Trinkgeld in Tansania

41 Antworten · 7'426 Aufrufe · gestartet 08. Sept. 2014 von UDi
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Themenstarter443 Beiträge · seit 201408. Sept. 2014 · #1
Liebe Formies,

jetzt wird es aber höchste Zeit, dass wir uns"offiziell" vorstellen und nicht länger als Schwarzfahrer und blinde Passagiere unterwegs sind. Wir - also Ute (62) und Dieter (69)- haben bisher Südafrika, Namibia und Botswana unsicher gemacht und gehören zu den Leuten, die sich den Afrikavirus eingefangen haben und glücklich mit ihm leben. Das einzig Traurige ist, dass wir uns so spät angesteckt haben, so dass wir vermutlich viele Reisen nach Afrika in unser nächstes Leben verschieben müssen 🙁 . Aber vielleicht bleiben wir ja noch lange fit und reiselustig 🙂 .
Jetzt geht es Anfang Oktober nach Tansania und wir fragen uns, wie managen wir das mit dem Trinkgeld? Sollen wir US-Dollar tauschen oder bekommen wir am Kilimanjaro airport Tansan. Dollar? Wir hoch sollte das Trinkgeld für den Service sein (Koffer, Servieren, Zimmerservice). Da wir zum ersten Mal nach Tansania reisen, haben wir keinen blassen Schimmer.
Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus 🙂

Herzliche Grüße
Ute
3'700 Beiträge · seit 200908. Sept. 2014 · #2
Hallo Ute,

ich verweise mal auf diesen Link. 🙂

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter443 Beiträge · seit 201408. Sept. 2014 · #3
Peinlich, peinlich! Was ich mir nicht aufschreibe, ist dann wieder futsch!! Hoffentlich nicht der Beginn von A...;-( .
Danke, dass du noch mal geantwortet hast.

LG
Ute
408 Beiträge · seit 201408. Sept. 2014 · #4
Hallo,

natürlich bekommt man auch bei Nachtankunft TZS in Kili Int'l. Aber es empfiehlt sich eigentlich nur, beim Barcley Automaten am Ausgang rechts. Das Forex Büro hat sehr schlechte Kurse.
In den Lodgen gibt man dem Träger gewöhnlich 1 USD in Noten, keine Münzen (neuerdings geben manche Leute 1-Dollar-Münzen (ja, sowas gibt es), die sind natürlich wertlos. Auch Euro-Münzen kann keiner gebrauchen. Für den Fahrer auf der Safari, da gibt es stark unterschiedliche Angaben. Unsere Empfehlung 15-20 USD pro Tag und Gruppe je nach Zufriedenheit. Ich nehme an, es ist keine Campingsafari, also braucht man den Koch nicht zu rechnen (um die 8 USD pro Tag und Gruppe).
In den Lodgen sollte man zwischen 10 und 20 USD geben, je nach Aufenthaltsdauer, das geht auch in TZS (1 USD = 1,600 TZS).
Lieder schauen viele Leute geflissentlich über die TIP-Box hinweg und geben gar nichts. Es ist für mich schlechtes Benehmen, meisens sind es jene, die die größten Ansprüche stellen.
Ich weiss, dass jetzt antworten kommen, die sagen, viel zu viel. Ich äussere halt meine Meinung und Erfahrung aus Gesprächen mit Fahrern.
Johannes
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund
2'462 Beiträge · seit 200608. Sept. 2014 · #5
Hallo Johannes,

die Größenordnungen, die Du nennst, hört man ja häufiger. Ich frage mich nur immer, wie das Gehaltsgefüge bei Guides, Koch usw. ist. Die bekommen doch auch ein Festgehalt von dem Unternehmen, für das sie arbeiten, oder nicht? Wenn ja, fände ich die Werte schon recht hoch, auch wenn man so hört, was Ärzte, Lehrer usw. verdienen.

Würde mich freuen, von Deinen Erfahrungen zu hören.

Vielen Dank und viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
6'369 Beiträge · seit 201108. Sept. 2014 · #6
Hoi zämä

Die Angaben von Johannes sind schon realistisch, weniger sollte es nicht sein.
Wir haben uns immer an den Tipps der Kilimanjaro-Guides orientiert, das ist etwas höher als das was Johannes geschrieben hat.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
3'700 Beiträge · seit 200908. Sept. 2014 · #7
Hallo,

unser Fahrer hat vom Tour-Operator pro Tag ein Honorar von 30 US$ erhalten (zumindest haben wir das so ausgehandelt). Dazu gab´s von der gesamten Gruppe für den Fahrer ein Tip in Höhe von 10 US$ pro Tag. Macht insgesamt 630 US$ Honorar zuzüglich 210 US$ Tip. Ich finde das jetzt nicht gerade wenig.

Üblicherweise sind die Guides, Träger und Köche am Kili nicht fest angestellt bzw. leben nur vom Trinkgeld der Gäste.

30 US$ für einen Driver-Guide sind sowohl in Kenia, wie auch Uganda und Tansania der übliche Satz, wenn die Fahrer-Guides nur englischsprachig sind. Deutschsprachige Driver-Guides und solche mit speziellem Fokus/Ausbildung erhalten einen höheren Satz.

Herzliche Grüße
Marina
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zuletzt bearbeitet 09. Sept. 2014
6'369 Beiträge · seit 201108. Sept. 2014 · #8
Hoi Marina

Normalerweise weiss man nicht was der Fahrer bekommt und ich vermute auch aufgrund einiger Gespräche mit den Driverguides dass es meist eher weniger ist.
Das muss dann halt vom Trinkgeld aufgefangen werden.
Abgesehen davon haben unsere Driverguides diesen Sommer nicht nur den Tipp in Geldform bekommen... 😉
Schlussendlich sind sie durch die Geschenke auch bei den von Johannes genannten Preisen angelangt.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
3'700 Beiträge · seit 200908. Sept. 2014 · #9
Hi Picco,

Sikoyo ist nicht in der Funktion eines Driver-Guides, sondern als Tour-Operator/Reiseunternehmer dabei gewesen und macht sein Geschäft an den Reisekosten. Er hat von uns als Tip diverse Mitbringsel bekommen. Im Übrigen halten wir es auf allen unseren Reisen so, dass wir unseren Fahrer-Guide wo immer möglich und notwendig zum Essen oder zu Drinks einladen. Das finde ich eine Selbstverständlichkeit, wenn man sich gut versteht. 🙂

Herzliche Grüße
Marina
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2'845 Beiträge · seit 201108. Sept. 2014 · #10
Hallo,

wenn ich denn also kurz überschlage, sollte ein Paar also rund 1.000 US$ für einen dreiwöchigen Urlaub als Trinkgeld einplanen? 😗

Fragende Grüße
Strelitzie
6'369 Beiträge · seit 201108. Sept. 2014 · #11
Hoi Strelitzie

Da hast Du wohl was falsch verstanden.
Egal ob alleine, als Paar, zu Dritt oder zu viert, mit Johannes' Tipp-Tipps ergeben sich bei 21 Tagen 315-420 Dollar Trinkgeld für den Driverguide (nicht pro Tourist, pro Driverguide!)
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
2'845 Beiträge · seit 201108. Sept. 2014 · #12
Moin Picco,

hm, wenn ich Kofferträger, Lodge-Trinkgeld, Driver .... zusammenrechne, komme ich eben für ein Paar (nicht pP) auf knapp 1.000 US$ an Trinkgeld.
Oder mache ich einen Denkfehler?

Zitat Johannes: " In den Lodgen gibt man dem Träger gewöhnlich 1 USD in Noten, keine Münzen (neuerdings geben manche Leute 1-Dollar-Münzen (ja, sowas gibt es), die sind natürlich wertlos. Auch Euro-Münzen kann keiner gebrauchen. Für den Fahrer auf der Safari, da gibt es stark unterschiedliche Angaben. Unsere Empfehlung 15-20 USD pro Tag und Gruppe je nach Zufriedenheit. Ich nehme an, es ist keine Campingsafari, also braucht man den Koch nicht zu rechnen (um die 8 USD pro Tag und Gruppe).
In den Lodgen sollte man zwischen 10 und 20 USD geben, je nach Aufenthaltsdauer, das geht auch in TZS (1 USD = 1,600 TZS). "

Viele Grüße
Strelitzie
zuletzt bearbeitet 08. Sept. 2014
6'369 Beiträge · seit 201108. Sept. 2014 · #13
Hoi Strelitzie

Nehmen wir mal 420$ für den Fahrer, dann pro Tag und Person etwa 5 Helfer à 1$ oder die Tippbox à 10-20$ gibt 210-420$, alles zusammen also 630-840$ bei Lodgeurlaub...
So würd ich's machen!
Ich geb wenns eine Tippbox hat da den Tipp, nicht da und jedem dazu noch.
Aber ich mach wenns geht auch keine Lodgetouren...lieber campe ich, und da sind wir bei dem Tipp für den Driverguide und für den Koch.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 08. Sept. 2014
2'779 Beiträge · seit 200709. Sept. 2014 · #14
Wenn ich eine Trinkgeld-Preisliste sehe, egal in welchem Reiseland, denke ich folgendes:

Die lokalen Arbeitgeber (Transportunternehmen, Hoteliers, Restaurantbesitzer, etc.) profitieren und können ihre Fixkosten senken indem sie mit niedrigen Löhnen kalkulieren und trotzdem eine Schlange von qualifizierten Bewerbern vor der Türe haben die diese schlecht bezahlten Jobs eben wegen den Trinkgeldern wollen.

Lokale wie internationale Reiseagenturen können Safaris billiger verkaufen indem sie einen Teil der effektiven Kosten als Trinkgeld getarnt ausweisen. Das finde ich nicht nur eine Frechheit, es grenzt in einigen Fällen meines Erachtens beinahe schon an Betrug, vorallem weil den Kunden sozusagen vorgeschrieben wird wem sie wann wieviel zu geben haben und die Summen sind teilweise alles andere als zimperlich. Das Belohnungsprinzip des Trinkgelds, als ein Zeichen des Dankes wird denaturalisiert.

Die betroffenen Leistungsbringer sollten diese Summen in Form eines anständigen Gehalts erhalten, jeden Monat, regelmässig und ohne jede Woche darum zu bangen ob wohl die Kasse stimmen wird am Ende einer Tour. Und

Trinkgeld sollte wieder das werden was es mal war, eine Zusatzbelohnung für überdurchschnittlichen Service.

In meiner Sicht sind all diese cash Trinkgelder Schwarzgeld. Und da muss ich ja wohl nicht mehr dazu erklären.

So verstehe ich das, ihr dürft nun die Steine werfen. Ich geh schon mal in Deckung.

Friedliche Grüsse
leona
Gruss Leona
2'462 Beiträge · seit 200609. Sept. 2014 · #16
Hallo zusammen,

ich finde das Thema wirklich hochinteressant. Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass bei der Buchung einer geführten Tour mit Driver und Koch die Kosten für die beiden (Gehälter) inkludiert seien und ich nicht separat für diese aufkommen müsse. Denn dann würde ich ja eigentlich vom Veranstalter nur eine Vermittlungsleistung erhalten. Ich nahm an, dass sei ähnlich der Guides/Driver, die bei Lodges/Camps die Game Drives durchführen, die ein eigenes Gehalt beziehen und bei Zufriedenheit teils hohe Trinkgelder erhalten. Bei denen ist dies aber eine Entscheidung aufgrund der erhaltenen Leistung.

Aber bei den bisherigen Beispielen hier handelt es sich ja nicht um Trinkgelder, um eine besonders gute Leistung zu würdigen. Letztlich ist das Lohn, der da bezahlt wird und deshalb sind die "Hinweise" der Veranstalter da auch so konkret. Dann müsste ich ja auch zahlen, wenn ich nicht überragend zufrieden bin, einfach weil die Tätigkeit an sich (Kochen, Fahren, Guiden) noch gar nicht kompensiert wurde.

Bei den Preisen von geführten Touren dieser Art überrascht es mich eigentlich, dass man den Lohn nicht bereits inkludiert. Ich habe aus Interesse an Ostafrika schon einige Angebote eingeholt (und immer wieder verworfen wegen der Preise 😠 ) und noch nie wurde mir gesagt, dass der Lohn der Driver nicht Teil des Angebots ist. Ja, immer wurde mir die Trinkgeldthematik nähergebracht, aber ich war stets überzeugt, dass dies ein "ontop" bei toller Leistung und nicht die Existenzsicherung des Betreffenden wäre.
Hier hat das doch aber mit Trinkgeld nichts mehr zu tun. Das ist doch Gewinnoptimierung auf dem Rücken der Guides usw. und das "Problem" gibt man offensichtlich zu gern an die Touristen weiter, die die "Opfer" unterstützen wollen, aber letztlich nur die Vorgehensweise subventionieren...

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
8'054 Beiträge · seit 200809. Sept. 2014 · #17
Hallo Sanne,

Das Thema finde ich auch sehr spannend. 😎

Wir sind Ende des Jahres auch in Tansania unterwegs. Schon allein für unsere 14 tägige Safari hatten wir einen Unterschied von 1000US$ pro Person je nach Veranstalter! 😎
Und dies für dieselbe Unterkünfte. 🙂

So geht es auch mit dem Tour Driver Trinkgeld. Je nach Angentur variert es von 10 bis 25US$ pro Tag!

Liebe Grüsse
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
408 Beiträge · seit 201409. Sept. 2014 · #18
Die Trinkgelder sind je nach Zufiredenheit. Aber aus meiner Erfahrung (da habe ich nur ganzwenig, aber doch ein bisschen) werden manche Fahrer aggressiv, wenn das Trinkgeld nicht ihren Erwartungen entspricht. Ich habe im Moment Gäste, wo sich der Fahrer geweigert hat, sie zu uns zurückzubringen, wenn sie ih nicht mehr geben.
Merkwürdigerweise ist das ein speziell deutsches Problem, andere Länder habe das nut in ganz geringem Mass. Ich weiss von Fällen amerikanischer, japanischer und russischer Gruppen, wo Gelder fliessen, die jenseits von Gut und Böse sind. Und wie es halt so ist, irgendwann wird das dann auch erwartet.
Allerdings sollte man nach einer schönen und gelungenen Tour den Leuten auch zeigen, dass man mit ihren Bemühungen zufriedenwar. Was sind 100 Dollar pro Gruppe im Verhältnis zum Reisepreis. Das gibt so mancher für einen Volksfestbesuch aus (von einem Besuch des Münchner Oktoberfestes will ich erst gar nicht reden), da ist das nicht zuviel.
Johannes
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund
2'462 Beiträge · seit 200609. Sept. 2014 · #19
bongolander schrieb: wo sich der Fahrer geweigert hat, sie zu uns zurückzubringen, wenn sie ih nicht mehr geben.
Johannes
Hallo Johannes,

dann reden wir aber ganz sicher nicht mehr über "Trinkgeld". Und - haben die Touristen mehr gezahlt? 😗

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
324 Beiträge · seit 200909. Sept. 2014 · #20
"Spannendes" Thema - als bisherige "Lodge-Hopper-Selfdriver" habe ich das in diesem Ausmaß weder gewußt noch für möglich gehalten.

Ist das Tansania-spezifisch oder allgemein auch in den anderen afrikanischen Ländern bei Reisen dieser Art so Usos und damit eigentlich ja schon quasi Prostitution der eigentlich freiwillig-belohnenden Leistung Trinkgeld durch den Veranstalter?

Viele Grüße
Melanie
Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie beginnt, weit überland, von Ort zu Ort. Ich folge ihr, so gut ich kann. Ihr lauf ich raschen Fusses nach, bis sie sich gross und weit verflicht mit Weg und Wagnis tausendfach. Und wohin dann? Ich weiss es nicht. J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe