pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #1Hallo
Ist es eigentlich in allen ugandischen Nationalparks so, dass man einen Guide für eine Pirschfahrt benötigt, wenn man mit einem Mietwagen unterwegs ist oder geht es wie in Namibia zB Etosha, KTP auch auf eigene Faust?
Danke für eure Erfahrungen
LG Peter
picco6'369 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #2Hoi Peter
In welchem Park ist es denn so??? 🙄
Hab ich noch nie gehört....
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #3Hallo picco
Im Reiseführer von Iwanovski steht unter den Verhaltensregeln im Murchison-Falls-Nationalpark unter anderem:
-Besucher dürfen im Park und auf den Wanderpfaden nur in Begleitung eines Parkführers unterwegs sein.
Außerdem steht noch:
Außer den Pirschfahrten , zu denen immer ein Park-Ranger mitgenommen werden muss, gibt es noch die Möglichkeit verschiedener Wanderungen
LG Peter
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200609. Jan. 2015 · #4Hallo Peter,
alle Regel etc. sind auf der offiziellen Seite von Uganda Wildlife zu finden:
http://www.ugandawildlife.org/visitor-guide-2/park-regulationsAuch Reiseführer haben so ihre Macken 😉
Beste Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #5Hallo Christian
Die UWA Seite hattee ich mir zwar schon gefunden aber die hier beschriebenen Parkregeln hatte ich noch nicht gelesen 😕
Bei Amazon hab ich schon in den Rezensionen gelesen, dass der Reiseführer von Iwanovski nicht der Beste ist, aber ich hab ja noch den Bradt 😄
LG Peter
Klaudi373 Beiträge · seit 201209. Jan. 2015 · #6Hallo Pedro,
beim Bradt bist du bestens aufgehoben, m. E. gibt es für Uganda nichts Besseres. Beim Iwanowski muss man berücksichtigen, dass der Herausgeber gleichzeitig auch Reiseveranstalter ist, der natürlich gerne möglichst viele Leistungen verkaufen möchte.
Bis auf das Gorilla-Tracking im Bwindi, das man zwingend geführt machen muss, kann man in allen Nationalparks mit dem Auto selbst pirschen. Natürlich versuchen die UWA-Mitarbeiter, sich anzubieten, und vielleicht entdeckt man mit denen auch manchmal mehr, aber das ist nicht garantiert, denn es hängt wie immer im Leben von den handelnden Personen ab.
Viel Spaß bei deinen weiteren Planungen
Klaudi
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #7Hallo Klaudi
Wäre enttäuscht gewesen, wenn ich nicht selbst (ohne Begleitung) rumfahren dürfte. Gerade das hab ich in den NPs in Namibia sehr genossen, stehenbleiben wann und solange mal will.
LG Peter
Klaudi373 Beiträge · seit 201209. Jan. 2015 · #8Ja, Pedro, so isses bei uns auch. Im Kidepo NP sind wir zweimal davon abgewichen, weil wir auf der Private Campsite ohnehin zwangsweise einen Ranger für die Nacht hatten und den haben wir dann mal mitgenommen. Rückblickend kann ich sagen, dass wir uns "ohne" besser fühlen.
VG Klaudi
picco6'369 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #9Hoi Peter
Glaub nicht alles was in einem Reiseführer steht! 😄
pedro62 schrieb:Wäre enttäuscht gewesen, wenn ich nicht selbst (ohne Begleitung) rumfahren dürfte. Gerade das hab ich in den NPs in Namibia sehr genossen, stehenbleiben wann und solange mal will.
Selbst wenn man einen Ranger mitnehmen müsste kann man selbst bestimmen wo man wie lange steht...zumindest ich konnte das immer selbst bestimmen.
Würde mir nicht im Traum einfallen mir VORSCHREIBEN zu lassen wie lange ich wo stehen kann, wenns nicht wie im Bwindi explizit in den Parkregeln steht! 😎
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #10High Picco
Stimmt, aber gerade ein Reiseführer sollte einem die 'richtigen' Informationen liefern, aber zum Glück gibt es ja euch, sozusagen die 'leibhaftigen' Reiseführer, die einem immer wieder von der 'Schnappatmung' befreien. 😗
LG Peter
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #11Hallo
Noch eine Frage zu den Nationalparkgebühren (bei Einfahrt mit dem Mietwagen):
Sehe ich das richtig, lt UWA CONSERVATION (TARIFF) FEES sind für 24 Stunden zB in Murchison Falls 40,-- USD pro Person zu berappen und zusätzlich für das Fahrzeug einmalig (Pick-ups and 4-WD Cars) 150,-- USD?? oder sind hier dann 'nur' 30.000,-- UGX fällig.
LG Peter
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200909. Jan. 2015 · #12Hallo Peter,
so haben wir es
2012 erlebt - Murchison Falls:
Am Kichumbanyobo Gate (Southern Gate) des Murchison Falls NP haben wir um 12:15 Uhr unser Permit für zunächst 24 Stunden mit 89.250 UGX pP und einmalig 30.000 UGX für das Fahrzeug (gilt für die komplette Aufenthaltsdauer im Park) entrichtet.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201109. Jan. 2015 · #13Hallo Marina
Danke, das hört sich schon besser an.
150 ,- USD wären schon ziemlich viel. Vermutlich zahlt man dann die 150,- USD wenn man mit dem 'eigenen Fahrzeug' einfahren würde.
In Summe, wenn man alle NPs die man im Zuge einer Reise besucht, kommt ohnehin noch genug zusammen...
LG Peter
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200909. Jan. 2015 · #14Hallo Peter,
150 $ zahlst du für ein Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de SVSvenni3 Beiträge · seit 201514. Juni 2015 · #15Hallo ihr,
wir planen vom Kibale Forest in den Murchison Falls NP zu fahren. Das heißt von Fort Portal nach Masindi. Haben aber gehört, dass die Straße es ganz schön in sich hat und überlegen nun, ob wir den Trip auf uns nehmen oder die Route umplanen.
Wir werden im September dort sein. Hat jemand Erfahrung mit der Straße und kann berichten, wie die Erfahrungen waren?
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200814. Juni 2015 · #16Hallo Peter,
Wird schon ein langer Fahrtag. Ich nehme an du willst via Kyenjojo, Kagadi, Pachwa, Hoima fahren. Wir sind die Strecke im August 2013 umgekehrt gefahren. Haben aber nach dem Murchinson NP einen Stop in Hoima gemacht. Die Piste war ganz trocken. Man konnte aber im Durchschnitt nur 50Km/St fahren. Entweder waren Lastwagen im Weg oder Potholes.
Ich darf nicht daran denken wenn der Schlamm noch dazu gekommen wäre...... 😗
Ich würde an Ort und Stelle entscheiden und auf jeden Fall eine Uebernachtung dazwischen planen.
Ab 13. Juli bin ich auch wieder in dieser Gegend und freue mich schon riesig! 🙂
Es grüsst
Annick
ALM2'319 Beiträge · seit 201115. Juni 2015 · #17Guten Morgen,
auch wir waren Anfang August 2013 auf dem Weg vom Murchison River Camp in den Kibale Forest NP. Die direkte Strecke war -gemäß den Aussagen der Personen, die wir nach dem Zustand der Straße fragten, nicht befahrbar. Grund hierfür: es gewitterte jeden Nachmittag bzw. Abend an den Tagen vor unserer Fahrt sehr, sehr heftig.
Wir disponierten um und fuhren erst nach Hoima und dann auf Asphalt bis Busunju, um dann dort südwärts nach Mityana zu fahren. Dort übernachteten wir und brachen am nächsten Morgen nach Port Fortal und den Kibale Forest NP auf.
Schöne Grüße vom Alm