In der Villa ist schon alles für ein leckeres Frühstück vorbereitet. Nach dem Frühstück setzen wir uns ans Wasserloch und köpfen eine Flasche Sekt und stoßen auf meinen Geburtstag an.
Anschließend ist Relaxen, Buchführung und Tierbeobachtung angesagt.
Wir entdecken rund um die Wasserstelle bunte Heuschrecken, Nilgänse, Rotschnabelfrankoline, Graulärmvögel, Gabelracken, Warzis, Giraffen, Oryx, Rotschnabeltokos, Burchell’s Glanzstare, Kalahariheckensänger, Blesshühner, Waffenkiebitze, Streifenskinke,
sowie bei unserer Außendusche Granatastrilde, Maskenbülbüls und Angola Schmetterlingsfinken. Um 14 Uhr gibt es Kaffee, Geburtstagstorte und mit Hackfleisch oder Gemüse gefüllte Teigtaschen. Gegen 14:30 Uhr begeben wir uns auf die Suche nach den Wildhunden und Gepardin Spirit (unser neues Adoptivkind). Spirit wurde gestern 2 Jahre alt und ich hätte eigentlich gerne zusammen mit ihr meinen Geburtstag gefeiert. Aber da wir nach über 2 Stunden immer noch kein Signal empfangen haben, entscheiden wir uns für Plan B - und das ist Leopard Nkosi, von dem wir ein schwaches Signal haben. Wie schon bei unserem letzten Besuch, führt uns Nkosi so geschickt an der Nase herum, dass wir jedes Mal, wenn das Signal stärker wird, vor einer unpassierbaren Hürde stehen. Hier in diesem Gebiet kommt auch die gelbe Variante vom Rotbauchwürger vor, leider entdecken wir jedoch nur ein paar normale Rotbauchwürger. Mir tut Charles schon richtig leid, er ist sichtlich geknickt, dass er uns weder die Wildhunde, noch Spirit oder Nkosi vor die Linse bringen kann. Wir versuchen ihn zu beruhigen, denn da wir uns nicht nur für Raubtiere interessieren, kommen wir auch so mit der Sichtung von Erdhörnchen, Warzis, Bergzebras,
Steinböckchen und Maricoschnäpper voll auf unsere Kosten. Wir erzählen ihm, dass wir schon einmal nur schwache Signale von den gesuchten Tieren erhielten und dann plötzlich unser alter Kumpel TJ (Leopard) vor uns stand, dessen Signal nicht funktionierte. Als wir um die nächste Ecke biegen, ist das Gelächter groß!
Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 4226. Juni 2015
17. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung) Vor uns liegt, sehr dekorativ auf einem Termitenhügel, Leopardin Isaskia (schön auf Damara).
Die Leopardin ist ca. 7 Jahre alt und lässt sich nur selten blicken. Mit diesem schönen Abschluss machen wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Platz für unseren Sundowner.
Als wir gegen 18:30 Uhr wieder in der Villa sind, werden wir schon von 2 Stachelschweinen erwartet.
Kurze Zeit später kommt auch noch Tristan mit Blumen und Sekt vorbei. Wir setzen uns ans Lagerfeuer und unterhalten uns was es alles Neues gibt. Tristan berichtet vom neuen Plains Camp und lädt uns für morgen zum Frühstück dorthin ein. Außerdem besprechen wir mit ihm, dass wir morgen auch unseren Adoptiv-Leoparden Mick besuchen. Zum Abendessen bekommen wir Gemüsekörbchen, Oryxfilet mit Reis, Karotten, Brokkoli und Pilzsoße, sowie zum Nachtisch Pfirsich Panna Cotta. Dazu gibt es Sekt, „Painted Wolf“ Cabernet Sauvignon und Sauvignon Blanc und zum Abschluss Amarula.
LG Konni
Teil 4327. Juni 2015
18. April 2015 Okonjima Villa Zum Sonnenaufgang bin nicht nur ich schon auf den Beinen,
auch die Paviane sind schon wach und steigen von ihren Schlafbäumen.
Rund ums Wasserloch entdecke ich Red Hartebeester, Oryx, Zebras, Impalas, Waffenkiebitze, Nilgänse, Burchell’s Glanzstare, Gabelracken und 4 Löffler. Nach Kaffee und Muffins starten wir heute erst um 7 Uhr zu unserer AfriCat-Tour. Wir verzichten auf die obligatorische Führung durch die Räumlichkeiten der Stiftung und fahren gleich zu unserem alten Freund Wahu. Wahu sieht für sein Alter (17 Jahre) noch super aus.
Wie schon beim letzten Mal leisten ihm beim Frühstück ein paar Schlankmangusten Gesellschaft. Sie klauen ihm sogar einen ganzen Fleischbrocken und verstecken ihn in einer Baumhöhle. Das lässt sich Wahu aber nicht bieten und holt sich das Fleisch zurück.
Außer Wahu und den Mangusten entdecken wir noch Wasserschildkröten, Kapturteltauben,
Senegaltauben und verschiedene Astrilde.
Nachdem Wahu das letzte Stück Fleisch verspeist hat, geht er zum Wasser. Bevor er jedoch trinkt, knödelt er erst mal hinein.
Wir haben genug gesehen und verabschieden uns von unserem „Old Boy“. Auf dem Weg zum Gehege von Lewa entdecken wir ein paar Marabus
und einen Geparden, der sich sehr fotogen auf einem Termitenhügel präsentiert.
Um wen es sich hier handelt, kann uns Charles nicht sagen, da in dem großen Areal mehrere Geparden leben.
Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 4428. Juni 2015
18. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung) So wie sein Gesicht aussieht, scheint es jedoch ein kleiner Raufbold zu sein.
Leopardin Lewa (wunderschöne auf Suaheli) kam 2008 durch „Not-Kaiserschnitt" auf die Welt, nachdem ihre Mutter von Trophäenjäger auf einer Farm bei Kamanjab erschossen wurde. Sie wurde mit der Flasche aufgezogen und kann, wie auch Wahu, nicht in die Freiheit entlassen werden.
Lewa teilt sich ihr neues Gehege mit mehreren Astrilde und ein paar Schnurrbärtchen.
Nachdem wir auch ihr beim Frühstück zugeschaut haben, fahren wir zum Gehege von unserem Adoptiv-Leopard Mick. Hier treffen wir uns mit Jenny von AfriCat, die eine kleine Überraschung für Silke parat hat.
Silke wird mit einer großen Grillzange bewaffnet und darf Mick füttern. Mick ist sehr wohl erzogen und warten geduldig, bis Silke ihm die Fleischbrocken durchs Gitter reicht. Im Moment wird er noch für die Fütterung in ein kleines Gehege gelockt, soll aber demnächst auch so ein schönes Esszimmer wie Wahu und Lewa erhalten. Da sich unsere gestrige, erfolglose Suche nach unserem anderen Patenkind Spirit rumgesprochen hat, dürfen wir Spirits Mum Dizzy besuchen. Sie sitzt mit ihren drei, ca. 10 Monate alten, Jungen in „Alcatraz hinter Gittern" (5 ha großes Gehege), damit die Jungen so groß werden können, dass sie "draußen" eine Überlebenschance haben. Von bisher insgesamt 6 Geparden-Jungen hat nur Spirit überlebt. Dizzy und ihre Jungen werden voraussichtlich in ca. 2 Wochen in die Freiheit entlassen. Jenny hat auch für sie ein Frühstück dabei und wir gehen zusammen ins Gehege.
Leider verziehen sich die Tiere mit ihrer Ration ins hohe Gras. Wir beobachten sie noch etwas und machen uns dann auf den Weg zum neuen Plains Camp.
Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 4529. Juni 2015
18. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung) Das Plains Camp entstand aus den alten Gebäuden der Rinderfarm. 1993 wurden die Rinder verkauft und das Farmhaus der Familie Hanssen in eine Lodge umgebaut. 2014 wurde das ehemalige Main Camp erweitert und die alte Scheune zum Hauptbereich des Plains Camp mit Lounge-Area, Restaurant und Souvenirshop umgebaut.
In der modernen Lapa findet man liebevolle Details aus der Farmgeschichte. Selbst Teufelsbach ist hier vertreten – die 3 Nguni-Schädel an der Wand stammen von Teufelsbach. Wir schauen uns zuerst alles an und treffen uns dann mit Tristan zum Frühstück. Donna kommt auch vorbei und wir unterhalten uns ein wenig. Zu guter Letzt bekommen wir von den Beiden auch noch ein Geschenk überreicht. Wir sind ganz geplättet – es ist eine schöne „Cheetah Africa Schale“ mit passendem Löffel von Designerin Diana Carmichael. Gegen 11:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg zur Villa. Auf dem Weg dorthin entdecken wir Rotschnabelfrankoline, Paviane, Warzis, Kronenkiebitze, Rotschulterglanzstare, Königswitwen, Waffenkiebitze, Swainson-Frankoline, Steinböckchen, Singhabicht, Maricoschnäpper, Kaptäubchen, Perlhühner, Weißrückengeier, Spitzschwanzwitwe, Schlammschildkröte in einer Pfütze, Schabrackenschakale, sowie Berg- und Steppenzebras. Wieder in der Villa ist erst einmal eine Dusche angesagt. Danach relaxen wir ein wenig, überspielen Fotos, kümmern uns um den Blog und die Buchführung und beobachten unsere tierischen Gäste. Neben den üblichen Verdächtigen entdecken wir auch eine braune Gottesanbeterin.
Um 14 Uhr gibt es Kaffee, Bananenkuchen, sowie mit Gemüse oder Schinken gefüllte Quiche. So gestärkt starten wir 30 Minuten später zu unser 2ten Suche nach Spirit. Charles hat der Ehrgeiz gepackt - er will uns heute auf jeden Fall Spirit präsentieren und hat dafür sogar extra den Gyrocopter zur “Luftunterstützung“ angefordert.
Das war allerdings ganz umsonst, denn wir erhalten schon kurz nach unserer Abfahrt ein deutliches Signal von Spirit. Sie hält sich ganz in der Nähe der Villa auf und schon nach kurzer Fahrt steigen wir aus dem Auto aus und machen uns zu Fuß auf den Weg zu ihr. Aus dem kleinen Kätzchen, das wir bei unserem letzten Besuch (Oktober 2013) zusammen mit ihrer Mutter Dizzy gesehen haben,
ist eine hübsche, selbstbewusste Gepardin geworden.
Sie liegt ganz relaxt da und wir können sehr nahe an sie heran. Wir beobachten sie eine Zeit lang und gehen dann zum Auto zurück. Als wir ein Signal von Ricky erhalten, steigen wir erneut aus und nehmen die Verfolgung der Wildhunde auf. Diese machen jedoch keine Anstalten mal kurz anzuhalten und laufen immer weiter in unwegsames Gelände. Wir erhaschen einen kurzen Blick, doch bis wir ein Foto machen können, sind sie schon wieder verschwunden. Nach gut 40 Minuten geben wir die Verfolgung auf, nachdem Charles das deutliche Signal von Pooh empfangen hat. Wir folgen dem Signal und entdecken Hyäne Pooh kurze Zeit später beim Mittagsschlaf unter einem dichten Busch.
Der alte Herr (Jahrgang 1999) hebt nur mal kurz den Kopf und döst einfach weiter. Plötzlich steht Pooh auf – allerdings nicht um sich fotogen hinzusetzen, sondern nur, um sich zwei Schritte weiter wieder hinzulegen. Nach so viel Ignoranz verlassen wir den alten Griesgram und gehen zum Auto zurück, um uns ein schönes Plätzchen für unseren Sundowner zu suchen.
Nach unserem Sundowner mit Gin Tonic an einem Damm fahren wir zufrieden zur Villa zurück. Außer den gesuchten Tieren haben wir heute Nachmittag noch Gabelracken, Erdhörnchen, Rotschnabelfrankoline, Warzis, Kronenkiebitze, Priritschnäpper, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Trauerdrongos, Rotbauchwürger, Steinböckchen, Rotschnabeltokos, Maricoschnäpper, Königswitwen,
Kaptäubchen, Swainson-Frankoline, Wiedehopf Graulärmvögel, Kudus, Heuschrecken, Rotschulter-Glanzstare und Giraffen entdeckt. Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder in der Villa. Wir setzen uns ans Lagerfeuer und beobachten Oryx und Stachelschwein.
Zum Abendessen gibt es gefüllte Hähnchenrolle mit Avocadocreme, Kudu-Medaillons mit rote Beete, grünen Bohnen und Kartoffelbrei und zum Nachtisch Tiramisu. Emilie hat sich wieder selbst übertroffen, das Essen sieht nicht nur toll aus es ist auch super lecker!
LG und einen schönen Abend Konni
Teil 4630. Juni 2015
19. April 2015 Okonjima - Etosha N.P. - Mushara Lodge Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6 Uhr zu unserem letzten Leoparden-Tracking. Wir verfolgen das Signal von Madiba. Er ist mit über 70 kg zwar der größte Leopard in Okonjima, aber leider auch sehr scheu. Wir erhaschen nur einen kurzen Blick von ihm, dann verschwindet er im dichten Gebüsch. So machen wir uns auf die Suche nach Nkosi und finden ihn diesmal auch. Er liegt im hohen Gras und als er unser Auto sieht, humpelt er davon. Er scheint ernsthaft verletzt zu sein und so wollen wir ihn auch gar nicht stören und nähern uns ihm nicht. Charles gibt Nkosis Verletzung gleich über Funk weiter. Wie wir später erfahren, hatte er einen Kampf mit Madiba und sich dabei die Verletzung an der Vorderpfote zugezogen. Man hat ihn ein paar Tage beobachtet, bis er wieder richtig laufen konnte. Das nächste Signal, das wir empfangen stammt von Shanti, aber auch sie ist im dichten Gebüsch und lässt sich nicht sehen. Auf einen Besuch bei Electra verzichten wir, sie ist bei ihren Jungen und da wollen wir sie nicht stören. So machen wir uns langsam auf den Rückweg zur Villa. Als wir an Alcatraz vorbeikommen, hat wenigsten ein Junges von Dizzy Mitleid mit uns und präsentiert sich sehr fotogen auf einem Baum, während Dizzy im Gras sitz.
Auf unserer letzten Tour in Okonjima sehen wir außerdem noch Bergzebras,
und Kudus. Nach einem guten Frühstück und einem Gruppenfoto packen wir unsere Sachen ins Auto und fahren bei 24°C Richtung Ausgang.
Gegen 10:15 Uhr sind wir wieder auf der B1 und fahren nach Otjiwarongo. Nachdem wir schnell noch bei Spar Getränke und Knabbereien für Etosha eingekauft haben, geht es via Otavi nach Tsumeb. Nach einem Tankstopp fahren wir weiter auf der B1 und später auf der C38 Richtung Etosha. Wir liegen gut in der Zeit und so entschließen wir uns gleich noch für eine Pirschfahrt im Etosha Park. Gegen 14:20 Uhr erreichen wir bei mittlerweile 32°C mit dem Von Lindequist Gate den Eingang zum Park.
Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 4701. Juli 2015
Fazit Okonjima Auch unser 7ter Aufenthalt (1x Main Camp, 2x Bush Camp, 2x Bush Suite, 2x The Villa) zählte wieder zu den Highlights der Reise! Wir können Okonjima uneingeschränkt empfehlen. Service und Essen waren bei jedem Aufenthalt super. Obwohl der Aufenthalt in der Bush Suite & The Villa recht teuer ist – haben wir keinen Cent davon bereut! Da Suite und Villa jeweils nur an eine Gruppe vermietet werden, genießt man hier nicht nur einen ungestörten Aufenthalt, sondern hat auch noch seinen eigenen Guide mit dem man die Pirschfahrten unternimmt. Bei den Pirschfahrten geht man voll auf die Wünsche der Gäste ein, letztendlich bestimmen aber die Tiere ob sie fotografiert werden wollen oder nicht. 😉
LG Konni
Teil 4802. Juli 2015
19. April 2015 Etosha N.P. - Mushara Lodge Vom Von Lindequist Gate fahren wir direkt nach Klein Namutoni,
wo wir Giraffen,
einen Elefantenbullen, Kaplöffelenten, viele Waffenkiebitze,
Graukopfrostgänse, Rotschnabelenten,
einen Doppelband-Rennvogel, Marabus, Nilgänse, Dreiband-Regenpfeifer, Stelzenläufer, Bruchwasserläufer und Weißrückengeier beobachten.
Bei der Weiterfahrt nach Namutoni sehen wir Springböcke, Kudus, Impalas, Perlhühner und Trauerdrongos.
Rund um Namutoni blühen Schwarzdornsilberbüsche und Munduleabüsche.
Nach einer kurzen Pause in Namutoni setzen wir unsere Pirschfahrt, bei bewölktem Himmel und 36°C, mit Gnus, Zebras, Impalas, Grautokos und einem Sekretär fort. Der Ausläufer der Fisher Pan ist noch mit Wasser gefüllt und ist so ein richtiges Vogelparadies. Wir beobachten Säbelschnäbler, viele Flamingos,
Stelzenläufer, Bruchwasserläufer,
Graukopfmöwen, Enten und Co. Bei Klein Okevi
blühen gelbe Morgensterne, an Tieren entdecken wir allerdings nur Nilgänse, Waffenkiebitze und Trauerdrongos.
Rund um Groot Okevi
ist zwar auch alles schön grün, aber Tiere sind hier Fehlanzeige. In Tsumcor
beobachten wir neben Waffenkiebitze auch einen Löwen.
Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 4903. Juli 2015
19. April 2015 Etosha N.P. - Mushara Lodge
Nachdem der Löwe Wasser getrunken hat, geht er zu einem Busch, und legt sich dort in den Schatten.
Als er uns dann auch noch was vorgebrüllt hat, fahren wir weiter. Auf der Fahrt, via Pans Edge, nach Namutoni sehen wir Gabelracken,
Schopffrankoline,
Elefanten im Gebüsch, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos, Kudus, Singhabichte (adult & juvenil),
Zebras, Giraffen, div. Wasservögel und Wasserschildkröten. An Namutoni vorbei geht es weiter nach Chudob. Dabei sehen wir Riesentrappen, Gnus, Impalas, Waffenkiebitze, Kronenkiebitze, Schlankmangusten, Zebras, viele Springböcke, Giraffen, Perlhühner und Elands. In Chudob sind Schakale, Waffenkiebitze, Nilgänse, Enten, Elands,
Perlhühner, Zebras, Impalas, ein Spitzmaulnashorn,
eine große Pantherschildkröte „Chudi“,
Kronenkiebitze, Giraffen und Springböcke versammelt. Auf dem Rückweg machen wir noch einen kurzen Stopp in Koinachas und beobachten im Gegenlicht Riesentrappen, Teichhühner, Enten, Zwergtaucher, Perlhühner, Nilgänse. Bei der Weiterfahrt zum Ausgang sehen wir außer den gleichen Tieren wie bei der Hinfahrt auch noch in der Ferne ein zweites Spitzmaulnashorn. Um 17:30 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und fahren weiter auf der C38 zur Mushara Lodge, wo wir mit einem kühlen Getränk begrüßt werden. Auf dem Weg zu unserem Chalet (Nr. 10) entdecken wir Grauducker, Steinböckchen und Dik-Diks.
Um 19 Uhr werden wir mit Trommelschlägen zum Abendessen gerufen. In der Boma ist alles für ein leckeres Braai vorbereitet Zur Auswahl stehen verschiedene Salate, Linsensuppe, Oryxsteak, Kudu-Ossobuco, Burewurst, diverse Beilagen und, zum Nachtisch, Apfeltörtchen mit Vanillesoße und Zitronencreme.
LG und ein schönes Wochenende Konni
Teil 5004. Juli 2015
20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni Auf unserer Terrasse entdecke ich eine braune Gottesanbeterin, Stabschrecken und Ameisenjungfern.
Nach dem Frühstück fahren wir gegen 7 Uhr zum Von Lindequist Tor und starten von hier zu einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Stelzenläufer, Bruchwasserläufer, Impalas, Graulärmvögel,
Rotschnabelfrankoline, Perlhühner, Trauerdrongos und Gabelracken. In Klein Namutoni sind Waffenkiebitze, Enten und Nilgänse versammelt und Zebras sind auf dem Weg dorthin. Die Wasserstelle liegt um diese Zeit im Gegenlicht und eignet sich nicht zum Fotografieren. Weiter geht es mit Dik-Diks,
Impalas, Gabelracken, grauen Termitenhügel, Riesentrappen, Mahaliweber, vielen Springböcken, Gelbschnabeltokos, Gnus, Schakale, Singhabicht und, als erstes Highlight des Tages, einem Gepard auf freier Fläche unter einem Baum.
Bei den Makalanipalmen beobachten wir zwei Gabelracken bei der Balz.
sehen wir Stelzenläufer, Waffenkiebitze, Seidenreiher und Gnus. An der Pfanne entlang geht es weiter mit teils großen, weißen, weiten Fläche und dann wieder mit Schwarzdornsilberbüschen bestandenen Flächen. Wir sehen Ameisenschmätzer, Kronenkiebitze und Gabelracken. In Aroe gibt es außer Enten und Waffenkiebitzen nichts zu sehen. Weiterfahrt mit Trauerdrongos, Schwarzdornsilberbüschen, graue Termitenhügel, Warzis, weiße Fläche (Fisher Pan), viele Strauße, Gnus, Gabelracken, einem Elefant mit nur einem Stoßzahn,
Trauerdrongos und Zebras.
Fortsetzung folgt
LG Konni
Teil 5106. Juli 2015
20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung)
Wo die Pfanne noch Wasser hat, entdecken wir Flamingos, Stelzenläufer, Kaplöffelenten, Rotschnabelenten, Graukopfmöwen, Säbelschnäbler und Pelikane.
Auf dem Weg nach Tsumcor sehen wir Lannerfalken und 4 Löwenmännchen im Gebüsch. Zum Glück hat sich die eine Katze im rechten Moment gestreckt, sonst hätten wir sie vermutlich nicht entdeckt. Leider sind die Löwen nicht so kooperativ und haben keine Lust auf ein Fotoshooting.
Auf der Fahrt via Tsumcor und Pans Edge nach Namutoni beobachten wir Waffenkiebitze, einen Sichelbaumhopf, Gabelracken, Königswitwen, Flamingos & Co. am Wasser, Riesentrappen, Trauerdrongos und Giraffen. Gegen 10:30 Uhr machen wir bei 28°C eine kurze Pause in Namutoni. Weiter geht es mit Rotschulterglanzstaren, Zebras und Oryx. In Koinachas
entdecken wir Kammblesshühner, Teichhühner,
Spitzschwanzparadieswitwen
und Königswitwen. Auf dem Weg nach Chudob sehen wir Zebras, Gnus, Springböcke und Impalas.
Rund ums Wasserloch Chudob sind Impalas,
Springböcke, Zebras (eins mit Wunde),
Warzis,
Giraffen, Gnus,
Kudus, Oryx, Kronenkiebitze, Skinke und Bronzeflecktauben versammelt.
Fortsetzung folgt
LG Konni
Teil 5207. Juli 2015
20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung) Ein Dreibandregenpfeifer hat sein Nest in unmittelbarer Nähe der Wasserstelle. Wir beobachten ihn eine ganze Weile wie er ganz mutig auf seinem Nest sitzen bleibt, auch wenn große Tiere nahe an ihm vorbei zum Wasser gehen. Ab und zu verlässt er kurz das Nest und gibt einen Blick auf das Gelege frei. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass so ein kleiner Vogel zwei so Rieseneier legt.
Bei der Weiterfahrt, bei mittlerweile 31°C, entdecken wir Riesentrappen, Giraffen, Gnus, viele Springböcke und Impalas. In Kalkheuwel sehen wir zuerst nur Waffenkiebitze, Raubadler und Trauerdrongos.
Dann kommen noch Zebras, 2 Elefanten, 11 Giraffen, Kudus und
eine Höhlenweihe.
Einer der Elefanten verscheucht einen Raubadler vom Baum.
Das Wasserloch sieht zu früheren Besuchen ganz anders aus. An der Stelle wo wir 2013 die 2 Löwen und Impalas gesehen hatten, ist gar kein Wasser mehr. Weiter geht es mit Giraffen, Zebras, Red Hartebeester, Riesentrappen, Gnus, Trauerdrongos und Gabelracken. In Ngobib entdecken wir eine Giraffe unterm Ahnenbaum,
Maskenbülbüls und Königswitwen.
Fortsetzung folgt!
LG und einen schönen Abend
Konni
Teil 5309. Juli 2015
20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung) Bei Rückfahrt sehen wir eine Elefantenherde im Gebüsch, Kudus, Zebras,
Oryx, Steinböckchen
und Gnus. In Chudob beobachten wir eine trächtige Hyäne beim Baden,
den Dreibandregenpfeifer auf seinem Nest,
Zwergtaucher, Waffenkiebitze und Skinke.
Als die Hyäne geht, kommen Zebras, Perlhühner und Giraffen zum Wasser.
Bei der Weiterfahrt sehen wir Springböcke und Impalas. In Koinachas bedeckt, neben der Schilfinsel, auch noch ein Algenteppich das Wasser. Neben ein paar Vögeln zeigt sich nur ein Springbock. Nach einer kurzen Pause in Namutoni geht die Fahrt weiter mit Zebras, Riesentrappen und Springböcke. In Tsumcor sind 7 Elefanten aller Altersstufen,
Raubadler, Königswitwen, Kapturteltauben, Waffenkiebitze, Rotschnabeltokos, mehrere Elsterwürger und Grautokos versammelt. Nachdem wir den Elis eine Zeit lang zugeschaut haben, fahren wir weiter. Die Löwen von heute Vormittag sind nicht mehr an ihrem Platz, dafür laufen Elefanten vor und hinter uns über die Pad.
Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 5410. Juli 2015
20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni (Fortsetzung) In Chudob
beobachten wir Giraffen, Perlhühner, Kronenkiebitze, Kapturteltauben, Skinke, Kudus,
Zebras,
Warzis,
unseren Dreibandregenpfeifer auf seinem Nest, Stelzenläufer, Zwergtaucher,
eine weitere hochträchtige Hyäne,
Springböcke, Sabotalerchen, Waffenkiebitze, und Impalas.
Auf dem Weg nach Klein Namutoni entdecken wir Riesentrappe, viele Impalas, Gnus, ein Spitzmaulnashorn, Giraffen und, an der Wasserstelle selbst,
Kuhreiher, Stelzenläufer, Enten und Marabus.
Als wir Klein Namutoni verlassen, kommt uns ein Spitzmaulnashorn entgegen und läuft dicht am Auto vorbei.
Eine Hyäne überquert vor uns die Pad.
Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir am Von Lindequist Tor und verlassen für heute den Park.
Das Thermometer zeigt immer noch 30°C. Auf dem Weg nach Mushara sehen wir Steinböckchen und Warzis. Bei unserem Chalet entdecken wir Dik-Diks. Nach einer erfrischenden Dusche genehmigen wir uns einen verspäteten Sundowner Gin Tonic. Um 19 Uhr rufen die Trommeln zum Abendessen. Es gibt Bruscetta, Toast mit Humus, Impala-Kebab mit Rote Beete, Karotten, Kartoffeln und Feigensoße, sowie zum Nachtisch Karamell-Flan.
LG Konni
Teil 5511. Juli 2015
21. April 2015 Mushara Lodge - Okaukuejo Nach dem Frühstück verlassen wir die Mushara Lodge und sind gegen 7:30 Uhr am Von Lindequist Tor. Die Fahrt zu unserer nächsten Unterkunft im Rastlager Okaukuejo verbinden wir mit einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Klein Namutoni entdecken wir Impalas, Giraffen, Perlhühner und, am Wasserloch selbst, neben den üblichen Wasservögeln auch viele Graulärmvögel.
Weiter geht es mit Rotschnabelfrankoline, Waffenkiebitze, Impalas, Dik-Diks, Gnus, Springböcke, Gabelracken,
Trauerdrongos und Riesentrappen. In Koinachas
beobachten wir Teichhühner, Blesshühner,
Zwergtaucher, Zebras, Impalas, Kapturteltauben und Zebramangusten. In Chudob entdecken wir unseren Dreibandregenpfeifer, Oryx, Warzis, eine Giraffe, Waffenkiebitze, Perlhühner, Zwergtaucher, Rotschnabelenten, Kapturteltauben, Impalas, Rotscheitellerchen und viele Kronenkiebitze.
Gegen 9:15 Uhr machen wir, bei mittlerweile 27°C, einen kurzen Tankstopp in Namutoni. Weiter geht die Fahrt mit Riesentrappen, Gabelracken, Zebras, Impalas, Trauerdrongos, Gnus, Springböcke und Schwalbenschwanzbienenfresser. Bei Kalkheuwel beobachten wir zwei Kudubullen (einer davon mit einer Wunde am Vorderbein),
Waffenkiebitze, Warzis, Impalas, Kaptäubchen, Spitzschwanzparadieswitwen und Oryx. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Impalas, Singhabichte, Sabotalerchen,
Gnus, Schwalbenschwanzbienenfresser, Red Hartebeester, Gabelracken, Trauerdrongos, Oryx und Gackeltrappen.
Fortsetzung folgt!
LG und ein schönes Wochenende Konni
Teil 5612. Juli 2015
21. April 2015 Mushara Lodge – Okaukuejo (Fortsetzung) Nach einem kurzen „tierlosen“ Zwischenstopp in Okerfontein geht die Fahrt weiter mit Trauerdrongos, Gabelracken, Red Hartebeester, Giraffen, Kronenkiebitzen, Gnus, Gackeltrappen und schönen Ausblicken auf die Pfanne.
Rund um Batia wachsen Binsengräser, aber Tiere sind hier Fehlanzeige. Bei der Weiterfahrt durch z.T. recht trostlose Landschaft sehen wir Gnus, Springböcke, Strauße, Red Hartebeester, Steinböckchen, einen Gaukler,
Trauerdrongos, Gabelracken und Rotkopfamadinen.
Beim schönen Wasserloch Nuamses
lässt sich, außer ein paar Waffenkiebitzen, kein Tier blicken. Auf dem Weg nach Goas entdecken wir einen etwas bräunlich gefärbten Sekretär,
Wiedehopfe, Impalas und Trauerdrongos, sowie an den beiden Wasserlöchern selbst,
Giraffen, Rotschnabelenten, Nilgänse und Waffenkiebitze. Bei der Weiterfahrt via Noniams (nix los) nach Halali sehen wir Erdhörnchen,
eine große Elefantenherde (ca. 20 Tiere) etwas versteckt im Gebüsch und einen Elefant auf der Pad.
Nach einer kurzen Pause im Rastlager Halali fahren wir gegen 13:30 Uhr bei 33°C weiter und entdecken dabei Trauerdrongos, Red Hartebeester,
Schwalbenschwanzbienenfresser, Riesentrappen, Zebras und Springböcke.
Fortsetzung folgt LG Konni
Teil 5714. Juli 2015
21. April 2015 Mushara Lodge – Okaukuejo (Fortsetzung) In Rietfontein
beobachten wir Gnus, Kudus, Oryx, Sekretär, Nilgänse, Warzis, Kuhreiher, Rotschnabelenten, Red Hartebeester, Springböcke, Waffenkiebitze und Zebras. Bei der Weiterfahrt nach Salvadora sehen wir Giraffen, Gnus, Strauße und Springböcke, sowie am Wasserloch Nilgänse, Waffenkiebitze und Rotschnabelenten.
Auf dem Weg nach Charitsaub entdecken wir Springböcke, Zebras, Strauße, zwei Paradieskraniche,
Steppenfalken
und mehrere Riesentrappen. Während am Wasserloch nur Nilgänse und Sporngänse sind, zeigen sich uns auf der Weiterfahrt Riesentrappen, Strauße, Gnus und Oryx. Nach ein paar Waffenkiebitzen in Sueda, sehen wir unterwegs Kapkrähen, Springböcke, Zebras und Giraffen. Auch in Homob zeigen sich außer Waffenkiebitzen,
Stelzenläufern und Nilgänsen keine Tiere. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn das Thermometer zeigt mittlerweile 37°C. Auf dem Weg nach Nebrownii entdecken wir Springböcke,
Gackeltrappen, Zebras und Strauße, sowie an der Wasserstelle selbst,
Zebras, Schildraben, Waffenkiebitze, Schabrackenschakale und Nilgänse. Bei der Weiterfahrt sehen wir Springböcke, Giraffen, Kampfadler, Riesentrappen, Strauße,
Gnus und Kronenkiebitze. Bei den zwei Bäumen, die auf dem Weg nach Okondeka Spalier stehen, halten wir Ausschau nach den Steppenfalken. Doch diese sind scheinbar ausgeflogen und so fahren wir weiter, in der Hoffnung, dass uns wenigstens die Löwen von Okondeka nicht im Stich lassen. In Okondeka angekommen entdecken wir zuerst nur Schildraben und ein paar Schakale – selbst weitere Autos sind nicht da.
Mit schwindender Hoffnung, scannen wir noch einmal mit dem Fernglas die Umgebung ab und werden fündig! Im Gras liegen tatsächlich zwei Löwen.
Wir hätten die beiden bestimmt übersehen, wenn der eine nicht im richtigen Moment sein Hinterbein ausgestreckt hätte. Sobald das Bein wieder unten ist, kann man die Stelle nur erahnen. Auf dem Rückweg nach Okaukuejo entdecken wir Zebras, Gnus, Springböcke, Strauße, Riesentrappen, Gackeltrappen, Kronenkiebitze und eine Fuchsmanguste. Gegen 17:15 Uhr haben wir das Rastlager Okaukuejo erreicht und checken ein. Wir schaffen es gerade noch rechtzeitig bevor die Sonne untergeht unser Premier Waterhole Chalet (34) zu beziehen und alles nötige für den Sundowner auf den Balkon zu bringen.
Fortsetzung folgt LG Konni
Teil 5815. Juli 2015
21. April 2015 Rastlager Okaukuejo Mit Gin Tonic genießen wir einen tollen Sonnenuntergang
und entdecken im letzten Licht Giraffen, Zebras und 2 Spitzmaulnashörner. Anschließend gehen wir noch schnell unter die Dusche und machen uns dann auf den Weg zum Restaurant. Am Grill ist heute Kudusteak im Angebot und das ist wirklich lecker. Selbst unsere Bedienung ist auf Zack und wir bekommen ohne längere Wartezeit unser frisch gezapftes Bier, bzw. kühlen Weißwein. Nach dem Essen holen wir unsere Kameras und setzen uns ans Wasserloch.
Nach und nach kommen 8 Nashörner mit 2 Jungtieren ans Wasser. Außerdem sind noch ein paar Schakale, die Schleiereule und ein paar Fledermäuse da. Gegen 21:30 Uhr kehrt am Wasserloch Ruhe ein. Wir nutzen die Zeit und gehen zu unserem Chalet. Vom Balkon und sogar vom Bett aus haben wir die Wasserstelle im Blick. Es tut sich aber nicht viel und so gehen wir schon bald ins Bett.
LG Konni
Teil 5916. Juli 2015
22. April 2015 Rund um Okaukuejo
Auch heute heißt es wieder früh aufstehen! Nach dem Frühstück starten wir um 6:30 Uhr, bei gerade mal 17°C, zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Okondeka sehen wir Springböcke, Zebras, Strauße, Oryx, Gnus und Riesentrappen. Bei Okondeka sind viele Gnus, Zebras, Schildraben und Schakale versammelt. Die zwei Löwen von gestern sind jedoch verschwunden, oder haben sich zumindest sehr gut versteckt. Bei der Weiterfahrt via Adamax Natco und Leeubron (alle ohne Wasser und Tiere), beobachten wir Springböcke, Zebras, Gnus, Siedelweber,
Streifenskinke,
Riesentrappen,
Singhabichte (adult & juvenil),
Steppenfalken, Trauerdrongos, Kapkrähen, einen Elefant, Gackeltrappen und Erdhörnchen. Bei einem kurzen Zwischenstopp in Okaukuejo entdecken wir am Wasser Springböcke, Zebras, Gnus, Zwergtaucher und Waffenkiebitze. Um 9:30 Uhr geht es, bei mittlerweile 25°C, weiter nach Nebrownii. Außer Oryx, Springböcke und einem Gnu gibt es hier nur ein paar Waffenkiebitze, Nilgänse und Enten. Bei Gemsbokvlakte sehen wir nicht nur Oryx, Springböcke, Kapkrähen, Waffenkiebitze, Sabotalerchen und Kapturteltauben, sondern werden auch Zeugen einer Oryx-Paarung.
Weiter geht es mit Zebras, Oryx und Trauerdrongos. Olifantsbad macht seinem Namen alle Ehre!
Neben 19 Elefanten entdecken wir hier noch Kudus, Springböcke, Zebras, Waffenkiebitze Schakale und eine Giraffe. Ab und zu fliegen ein paar Spitzschwanzparadieswitwen über das Wasser. Auf sehr schlechter Pad geht es durch einen herbstlichen Mopanewald weiter nach Aus. Auch hier findet gerade ein Elefantentreffen (15 Tiere) statt.
Außerdem sehen wir hier noch Kudus, Impalas, Waffenkiebitze, Nilgänse und Enten. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Gabelracken, Singhabichte, einen Temminck-Rennvogel, Zebras, Springböcke, Oryx, Riesentrappen, Trauerdrongos und Impalas. Nach einem Zwischenstopp in Ombika mit Zebras, sehen wir auf der Rückfahrt nach Okaukuejo Giraffen, Zebras, Kaptriele, Springböcke und Oryx. Bei einem Kaffee beobachten wir an der Wasserstelle Gnus, Kudus, Oryx, Impalas, Springböcke, Waffenkiebitze und einen Elefantenbullen.
Kein Wunder, dass die Zebras zum Teil mitten im Wasser stehen, denn das Thermometer zeigt 35°C.
Fortsetzung folgt!
LG Konni
Teil 6017. Juli 2015
22. April 2015 Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Gegen 14 Uhr setzen wir unsere Pirschfahrt fort. In Nebrownii sehen wir Schakale,
zwei Paradieskraniche, Springböcke, Riesentrappen,
Gnus, Schildraben, Waffenkiebitze, Nilgänse und Kapenten. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Springböcke, Riesentrappen, Schakale, Strauße, Kronenkiebitze, Zebras, Erdhörnchen und Erdschmätzer. Bei Okondeka
sind Giraffen, Gnus, Springböcke, Schildraben, Strauße, Zebras, Schakale und ein junger Gaukler versammelt. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir viele Giraffen,
Zebras,
Gnus, Springböcke, Singhabichte und Schakale, sowie an der Wasserstelle selbst, Schakale, Riesentrappen und Schildraben. Gegen 17 Uhr machen wir uns bei immer noch 33°C auf den Rückweg nach Okaukuejo. Nach einer erfrischenden Dusche machen wir es uns auf unserem Balkon gemütlich und genießen den Sonnenuntergang mit Sekt und Gin Tonic.
Am Wasserloch ist nichts los und so gehen wir zum Abendessen. Im Restaurant herrscht Chaos, Leute irren herum und suchen ihren Tisch und keiner fühlt sich für sie verantwortlich. Wir finden zwar unseren Tisch, dafür lässt sich der Kellner aber mit den Getränken Zeit. Wir sind schon fast mit dem Essen (Lammkotelett und Rindersteak) fertig, bis endlich unser Bier und Wein kommen. Als wir nach dem Essen wieder zum Wasserloch gehen, ist ein Spitzmaulnashorn da. Nachdem das Nashorn weg ist, kommt ein Löwe.
Er stillt seinen Durst und beginnt laut zu brüllen. Durch das Roaring kommen immer mehr Leute mit ihren Fotos angerannt, in der Hoffnung was Spannendes zu erleben. Doch der Löwe macht ihnen ein Strich durch die Rechnung und zieht sich zurück. Sein Brüllen hört man noch eine ganze Zeit lang, entfernt sich aber immer weiter. Nachdem sich fast eine Stunde lang nichts mehr im „Open Air-Kino“ getan hat, gehen wir zu unserem Chalet. Vom Balkon, bzw. unserem Zimmer aus habe ich immer einen Blick aufs Wasserloch, aber da spielt sich heute nichts mehr ab. In der Nacht wird das Löwengebrüll wieder lauter, aber am Wasser lässt sich keine Katze blicken.