Ein herzliches HALLO in die Runde!
Nachdem ich hier schon seit einigen Monaten Mitglied bin und auch bereits diverse Beiträge kommentiert habe, ist es längst überfällig, dass ich mich einmal vorstelle.
Ich bin 49 Jahre alt, lebe seit einigen Jahren im österreichischen Bergland und meine erste Namibia Erfahrung habe ich im August 2013 gemacht, eine geführte Family-Gruppenreise (klassischeTour). Für den Rest der Truppe war das "einmal Namibia gesehen und abgehakt" und auf der Tour wurden bereits die Reiseziele fürs nächste Jahr ausgetauscht. Für meine Tränen beim Abflug hatte da keiner Verständnis und ich dachte schon, das ist jetzt die midlife-crisis oder so was in der Art.... Bis ich auf dieses Forum stieß und seitdem weiß, ich bin nicht allein (oder bescheuert).
Leider teilt mein Mann die Begeisterung nicht. Da ich doch nicht allein fahren möchte, bleibt es also fürs erste bei (Klein-)Gruppenreisen. Das waren in den letzten 12 Monaten eine Caprivi-Lodge-Tour bis Vicfalls, eine Woche "ausspannen" auf Wüstenquell und zuletzt mit meinem Sohn eine Campingtour im Kaokoveld.
Jetzt beschäftigt uns aktuell erst mal der Schulwechsel aufs Gymnasium, aber ich hoffe doch, dass ich es im März wieder schaffe, mir etwas Zeit frei zu schaufeln. Ideen für diese Zeit sammel ich jetzt schon hier bei Euch, Danke für die vielen Infos und Anregungen, die reichen noch für viele Namibia-Reisen 🙂 Irgendwann hoffentlich auch als Selbstfahrer.
Vorerst liebe Grüße aus den heute sonnigen österreichischen Bergen
Annette
Nachdem ich hier schon seit einigen Monaten Mitglied bin und auch bereits diverse Beiträge kommentiert habe, ist es längst überfällig, dass ich mich einmal vorstelle.
Ich bin 49 Jahre alt, lebe seit einigen Jahren im österreichischen Bergland und meine erste Namibia Erfahrung habe ich im August 2013 gemacht, eine geführte Family-Gruppenreise (klassischeTour). Für den Rest der Truppe war das "einmal Namibia gesehen und abgehakt" und auf der Tour wurden bereits die Reiseziele fürs nächste Jahr ausgetauscht. Für meine Tränen beim Abflug hatte da keiner Verständnis und ich dachte schon, das ist jetzt die midlife-crisis oder so was in der Art.... Bis ich auf dieses Forum stieß und seitdem weiß, ich bin nicht allein (oder bescheuert).
Leider teilt mein Mann die Begeisterung nicht. Da ich doch nicht allein fahren möchte, bleibt es also fürs erste bei (Klein-)Gruppenreisen. Das waren in den letzten 12 Monaten eine Caprivi-Lodge-Tour bis Vicfalls, eine Woche "ausspannen" auf Wüstenquell und zuletzt mit meinem Sohn eine Campingtour im Kaokoveld.
Jetzt beschäftigt uns aktuell erst mal der Schulwechsel aufs Gymnasium, aber ich hoffe doch, dass ich es im März wieder schaffe, mir etwas Zeit frei zu schaufeln. Ideen für diese Zeit sammel ich jetzt schon hier bei Euch, Danke für die vielen Infos und Anregungen, die reichen noch für viele Namibia-Reisen 🙂 Irgendwann hoffentlich auch als Selbstfahrer.
Vorerst liebe Grüße aus den heute sonnigen österreichischen Bergen
Annette