AnkoThemenstarter4 Beiträge · seit 201518. Jan. 2015 · #1
Hallo liebe Namibia Fans! Wir wollen uns erst einmal kurz vorstellen: Wir sind 4 Freunde (Caro, Verena, Uwe und Andi) und planen nun unsere zweite Afrikareise. Wir leben in Mittelhessen und verbringen momentan viel Zeit mit unserer Routenplanung. Beim Recherchieren haben wir euer Forum entdeckt und schon einige wertvolle Infos gefunden. Wir würden euch jetzt gerne mal unsere Route präsentieren.
Die Reise wird im August stattfinden und wir haben 3 Wochen Zeit. Wir planen einen Trip durch Namibia Mitte/Nord/Nord-Ost. Kein Camping, sondern eher feste Unterkünfte. Lodges, Farms, etc.
Als Gesamtaufenthalt sind ca. 19 Nächte geplant. Aktuell 😉 sind unsere Hauptanliegen, viele Tiere, Parks und Fluss-Safari. Wir gehen davon aus, dass wir erst Mittag oder gar Abends in Windhoek landen, daher haben wir dort auch die erste Nacht geplant, bevor wir dann am nächsten Morgen den Mietwagen übernehmen und losfahren. Wir wären euch dankbar, wenn ihr uns evtl. ein paar Meinungen, Tipps oder Tricks über die Sinn- oder Unsinnigkeit dieser Routenplanung geben könntet. 🙂
Generelle Fragen wären auch: Sind die KM angaben bei Google richtig und die Zeitangaben (reine Fahrtzeit) realistisch? Sollten wir mehr oder weniger Übernachtungen an den jeweiligen Zielen einplanen?!? Gibt es an den Strecken und Zielen noch irgendwelche Geheimtipps ?!?
1. Nacht Windhoeck Übernahme Mietwagen | Fahrt über Okahandja nach Omaruru (ca 215 km 3h) Entweder mit anschließendem Ausflug ins Erongo oder mit Besichtigung auf der Hinfahrt, dann evtl. über Usakos durch das Gebirge nach Omaruru.
2. Nacht Omaruru Fahrt nach Khorixas mit Besichtigung Brandberg-Gebiet (ca. 250km 4h)
3. Nacht Khorixas Fahrt über die C35 zum westlichen Zugang Etosha mit Ziel evtl. Dolomite Lodge (ca. 210 km 3,5h)
4. Nacht Dolomite oder vor dem Park Fahrt durch den Park mit Ziel Nähe Ongava (geht das überhaupt und schafft man das?)
5. und 6. Nacht Nähe Ongava (Tipps für Übernachtungen im oder Außerhalb vom Park außer den bekannten Lodges im NP?!?) Fahrt zum östlichen Gate Nähe Onguma
7. und 8. Nacht Nähe Onguma (Tipps für Übernachtungen im oder Außerhalb vom Park außer den bekannten Lodges im NP ?!?) Fahrt nach Rundu (350km 6h)
9. und 10. Nacht in Rundu (reicht hier eine Übernachtung oder sind 2 sinnvoller, sind hier bereits Flusssafaris mit Hippos und Krokos möglich oder noch nicht wirklich sinnvoll? Fahrt nach Mahango (ca. 230 km 3h)
11. - 13. Nacht in Mahango - hier denken wir schöne Flusssafaris zu erleben, sowie einen Ausflug ins Mahango Geme Reserve, bzw. evtl. sogar Kurztrip ins Okavango Delta. Ursprünglich hatten wir die Weiterfahrt über Kasane bis zu den Vic Falls geplant. Nun sind wir aber davon abgekommen weil wir Bedenken haben, dass diese im August nicht so spektakulär sind. Eure Erfahrungen würden uns bei der Entscheidung darüber sicher weiter helfen. Fahrt zurück über Rundu in Richtung Grootfontein (ca. 350 km geplant)
14. Nacht zwischen Mangetti NP und Grootfontein. Weiterfahrt nach Otjiwarongo (nochmal ca. 350 km)
15. - 17. Nacht Nähe Otjiwarongo mit Aktivitäten wie Cheetahfarm und Waterberg.
Weiterfahrt über Okahandja Richtung Windhoek (ca. 250km, 3,5h) bis kurz vor Windhoek, dort planen wir einen letzten Stop (evtl. Düsternbrook) für 2 Nächte bevor wir von Windhoek aus den Heimflug antreten. Gerne hätten wir natürlich auch Sossousvlei mit hinein genommen, aber wir haben die Route schon gekürzt, da es uns einfach auch wichtig ist, ab und zu mal 2 Nächte in der gleichen Unterkunft zu bleiben.
Also her mit euren Tipps zur Planung unserer Route, gerne auch Unterkünfte, etc. Viele Grüße, Andi.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Burschi4'140 Beiträge · seit 200918. Jan. 2015 · #3
hallo Andi, willkommen im Forum. Ein paar Anmerkungen: Im Gegensatz zu Christian, stimme ich dir zu, den Süden mit Sossusvlei wegzulassen und dafür den Caprivi noch etwas ausgiebiger zu erkunden. Dabei würde ich aber in Rundu nur eine Übernachtung machen, denn was du hier auf dem Okawango sehen kannst, hast du dann im Mahango oder am Kwando noch besser. Ich würde die eingesparten Tage im Süden dann noch im Caprivi dranhängen und bis zum Kwando (Kongola) fahren und dort auf Namushasha oder Camp Kwando zwei Tage zubringen. Dort kannst du den Bwabwata-Park besuchen und evtl. auch ein Eingeborenen-Schaudorf. In der Etoscha würde ich auf jeden Fall versuchen im Park selbst zu übernachten und dabei 2 Nächte in Okaukuejo, denn dort ist im August in der Nacht eine hervorragende Möglichkeit Tiere zu beobachten. Halali wäre für eine weitere Übernachtung auch eine Option. Die Zeit der Fahrten sind realistisch, denke daran, dass du auf den Teerpads kaum einen Schnitt über 100 fahren kannst und auf den Gravelroads etwa 70 km/h. Geschwindigkeitsbeschränkungen besonders im Caprivi beachten, da wird geblitzt und das wird in Namibia richtig teuer! Was die Vicfalls betrifft, so ist im August zwar Trockenzeit und in den Falls läuft nicht so viel Wasser, dafür kann man aber schön am Rand spazieren gehen, ohne andauernd unter der Dusche stehen zu müssen. Auch lassen sich da oftmals die schöneren Fotos machen. Gruß: Burschi
AnkoThemenstarter4 Beiträge · seit 201519. Jan. 2015 · #4
Danke Christian und Burschi für eure Antworten! Ich denke, wir werden wirklich Caprivi ausgiebiger erkunden und in Rundu nur 1 Nacht verbringen, dafür mehr Zeit in Mahango oder am Kwando verbringen, denn eine Flusssafari muss sein 🙂 Gut zu wissen, dass wir im Etoscha im August in Okaukuejo viele Tier zu sehen sind. Wir überlegen, ob wir dann z.B. von Kongola aus einen Tagesausflug zu den Vicfalls machen. Ist das realistisch? Uns wurde abgeraten, mit dem Mietwagen alleine zu den Vicfalls zu fahren. Wie sind da eure Erfahrungen? Derzeit gucken wir nach Flügen. Hätten beinahe schon gebucht, haben dann aber bemerkt, dass bei Condor kein Freigepäck inklusive ist.... die wollen doch tatsächlich ca. 200,- Euro pro Koffer a 20kg direkt dann am Schalter kassieren. Dann fliegen wir lieber mit SAA oder Air Namibia. Über weitere Tipps freuen wir uns!
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201319. Jan. 2015 · #5
Hallo Anko, herzlich willkommen im Forum!
Das mit Condor wäre mir doch tatsächlich neu und wenns wirklich stimmt mal einen neuen Thread wert!
Von Kongola macht das mit Sicherheit keinen Sinn einen Tagesausflug nach VFA zu nachen, dies ist selbst von Kasane in Botswana aus ein ziemlcih stressiger Tag!
Ihr könntet aber von VFA mit AN zurück fliegen nach WDH und den MW (One Way Gebühr beachten) in Katima oder Kasane abgeben und somit noch den Chobe und die Vicfalls mitnehmen!
Dazu müßtet ihr aber zumind. Sossusvlei weglassen, dann habt ihr 4Tage zur weiteren Verwendung, wenn ihr nicht auch Swakop weglassen wollt wie ja im Eröffnungsthread auch angedacht!
Hallo Andi, erst einmal herzlich willkommen im Forum. Da Euch Tiere und Flusssafaris so wichtig sind,macht es in der Tat Sinn, bei nur 3 Wochen Reisezeit Sossusvlei und auch Swakopmund auszulassen. Sehr ungewöhnlich zwar, aber bei Euren Vorgaben sinnvoll. Hauptziele werden also Etosha und Caprivi sein. Und da lässt sich mit 3 Wochen schon etwas anfangen, wobei Ihr Euch für die Planung nicht mehr viel Zeit lassen könnt: wir werden zur gleichen Zeit im südlichen Afrika unterwegs sein, haben bereits im Oktober angefangen zu buchen und haben selbst dann nicht mehr alles so bekommen wie wir es wollten. Die angegebenen km- und Fahrtzeiten sind realistisch bzw. sogar mit ein bisschen Sicherheitspolstern ausgestattet - und das ist auch gut so. Omaruru und Erongo sind gute Einstiegsziele. Landschaftlich besonders reizvoll ist im Erongo die Erongo Wilderness Lodge, für erste intensive Tiersichtungen bietet sich die Omaruru Game Lodge an.( 2 Nächte mindestens) Ob Ihr jetzt noch im Dolomite Camp etwas bekommt, erscheint mir zweifelhaft. Ihr könnt aber in Etosha auch gleich in der Mitte anfangen, d.h. Okaukuejo. Dieses Camp ist größer, so dass Ihr dort vermutlich größere Chancen habt, noch etwas zu bekommen. Ganz generell ist es besser, im NP zu übernachten, weil Ihr dann die besonders guten Morgen- und Abendstunden besser ausnutzen könnt. Ongava wäre natürlich eine Alternative zu Okaukuejo, aber auch deutlich teurer. Egal, wofür Ihr Euch entscheidet, 2 Nächte sollten es zumindest sein. Nächster Zielpunkt Halali - schon wegen des meist sehr guten Wasserlochs Goas, aber auch das Campwasserloch ist iaR ein lohnendes Ziel. 2 Nächte. Namutoni ist nicht zu empfehlen, da eine einzige Baustelle. Dann besser Onguma, obwohl das außerhalb des Parks liegt. Die Onguma Lodges sind sehr zu empfehlen - in jeder Hinsicht. Unser Liebling dort ist das Treetop Camp - die Unterkünfte sind in die Bäume hineingebaut. Aber das Camp hat nur 8 Betten!! ( 2 Nächte). Von Onguma in die Nähe von Grootfontein, genauer Roys Camp. Von dort einen ganztägigen geführten Ausflug zu den San von Graskop. Sehr zu empfehlen, da sehr interessant. ( 2 Nächte) Dann im einem Rutsch bis zum Okavango und zwar gleich zum Mahango NP ( Mahango Lodge oder Ndhovu Lodge) dort könnt Ihr auf einer Flussfahrt jede Menge Hippos und auch Krokodile sehen. 2 Nächte mindestens. Merkt Ihr, wie die Zeit vergeht - schon sind mindestens 2 Wochen weg. Ihr könntet jetzt noch weiter in den Caprivi hineinfahren, z.B. bis zum Kwando, weil es dort auch noch ein paar interessante Ziele gibt. Aber: je weiter Ihr in den Caprivi hineinkommt, desto länger dauert die Rückfahrt bis Windhoek. Um der Tour etwas mehr Ruhe zu geben, würde ich deshalb vom Mahango NP weiter nach Botswana hineinfahren und dort am Panhandle bei Shakawe noch mindestens 2 Nächte einplanen ( Drotzkys Cabins). Wunderschöne geruhsame Motorbootfahtren auf dem Okavango mit Krokodilen, Hippos und vielen Vögeln. Das ist etwas für die Seele. Dann weiter über Ghanzi ( 1 Nacht) zurück nach Namibia mit Zwischenstop in der Kalahari, z.B. Bush Breaks Lodge ( 2 Nächte) und zurück nach Windhoek zum Ausklang. Aber wie gesagt - nicht mehr lange warten !! Gruß Joli
Hallo Andi, erst einmal herzlich willkommen im Forum. Da Euch Tiere und Flusssafaris so wichtig sind,macht es in der Tat Sinn, bei nur 3 Wochen Reisezeit Sossusvlei und auch Swakopmund auszulassen. Sehr ungewöhnlich zwar, aber bei Euren Vorgaben sinnvoll. Hauptziele werden also Etosha und Caprivi sein. Und da lässt sich mit 3 Wochen schon etwas anfangen, wobei Ihr Euch für die Planung nicht mehr viel Zeit lassen könnt: wir werden zur gleichen Zeit im südlichen Afrika unterwegs sein, haben bereits im Oktober angefangen zu buchen und haben selbst dann nicht mehr alles so bekommen wie wir es wollten. Die angegebenen km- und Fahrtzeiten sind realistisch bzw. sogar mit ein bisschen Sicherheitspolstern ausgestattet - und das ist auch gut so. Omaruru und Erongo sind gute Einstiegsziele. Landschaftlich besonders reizvoll ist im Erongo die Erongo Wilderness Lodge, für erste intensive Tiersichtungen bietet sich die Omaruru Game Lodge an.( 2 Nächte mindestens) Ob Ihr jetzt noch im Dolomite Camp etwas bekommt, erscheint mir zweifelhaft. Ihr könnt aber in Etosha auch gleich in der Mitte anfangen, d.h. Okaukuejo. Dieses Camp ist größer, so dass Ihr dort vermutlich größere Chancen habt, noch etwas zu bekommen. Ganz generell ist es besser, im NP zu übernachten, weil Ihr dann die besonders guten Morgen- und Abendstunden besser ausnutzen könnt. Ongava wäre natürlich eine Alternative zu Okaukuejo, aber auch deutlich teurer. Egal, wofür Ihr Euch entscheidet, 2 Nächte sollten es zumindest sein. Nächster Zielpunkt Halali - schon wegen des meist sehr guten Wasserlochs Goas, aber auch das Campwasserloch ist iaR ein lohnendes Ziel. 2 Nächte. Namutoni ist nicht zu empfehlen, da eine einzige Baustelle. Dann besser Onguma, obwohl das außerhalb des Parks liegt. Die Onguma Lodges sind sehr zu empfehlen - in jeder Hinsicht. Unser Liebling dort ist das Treetop Camp - die Unterkünfte sind in die Bäume hineingebaut. Aber das Camp hat nur 8 Betten!! ( 2 Nächte). Von Onguma in die Nähe von Grootfontein, genauer Roys Camp. Von dort einen ganztägigen geführten Ausflug zu den San von Graskop. Sehr zu empfehlen, da sehr interessant. ( 2 Nächte) Dann im einem Rutsch bis zum Okavango und zwar gleich zum Mahango NP ( Mahango Lodge oder Ndhovu Lodge) dort könnt Ihr auf einer Flussfahrt jede Menge Hippos und auch Krokodile sehen. 2 Nächte mindestens. Merkt Ihr, wie die Zeit vergeht - schon sind mindestens 2 Wochen weg. Ihr könntet jetzt noch weiter in den Caprivi hineinfahren, z.B. bis zum Kwando, weil es dort auch noch ein paar interessante Ziele gibt. Aber: je weiter Ihr in den Caprivi hineinkommt, desto länger dauert die Rückfahrt bis Windhoek. Um der Tour etwas mehr Ruhe zu geben, würde ich deshalb vom Mahango NP weiter nach Botswana hineinfahren und dort am Panhandle bei Shakawe noch mindestens 2 Nächte einplanen ( Drotzkys Cabins). Wunderschöne geruhsame Motorbootfahtren auf dem Okavango mit Krokodilen, Hippos und vielen Vögeln. Das ist etwas für die Seele. Dann weiter über Ghanzi ( 1 Nacht) zurück nach Namibia mit Zwischenstop in der Kalahari, z.B. Bush Breaks Lodge ( 2 Nächte) und zurück nach Windhoek zum Ausklang. Aber wie gesagt - nicht mehr lange warten !! Gruß Joli
suedbummler50 Beiträge · seit 201519. Jan. 2015 · #9
Anko schrieb: Derzeit gucken wir nach Flügen. Hätten beinahe schon gebucht, haben dann aber bemerkt, dass bei Condor kein Freigepäck inklusive ist.... die wollen doch tatsächlich ca. 200,- Euro pro Koffer a 20kg direkt dann am Schalter kassieren. Dann fliegen wir lieber mit SAA oder Air Namibia. Über weitere Tipps freuen wir uns!
Die Erfahrung habe ich auch gemacht, 230 Euro pP wollten die...also SAA
Champagner8'684 Beiträge · seit 201019. Jan. 2015 · #10
NOGRILA schrieb: Das mit Condor wäre mir doch tatsächlich neu und wenns wirklich stimmt mal einen neuen Thread wert!
Ich versteh das ehrlich gesagt nicht mit dem Freigepäck, bzw. mit dem Nicht-Freigepäck! 😐 😊
Auf welchem Portal habt Ihr denn versucht zu buchen? Bei meiner Buchung online direkt bei Condor war Freigepäck dabei, siehe Rechnung, die ich dann als PDF bekommen habe:
Und wenn ich die Buchungsmaske von Condor an einem zufällig gewählten Termin anschaue, ist da auch Freigepäck inklusive.....
Außerdem steht es doch auch so in den Bestimmungen - hier nochmal der Link, der von Boris hat nicht funktioniert - hoffentlich tut er es:
Aufklären oder Klarheit schaffen kann ich nicht, aber ich habe über mehrere Portale geschaut und beim Condor Direktflug gab es kein Freigepäck!
Bei Condor online kam ich dann zur selben Erkenntnis (Zone 4, Freigepäck dabei).
Telefonisch hab ich dann nur die Auskunft bekommen, dass ich 230 pP zahlen müsse wenn wir (völlig überraschend) mit Gepäck verreisen wollen. Dies sei bei diesem Preis nicht inbegriffen
Champagner8'684 Beiträge · seit 201019. Jan. 2015 · #12
suedbummler schrieb:Aufklären oder Klarheit schaffen kann ich nicht, aber ich habe über mehrere Portale geschaut und beim Condor Direktflug gab es kein Freigepäck!
Bei Condor online kam ich dann zur selben Erkenntnis (Zone 4, Freigepäck dabei).
Telefonisch hab ich dann nur die Auskunft bekommen, dass ich 230 pP zahlen müsse wenn wir (völlig überraschend) mit Gepäck verreisen wollen. Dies sei bei diesem Preis nicht inbegriffen
Naja, wenn der Flug ohne Freigepäck ca. 230 € günstiger wäre als der mit, dann würds ja wieder passen, oder? Das sollte man jetzt eben mal vergleichen - ich zahl z.B. im August ca. 830 € mit Gepäck - nur mal so als Anhaltspunkt -....(und was ist denn überhaupt "Condor Direktflug" 😐 ?)
boris1'816 Beiträge · seit 200819. Jan. 2015 · #13
Champagner schrieb:
suedbummler schrieb:Aufklären oder Klarheit schaffen kann ich nicht, aber ich habe über mehrere Portale geschaut und beim Condor Direktflug gab es kein Freigepäck!
Bei Condor online kam ich dann zur selben Erkenntnis (Zone 4, Freigepäck dabei).
Telefonisch hab ich dann nur die Auskunft bekommen, dass ich 230 pP zahlen müsse wenn wir (völlig überraschend) mit Gepäck verreisen wollen. Dies sei bei diesem Preis nicht inbegriffen
Naja, wenn der Flug ohne Freigepäck ca. 230 € günstiger wäre als der mit, dann würds ja wieder passen, oder? Das sollte man jetzt eben mal vergleichen - ich zahl z.B. im August ca. 830 € mit Gepäck - nur mal so als Anhaltspunkt -....(und was ist denn überhaupt "Condor Direktflug" 😐 ?)
LG Bele
Ist ja ne Schande, dass der Link nicht geht 😏 🤩 , aber ich hab grad meine Buchung angeschaut, natuerlich sind da 20 kg Freigepaeck dabei.
Und Bele: wenn du aufs Flugfeld sprintest, sehen wir uns, komme naemlich mit dem Hinflug an 🙂
Hallo zusammen, ich hatte im letzten November Condor online gebucht (sehr günstig) und es war 20 kg (1 Stck) Freigepäck dabei. Wenn das in der Buchung drin steht, braucht Ihr Euch keinen Kopf zu machen. Der Screenshot von Bele ist also ok. Ich kenne die "nur Handgepäck" Variante bei den Kurzstrecken...und da ist das durchaus machbar. Viele Grüße DoNo
suedbummler schrieb:Aufklären oder Klarheit schaffen kann ich nicht, aber ich habe über mehrere Portale geschaut und beim Condor Direktflug gab es kein Freigepäck!
Bei Condor online kam ich dann zur selben Erkenntnis (Zone 4, Freigepäck dabei).
Telefonisch hab ich dann nur die Auskunft bekommen, dass ich 230 pP zahlen müsse wenn wir (völlig überraschend) mit Gepäck verreisen wollen. Dies sei bei diesem Preis nicht inbegriffen
Naja, wenn der Flug ohne Freigepäck ca. 230 € günstiger wäre als der mit, dann würds ja wieder passen, oder? Das sollte man jetzt eben mal vergleichen - ich zahl z.B. im August ca. 830 € mit Gepäck - nur mal so als Anhaltspunkt -....(und was ist denn überhaupt "Condor Direktflug" 😐 ?)
LG Bele
Leider war er nur ca. 80 Euro billiger als SAA, wo ich nun gebucht habe! Wie gesagt, kann leider keine Aufklärung bieten. Da es der einzige Flug war den ich gefunden habe ohne Freigepäck haben wir uns telefonisch erkundigt, und tatsächlich kein Gepäck! Eine Erklärung konnte man leider auch nicht nennen.
Grüße
AnkoThemenstarter4 Beiträge · seit 201519. Jan. 2015 · #16
Joli, vielen Dank für deine Tipps. Wir werden uns am Wochenende noch mal an die Routenplanung machen. Vielleicht tauchen dann noch ein paar Fragen auf, aber hier gibt es es gute Antworten und Anregungen. Gabelflug und Oneway Miete für das Auto sind halt schon wesentlich teurer und sprengen leider unser gesetztes Limit 🙁 Für die Routenplanung wäre das natürlich viel besser, da wir eine Menge Zeit sparen könnten, wenn wir nicht wieder zürück nach Windhoek müssten.
Zu Condor wegen Freigepäck: Wir wollten ursprünglich bei Opodo buchen. Hatten schon alle Daten eigegeben, aber man konnte dann kein Gepäckstück auswählen. Haben dann mit Opodo und sogar noch mit Condor telefoniert. Die haben bestätigt, dass Gepäck nicht inklusive ist und 15 kg 179,- und 20 kg 199,- kosten. Wenn man aber über die Condorseite direkt bucht, ist das nicht so. Naja, ich nenn das mal "Strategie".... Der Flug bei Opodo war halt auf den ersten Blick günstiger. Wenn man dann nicht genau aufpasst, kommt das Erwachen beim Check-in.
Viele Grüße Andi
AnkoThemenstarter4 Beiträge · seit 201524. Jan. 2015 · #17
Hallo ihr!
Die Flüge sind gebucht 🙂 Wir haben fließig an unserer Route gebastelt und das ist dabei raus gekommen:
4. August: Nachtflug
5./6. August: Ankuft gegen 10:30 Uhr in Windhoek. Mietwagen holen, einkaufen und die 1. Nacht in Windhoek verbringen. Unterkunft noch offen. Könnt ihr uns eine B&B Unterkunft empfehlen?
6.- 8. August: Fahrt nach Omaruru. Zwei Nächte wahrscheinlich in der Etendero Farm (wir kennen die Nichte des Farmpächters). Auf dem Weg dahin durchs Erongo-Gebirge. Von der Farm aus werden wir wohl noch mal Richtung Bulls Party etc. fahren. Steht noch nicht fest.
8.- 10. August: Zwei Nächte in Otjiwarongo. Von da aus einen Ausflug zum Waterberg und zum Cheetah Conservation Found. Hier werden wir beim Hadassa Guest House anfragen. Lohnt sich ein Besuch im Cheetah Conservation Found?
10.- 12: August: Zwei Nächte Etoscha-Süd. Ob vorm Andersson Gate oder im Park steht noch nicht fest, je nachdem, was noch frei ist. Werden dort anfragen: Andersson Game Camp, Etosha Village, Halali, Okaukuejo.
12.- 14. August: Etoscha-Ost. Bitte Daumen drücken, dass Onguma Tree Top noch frei ist. Dort würden wir gerne zwei Nächte bleiben, das schaut ja wirklich super aus! Danke für den Tipp!!
14.- 15. August: Weiterfahrt über Tsumeb und Grootfontein zum Roy`s Camp (1 Nacht). Wenn das nicht frei ist, müssen wir eine Alternative Unterkunft suchen. Ideen? Vielleicht würden wir dann doch bis Rundu durchfahren und dort in der Hakusembe River Lodge schlafen.
15.- 17. August: Zwei Nächte im Mahango Gebiet. Anfragen werden wir dort stellen: Ndovu Safari Lodge, Mahangu Safari Lodge, dann evtl. noch in der Nunda Safari Lodge und in der Namushasha River Lodge. Welche würdet ihr bevorzugen?
17.- 19. August: Übernachtung bei Shakawe. Werden dort anfragen: Drosky`s Cabins. Hier werden wir auf jeden Fall eine Bootsafari machen. Denkt ihr, wir müssen das, schon von Deutschland aus buchen, oder ist das vor Ort auch noch kurzfristig möglich? Was kostet der Grenzübergang mit Auto?
19./20. August: Übernachtung in Ganzi. Vielleicht im Thakaku Bush Camp. Gibt es dort noch weitere bezahlbare Unterkünfte? Haben bisher wenig dort gefunden.
20.- 22. August: Wieder in Namibia, wollen wir noch zwei Nächte z.B. in der Unterkunft Kalahari Bush Break schlafen.
Dann sind wir noch am Überlegen, ob wir die letzten beiden Nächte (22.- 24. August) in Düsternbrook verbringen und von dort aus am 24. zum Flughafen fahren (wieder Nachtflug), oder ob wir uns in/bei Windhoek noch was suchen, wo wir einfach zwei Tage faul sein können. Die Cats Unlimited Tour, die man von Düsternbrook aus machen kann, klingt gut. Hat die hier einer gemacht? Wie ist die?
Am 24. August geht es leider wieder zurück nach Frankfurt.
Sagt mal, kann man im Mahango Gebiet tanken und einkaufen? Und wie sieht das in Ganzi/Botswana aus? Welche Stecken sind mautpflichtig?
Über ein paar Rückmeldungen von euch würden wir uns sehr freuen! Danke schon mal! Schönes Wochenende 🙂
Viele Grüße, Andi, Caro, Verena und Uwe
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200824. Jan. 2015 · #18
Hallo, Anko,
zu: "17.- 19. August: Übernachtung bei Shakawe. Werden dort anfragen: Drosky`s Cabins. Hier werden wir auf jeden Fall eine Bootsafari machen. Denkt ihr, wir müssen das, schon von Deutschland aus buchen, oder ist das vor Ort auch noch kurzfristig möglich? Was kostet der Grenzübergang mit Auto?
19./20. August: Übernachtung in Ganzi. Vielleicht im Thakaku Bush Camp. Gibt es dort noch weitere bezahlbare Unterkünfte? Haben bisher wenig dort gefunden.
20.- 22. August: Wieder in Namibia, wollen wir noch zwei Nächte z.B. in der Unterkunft Kalahari Bush Break schlafen. "
der Botswananteil deiner Route ist eine ziemlich unattraktive Gegend (außer den Okavango selbst - und den hast du schon in Nam). Dort entlang würde ich nur einplanen, wenn ich aus einen anderen Grund sowieso lang müsste, z.B. Maun/Moremi/Nxai. Oder wenn ich unbedingt die Tsodilo Hills/Felsmalereien sehen wollte. Ansonsten hast du auf der Namibiaseite sehr viele Möglichkeiten, deine Route interessanter zu gestalten. Und dann würde die Zeit auch zu einem Abstecher zu den Vic Falls reichen...
Gruß lilytrotter
Kleine Nebenfrage @ travelNAMIBIA: Gibts eigentlich eine Möglichkeit ab Katima Mulilo mit dem Flieger einen Ausflug zu den VicFalls machen?
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
EAeasyfdb91 Beiträge · seit 200924. Jan. 2015 · #19
Hallo, wir haben von Katimo aus mal einen Tagestrip zu den VIC Falls gemacht, es ist machbar aber nur mit FRÜH (Sonnenaufgang) losfahren und wir haben uns auf die Falls und einen Hubschrauberflug (war schon beeindruckend) beschränkt und es ist Anstrengend!!!. Die Fälle sind auch in der Trockenzeit sehenswert. Es gibt auch Anbieter in Katimo die solch Tagestouren anbieten, da müsst ihr nicht selber fahren. Aber du fährst nur DURCH den Chobe auf einer Teerstraße und glaubt mir die Waterfront des Chobe ist schon spektakulär und auch ohne Allrad zu befahren…. also wen ihr die Fälle mit macht, Pause in Kasane einplanen.
Wir haben damals in der Mahangu Safari Lodge (man spricht deutsch) übernachtet, kann mich an nichts Negatives erinnern. Je nach Auto (Allrad, Bodenfreiheit?) solltet ihr aber vorher klären wie die Zufahrt ist, teilweise sind die Pisten schon sandig. Wir haben auf der Lodge einen frühen Bootstrip gemacht (Hippos, Vögel und Krokodile). Ich denke das bieten alle Lodgen am Fluss an. Im Mahangu Park waren es in erster Linie Büffel, Elefanten und Löwen die wir gesehen haben.
Ich bin absoluter Fan des Delta und dem Moremi verfallen, Abstecher machen keine Sinn… bei unserem letzten Botswana Trip waren wir 3 Wochen nur im Moremi, Savuti und Chobe… hier ist ALLRAD PFLICHT (Im Winter Hochwasser und die Pisten sind extrem sandig).
Zu Rundu schließ ich mich den Vorbeiträgen an, eine Nacht sollte genügen.
Wir sind damals von Katima bis kurz vor Grootfontain (Roys Camp) in einem Tag zurück gefahren…. Es geht ist aber anstrengend waren in etwa 10 – 11 Stunden fahrt (alles Teerstrasse aber teilweise viel Vieh).
Ich würde Touren in Namibia auch in Nord (über Windhoek) und Süd trennen, sind einfach weite Weg.
In der Ethoscha würde ich auch versuchen in den Camps zu übernachten Halali und Namutomi sind etwas kleiner und nicht ganz so quirlig wie Okaukuejo. Haben aber alle Wasserlöcher und gerade Halali liegt mitten im Park und ihr könnt bei Sonnenaufgang los. In den Camps werden auch „early mornig drives“ und „night drives“ angeboten (warme Kleidung oder Zwiebelprinzip!!!)