Tag 24
Nach dem Aufstehen bot sich gleich neben unserem Eingang dieses Bild.
Wir bekommen einen sehr frühen Kaffee und starten um 6:30 Uhr zum Geparden Tracking. Zu uns drei kommen noch zwei junge Leute, also wieder mal Glück gehabt und nicht in einem überfüllten Auto unterwegs gewesen.
Mittels Peilsender entdeckt unser Guide eine einsame Gepardendame, die angeblich nach ihren drei Brüdern ruft. Ihr Rufen wirkte wirklich ziemlich herzzerreißend. Nach weiterer Fahrt und weiterem Suchen wurden dann (von uns, nicht von der Gepardin) auch die drei Brüder entdeckt.
Die Dame

Die Herren waren nur müde
Schöne Vögel haben wir auf dem Drive aber auch noch gesehen.


Nach dem Frühstück und einem regen Austausch mit der Leoparden-Tracking-Gruppe sind wir Richtung Düsternbrook aufgebrochen, der letzten Etappe unserer Reise. In Okahandia haben wir getankt, diesmal den Holzmarkt nicht besucht (mein Mann hat sich ausnahmsweise mal durchsetzen können 😛 ), und sind den Rest des Weges zur Farm gefahren. Ab dem Abzweig von der Hauptstraße ist die Umgebung schon ganz interessant, ein paar neue Gebäude gab´s zu Beginn der Strecke und einen neuen Kontrollposten (wir waren 2011 schon mal hier), dann war alles wie gehabt.
Nach dem Aufstehen bot sich gleich neben unserem Eingang dieses Bild.
Mittels Peilsender entdeckt unser Guide eine einsame Gepardendame, die angeblich nach ihren drei Brüdern ruft. Ihr Rufen wirkte wirklich ziemlich herzzerreißend. Nach weiterer Fahrt und weiterem Suchen wurden dann (von uns, nicht von der Gepardin) auch die drei Brüder entdeckt.
Die Dame
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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