...es war im Weihnachtsurlaub 2012, wir lagen aufgrund des mäßigen Wetters im Thermalbad im steirischen Bad Mitterndorf, und sinnierten so vor uns hin. Afrika wäre doch mal was, am besten Namibia, warf ich so in den Raum, worauf Sylvia sofort begeistert ausrief: "Ja, Wüste, Dünen und wilde Tiere! Das wäre toll!!!"
So wurde die Idee geboren, und ich begann, mich mit dem Thema zu befasssen. Irgendwann bin ich auf dieses Forum gestoßen, und habe hier viele Stunden verbracht, und viele viele Tipps und Infos gefunden. Für Neulinge wie uns kann ich mir nichts hilfreicheres vorsstellen! Es war schnell klar, dass wir in Namibia selbst fahren wollen, schließlich habe ich zwischenzeitig auch Hummeldumm als Hörbuch genossen... !
Es wurde also recherchiert, geplant, wieder umgeplant, und nochmals geplant. Irgendwann stand dann die Route und auch der Termin, alles war fixiert. Jetzt begann die lange Zeit der Vorfreude. Am Schluß haben wir uns so sehr (vor-) gefreut, dass ich schon befürchtete, am Ende entäuscht zu sein, weil es doch nicht so schön wurde als erwartet. Doch es kam ganz anders. Am 17.Mai 2014 begann unser 3-Wochen-Trip, und hier ist der zugehörige Bericht:
Da waren wir also angekommen, am Frankfurter Airport. Dank Rail&Fly gingen wir zuhause zu Fuß zur örtlichen Bimmelbahn, stiegen dann in den ICE und brausten los. Wir flogen mit SAA, irgendwie schien mir das die sicherer Variante zu sein, was die Pünktlichkeit anging, und wir wurden nicht entäuscht. Der Flug nach Johannesburg verlief ruhig, allerdings war das Wetter gar nicht nach meinem Geschmack. Wolkenverhangen und ziemlich kühl, ich dachte doch wir sind in Afrika!!! Wir sagten uns was soll's, auf nach Namibia, da kann es nur besser werden. Der Transfer in Johannesburg war in 1,5 Stunden locker zuschaffen, und so kamen wir gegen 11 Uhr in Windhoek an. Gott sei Dank, das Wetter war hervorragend, Sonne und warm. Afrika halt...
Dort hat die Sylvia als unsere Fotobeauftragte gleich mal den Flughafen abgelichtet, was Mecker vom dortigen Bodenpersonal gab. Naja, nicht so schlimm, rein ins Empfangsgebäude. Wir haben bereits im Fliegen den Einreisezettel bekommen und nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt. Ein paar Fragen habe ich irgendwie nicht richtig verstanden und einfach ausgelassen. Wir stellten uns also gut gelaunt in die Schlange vor den Einreisebeamten. In vielen berichten wurden die Damen und Herren ja als sehr mäßg gelaunt beschrieben, also war ich auf alles gefasst.
Als wir an der Reihe waren, legte ich mit einem freundlichen "Good Morning, how are you?" unsere Pässe und die halb ausgefüllten Einreisezettel auf die Schaltertheke und siehe da, mit einem ebenso freundlichen "Fine, how are you?" wurden uns ein paar Stempel in die Pässe gedrückt und wir waren durch. Aha, dachte ich mir, geht doch, die sind doch sehr nett hier! Wir holten noch unsere beiden Koffer ab, die auch zeitgleich mit uns in Windhoek ankamen, und gingen schwups durch die Türe in die Ankunfthalle.
Da stand auch schon ein lächelnder Herr mit einem Schild, auf dem mein Name stand, der Fahrer von Savannah Autovermietung. Da er meinte, wir müssen noch kurz auf zwei weitere Passagiere warten, ging ich zuerst an den ATM Bargeld abheben, was mit der VISA-Card problemlos funktionierte (dazu später mehr), und dann zum MTC-Stand, um eine Traveller-SIM-Card zu kaufen. Die Sylvia bewachte derweil unsere Koffer und vor allem den Savannah-Mann, nicht dass der ohne uns losfährt. Vor mir waren nämlich am MTC-Stand zwei Deutsche, die auch mit uns angekommen sind. Ich weiß ja nicht, in wieweit die beiden in Ihrem bisherigen Leben schon mal ein Mobiltelefon in der Hand hatten, und welche Probleme daraus erwachsen können, jedenfalls haben die ewig gebraucht. Naja, irgendwann stand ich dann mit Barem und SIM-Karte wieder bei dem Savannah-Mann, Sylvia und den Koffern, und auch die anderen beiden Mitfahrer waren da. Also, los gings, rein in einen Minibus und ab in die Stadt zum Savannah-Büro.
Hier mache ich mal eine kurze schöpferische Pause und drücke mal auf Absenden. Ich will erst mal sehen, wie der Bericht dann ich echt aussieht, bevor ich weiterschreibe!
So wurde die Idee geboren, und ich begann, mich mit dem Thema zu befasssen. Irgendwann bin ich auf dieses Forum gestoßen, und habe hier viele Stunden verbracht, und viele viele Tipps und Infos gefunden. Für Neulinge wie uns kann ich mir nichts hilfreicheres vorsstellen! Es war schnell klar, dass wir in Namibia selbst fahren wollen, schließlich habe ich zwischenzeitig auch Hummeldumm als Hörbuch genossen... !
Es wurde also recherchiert, geplant, wieder umgeplant, und nochmals geplant. Irgendwann stand dann die Route und auch der Termin, alles war fixiert. Jetzt begann die lange Zeit der Vorfreude. Am Schluß haben wir uns so sehr (vor-) gefreut, dass ich schon befürchtete, am Ende entäuscht zu sein, weil es doch nicht so schön wurde als erwartet. Doch es kam ganz anders. Am 17.Mai 2014 begann unser 3-Wochen-Trip, und hier ist der zugehörige Bericht:
Als wir an der Reihe waren, legte ich mit einem freundlichen "Good Morning, how are you?" unsere Pässe und die halb ausgefüllten Einreisezettel auf die Schaltertheke und siehe da, mit einem ebenso freundlichen "Fine, how are you?" wurden uns ein paar Stempel in die Pässe gedrückt und wir waren durch. Aha, dachte ich mir, geht doch, die sind doch sehr nett hier! Wir holten noch unsere beiden Koffer ab, die auch zeitgleich mit uns in Windhoek ankamen, und gingen schwups durch die Türe in die Ankunfthalle.
Da stand auch schon ein lächelnder Herr mit einem Schild, auf dem mein Name stand, der Fahrer von Savannah Autovermietung. Da er meinte, wir müssen noch kurz auf zwei weitere Passagiere warten, ging ich zuerst an den ATM Bargeld abheben, was mit der VISA-Card problemlos funktionierte (dazu später mehr), und dann zum MTC-Stand, um eine Traveller-SIM-Card zu kaufen. Die Sylvia bewachte derweil unsere Koffer und vor allem den Savannah-Mann, nicht dass der ohne uns losfährt. Vor mir waren nämlich am MTC-Stand zwei Deutsche, die auch mit uns angekommen sind. Ich weiß ja nicht, in wieweit die beiden in Ihrem bisherigen Leben schon mal ein Mobiltelefon in der Hand hatten, und welche Probleme daraus erwachsen können, jedenfalls haben die ewig gebraucht. Naja, irgendwann stand ich dann mit Barem und SIM-Karte wieder bei dem Savannah-Mann, Sylvia und den Koffern, und auch die anderen beiden Mitfahrer waren da. Also, los gings, rein in einen Minibus und ab in die Stadt zum Savannah-Büro.
Hier mache ich mal eine kurze schöpferische Pause und drücke mal auf Absenden. Ich will erst mal sehen, wie der Bericht dann ich echt aussieht, bevor ich weiterschreibe!