Reisebericht

Löwen oder Pfeffer ?

von BriZA · begonnen 07. Apr. 2015 · 25 Teile

Teil 2124. Apr. 2015
01.03.2015

Wie immer stehen wir zeitig auf für eine Rundfahrt. Am meisten beeindruckt die Gegend

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und es gibt viele Warzenschweine.

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Sonst dreht sich der ein oder andere nur mal kurz um. 😎

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Die Mittagszeit verbringen wir im Camp.
Am Zelt

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und am Pool, in dem auch eine Wasserschildkröte wohnt. 🤩

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Weitere Anwesende im Camp.

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Später fahren wir noch mal los die Rhinos suchen.

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Teil 2225. Apr. 2015
02.03.2015

Wir fahren einen letzten Kringel durch den Park haben aber leider keine nennenswerten Sichtungen mehr. In einem großen See gibt es Hippos, man kann ihre Rücken erahnen. Ein paar Enten stehen am Ufer und überlegen noch, ob sie schwimmen gehen sollen.

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Heute wollen wir nach Swasiland zum Hlane Park. Unterwegs sehen wir noch ein paar Wegelagerer.

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In Mkhuse stehen die Leute zum Einkaufen an

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und auf dem Markt wartet man auf Kunden.

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Zur Grenze hin kommt man durch Nationalparkgebiet, Vorläufer zum länderübergreifenden Megapark.

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Die Grenzformalitäten sind recht schnell erledigt, wir bezahlen 50 Rand Straßengebühren und weiter geht's durch grünes Swasiland. Riesige Flächen sind mit Zuckerrohr bewachsen, man kommt auch an einigen Destillen vorbei. Einheimischen Schnaps gibt es aber nicht zu kaufen, hier wird wohl nur Zucker verarbeitet.

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...Zuckerrohr (hinter dem Baum!)

In Matata finden wir einen Supermarkt. Hier versorgen wir uns, soweit vorhanden mit frischem Obst und Fleisch. Die Auslagen sind eher dürftig und erinnern ein wenig an frühere DDR-Läden - in den Regalen ist entweder nur die erste Reihe ausgefüllt, oder ein ganzes Regal ist bestückt mit derselben Ware. Egal, wir sind ja flexibel und finden schon was.
In der Ferne sehen wir dicke Wolken, aus denen es schüttet.

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Bei unserer Ankunft im Park ist es jedoch trocken, trotzdem lässt man uns heute wegen Matsch nicht selber rum fahren. Die Safariwagen könnte man aber buchen! Wir sind traurig und ein wenig sauer und beschließen, wenn wir morgen nicht selbst fahren dürfen, reisen wir trotz zweiter gebuchter (und bezahlter) Nacht vorzeitig ab. Wir trinken grade einen Aperitif, als an dem Wasserloch Nashörner auftauchen. Schnell die Kamera gegriffen und bis an den Zaun geeilt. Fünf Nashörner kommen hier zum Saufen und um sich auszuruhen. Ich bin total begeistert. Auch sind wir scheinbar die einzigen, die dieses Schauspiel beobachten. Eine Stunde fotografiere und filme ich wie verrückt, als gäbe es kein Morgen. Sorry, aber da müsst Ihr jetzt durch.

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Teil 2326. Apr. 2015
03.03.2015

Das Bett war prima, aber die Strasse hört man recht laut - und das Löwengebrüll klingt recht nah. Da das Gebrüll auch am Morgen immer wieder zu hören ist, fragen wir uns, ob das vielleicht vom Band kommt - für die Touris! 😗 Das Wetter ist super und wir dürfen, wenn auch nur auf bestimmten Wegen in den Park. Das Gelände ist nicht ausgeschildert und auch ziemlich klein. Wie wir später erfahren, gibt es drei eingezäunte Gebiete, eins, wo wir auch gefahren sind, mit Rhinos, eines für Antilopen (Futter) und eines für Löwen und Elefanten. Wir erkunden also die nahe gelegene Sektion und sehen viele Baumgerippe. Dafür verantwortlich sollen die vielen Elefanten gewesen sein, die es hier mal gab. Außer Impalas und wenigen Kudus entdecken wir auf einer Schlammlichtung vier Rhinos. Später kommen noch zwei dazu und wir verbringen hier viel Zeit.

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Da unser Wasservorrat sich dem Ende neigt, beschließen wir, in den nächsten Ort zu fahren.
Dieser sieht sehr sauber aus, hat einen großen Parkplatz und ein kleines Einkaufszentrum.

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... Garküche im Einkaufszentrum

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...an der Strasse wartet man auf Kunden.

Später schau ich mich etwas im Camp um, während mein Mann das Auto wäscht.

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...Aussicht von der Restaurantterasse

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...unser Chalet

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Es gibt eine Lapa mit bequemen Sesseln und Blick auf den See. Auf der Sandfläche vor der Lapa sind immer wieder Spechte, bis ich bemerke, dass dort ein Ameisennest ist, an dem die Vögel sich mit Eiweiß versorgen.

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Viele andere Vögel tummeln sich in den Büschen und Bäumen, leider kann ich nur die wenigsten auf den Chip bannen.

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Da wir noch Löwen sehen möchten, buchten wir doch eine Sundownerfahrt. Mit uns steigt noch eine Reisegruppe auf die zwei bereitstehenden Safariwagen. Die Gruppe ist bunt gemischt aus Deutschen, Holländern, Australiern und Kanadiern, überwiegend weiblich. Sie übernachten in Zelten und sind lustig drauf. Da sie vorher im Krüger waren und dort keine Löwen gesehen hatten, gibt es über das Ziel der Fahrt keine Diskussion.
Nach dem Passieren von zwei Toren befinden wir uns auf Löwengelände. Tatsächlich wird eines von zwei Rudeln nach kurzer Zeit gefunden. Zwei Weibchen, ein Männchen und ein Halbwüchsiger liegen neben dem Weg im Gras. Sorry, schon wieder viele Bilder.

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... ich wasch mich mal.

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...warte, ich helfe Dir

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...danke, wie lieb von Dir

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...ich kontrollier noch mal

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...alles bestens

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...ich bin noch soooo müde

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...und sooo lieb

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...und durstig sind sie alle

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Dann war da noch die Gabelracke

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und der Eli

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und hier ein Rätsel, was gibt es zu sehen?

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...noch ein kleines bisschen näher - war ja nicht so schwer. 😎

Den Sundowner nehmen wir mit Blick auf einen schönen See ein.

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Den Abend verbringen wir dann zufrieden am Lagerfeuer. Wir sind froh, die zweite Nacht hier geblieben zu sein.

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Unsere Nachtkamera nimmt ein paar Impalas auf.

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Teil 2428. Apr. 2015
04.03.2015

Auf dem Weg zur Grenze verfahren wir uns wieder. Immer wieder gibt es Schilder mit Hinweis auf die Grenze, aber als man abbiegen sollte, ist weit und breit kein Hinweis zu entdecken 😈 . Also fahren wir erstmal an der Ausfahrt vorbei. Nach 5 km drehen wir und machen einen Versuch mit dem Abzweig. Sieht so gar nicht richtig aus hier, doch plötzlich stehen wir vor dem übersichtlichen Grenzübergang.
Wir füllen einen Zettel aus, bekommen einen Stempel in den Pass, fahren auf die Südafrikaseite, bekommen wieder einen Stempel, das war's.
Immer geradeaus bis kurz hinter Komatipoort und dann links ab zum Marloth Park. Die Strecke zieht sich. Dann kommt eine Schranke und wir werden durch gewunken. Jetzt noch 10 km bis zu den Manzini Chalets. Endlich! Wow, das gefällt uns aber hier.

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Es ist 10:30 h und wir entladen nur unser Auto, bevor wir direkt zurück zum Crocodile Bridge Gate des Krüger Parks fahren. Seit unserer letzten Reise hierher hat sich einiges verändert. Die Anmeldung hat ein neues Gebäude und an der Schranke wird das Auto kontrolliert. Da wir vergessen haben unsere zwei Sixerpacks Bier hinter dem Sitz auszuräumen, müssen wir zurück zur Anmeldung, wo unser flüssiges Brot zwischengelagert wird. "No alcohol allowed" Was macht man eigentlich, wenn man an einem anderen Gate wieder raus möchte und "voll" bestückt ist, so quasi als Transit???? 😵
Vier Stunden verbringen wir im Park. In Lower Sabie machen wir Pause.

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...recht viel Wasser in den Flüssen

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Irgendwo hier sollten Löwen sein, wir entdecken aber nur die Geier, die hier vielleicht auf etwas fressbares aus warten.

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Dieser schöne Kampfadler hält Ausschau nach Abendessen.

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Noch mehr Elis...

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und unter der Crocodile Bridge noch ein kleiner Waran.

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Wir sammeln unser Bier ein und fahren zurück zum Marloth Park.
Die Geschäfte machen gleich zu, wir wollen ja auch nur mal sehen, was es hier so gibt.

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An der Tankstelle lungern ein paar Zebras...

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und ein paar Blechtiere um.

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Im Chalet erwartet uns diese Walzenspinne.

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Nach dem Foto wird sie hinaus komplimentiert. Schließlich haben wir nur für 2 Personen bezahlt!
Teil 2528. Apr. 2015
05.03.2015

Um halb sechs stehen wir auf und nach dem Frühstück fahren wir direkt los in den Park. Direkt am Anfang sehen wir zwei Rhinos, dann lange nix mehr. Dann endlich geht mal wieder was.

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Diese jungen Wasserböcke schauen sehr konzentriert in dieselbe Richtung. Trotz aller Bemühungen können wir aber keine Räuber entdecken. Vielleicht ist es ja eine Übung. 🤪

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...Ist hier alles sauber?

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...kleine Schmuserei mit dem Nachwuchs.

Gegen Mittag erreichen wir die Renosterkoppies. Nachdem wir den ganzen Vormittag nur sehr selten mal ein Auto gesehen haben, sind wir schockiert, was jetzt hier los ist. Außer den Selbstfahrern kommt ein Safariwagen nach dem anderen angerauscht. An dem Nashorn am Wasserloch kann es nicht liegen, das interessiert niemanden. Wir machen den Lemming und folgen der Masse. Alle stieren weit oben in die Felsen. Dann erkennen auch wir die Flecken - ein Leopard, lang hingestreckt im Felsspalt.

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...etwas rausgezoomt

Nach 10 Minuten lösen wir uns aus dem Knäuel und sehen nach dem Nashorn. Das hat sich jedoch beleidigt in die Büsche verzogen. Etwas weiter läuft gerade ein Chamäleon über den Weg.

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...und schon ist es fast nicht mehr auszumachen.

Auch die Hornbills können wir unter den Sichtungen abhaken, leider sind sie viel zu weit entfernt und durch die flimmernde Hitze schlecht zu fotografieren.

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Wasserquerungen sind immer interessant.

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Im Skukuza machen wir Mittag und kehren im "Cattle Baron" ein. Wir haben einen Platz mit toller Aussicht auf den Fluss und die alte Eisenbrücke, auf der laufen Personen herum - wird die wieder für Züge fahrbar gemacht? Wo sich sonst am anderen Ufer oft Elefanten aufhalten, ist heute gähnende Leere. Wahrscheinlich zu heiß. Wir genießen ein wirklich tolles Essen - Line Fish für meinen Mann und für mich ein perfekt zubereitetes Filet-Steak. Echt zu empfehlen. 🤩
Um 14:00 h geht die Pirsch weiter. Die H1-2 entlang haben wir leider nur sehr eingeschränkten Blick auf den Fluss. Nur ab und zu erhascht man einen (schlechten) Blick durch die Bäume auf Elefanten und Geier am Wasser. Hm, falsche Seite gewählt?! 😠
Ein paar schöne Giraffen kreuzen unseren Weg...

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...und wir das Wasser

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Auf der H4-1 toben ein paar Äffchen im Gebüsch.

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...allerliebst

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...auch dem ist richtig warm.

Die Zeit sitzt uns im Nacken und wir dürfen nicht mehr allzu viel trödeln. Trotzdem verlassen wir für 3 km die Teerstraße und nehmen die S79. Plötzlich, wir sind schon fast vorbei, sehe ich auf der rechten Seite einen Leoparden sitzen, der mir direkt in die Augen schaut. Diesen kurzen Augenblick werde ich wohl nie mehr vergessen. 😘 Mein Mann ist ganz verdutzt, bis er endlich auf meinen hektischen Ruf "Lepard, da, zurück" reagiert, stoppt und zurück fährt. Das war für den Leo zu viel und er kehrt uns den Rücken, um sich ein paar Meter tiefer im Busch hin zu legen. Ich versuche trotzdem Fotos zu machen.

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...und dann ist er weg.

Puh, war das aufregend - und wieder das Leopardenerlebnis am letzten Tag. Beim letzten Krüger-Aufenthalt waren wir, von Nord nach Süd, sechs Tage im Park und erst am letzten Tag haben wir bei Berg-en-Dal diesen Leopard gesehen.

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Wir glauben, dass es ein Weibchen war und sie hatte eine lange Narbe hinten am Bein. Vielleicht kennt sie ja jemand?
Wir sind vielleicht einen Kilometer weiter gefahren, als ca 300m vor uns wieder ein Leopard die Straße kreuzt. Aber diesmal können wir nur noch den Abgang dokumentieren.

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Was ist denn hier los? Vermutlich haben die die heißeste Zeit hier im Schatten verbracht und jetzt treibt sie der Durst zum Wasser. Wie auch immer, unser Tag ist gerettet und wir sind sehr zufrieden mit unseren Sichtungen in diesem Urlaub.
Noch ein paar Elis am Wasser,

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und dann noch dieser...

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...habt Ihr den Graukopfliest links im Bild gesehen. Er hat gewartet, bis der Eli die Heuschrecken aus dem Gras geschüttelt hat, um sie dann abzuschnappen. Tolle Symbiose.
Auch der Toco sagt noch tschüss.

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