BikeAfrica schrieb:Swakop1952 schrieb:Genau DAS habe ich doch vorhin schon geschrieben?!?!
Aber Abkochen entfernt keine Schwermetalle wie z.B. Quecksilber, wie es in Regionen vorkommt, in denen Gold abgebaut wird. Das bekommt man auch mit keinem Filter hin. Dieses Wasser ist einfach extremst gesundheitsschädlich. Natürlich stirbt man auch davon nicht sofort. Du hast dann noch ein paar Jahre, bevor Dich ein Karzinom hinweg rafft.
Beate
Wasser in 5l in Palmwag?
beate schrieb:... genau DAS hast Du nicht geschrieben.
Genau DAS habe ich doch vorhin schon geschrieben?!?!
Du hast geschrieben, das Schwermetalle zurückbleiben.
Welche Folge die haben, hast Du nicht geschrieben. Das wäre der entscheidende Punkt gewesen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica schrieb:OK, ich habe die Folgen nicht geschrieben, da ich davon ausgegangen bin, dass das eigentlich jeder weiss.
... genau DAS hast Du nicht geschrieben.
Du hast geschrieben, das Schwermetalle zurückbleiben.
Welche Folge die haben, hast Du nicht geschrieben. Das wäre der entscheidende Punkt gewesen.
Sorry about that.
BikeAfrica schrieb:Da habe ich mich wirklich schlecht, d.h. missverständlich ausgedrückt. Was ich eigentlich sagen wollte:
.. es ist ja wohl egal, ob man x Liter nicht als Wasser, Bier, Cola oder Wein mitnehmen möchte. Platzbedarf und Gewicht bleibt gleich.
Von diesen errechneten, im Höchstfall 150 l sind auf jeden fall mindestens 20 Liter kein Wasser, sonder "andere" Getränke, sei es Bier, Wein, Cola etc. Und die muss man ja sowieso bunkern.
Also reden wir von einem "Zusatzgewicht" von höchstens ca 120 kg. Das ist dann soviel, als ob man noch 2 Kinder hinten mitfahren hätte. Und wer fragt da nach zuviel Ladung?
Beate
Das Wasserproblem ist eigentlich leicht zu lösen. In allen kleinen Shops gibt es Dosenbier, und das ist pasteurisiert. Das friert man ein, und so hat man den ganzen Tag eiskalte Getränke, die nicht noch durstiger machen. Nur ab Orupembe südlich sollte man damit aufhören...
Das ist eine ganz tolle Idee 😄 😄 😄 😛
Beate
Beate
beate schrieb:Das ist eine ganz tolle Idee 😄 😄 😄 😛Das ist keine Idee, das praktizieren einige Leute so. Und das funktioniert.
Beate
Hallo,
Davon abgesehen sind so einige (beispielsweise wir) immer mit einem Fahrzeug mit AHA-Canopy oder mit Bodenzelt unterwegs. Die AHA-Canopy bietet generell nicht so viel Stauraum und Bodenzelt plus 2-3 Matratzen machen auch eine Canopy ziemlich voll. Wie man hier in diversen Reiseberichten nachlesen kann, haben da einige schon arge Probleme, überhaupt noch ihr Gepäck unter zu bekommen. Das klappt bei uns gut, aber für 150 Liter Getränke fehlt uns dann auch der Platz.
Es ist somit nicht so, dass die Leute einfach nur "bescheuert" sind, und so einfache Dinge wie "Wasser kaufen im Supermarkt" auf die Reihe bekommen, sondern das es Konstellationen gibt, in denen man andere Lösungen braucht. Genau das war hier gefragt.
Beste Grüße
Guido
beate schrieb:ich habe jetzt Deine Liter nicht nachgerechnet, denn man trinkt ja nicht nur Wasser, oder??Ob es 150 Liter Bier, Wasser, Savanna, Milch oder sonstwas sind, spielt für Gewicht und Volumen keine Rolle. Und eine Sicherheitsreserve sollte man nicht nur am ersten sondern auch noch am letzten Tag einer Kaokoveldtour haben, falls man genau dann irgendwo liegen bleibt und 3 Tage auf Hilfe warten muss..
beate schrieb:Aber selbst wenn 150 l stimmen sollten, wären das also 150 kg und somit nicht mehr Gewicht, als wenn man mit 4 Personen im Auto fahren würde, also 2 (schlanke) Personen mehr. Und da würdest Du ja auch nicht von zuviel Gewicht sprechen?Es wurde hier im Forum schon mehrfach vorgerechnet, dass so ein Hilux mit 4 Personen, Doppeltank, 2 Dachzelten und voller Campingausrüstung teilweise deutlich über dem spezifizierten zulässigen Gesamtgewicht der Fahrzeuge betrieben wird (ohne 150 Liter Getränke). Auch zu zweit kann man schon ans Limit kommen. Was auf normalen Gravelroads noch geht, ist dann im Gelände durchaus ein Nachteil..
Davon abgesehen sind so einige (beispielsweise wir) immer mit einem Fahrzeug mit AHA-Canopy oder mit Bodenzelt unterwegs. Die AHA-Canopy bietet generell nicht so viel Stauraum und Bodenzelt plus 2-3 Matratzen machen auch eine Canopy ziemlich voll. Wie man hier in diversen Reiseberichten nachlesen kann, haben da einige schon arge Probleme, überhaupt noch ihr Gepäck unter zu bekommen. Das klappt bei uns gut, aber für 150 Liter Getränke fehlt uns dann auch der Platz.
Es ist somit nicht so, dass die Leute einfach nur "bescheuert" sind, und so einfache Dinge wie "Wasser kaufen im Supermarkt" auf die Reihe bekommen, sondern das es Konstellationen gibt, in denen man andere Lösungen braucht. Genau das war hier gefragt.
Beste Grüße
Guido