel).

Bezüglich der Natur-Highlights außerhalb Etosha würde ich euch auf jeden Fall den Brandberg, die Spitzkoppe, Vingerklip, Petrified Forest empfehlen, sofern ihr auf eurer ersten Tour nicht bereits dort wart. Dies könnt ihr an den Erongo- und Damaraland-Tagen mit gezielten Routen eventuell einbauen.

Was mir an eurer Route von vornherein auffällt ist daß ihr vom 12.05. bis 17.05. ziemlich Zickzack fahrt. Am 12.05. verlaßt ihr Palmwag, dann geht's zum Waterberg, um dann wieder nach Nordwesten zum Etosha zu fahren, und von dort wieder zurück nach Otjiwarongo (ca. 40 km west-nordwest vom Waterberg). Möglicherweise wollt ihr das entzerren. Hier wäre mein Vorschlag:

a) die Tour an diesen Tagen umbauen (von Palmwag aus erst Etosha, dann Waterberg, dann Otjiwarongo),

b) zumindest am 13.05. mit Etosha Ost (Namutoni) anzufangen (so würdet ihr euch an den An- und Abfahrtstagen einige Kilometer und Zeit ersparen).

Die Strecke von Windhoek zum Sossusvlei am zweiten Tag erachte ich nicht so als Hammer-Tour wie das hier bereits dargestellt wurde. Gut, ihr solltet halt früh aufstehen, aber dann könnt ihr ganz bequem von Windhoek aus via C26 nach Westen und dann über den Gaub Paß auf die C19 bis Sesriem fahren. Hier würde ich persönlich jedoch von der C26 aus über diverse D-Pads und den Spreetshoogte Paß (absolut gigantisch!) fahren. WENN Zeit bleibt: Apfelkuchen in Solitaire.
Tip im Sossusvlei: die Sossus Dune Lodge hat einen eigenen Anfahrtsweg zum Vlei, da könnt ihr hinfahren wann und solange ihr wollt (ca. 60 km einfach), das Permit ist dort schon im Lodge-Preis enthalten (spart Zeit am Ankunftstag).

Die insgesamt vier Tage in Etosha, West, Mitte und Ost, sind für euch hinsichtlich Tierbeobachtungen natürlich ideal.

Die Tour am Ende von Otjiwarongo nach Windhoek (ausschließlich B1, gute Teerpad) ist bequem am Vormittag machbar. Ich vermute mal, daß ihr mit Air Namibia fliegt. Zu dieser Airline ein Hinweis: mit Einführung der beiden A330 Ende 2013 wurde die Premium Economy Class abgeschafft, jetzt gibt's nur noch die Full Business, und das Upgrade wird nicht mehr zum Pauschalpreis berechnet, sondern man muß die tagesaktuelle Differenz zwischen der gebuchten Klasse und der Business Class bezahlen).

Aber nun genug geschrieben. Ich wünsche euch schonmal eine schöne Vorfreude bei der Planung und natürlich einen schönen Urlaub nächstes Jahr.

Viele Grüße
Thomas
hallo Thomas,

wie kommst du auf Zick-Zack-Fahren, nach Palmwag - gehts doch zu Grootberg, dann in die
Etosha- von Waterberg steht im Reiseplan nichts drin.
Beste Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
294 Beiträge · seit 200712. Juni 2015 · #9
V5-TOM schrieb:

(...)
Tip im Sossusvlei: die Sossus Dune Lodge hat einen eigenen Anfahrtsweg zum Vlei, da könnt ihr hinfahren wann und solange ihr wollt (ca. 60 km einfach), das Permit ist dort schon im Lodge-Preis enthalten (spart Zeit am Ankunftstag).

(...)

Viele Grüße
Thomas
Guten Morgen,

das ist gleich 2x so nicht richtig.
JEDER Besucher muss ein Permit / Eintritt für den Besuch zahlen. Das wird auch bei der Ausfahrt kontrolliert.

Nein, man darf nicht "wann immer man will", ins Vlei fahren.
Wir hatten extra nachgefragt und und wurde klar zu verstehen gegeben, dass die Besucher von der Sossus Dune Lodge bitte schön zurückfahren müssen, wenn es im Vlei dunkel wird. Also durch aus rund eine Stunde länger, als andere Besucher, aber eben nicht "völlig frei".

(alles Stand Mai 2015)

Das mit dem eigenen Anfahrtsweg stimmt natürlich 🙂

Gruß
Achim
0
Themenstarter4 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #10
Hallo Thomas,

zum Waterberg wollen wir nicht, dass hat Hanne richtig gelesen. 😉

Der Hinweis mit dem Auto ist gut. Ich denke zwar, dass alles ohne 4x4 erfahrbar ist, muss aber auch noch ein bisschen im Forum lesen. Vielen Dank auch für die Tipps zur Einweisung zum Auto.
133 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #11
Hallo Hanne,

richtig, sorry, da ist mir ein Fehler unterlaufen. Du hast natürlich recht. Hab beim Grootberg Plateau intuitiv an den Waterberg gedacht (nicht soviel Zeit heute morgen).

Hiermit bitte ich Scholi dahingehend um Entschuldigung, kein Zickzack, die Route ist super.

Viele Grüße
Thomas
294 Beiträge · seit 200712. Juni 2015 · #12
Hallo Scholi,

einen 4x4 brauchst Du sicher nicht für die geplante Route.

Lediglich die direkte Anfahrt zur Grootberg-Lodge wirst Du nicht fahren können (viel zu steil, da brauchst Du 4x4 + Untersetzung), aber es gibt ja einen kostenfreien Service dafür und die letzten 5 Km ins / zum Sossusvlei gehen auch nicht.
Dafür gibt es einen kostenpflichtigen Service.

Gruß
Achim
0
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2015
133 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #13
Guten Morgen Achim,

mein Stand Sossus Dune Lodge war September 2011. Möglicherweise hat sich da was geändert seitdem.

Damals konnte ich vor erreichen des normalen Permit Office einfach links über den Vorplatz auf die Teerpad abbiegen und am Zaun entlang zur SDL fahren, auch wieder raus. Müssen die Gäste der SDL jetzt auch über das normale Permit Office, oder wurde für die ein eigenes eingerichtet? Da hätte die SDL etwas von ihrem Charme verloren.

Mit der Bemerkung über die Besuchszeiten des Vlei meinte ich natürlich nicht bei Nacht, klar "schließen" die abends um eine bestimmte Uhrzeit (2011 durfte man, wenn ich mich recht erinnere, ab 17:00 Uhr nicht mehr zum Vlei), das schwang mehr im Subtext mit. Sorry wenn ich mich hier nicht klar genug ausgedrückt habe.

Viele Grüße
Thomas
294 Beiträge · seit 200712. Juni 2015 · #14
Hallo Scholi,
noch ein "Verbesserungsvorschlag" 🙂

Ich würde von Palmwag auf direktem Weg in die Etosha fahren und Grootberg ersatzlos streichen. Bis auf den Ausblick fanden wir die Lodge jetzt nicht soooo toll.
Den freien Tag würde ich in Okaukuejo anhängen.
Von Dolomite bis Okaukuejo ist es schon ein ganz schönes Stück zu fahren. Je nach dem kommt ihr dort recht spät an und dann am nächsten Tag gleich weiter??

Gruß
Achim
0
2'844 Beiträge · seit 201112. Juni 2015 · #15
Hallo Scholi,

ein 2x2 Fahrzeug würde ich euch auch nicht empfehlen - das habe ich hier nämlich gelernt: wäre ein Motorrad! 😉
Aber vl. einen SUV, man fährt gelassener über die Pads und sitzt im Etosha besser für die Tierbeobachtung.

Die Möglichkeit, einen Verbandskasten vom Vermieter zu bekommen, habe ich noch nicht erlebt; ich nehme stets meinen eigenen mit, lasse sie dann im Mietwagen.

Die zweimaligen Tages-Wechsel im Etosha würde ich überdenken, das ist viel Unruhe.

Viel Vorfreude
Strelitzie
294 Beiträge · seit 200712. Juni 2015 · #16
Hallo Thomas,

ja, leider ist es so, wie ich es beschrieben habe.
Wir sind auch mit Deinem Wissenstand dort vor 5 Wochen angereist und stellten fest, dass es leider nicht so war, wie es mal war... 🙁

Gruß
Achim
0
6'152 Beiträge · seit 200612. Juni 2015 · #17
hallo Scholi,

hoffe, Du bist jetzt nicht völlig verwirrt, aber es ist halt mal so, jeder von uns hat ein anderes
empfinden - gerade was die Unterkünfte anbelangt. Achim fand Grootberg nicht so toll -
für mich unvergessler Blick.
Ich fand gerade wenn man in seinem Chalet sitz 1640 hoch auf dem u-förmigen Plateau
und schaut über den Canyon des Klip Reviers- einfach atemberaubend diese Weite.
Nun ja wie heute das Essen ist , kann ich nicht beurteilen, das kann ja aber jeden Monat
anderst sein. Das Personal war super freundlich und nett, natürlich auch bemüht, es ist ja
die 1. Lodge ganz im Besitz eines kommunalen Hegegebietes, da funktioniert nicht alles
ganz so perfekt, aber das ist Afrika.
Denke, dass Ihr das Dolomit Camp nicht kennt, da finde ich schon, man sollte dort 1 Ü einplanen, 2 Ü in Okaukuejo und 2 ausserhalb Namutoni, denke, dann ist der Tierbereich
gut abgedeckt was Dir ja wichtig ist,
Wenn Du schon in Swakopmund warst , wollt Ihr dann nochmals hin, denn da könnte man
nach Sossusvlei auch mal was Neues einbauen, z.B. Barchan Dune , oder Kobo Kobo,
oder Etusis Lodge, so würde der ganze Schlenker über die C 14 entfallen und von den genannten Unterkünften, wäre auch das Erongo Gebiet gut zu erreichen.
Ja jetzt musst Du wirklich das Wochenende opfern und alle Tipps und Ratschläge erstmals
sortieren, viel Spass bei der Reiseplanung wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2015
663 Beiträge · seit 201512. Juni 2015 · #18
Was Essen angeht muss man im Mai eh vorsichtig sein mit den Erwartungen. Weniger was die Qualität angeht aber was die Vielfalt angeht. Um die Zeit kann es sein, dass auf einer Lodge von 20 Zimmern nur ein oder zwei besetzt sind. Das für so wenige Gäste dann nicht das gleiche Buffet aufgebaut werden kann wie man es zur Hochsaison macht, dafür sollte man Verständnis mitbringen. Beim Abendessen gibt es dann teils statt Buffet auch ein serviertes Menü.
2'060 Beiträge · seit 201312. Juni 2015 · #19
Hallo,

ich muss Hanne beipflichten, auch für uns war der Ausblick ein unvergessliches Erlebnis. Zur Lodge kann ich nichts beisteuern, wir haben dort nur Lunch-Pause gemacht - leider, beim nächsten Mal würde ich dort mindestens eine Nacht verbringen wollen. An manchen Orten wäre es mir egal, wie das Essen schmeckt! 😉
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
294 Beiträge · seit 200712. Juni 2015 · #20
Hallo Hanne,

ja, den "Blick" hatte ich ja auch gewürdigt 🙂
Ja, auch ist das Personal sehr freundlich und bemüht 🙂 🙂
Jedoch sollte jedem dringend ans Herz gelegt werden, zum Dinner eine Taschenlampe mit zu nehmen. Die Fußwege zu dem Häuschen sind schlichtweg eine (ich bin mal freundlich) Unzumutbarkeit.

Den Gamedrive zu den Elefanten empfand ich als eine sehr durchwachsene Angelegenheit (aber das ist sicher auch tagesformabhängig). Das "Lunchpaket" bestand aus einer Papiertüte mit allerlei "Köstlichkeiten" drin 🤩
Sagen wir mal so: für N$ pP 1.300.- erwarte ich ganz andere Sachen.

Aber jeder sieht das unterschiedlich und unsere Bemessungslatte hängt eben sehr hoch 🙂 Immer gemessen an dem Preis der verlangt wird.

Gruß
Achim
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zuletzt bearbeitet 12. Juni 2015