Etosha und Caprivi

6 Antworten · 1'660 Aufrufe · gestartet 12. Okt. 2014 von Aurora101
Antworten
Themenstarter100 Beiträge · seit 201412. Okt. 2014 · #1
Liebe Fomis

Wir planen zurzeit unsere Reise nach Namibia. Die Route steht mehr oder weniger, jetzt wollte ich Euch gerne fragen, ob die Tour nach Euren Erfahrungen so realistisch ist.

Die Reisezeit wird voraussichtlich Ende Juli - Mitte August 2015 sein.

1. Tag Flug Zürich - Johannesburg
2. Tag Flug Johannesburg - Windhoek, Übergabe Mietfahrzeug, Fahrt nach Düsternbrook (2 N)
3. Tag Düsternbrook
4. Tag Fahrt Düsternbrook - Okaukuejo (2 N)
5. Tag Etosha
6. Tag Fahrt Okaukuejo - Namutoni oder Onguma (1 N)
7. Tag Fahrt Naumutoni oder Onguma - Rundu (1 N)
8. Tag Fahrt Rundu - Kongola (1 N)
9. Tag Fahrt Kongola - Kasane (3 N)
10. Tag Kasane
11. Tag Kasane
12. Tag Fahrt Kasane - Bagani (2 N)
13. Tag Bagani
14. Tag Bagani - Otavi (1 N)
15. Tag Fahrt Otavi - Waterberg (2 N)
16. Tag Waterberg
17. Tag Fahrt Waterberg - Windhoek
18. Tag Abflug
19. Tag Ankunft

Es sind relativ viele einzelne Übernachtungen dabei, mehr als mir lieb ist und bin dankbar um jeden Hinweis. Hab als Alternative überlegt keinen Aufenthalt bei Düsternbrook zu machen und den einen Tag in Kongola oder Rundu anzuhängen. Düsternbrook wollte ich gerne einfach mal erleben. Manche von Euch würden wahrscheinlich Waterberg auslassen, aber da können wir einfach entspannen bevor es nach einer erlebnisreichen Reise wieder nach Hause geht.

Gaaanz lieben Dank im Voraus für jede Unterstützung 🙂

Gruss
Anne
1'004 Beiträge · seit 200813. Okt. 2014 · #2
Hallo Anne,

Das ist eine schwierige Frage. Ich finde es ist etwas viel Strecke für 2.5 Wochen, aber so machbar wäre es schön. Ihr sitzt halt viel im Auto.
Ich würde vielleicht von Kasane über Maun nach Windhoek zurückfahren, da seid Ihr in 3 Tagen dort und dafür die Strecke bis Kasane etwas entzerren? Aber dann fällt auch der Waterberg weg.
Dafür könnt Ihr Euch vielleicht eine schöne Lodge vor oder um Windhoek zum Entspannen gönnen?
Nur eine Idee...
Gruß
Doro
5'538 Beiträge · seit 200813. Okt. 2014 · #3
Hallo Anne,

Du hast Recht - ich würde Düsternbrook um eine Nacht kürzen. Desweiteren würde ich auf der Rücktour Otavi auslassen und bis zum Waterberg durchfahren. Das sind zwar viele Kilometer, aber alles gute Teerstraßen, so dass Ihr die lange Strecke von Bagani bis zum Waterberg gut schafft. Die beiden freien Tage würde ich in Kongola und Onguma anhängen, so dass sich die Aufenthalte dort auch lohnen.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
Themenstarter100 Beiträge · seit 201413. Okt. 2014 · #4
Hallo Doro

Hmmh, keine schlechte Idee, habe ich gar nicht bedacht.

Vielen Dank!

LG
Anne
Themenstarter100 Beiträge · seit 201413. Okt. 2014 · #5
Gerd1942 schrieb:Das sind zwar viele Kilometer, aber alles gute Teerstraßen, so dass Ihr die lange Strecke von Bagani bis zum Waterberg gut schafft. Die beiden freien Tage würde ich in Kongola und Onguma anhängen, so dass sich die Aufenthalte dort auch lohnen.
Hallo Gerd

Danke für den Hinweis. Ich hatte Respekt vor so einer langen Strecke, da ich die Strasse nicht kenne. Klingt aber nicht schlecht 🙂 Passt gut in die bisherige Planung.

LG
Anne
1'412 Beiträge · seit 201315. Okt. 2014 · #6
Hallo Anne,

die Tour ist so auf jeden Fall machbar, wir haben ja im April / Mai diesen Jahres eine ganz ähnliche Tour gemacht.

Doro hat recht, man verbringt schon viel Zeit im Auto, Da aber die großen Strecken eurer Tour alle asphaltiert sind, kommt man gut und flüssig voran.
So wie ich das sehe habt ihr 2 Schwerpunkte: Etosha und Caprivi bis Kasane. Aus diesem Grund würde ich auch durch den Caprivi zurückfahren, um eben mit der Gegend um Bagani auch diese Ecke des Caprivi noch kennenzulernen.

Gerds Vorschlag mit der Kürzung in Düsternbrook finde ich für eure Tour gut, hängt diesen Tag bei Namutoni / Onguma dran, sonst habt ihr fast nichts davon. Das wäre schade.
Sofern es euch auf Düsternbrook um die Cats unlimited Tour (Geparden und Leopard) geht: Die findet lt. Homepage Düsternbrook im Juli / August um 14 Uhr statt. Schafft ihr das am Ankunftstag, wenn ihr über Johannesburg anreist ?

Den zweiten Vorschlag von Gerd finde ich ebenfalls gut. Lasst Otavi aus und verbringt lieber einen weiteren Tag bei Kongola. Ein Tag mehr im Caprivi, einem eurer Schwerpunkte.
Die Strecke von Bagani bis Waterberg ist fast komplett asphaltiert, je nachdem. wo ihr übernachtet kann ein letztes Stück Gravel sein.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
Themenstarter100 Beiträge · seit 201416. Okt. 2014 · #7
Hallo nochmal

Wir haben uns für den Vorschlag von Gerd entschieden. Und ich freu mich 🤪 Wollte gerade schreiben, wie ein Schnitzel, aber ich versuche mir gerade bildlich vorzustellen, wie ich in einer Pfanne in einem heissen Butterbad liege...hmmh, da hält meine Freude sich dann doch wieder in Grenzen 😐

loeffel schrieb:
die Tour ist so auf jeden Fall machbar, wir haben ja im April / Mai diesen Jahres eine ganz ähnliche Tour gemacht.
@Stefan: Dein Bericht war meine Hauptinspirationsquelle zur Erstellung der Tour, danke nochmal 🙂

LG
Anne