Hallo Christian
Wir haben zwei Holländer getroffen, die haben im MFNP nicht nur Löwen, sondern auch einen Leopard gesehen. 😠 Hängt halt sehr vom Tagesglück ab.
Danke dir und allen Danke-Button-Drückern für die Wertschätzung. So, nun geht's weiter.
23.1.
Heute konnten wir mal richtig ausschlafen. Der Swamp Walk startete erst um 8.30 Uhr und wir genossen es, uns wieder einmal die Beine vertreten zu können nach der vielen Fahrerei. Das Schimpansen-Tracking am Vortag war ja nicht wirklich körperlich anstrengend gewesen. Wir sahen einige der erhofften Vögel, unter anderem den Great Blue Turacco. Der Guide war sehr gut und ich machte mir fleissig Notizen zu den von ihm identifizierten Vögeln. Bei den ornithologischen Kenntnissen haben wir eindeutig noch Potential nach oben. Ausserdem sahen wir Black-and-white Colobuses und Baboons in Fotodistanz. Redtailed und Red Colobuses leider nur relativ schnell und weit weg.
Visitorcenter des Swampprojektes
Am Nachmittag relaxten wir in der Lodge mit sehr schöner Anlage, wo wir von unserer Veranda aus Affen und Vögel beobachten konnten. Es war wunderbar entspannend.
Blick von unserer Veranda
Restaurant Forest Camp
24.1.
Wieder konnten wir ausschlafen und verliessen die Lodge um 8 Uhr. Wir fuhren über die Hügel entlang von Kraterseen nach Kasese, wo wir das Mittagessen einnahmen, unsere Postkarten zur Post brachten und Geld aus dem ATM zogen.
Kratersee
Bananentransporter
Das System der Verteilung der Ernte von Kochbananen funktioniert so: Fahrrad-Händler kaufen überzählige Kochbananen direkt vom Hof. Die Bauern erhalten dafür sehr wenig, aber doch wichtiges Bargeld. Die sehr stark beladenen Velos werden dann über eine recht weite Strecke bis zu einem Umschlagplatz gebracht, wo sie auf Lieferwagen geladen werden. An den grossen Hauptverkehrsachsen werden diese dann auf richtige Lastwagen umgeladen. Jeder Transporteur verdient so ein wenig mit und der Händler in Kampala am Schluss auch noch etwas.
Nach dem Mittagessen fuhren wir noch ca. 1 Std. Richtung Rwenzori nach Kilembe, ins Backpacker des Rwenzori Trekking Services auf ca. 1450 müM. Morgen sollte unser 4-tägiges Trekking starten und wir mussten noch unsere Ausrüstung zusammenstellen. Extra für das Trekking hatten wir unsere Schlafsäcke, einen Wasserfilter sowie Gummistiefel 🤢 😵 und warme Kleidung dabei (u.a. lange Unterhosen 😗 ). Am späten Nachmittag erreichte uns dann ein starkes Gewitter, das auch für Stromausfall sorgte und unsere Bedenken vergrösserte, ob wir das Trekking schaffen würden bei den Bedingungen, die normalerweise am Rwenzori herrschen. 😐 Bis jetzt hatte es auf der ganzen Reise noch nicht geregnet. 😎
So, morgen geht's dann ab in die Berge.
Liebe Grüsse
Daniela
Wir haben zwei Holländer getroffen, die haben im MFNP nicht nur Löwen, sondern auch einen Leopard gesehen. 😠 Hängt halt sehr vom Tagesglück ab.
Danke dir und allen Danke-Button-Drückern für die Wertschätzung. So, nun geht's weiter.
23.1.
Heute konnten wir mal richtig ausschlafen. Der Swamp Walk startete erst um 8.30 Uhr und wir genossen es, uns wieder einmal die Beine vertreten zu können nach der vielen Fahrerei. Das Schimpansen-Tracking am Vortag war ja nicht wirklich körperlich anstrengend gewesen. Wir sahen einige der erhofften Vögel, unter anderem den Great Blue Turacco. Der Guide war sehr gut und ich machte mir fleissig Notizen zu den von ihm identifizierten Vögeln. Bei den ornithologischen Kenntnissen haben wir eindeutig noch Potential nach oben. Ausserdem sahen wir Black-and-white Colobuses und Baboons in Fotodistanz. Redtailed und Red Colobuses leider nur relativ schnell und weit weg.


Am Nachmittag relaxten wir in der Lodge mit sehr schöner Anlage, wo wir von unserer Veranda aus Affen und Vögel beobachten konnten. Es war wunderbar entspannend.


24.1.
Wieder konnten wir ausschlafen und verliessen die Lodge um 8 Uhr. Wir fuhren über die Hügel entlang von Kraterseen nach Kasese, wo wir das Mittagessen einnahmen, unsere Postkarten zur Post brachten und Geld aus dem ATM zogen.


Das System der Verteilung der Ernte von Kochbananen funktioniert so: Fahrrad-Händler kaufen überzählige Kochbananen direkt vom Hof. Die Bauern erhalten dafür sehr wenig, aber doch wichtiges Bargeld. Die sehr stark beladenen Velos werden dann über eine recht weite Strecke bis zu einem Umschlagplatz gebracht, wo sie auf Lieferwagen geladen werden. An den grossen Hauptverkehrsachsen werden diese dann auf richtige Lastwagen umgeladen. Jeder Transporteur verdient so ein wenig mit und der Händler in Kampala am Schluss auch noch etwas.
Nach dem Mittagessen fuhren wir noch ca. 1 Std. Richtung Rwenzori nach Kilembe, ins Backpacker des Rwenzori Trekking Services auf ca. 1450 müM. Morgen sollte unser 4-tägiges Trekking starten und wir mussten noch unsere Ausrüstung zusammenstellen. Extra für das Trekking hatten wir unsere Schlafsäcke, einen Wasserfilter sowie Gummistiefel 🤢 😵 und warme Kleidung dabei (u.a. lange Unterhosen 😗 ). Am späten Nachmittag erreichte uns dann ein starkes Gewitter, das auch für Stromausfall sorgte und unsere Bedenken vergrösserte, ob wir das Trekking schaffen würden bei den Bedingungen, die normalerweise am Rwenzori herrschen. 😐 Bis jetzt hatte es auf der ganzen Reise noch nicht geregnet. 😎
So, morgen geht's dann ab in die Berge.
Liebe Grüsse
Daniela
Fotos auf Flickr: Alben
Reiseberichte: Botswana/Zimbabwe 2018: Reisebericht Südafrika 2016: Reisebericht[/url ] --- Namibia 2015: Reisebericht[/url ] --- Uganda 2015: Reisebericht[/url ] --- Namibia - Südafrika 2013: Reisebericht[/url ] --- Südafrika 2011: Reisebericht --- Kenia 2008: Infos --- übriges Afrika und weitere Länder: Fotos































































