MAmaiseptemberThemenstarter5 Beiträge · seit 201525. März 2015 · #1Hallo,
ich bin neu hier und diesen Nov./Dez. das erstmal auf Namibiareise. ich habe auch schon einige Stunden damit verbracht hier zu stöbern. Deshalb bitte ich jetzt schon um Entschuldigung falls meine Fragen doch schon alle beantwortet wurden und ich die Antworten nur nicht gefunden habe. 🙄
Bisher steht nur der Flug (15.11.-5.12.15). Wir haben uns dazu entschieden die Tour mit dem Dachzelt zu machen - einen entsprechenden Wagen habe ich vorraussichtlich bei Africar im Auge.
Einen Routenvorschlag hatte ich mir von Bwana schicken lassen - zu diesem Zeitpunkt war ich aber noch wesentlich uninformierter und ging auch von einem früheren Termin aus.
Nun weiß ich nicht, ob die Route noch so optimal ist wegen der Regenzeit und auch den Ferien dort.
Dazu kommt, dass wir nun gerne doch versuchen würden etwas mehr Süden mitzunehmen(Lüderitz/Kolmannskoppe, Fish River Canyon wollen wir auslassen) und trotzdem nicht in Streß zu geraten...
Deshalb meine Frage - wie würdet ihr die Tour unter den Gesichtspunkten, streßfrei und viel Landschaft und Tiere erleben einordnen bzw. hättet ihr Änderungsvorschläge? Wie wichtig ist zu dieser Jahreszeit, dass alle Unterkünfte gebucht sind?
(leider habe ich auf meine Mail an bwana diesbzgl noch keine Antwort erhalten)
Vielen Dank schonmal an alle, die mir helfen wollen 🙂
MAmaiseptemberThemenstarter5 Beiträge · seit 201525. März 2015 · #2vielleicht sollte ich auch die Route hinschreiben.... 😗
1T.windhoek
2-3.T. Naukluft
4T.Solitaire
5T.Namib
6-7T. Swakopmund
8.T Usakos
9.T Erongo
10-11T.Twyfelfontein
12T. Kamanjab
13-16T Etosha
17-18T Waterberg
19T Windhoek
wir überlegen evtl die Route andersherum zu fahren.
boris1'816 Beiträge · seit 200825. März 2015 · #3Hallo Maiseptember (netter Nickname 😄 )
für mich enthält die Route zu viele Einzelübernachtungen.
Ich würde so fahren:
1 N. Windhoek
2 N. Kalahari
2 N. Sossousvlei
3 N. Swakopmund
2 N. Erongo
2 N. Damaraland
5 N. Etosha (wechselnde Camps)
2 N. Frans Indongo/ Düsternbrook/Immanuel Wilderness o.ä.
Da ich noch nie um diese Zeit dort war, kann ich zum Drehen der Route nix sagen, würde es aber tendenziell nicht machen, da die Südafrikaner wohl am 1. Dezemberwochenende in Swakop einfallen sollen.?
Gruß Boris
Armin2'346 Beiträge · seit 200625. März 2015 · #4Hallo "maiseptember",
herzlich willkommen im "aktiven" Forum.
Wenn ihr euch vorstellen könnt, die Route im Prinzip so zu lassen, also auf den Süden zu verzichten, dann würde ich
- Solitaire (was wollt ihr da für 1 Nacht?) der Station Namib/Sesriem
- Usakos (was wollt ihr da für 1 Nacht?) dem Erongo
- Kamanjab (was wollt ihr da für 1 Nacht?) Etosha
zuschlagen.
Auf den Süden würde ich an eurer Stelle verzichten. Auch würde ich die Route nicht umkehren und mir Etosha als Highlight bis (fast) zum Schluss aufheben.
Viel Spaß
Armin
MAmaiseptemberThemenstarter5 Beiträge · seit 201526. März 2015 · #5vielen dank für eure antworten!
wir wollten nicht zu viele km am tag fahren - schätze deshalb ist die ein oder andere einzelübernachtung in die route eingebaut worden.
welche tageskm würdet ihr denn empfehlen?
auf der einen seite würde ich eben gern einen entspannten urlaub verbringen, auf der anderen seite den süden(die d707 soll ja so schön sein) ganz rauszulassen will mir auch nicht so gefallen 😐
blöde entscheidungen! 😵
kann mir jemnad noch etwas dazusagen, wie wir in der planungszeit stehen? nachdem ganzen lesen hier hatte ich erstmal das gefühl, dass ich mit einem halben jahr vorlaufzeit schon viel zu spät dran bin. 😊
danke!
Burschi4'140 Beiträge · seit 200926. März 2015 · #6Hallo,
kann mir gut vorstellen, dass du nach den beiden Antworten ein wenig frustriert bist.
Aber leider haben die beiden Recht. Der Vorschlag von Boris zur Route ist durchaus empfehlenswert und die Einwände von Armin stimmen auch, dennn die dort genannten Übernachtungen sind zweifelsohne an Orten, die wenig interessant sind.
Was die D707 betrifft, so ist es zwar eine schöne Strecke, aber nur Durchfahren macht auch da wenig Sinn. Da sollte dann z.B. auch schon eine Übernachtung z.B. auf Namtib oder Koiimasis drin sein.
Allgemein unterschätzt man halt beim ersten Mal die Strecken, die zu fahren sind. Auf Gravelroads ist 80 km/h vorgeschrieben (zu Recht!) und meist schafft man mit Fotostopps höchstens einen Schnitt von 60 km/h. Also, wenn man so 280 km am Tag fährt, dann reicht das. Man kann aber auch mal 350 km fahren, wenn an der Strecke nichts Interessantes liegt. Mehr als 4-5 Stunden sollte man aber am Tag nicht fahren. Dann wird es nämlich stressig.
Mein Vorschlag: Halte dich an die Route von Boris.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
MAmaiseptemberThemenstarter5 Beiträge · seit 201526. März 2015 · #7ja, wahrscheinlich wird es dann wohl darauf rauslaufen. wie gesagt, ich möchte ja nicht durchhetzen. muß ich jetzt nur noch irgendwie meinem freund beibringen, er hätte gerne lüderitz bzw. kolmannskoppe gesehen. wer weiß, evtl schaffen wir es ja nochmal nach namibia und machen eine südtour 😉
wie steht ihr denn dazu die route umzukehren. ich möchte im etosha natürlich möglichst viele tiere sehen - und wenn die regenzeit dann schon weiterfortgeschritten ist, dies sich evtl etwas erschwert? auch befürchte ich, dass es evtl zu überlaufen ist,wegen der ferien - wobei ich allerdings glaube, dass diese erst an dem wochenende beginnen, wenn wir wieder abfliegen. weiß das zufällig jemand?
Burschi4'140 Beiträge · seit 200926. März 2015 · #8Hallo,
wenn es hauptsächlich um Tiere geht, dann spricht nichts dagegen,die Tour auch umgekehrt zu machen. Ich habe das auch schon öfter gemacht, weil ich dann, nach schönen Tiersichtungen etwas entspannter weiter fahren konnte.
Was die Regenzeit betrifft, so würde ich mir keine Sorgen machen. Es ist die "Kleine Regenzeit" und du musst nur vereinzelt - wenn überhaupt - mit lokalen Gewittern rechnen. Vorhersagen kann das aber niemand. In Namibia hätte man natürlich gerne mehr Regen! 🙂
Ich gehe mal davon aus, dass es dir in Namibia gefällt, dann kommst du sicher wieder und machst die Südroute mit Lüderitz, Fishriver, KTP, D707 usw.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
MAmaiseptemberThemenstarter5 Beiträge · seit 201526. März 2015 · #9hallo burschi,
vielen dank, dass du mir so nett anwortest! es hilft echt ungemein etwas von dem wissen der anderen abzubekommen! 😁
ich würde noch gerne deine einschätzung wissen , ob ich bzgl der routenplanung und den damit verbundenen buchungen unter zeitdruck stehe?
oder kann man es sogar zu dieser reisezeit wagen 1-2 übernachtungen offen zu lassen und trotzdem noch was schönes finden? (dass etosha vorgebucht werden sollte nehme ich mal an)
ich meine, der urlaub wird ja kein schnäppchen, da soll dann schon alles so gut es geht passen 😉
nochmals danke für antworten!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200626. März 2015 · #10Hallo "maiseptember,
Nun weiß ich nicht, ob die Route noch so optimal ist wegen der Regenzeit und auch den Ferien dort.
die Schulferien sind dann nicht; beginnen in Namibia am 4.12., in Südafrika am 9.12.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!