Also die Planungen für das Kraftwerke sind nun in der letzten Phase. Dazu gibt es heute einen längeren Artikel im Namibian. Demnach soll das Projekt realisiert werden, auch wenn einzelne Menschen zwangsumgesiedelt werden müssen.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
... Bisher haben sich aus gutem Grund keine Investoren finden lassen, diesen „weißen Elefanten“ zu finanzieren. Dabei spielt die Verletzung der traditionellen Rechte der Himba nur eine untergeordnete Rolle. ... .... Es würde mindestens 10 Jahre dauern, bis der erste Strom fließt. Die geplante Dammfläche von 5 900ha würde an heißen Tagen 590 000 Tonnen Wasser durch Verdunstung verlieren. Die 600 MW müssten 50/50 mit Angola geteilt werden und eine endgültige Vereinbarung ist auf längere Zeit nicht in Sicht. ...
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LLLa Leona2'780 Beiträge · seit 200715. Nov. 2024 · #25
Danke für das update Christian In wenigen Monaten werden wir im Iona unterwegs sein und bis ziemlich nah zum geplanten Standort gelangen. Von angolanischer Seite gibt es soviel ich weiss jedoch noch keine tracks bis genau zur geplanten Stelle am Fluss, hohe Berge und Canyons prägen die Geographie. Auf namibischer Seite sah ich tracks und die Nähe zu Epupa und Anschluss an den Asphalt ist gegeben. Wir planen in Angola bis Garota Nova am Cunene zu gelangen. Der Baynes Dam liegt östlich davon, etwa in der Mitte zwischen Garota Nova und Epupa. Gerade vorige Woche las ich einen Bericht in angolanischen Medien über die enormen Schwierigkeiten der diveresen Stämme in Iona um sich zu versorgen. Auch sie wollen Fortschritt. Keine einfache Entscheidung, aber sie ist nun gefällt. https://www.destinonamibe.com/en/noticias-eventos/noticias/iona-continua-espera-crescimento.html
Gruss Leona
pollux1'686 Beiträge · seit 200715. Nov. 2024 · #26
Egal wie man dazu steht, das Projket scheint jedenfalls sinnvoller zu sein als der Neckertaldamm, der immer noch keine sinnvolle Nutzung hat. Der dort geplante Bewässerungsanbau kommt wohl gar nicht voran. Vielleicht sollte man am See ein Game Reserve errichten.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten