Grosse Namibia Rundfahrt nach Iwanowski :-)

13 Antworten · 2'923 Aufrufe · gestartet 06. Juni 2014 von eovyn
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Themenstarter3 Beiträge · seit 201406. Juni 2014 · #1
Liebe Namibia-Experten

ich lese seit einigen Wochen hier im Forum mit und nutze jetzt auch die Gelegenheit ein fachkundiges Feedback von euch zu erhalten.

Mein Partner und ich planen im November eine dreiwöchige Selbstfahrer Namibia Reise. Nach unseren Südafrika Reisen im 2012 und 2013 sind wir dem südlichen Afrika verfallen 🙂.
Wir sind Leute, die während einer Reise gerne sehr viel sehen. Die Reise darf straff gepackt sein, sie soll aber doch auch Zeit geben, die verschiedenen Eindrücke aufnehmen zu können und auch mal durchzuatmen (schliesslich sind wir bei der Arbeit genug auf Draht).
Wir werden beide Fahren und uns so Tag für Tag abwechseln können. Da wir beide nicht so Campingfans sind, planen wir die Übernachtungen in Lodges (Mittelklasse - es darf mal etwas besonderes sein, das leisten wir uns gerne, zum Ausgleich darf es denn aber ruhig auch die eine oder andere einfachere aber saubere Lodge sein).

Nun zu DER Frage, die viele hier im Routenbereich plagt: wie plane ich die Route um viel Schönes zu sehen, aber nicht zu überlasten?

Zu Grunde liegt die klassische grosse Namibia Rundfahrt nach Iwanowski:
1T. Flug nach Windhuk, Übernachtung da wir am späteren Nachmittag ankommen nicht mehr viel Zeit um Windhuk anzusehen
2T. Übernahme Mietwagen, Fahrt nach Hardap Damm
3T. Hardhap Dam - Ketmanshoop
4T. Ketmanshoop - Fish River Canyon
5T. Fish River Canyon - Lüderitz (wird mit 540 km angegeben, was ich ehrlich gesagt zu viel für einen Tag finde)
6T. Aufenthalt in Lüderitz
7T. Lüderitz - Tirasberge, Maltahöhle
8T. Tirasberge - Soussusvlei
9T. Aufenthalt in Umgebung Sesriem/Soussusvlei
10T. Soussusvlei - Swakopmund
11T. Aufenthalt Swakopmund
12T. Swakopmund-Erongogebirge/Omaruru
13T. Bereich Erongogebirge - Khorixas
14T. Khorixas - Twyfelfontein - Khorixas
15.T. Khorixas - Etoscha
16.T. Etoscha
17T. Etoscha
18T. Etoscha - Tsumeb
19T. Tsumeb - Waterberg
20T. Waterberg - Okonjima
21T. Okonjima - Windhuk
22T. Rückflug

Ich finde den Routenvorschlag auf der einen Seite toll, da alles da ist, was wir gerne sehen würden. Gefühlsmässig finde ich diesen Reisevorschlag aber etwas vollgepackt - was meint ihr dazu?
Besonders die grosse Tagesetappe von 540 km finde ich viel - Fishriver weglassen?
Wo können wir einsparen, damit wir noch ein oder zwei Tage am Schluss in Windhuk haben?
Würdet ihr im Etoshapark wie im Iwanowski vorgeschlagen von Okaukuejo nach Halali nach Namutoni für die Übernachtung wechseln? (ich hoffe, wir sind noch nicht zu spät um zu buchen...). Wir waren im Krüger Park und Addo Park in Südafrika - wir haben aber noch nicht genug Tiere gesehen 🙂 und die Atmosphäre ist im Etoscha sicher nicht vergleichbar. Also Etoscha möchten wir unbedingt machen (und auch gerne am Schluss der Reise wie vorgeschlagen und wie im Forum oft empfohlen).
Wenn ihr Vorschläge betreffs Lodges habt, nehme ich diese gerne entgegen.

Braucht ihr noch weitere Infos, damit ihr Auskunft geben könnt?

Ich danke euch herzlich für eure Feedbacks!

Viele liebe Grüsse eovyn
2'772 Beiträge · seit 200606. Juni 2014 · #2
Hallo eoyin,

erst einmal willkommen in unserer Runde.

Soweit ich weiß, ist Hardap Dam zur Zeit geschlossen : http://www.namibian.org/travel/lodging/hardap.htm
Ich würde dafür Bagatelle Lodge oder Anib Lodge wählen.
Gegebenenfalls würde ich auch auf den Fish River Canyon verzichten und von Keetmannshoop bis Klein Aus Vista (bei Aus) fahren.
Dann weiter nach Lüderitz.
Von Etoscha kannst du problemlos nach Waterberg fahren.
Für Windhoek reicht eigentlich ein Tag völlig aus. So arg viel gibt die Stadt nicht her und momentan reiht sich Baustelle an Baustelle (mein Wissenstand von Februar 2014)

Lg Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
4'451 Beiträge · seit 200806. Juni 2014 · #3
Hallo eovyn,
herzlich willkommen hier im Forum. 🙂
Wie Du selbst schon geschrieben hast, etwas vollgepackt. 😉

Weniger ist mehr. 🙂

nachdem ihr schon geschrieben habt , das euch die Tierwelt gut gefällt, würde ich für den Etosha mehr Zeit einplanen. Dies ist aber nur m Meinung. 🙂

Dann finde ich es auch besser, überal sicher 2 Nächte zu bleiben, weil die Anfahrten sind ja schon riesig , dann kommt ihr am Nachmittag an, dort auf den Lodges werden ja oft Gamedrives angeboten. Die wären dann schon unterwegs. Am nächsten Morgen muss man fast immer nach dem Frühstück weiterfahren.

Etosha und Swakopmund wäre meine Empfehlung dennoch das ist euere Entscheidung.

Den Süden kann man dann mit dem KTP verbinden, ich denke schon das ihr Namibia nicht nur einmal bereisen werdet.

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 06. Juni 2014
938 Beiträge · seit 201306. Juni 2014 · #4
Hallo eovy,

wie schon geschrieben, weniger ist mehr. Wir haben eine ähnliche Route, anders aufgeteilt und sind auch sehr an Tieren, aber auch an der unglaublichen Landschaft interessiert.

andreasg2523 Oktober 2014 Route

Das einzige, was ich inzwischen anders machen würde ist der Abschnitt Swakopmund - Omauru - Dolomite. Da müsste mehr Zeit sein, und ev. statt Omauru Brandberg/Palmwag für zwei Nächte.
In Swakopmund / Walvisbay kann man so viel machen, dass uns inzwischen die 3 Nächte zu kurz erscheinen. Beim letzten mal waren es nur zwei und das war definitiv zu wenig.

Viel Spass beim Planen
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
33,1k Beiträge · seit 200606. Juni 2014 · #5
Hi Pascalinah & alle Anderen,
Soweit ich weiß, ist Hardap Dam zur Zeit geschlossen
Das Rastlager ist geschlossen, der Park ist wie gehabt offen.

Viele Grüße (aus dem heute Morgen -9 Grad kalten Windhoek)
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'086 Beiträge · seit 200906. Juni 2014 · #6
Hallo Eovyn,

beim Hardapdamm würde ich nicht übernachten wollen. Es gibt bessere Möglichkeiten, z.B. in der Kalahari.

Gruß Klaus
zuletzt bearbeitet 06. Juni 2014
Themenstarter3 Beiträge · seit 201406. Juni 2014 · #7
Hallo liebe Namibia Kenner

vielen Dank für die Willkommenswünsche und für die Nachrichten!

@Pascalinah: super, danke für die Infos. Hardap Dam wird ausgetauscht und Windhuk nur für einen Tag eingeplant 😎

@Cécile: danke für den Tipp mit den zwei Übernachtungen in den Camps - von der Seite der Gamedrives habe ich das gar noch nicht nicht angeschaut. Würdest du einen geführten Gamedrive empfehlen?

@Andreas: danke für den Link zu deiner Route. Werde ich heute Abend anschauen (ich sollte eigentlich arbeiten und nicht von Namibia träumen 😛 )

@Christian: danke für die Bestätigung und liebe Grüsse zurück aus dem sehr warmen Basel 🙂!

@Klaus: danke für den Tipp, werde mich schlau machen.

Viele Grüsse
Eovyn
2'060 Beiträge · seit 201306. Juni 2014 · #8
Hallo Cécile,

dem meisten, was du geschrieben hast, stimme ich zu, aber da ...
engelstrompete schrieb:Dann finde ich es auch besser, überal sicher 2 Nächte zu bleiben, weil die Anfahrten sind ja schon riesig , dann kommt ihr am Nachmittag an, dort auf den Lodges werden ja oft Gamedrives angeboten. Die wären dann schon unterwegs. Am nächsten Morgen muss man fast immer nach dem Frühstück weiterfahren.
... bin ich anderer Meinung. Wenn man ausgiebig den Etosha oder einen anderen NP besichtigt, muss man nicht unbedingt noch auf jeder Lodge einen Gamedrive machen. Gerade im Süden war für uns der Weg das Ziel, nämlich die grandiose Landschaft. Die sieht man im Vorbeifahren und bei einigen Fotostopps. Meiner Meinung nach reicht ein Tag in der Kalahari zum "Ankommen" sowie ein Tag in der Nähe des Fish River Canyons. Hier würde ich nicht nur die beiden Hauptaussichtspunkte ansteuern, sondern auch ein Stück am Canyon entlang nach Süden fahren, dort ist man ganz allein mit der Natur, braucht dazu allerdings für einen kurzen Streckenabschnitt einen 4x4.

Für Swakopmund sollte man mehrere Tage einplanen, um einige der tollen Aktivitäten mitmachen zu können. Gut gefallen hat uns auch der Segeltörn von Lüderitz aus.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
3'491 Beiträge · seit 200606. Juni 2014 · #9
Hallo eovyn,
eigentlich eine schöne Tour, aber auch ich meine, dass Ihr Euch da etwas viel für 3 Wochen vorgenommen habt und ohne Verlust für das Gesamterlebnis etwas straffen könntet.
Hardap ist ja wohl schon gestrichen - was richtig ist. Wenn Ihr überhaupt von Windhoek nach Keetmanshoop eine Zwischenstation einlegen wollt ( was trotz 500 km nicht sein muss), dann würde ich den Oanob Dam bei Rehoboth oder die Bagatelle Lodge bei Mariental empfehlen. Beides sind sehr schöne Ziele, die für nur eine Nacht schon fast zu schade sind. 2 Nächte sind ratsam auch deshalb, um sich atmosphärisch einzuleben.
Den Fish-River würde ich nicht auslassen wollen. Das geht auch ganz gut - in der Nacht davor seid Ihr eine Nacht in Keetmanshoop ( z.B. Pension Gessert), um dort am späten Nachmittag einen Ausflug zum Kokerbaumwald machen zu können. Am nächsten Morgen recht früh Richtung Fish-River-Canyon - mit Übernachtung im Canyon Roadhouse oder in der Canyon Lodge. So könnt Ihr es schaffen, den Canyon sowohl bei Sonnenuntergang als auch am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang zu erleben. Danach dann weiter bis Aus (Klein Aus Vista, wenn möglich dort 2 Nächte im Eagles Nest). Am Ankunftstag noch einen Besuch bei den Wildpferden von Gharub und am nächsten Tag einen ganztägigen Ausflug nach Kolmanskuppe und Lüderitz. Aber keine Übernachtung in Lüderitz, sondern am Abend wieder zurück nach Aus. Dies aus folgendem Grund: für Lüderitz braucht man mindestens 3 Tage, um Ort und Umgebung wirklich zu "erobern". Soviel Zeit aber habt Ihr nicht - deshalb dann nur einen Tagesausflug, um wenigstens mal dagewesen zu sein.Weiterer Vorteil: Ihr erspart Euch für die Weiterreise in die Tirasberge rund 100 km.
In den Tirasbergen kann ich Koiimasis Fest In Fels sehr empfehlen - am besten für 2 Nächte. Dann weiter nach Sossusvlei ( z.B. Sossusvlei Lodge, 2 Nächte) und Swakopmund ( 2 oder besser 3 Nächte, besonderes Erlebnis: Unterkunft in The Stiltz).
Auf der Weiterfahrt in Richtung Etosha gibt es 2 Alternativen - Omaruru/Erongogebirge ( Übernachtung in Omaruru Lodge oder Erongo Wilderness Lodge) oder Khorixas/Umgebung (Übernachtung iGowati Lodge oder Vingerklip Lodge - von beidem aus kann man Orgelpfeifen, Verbrannten Wald und Twyfelfontein an einem Tag erreichen). Beide Alternativen sollten aber mit mindestens 2 Nächten geplant werden.
Dann nach Etosha: entweder durch das Galton Gate zum Dolomite Camp ( 2 Nächte) oder durch das Andersson Gate nach Okaukuejo ( 2 Nächte). Weiter nach Halali ( 2 Nächte) und danach ins Onguma Resort ( zwar außerhalb des Parks, aber gut für die Wasserlöcher um Namutoni herum; Namutoni selbst ist uE keine Empfehlung mehr. In Onguma habt Ihr die Wahl zwischen 4 Lodges, die alle ihren besonderen Reiz und Erlebniswert haben. Auf alle Fälle 2 Nächte einplanen).
Das Waterberggebiet ist schön, aber nicht unbedingt ein Muss. Wenn Ihr den langen Weg von Onguma bis Windhoek ( 500 km) sinn- und eindruckvoll unterbrechen und Euch ein besonderes Abschlusserlebnis gönnen wollt, dann ist ein zweitägiger Aufenthalt auf Okonjima genau das Richtige - dort unbedingt das Bush-Camp buchen !!
Ich habe jetzt die Tage nicht mitgezählt - aber das alles sollte in 3 Wochen ohne Stress machbar sein.
Gruß Joli
4'451 Beiträge · seit 200806. Juni 2014 · #10
tja Berg Eule,
nachdem ich immer schreibe "M Meinung ", sollte das eigentlich auch so stehen bleiben. 😛 Ich bin der Meinung das es wohl Lodges oder Gästefarmen gibt , wo es sich lohnt einen Gamedrive mitzumachen.

Hallo Eovyn,

schaumal bei :
http://www.duesternbrook.net/de/ Leoparden Geparden
oder
http://okambara.de/lodge-gastefarm/ Elefanten Rhinos
oder
http://www.erindi.com/ Löwen Elefanten

Diese drei kenne ich aber es gibt bestimmt noch welche die andere Fomies empfehlen können. 🙂


Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 06. Juni 2014
312 Beiträge · seit 201306. Juni 2014 · #11
Hallo Eovyn,

wir hatten letztes Jahr auch 3 Wochen und sind mit einer ähnlichen Streckenführung gestartet. Beim Feinplanen wurde dann der Süden (Fish River und Lüderitz) gestrichen und die Tage auf die restliche Strecke bzw. auf die 3 Tage Tok Tokkie Trail verteilt. Das waren inklusive der Pirschfahrten und 2* ins Sossusvlei dann immer noch 3.800 km zu fahren. Für uns war das passend....wir hatten fast immer 2 Nächte an einem Ort und immer auch Zeit, nachmittags noch etwas zu unternehmen.

Viel Spaß beim weiteren Planen
DoNo
1'794 Beiträge · seit 201306. Juni 2014 · #12
Hallo eovyn, ich würde als bekennender weiniger ist mehr Fahrer selbst bei 21 Tagen den Süden weglassen(waren jetzt gerade in 22Nächten nur im Süden), aber nun gut!

Ich würde folgendes empfehlen,wenn unbedingt die große Runde
WDH-1
Bagatelle-2
FRC-1
Eagles Nest-2
Tiras-2
Sossusvlei-2
Swakop-3
Erongo-2
Etosha-3
Okonjima-2
WDH-1

Du siehst,daß es eng wird mit den Tagen und Swakop und Etosha hätten schon einen Tag mehr verdient !
...und auch der Rest müßte noch mals gekürzt werden, wenn noch Twyfelfontein rein soll!
...und einzelne Tage sollten eher dien Ausnahme sein!

Viel Spaß beim Planen!

LG NOGRILA
1'425 Beiträge · seit 201306. Juni 2014 · #13
Hi eovyn,

die Strecke FRC - Aus kannst du auch prima "untenrum", also am Oranje entlang, an einem Tag fahren. Ist eine supertolle Strecke.
Kannst ja mal Bilder auf unserem Blog unter:
clamat2014.blogspot.de
anschauen.

LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
2'060 Beiträge · seit 201306. Juni 2014 · #14
engelstrompete schrieb: tja Berg Eule,
nachdem ich immer schreibe "M Meinung ", sollte das eigentlich auch so stehen bleiben. 😛
Habe ich gesagt, du musst es löschen? 🙂 Ich habe mir nur erlaubt, meine Meinung dagegen zu setzen. 😉
engelstrompete schrieb: Ich bin der Meinung das es wohl Lodges oder Gästefarmen gibt , wo es sich lohnt einen Gamedrive mitzumachen.
Das streite ich ja gar nicht ab, aber du rätst, "überall" zwei Nächte zu bleiben, und das scheint mir nicht nötig - ist aber nur meine Meinung. 😄

...
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)