JambotessyThemenstarter2'610 Beiträge · seit 200705. Mai 2015 · #1Hallo ihr Lieben,
den 2015 Namibia-Botswana-Urlaub haben wir noch vor uns, aber für 2016 od. evtl. Anfang 2017 bin ich schon in der Planung 😉
Wir möchten einfach einmal länger als Camper unterwegs sein und (fast) nichts vorbuchen. Eine grobe Planung brauche ich aber trotzdem und so bin ich auf folgende Route gekommen:
Tage
1. Ankunft Windhoek
2. Fahrt Gobabis/Zelda
3. Ghanzi/Thakadu
4. - 5. Fahrt zum Khama Rhino San.
6. - 7. Khama Rhino San.
8. - 22. Nordl. Südafrika: Krüger N.P. (7 Tg.), Marakele N.P., Mapungubwe N.P.= insges.7 Tg.
23. - 25. Fahrt nach Kasane
26. – 31. Ihaha, Senyati, Vic. Falls (organisiert)
32. - 35. Caprivi bis Roys Camp
36. - 39. Fahrt nach Epupa
40. – 41. Epupa
42. - 44. Fahrt nach Etoscha
45. – 48. Etosha
49. - 52. Windhoek + Abflug
Ich überlege noch, ob wir Nord-Namibia evtl. auslassen und dafür den KTP einbauen sollten am Anfang. Aber so viel ich auch über den KTP lese, mir ist es einfach nicht schlüssig, welche Camps man als Camper buchen sollte. Einfach hinfahren und schauen, wird da wohl nicht möglich sein! (?). Und wie könnte man evtl. die Camps mit der Botswana-Seite verbinden - also rein Mata-Mata und raus wo ?
Wir waren noch nie im Krüger, die Berichte hier haben uns aber davon überzeugt, dass der Norden des Krüger wohl auch sehr schön sein wird.
Welche Zeit wäre für unsere Reise empfehlenswerter ab Mitte März oder besser ab Mitte September. Es geht uns hier vor allem um den KTP und KNP alles andere kennen wir zu beiden Zeiten.
Schon einmal ganz lieben Dank, wenn jemand von euch mir ein paar gute Tipps geben kann.
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Mabe1'068 Beiträge · seit 201306. Mai 2015 · #2Hallo jambotessy,
auch wenn ihr rund 50 Tage unterwegs seid, wäre nicht evtl eine Einwegmiete Windhoek- Joburg oder überhaupt eine Runde ab/bis Joburg komfortabler?
In Namibia habt ihr neben Etosha und Caprivi eigentlich keine Ziele und wollt mehr nach Botswana und Südafrika...
Krüger, Chobe und dann noch Etosha...?
Wie wäre es denn ab/bis Joburg mit evtl noch Caprivi und KTP?
Dort würde ich auf jeden Fall Mabua empfehlen. Polentswa fand ich auch sehr schön.
Mal etwas Infrastruktur in den Restcamps ist auch nicht schlecht, aber die Camps auf der Botswanaseite sind einfach speziell und sehr naturnah
52 Tage ist echt ein Luxusproblem 😄
Gruß
Mabe
JambotessyThemenstarter2'610 Beiträge · seit 200706. Mai 2015 · #3Hallo Mabe,
zuerst einmal vielen Dank für deine Antwort!
Start Windhoek ist ein Muss, da sitzt der "Vermieter des Vertrauens" und auch unsere dort deponierte Box mit allem Zeugs, das wir nicht unbedingt jedes Mal hin und her schleppen.
Die Route ist auch nichts Festes, also Caprivi könnte z.B. 1 Woche werden, dafür der Norden gar nicht, es ist einfach nur etwas Ungefähres, da wissen wir ja, was uns erwartet. Deshalb wollen wir falls wir das so machen KTP + Krüger (+Nord SA) zum Anfang, da neu und nicht so berechenbar für uns. Es könnten auch 50 oder 55 Tage werden, das spielt nicht so ein Rolle, da wir dann nicht mehr auf 6 Wochen Jahresurlaub angewiesen sind 😄 .
Der KTP - da komme ich so überhaupt weiter 🙁 - würde gerne solche Camps wie im CKGR buchen, Mata Mata rein und in Botswana raus . Bleiben so 4-5 (?) Nächte. Ich benötige keine Restaurants, Shops usw. - da bevorzugen wir Natur und Einsamkeit.
Jambotessy
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Mabe1'068 Beiträge · seit 201306. Mai 2015 · #4Ich war ja noch nicht im CKGR, aber denke Mabua oder Kaa ist das, was du suchst.
Polentswa ist besser erreichbar, da relativ nah am Hauptweg (Nossobtal), aber trotzdem schön einsam, abgeschieden und naturnah.
Insgesamt würde ich Mabua eindeutig den Vorzug vor Kaa geben. Ist evtl abhängig davon wo du anschliessend hin willst und zu welcher Jahreszeit du fährst. Kaa im Februar/ März (heiss, trocken) war tote Hose, aber schön einsam. Nach dem ersten Regen im April muss sich das geändert haben. Vielleicht hilft´s auch, wenn der DNWP mal die Leitung zum Wasserloch repariert... 🙂
Vielleicht geht´s so: Wenn du in Mata Mata rein fährst, kommst du gut und entspannt bis Nossob. Ist zwar ein größeres Restcamp, aber trotzdem hinreichend großzügig vom Platzangebot, mit Hide und ein guter Ausgangspunkt für die Querung nach Mabua. Dort dann Bosobogolo, Leshaloago und / oder Mapayahutlawa. Von dort dann nach Osten raus und weiter in BOT
Gruß
Mabe
JambotessyThemenstarter2'610 Beiträge · seit 200706. Mai 2015 · #5Hallo Mabe,
nochmals ganz vielen Dank! Du hast mir schon gut geholfen! Ich schau mir das mal auf der Karte an und werde - wenn es so weit ist - da wohl die Camps im KTP vorbuchen müssen 😉 .
Im Krüger (Nord) und den Rest werde ich es wohl einfach darauf ankommen lassen. Da kommt es sich auch auf einen Tag nicht an.
Noch einmal die Frage an die Krüger Spezialisten: Reisezeit für Krüger Nord besser ab Mitte/Ende März oder besser ab Mitte Sept/Okt.
Grüße
Jambotessy
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tribal71150 Beiträge · seit 201506. Mai 2015 · #6Hallo Jambotessy,
ich würde den September/Oktober vorziehen bevor die Regenzeit richtig beginnt.
Bin bestimmt noch kein Krüger Spezialist (war erst 3 mal dort) 😉 und zwar in den Monaten Oktober/November und Dezember.
2014 sind wir im November den Krüger von Süd nach Nord gefahren. Im Norden haben wir in den Camps Shingwedzi und Punda Maria übernachtet. Shingwedzi hat meiner Meinung nach den schönsten Pool aller Camps und Punda Maria ist wegen seiner geringen Größe schön überschaubar. Die Safarizelte dort sind einfach super aber ihr seit ja mit dem Camper unterwegs.
Landschaftlich gesehen hat es uns im Norden sehr gut und wir hatten auch gute Tiersichtungen.
Nach unserem Ende im Krüger sind wir hoch im Norden beim Pafuri Gate raus gefahren und über Musina (dort kann man Vorräte gut aufstocken) zum Mapungubwe für 3 Tage und dann zum Marakele für nochmal 3 Tage. Die Fahrt zwischen Mapungubwe und Marakele war Aufgrung schlechter Strassenverhältnisse allerdings keine angenehme Fahrt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung,
tribal71
JambotessyThemenstarter2'610 Beiträge · seit 200706. Mai 2015 · #7Hallo tribal71,
auch dir vielen Dank für deine Antwort!
Jambotessy
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jaffles1'312 Beiträge · seit 200606. Mai 2015 · #8Hallo Jambotessy,
bevor ihr in die Mabua vom KTP fahrt, würde ich auf alle Fälle im Nossob Tal Roiiputs und Polentswa buchen.
Roiiputs hat 6 Campsites und Polentswa nur 3. Sind alle schön und gleich aufgemacht wie die Camps im CKGR mit den A Frame Schattendächer.
Die Reisezeit im Krüger würde ich unbedingt erst ab Oktober/November planen. Im April war es bei uns immer recht buschig und nicht besonders von den Sichtungen. Im November kommen die Impala Lämmer zu Welt und die ersten Zugvögel erreichen den Park. Uns hat es zu dieser Zeit sehr gut gefallen. Landschaftlich ist der Krüger ein Traum. Und ab November bis Mitte Dezember ist dort sehr wenig los (nach den Ferien der Europäer und vor den Ferien der Südafrikaner).
Falls du noch Fragen hast, melde dich.
LG
Claudia
JambotessyThemenstarter2'610 Beiträge · seit 200706. Mai 2015 · #9Hallo Claudia,
lieben Dank für deine Antwort! Okt,/Nov. wäre nicht schlecht (da könnten auch unsere Haus- und Katzensitter), aber ob das dann wieder die ideale Zeit für den KTP wäre? Wer die Wahl hat, hat die Qual! Gut, dass ich mir immer schon lange Zeit vorher Gedanken mache, was als nächstes ansteht. Na ja, wenn es gar nicht zusammenpasst, muss ich den KTP eben auf die nächste Reise verschieben. Würde ich zwar ungern machen, dann in unserem Alter weiß man nie, ob es noch mit der Gesundheit klappt um nach Afrika zu reisen. Die Zipperleins werden leider nicht weniger.
Wenn ich noch Tipps für den Feinschliff benötige, dann melde ich mich aber auf jeden Fall noch bei dir.
Bis dahin Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
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